Der folgende Kurzfilm ist in zweierlei Hinsicht ein Liebesfilm der anderen Art. Vordergründig wegen der Technik, der sich der World Builder bedient, aber auf den zweiten Blick vor allem wegen der Person, für die er es tut. Um Euch den A-Ha Effekt nicht zu verderben, klickt bitte erst auf den Weiterlesen Button bzw bei Direktlink lest erst den Text unter dem Video, wenn Ihr es Euch  angesehen habt.

World Builder von Bruce Branit ist mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden. Mehr von ihm  auf Vimeo

Ein Mann, der für seine im Koma liegende Frau eine ganze Stadt erbaut und auf diese Art und Weise zu ihr vordringen und sie erfreuen kann. Bis heute ist nicht erschöpfend erforscht, was Patienten im Koma fühlen, erleben und registrieren. Bücher wie „War ich nicht tot genug“ von Zebin Gernlach die ihr Erleben des Locked-in Syndroms beschreiben lassen erahnen, dass Wahrnehmung stattfindet. Wie schön wäre es, könnte man diesen Menschen eine Welt für sich inklusive blühender und duftender Blume zukommen lassen.

Je größer aber ein Mensch ist, desto mehr neigt er dazu, vor einer Blume niederzuknien. (G.K. Chesterton)

Zu dem Thema des Videos passt auch folgender früherer Blogeintrag:

Wenn ich mein Leben noch einmal zu leben hätte

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