Nach Karfreitag war ich vollends davon überzeugt, Glauben und Religion finden bei Twitter entweder nicht statt, oder sind negativ besetzt. Ungezählt die Tweets an Karfreitag: „Ich grille heute F L E I S C H und fühle mich gut dabei.“ Ja klar, das kann doch jeder mit sich und seinem Glauben abmachen. Ich für meinen Teil habe bisher an Karfreitag noch nie Fleisch gegessen und es ist für mich auch absolut unvorstellbar. Aber missionieren muss ich trotzdem nicht. Bei meiner Tochter und Schwester renne ich sowieso offene Türen ein, da sie seit Jahren Vegetarierinnen sind, und für den Rest der Familie ist es auch selbstverständlich. Und bei allen anderen gilt: Chacun à son gout.

Zum Thema Glauben zu twittern oder zu bloggen überlegt man sich schon ein bisschen genauer. Ich habe mich dafür entschieden. Eben nicht weil ich missionieren will, sondern weil es ein wichtiger Teil meines Lebens ist, und es mir falsch vorkäme, gerade diesen außen vor zu lassen.

Nachfolgend daher ein paar Ostertweets die mir gezeigt haben, dass ich damit vielleicht nicht ganz so alleine bin. OK der von Pfarrer Kuschel gilt nicht ganz, aber ein twitternder Pfarrer, das hat doch auch was.

 

Pfarrer Heiko Kuschel twittert

Pfarrer Kuschel twittert: http://twitter.com/citykirche_sw

 

http://twitter.com/ankegroener

Twitternde Texterin: http://twitter.com/ankegroener

 

@dankeschoen

Ein(e) dankbarer(e) Twitterer(in) http://twitter.com/dankeschoen

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