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Ich bin immer wieder erstaunt,  wie viele kostenlose Programme es im Internet gibt, mit denen man Dinge tun kann, von denen man vorher gar nicht wusste, dass man sie überhaupt gerne tun würde. Z.B. den Inhalt des Blogs oder einen einzelnen Beitrag  in diverse Tag Clouds umzuwandeln. Dafür muss man in Wordle nur die Blog Adresse eingeben oder Worte die man gerne in eine Tag Cloud umwandeln möchte. Dann noch Schrift, Farbe, Hintergrund und diverse andere Kleinigkeiten auswählen, fertig ist das Wolken-Kunstwerk. 
Tag Cloud vom Gesamt Blog

Tag Cloud vom Gesamt Blog

Und so sieht eine Wordle Tag Cloud von meinem Blog Eintrag über 7 Jahre Nichtraucher aus:
Tag Cloud über Blogbeitrag: Nichtraucher

Tag Cloud über Blogbeitrag: Nichtraucher

Zum Schluss noch mein Blog als filigranes Kunstwerk. Vielleicht noch schöner als das fertige Bild, ist es, der Blüte oder dem Gebilde beim Wachsen zuzuschauen. Faszinierend. Ihr braucht keinen eigenen Blog um es auszuprobieren, einfach hier eine beliebige Web-Adresse eingeben, schon fängt die Blüte an zu wachsen. Vielen Dank an Kathiza für Tipp und Link .
bild-16

Glücklicherweise entdecken immer mehr Deutsche neben WKW (die Social Network Hölle des Internet) auch Facebook . In den englisch sprechenden Ländern schon lange das Social Network überhaupt, steigt nun auch hier die Beliebtheit auch bei über 20-Jährigen in unserem Land.

Die folgenden Videos setzen sich auf witzige Weise mit den Fehlern auseinander, die man bei der Benutzung von Facebook tunlichst vermeiden sollte bzw. was wirklich nervig daran ist (bin mal gespannt wann etwas ähnliches für WKW rauskommt, es wird Zeit). In leichten Abwandlungen kann man diese Hinweise natürlich auch für alle anderen Networks übertragen.

via Sozialgeschnatter.de 

Nachtrag 1: Habe gerade in der Wiwo folgenden Artikel entdeckt: Abschied von der Privatsphäre. Autor des Artikels ist der PR Blogger @Klaus Eck

Nachtrag 2: Spiegel online meldet: Facebook-Nutzer haben schlechtere Noten

 

Do you Poken Quelle: www.doyoupoken.com

Do you Poken Quelle: http://www.doyoupoken.com

Poken nennt sich diese in eher kleinkindgerechtem Design daher kommende Errungenschaft eines Schweizer Start-Up. Nicht viele Web-basierte Trends kamen in den letzten Jahren aus diesem kleinen Land. Die jetzige Erfindung  hat aber durchaus das Zeug es zum Renner zu schaffen.

Die Idee ist bestechend. Statt mit einem Stapel voller Visitenkarten ausgerüstet zu einer Veranstaltung zu gehen und sie im Laufe des Tages gegen andere kleine Kärtchen auszutauschen, hat man nur einen kleinen (und ja, in meinen Augen eher peinlich gestalteten) USB Connector in der Tasche. Auf diesem Poken befinden sich die Kontaktdaten von mir*, die ich preisgeben möchte, sowie meine Social Network Profile bei Facebook, Twitter usw. Begegnet mir nun ein weiterer Poken Besitzer so tauschen diese beiden Pokens die Daten aus und ich kann mir am Ende des Tages die Daten fein auf meinen Mac oder PC spielen und habe sie direkt online verfügbar.

 

Meine Poken Visitenkarte

Meine Poken Visitenkarte

Eine begeisternde Idee. Wer mich kennt (und meine Affinität zu technischen Neuerungen (bzw. Schnickschnack) kann sich ausmalen, dass ich dieses Teil gleich ausprobieren wollte. Leider war der Poken in Deutschland in keinem Online Shop ausfindig zu machen (zumindest bis letzte Woche) sondern nur im 12er Pack über die offizielle Poken Homepage oder einzeln und sehr teuer  in Schweizer Online Shops.

 Andi vom Saarlodri Blog  ist sich sicher, dass auf dem saarländischen Twitter Stammtisch 9 Brüder bzw. Schwestern im Geiste schnell gefunden werden können, und so befinden sich nun ein Dutzend dieser kleinen Visitenkartenträger auf dem Weg zu mir.

Ich kann es kaum erwarten. Schwer wird nur, welche der infantilen Gestalten mir am besten gefällt.

 

* Die Daten befinden sich nicht wie von mir angenommen auf dem Poken (noch habe ich das Teil ja auch noch nicht, die Schweizer spielen damit im Moment anscheinend „Mensch ärgere dich nicht“ an der Grenze) sondern sind über die Seite von doyoupoken abrufbar. Wie das geht hat Hannes in den Kommentaren sehr gut beschrieben. Danke für den Hinweis.

 

Twitter Startseite

Twitter Startseite

 

 Für alle die Twitter immer noch belächeln oder sich noch nicht damit auseinandergesetzt haben, hier sind Links zu einigen Artikeln von Zeitungen die nicht gerade verschrien sind,  für eine jugendliche Zielgruppe zu schreiben, oder unseriös zu berichten.

Handelsblatt: Brüder zum Netze, zu Facebook

Wiwo: Vom Wahn im Web zum Wirtschaftsfaktor

FASZ: Der Zwitscherer ohne Geschäftsmodell

FAZ: Twitter wächst um 1200 Prozent im Jahr

Die FTD vermutet nicht weniger als das Twitter unsere Nachrichtenwelt verändern kann: Warum Twitter kein Geld verdient

und die gute alte New York Times ist auch dabei: Utility in the Jumble of Twittered Thoughts

Für mich persönlich liegt ein großer Vorteil darin, Nachrichten, die mich auch wirklich interessieren, sehr kurzfristig übermittelt zu bekommen. Mittlerweile zwitschert die Umweltredaktion des SWR, der Chefredakteur der Wiwo Roland Tichy nebst vielen Kollegen, die FAZ (mit 20 verschiedenen Twitter Namen für die verschiedenen Ressorts), selbstverständlich auch die SZ (sowohl die saarländische als auch die süddeutsche) und im Wahlkampf ist es mit Sicherheit spannend zu beobachten, wer was twittert.

Wenn ihr bestimmte Menschen oder Gruppen sucht die twittern, werdet ihr t im Twitter Branchenverzeichnis  bestimmt fündig.

 

PC Schreibtisch

PC Schreibtisch

Bis ich mit dem bloggen anfing, dachte ich Stöckchen werfen ginge nur Hunde und ihre Herrchen bzw. Frauchen was an. Kaum in die Blogosphäre eingetaucht, fingen die Stöckchen an, tief zu fliegen und aufgehoben werden sie nicht von virtuellen Hausgenossen, sondern von den Bloggern themselves. Stöckchen gibt es zu den unmöglichsten Themen,ihr könnt ja mal  im Stöckchen-Blog nachschauen.

Es war also nur eine Frageder Zeit bis mich das erste Stöckchen trifft. Geworfen wurde es von @Andi1984, den ich bisher nur über Twitter kenne und der sich gerade anschickt den 2. Saarländischen Twitterstammtisch über  seinen Leben 2.0 Blog  zu organisieren.

 Die Aufgabe lautet: „Mein Schreibtisch“ und damit die Aufforderung ein Foto seines Schreibtisches im Blog zu veröffentlichen, und damit geht es bei mir schon los. Welcher Schreibtisch soll es denn sein? Denn mal abgesehen vom Firmenschreibtisch wechsle ich zuhause immer zwischen 2 Arbeitsplätzen hin und her. Mac oder PC das ist hier die Frage.

 Und dann die nächste Fragestellung: Aufräumen oder nicht? Andi hat sich da toll aus der Affäre gezogen in dem er das Foto negativ und eingefärbt veröffentlicht hat. Ich gebe der Versuchung nicht nach ein geschöntes Foto nach 2-stündiger Aufräumaktion zu veröffentlichen, sondern die gnadenlose Wahrheit, frei nach dem Motto: Nur das Genie beherrscht das Chaos ;-).

Mac Schreibtisch

Mac Schreibtisch

Dieser Blogeintrag bietet mir aber die super Gelegenheit, auf einen Artikel über Büro Kaizen von Alexandra Graßler zum Thema Ordnung hinzuweisen. Ebenso einfach wie genial ist die Erkenntnis: Jedes Ding hat einen Ort und jedes Ding hat seinen Ort. Und was die Ordnung in der Küche mit der Ordnung auf dem Schreibtisch zu tun hat, das lest ihr am besten im Blog der Wissensagentur nach. Super Beispiele für vorher und nachher findet ihr im dazugehörenden Flickr Account.

Wenn ich alle dort aufgeführten Ratschläge beherzigt habe, werde ich vielleicht noch mal ein Bild veröffentlichen, von 2 Schreibtischen die nur das enthalten was wirklich auch an dieser Stelle gebraucht wird.

So und ich werfe das Stöcken dann mal weiter an Frau Currywurst und an Alexandra.

Frau Currywurst hat das Stöckchen gleich aufhoben. Kunststück die Frau ist ja auch die „Fast Food Queen“. Hier nachzulesen: Autsch! Voll getroffen!

Seit gestern ist sie vorbei, die Fastenzeit. Solltet ihr vielleicht euren Kaffeekonsum eingeschränkt bzw. eingestellt haben, so kann der folgende Kurzfilm als Warnung dienen es langsam angehen zu lassen 🙂

via Blogeintrag bei movedme , bei Twitter @Taoteaking

 Nach Karfreitag war ich vollends davon überzeugt, Glauben und Religion finden bei Twitter entweder nicht statt, oder sind negativ besetzt. Ungezählt die Tweets an Karfreitag: „Ich grille heute F L E I S C H und fühle mich gut dabei.“ Ja klar, das kann doch jeder mit sich und seinem Glauben abmachen. Ich für meinen Teil habe bisher an Karfreitag noch nie Fleisch gegessen und es ist für mich auch absolut unvorstellbar. Aber missionieren muss ich trotzdem nicht. Bei meiner Tochter und Schwester renne ich sowieso offene Türen ein, da sie seit Jahren Vegetarierinnen sind, und für den Rest der Familie ist es auch selbstverständlich. Und bei allen anderen gilt: Chacun à son gout.

Zum Thema Glauben zu twittern oder zu bloggen überlegt man sich schon ein bisschen genauer. Ich habe mich dafür entschieden. Eben nicht weil ich missionieren will, sondern weil es ein wichtiger Teil meines Lebens ist, und es mir falsch vorkäme, gerade diesen außen vor zu lassen.

Nachfolgend daher ein paar Ostertweets die mir gezeigt haben, dass ich damit vielleicht nicht ganz so alleine bin. OK der von Pfarrer Kuschel gilt nicht ganz, aber ein twitternder Pfarrer, das hat doch auch was.

 

Pfarrer Heiko Kuschel twittert

Pfarrer Kuschel twittert: http://twitter.com/citykirche_sw

 

http://twitter.com/ankegroener

Twitternde Texterin: http://twitter.com/ankegroener

 

@dankeschoen

Ein(e) dankbarer(e) Twitterer(in) http://twitter.com/dankeschoen

Wer immer noch glaubt die Ostereier würden vom Osterhasen gebracht, sollte seine Kinder lieber nicht das folgende Peanuts Video sehen lassen:

Und wer wissen möchte was man alles beim Eierfärben falsch machen kann, sollte sich unbedingt alle Teile auf youtube anschauen. Gut für Marcy und Peppermint Patty, dass es den Easter Beagle gibt. 

Nachfolgend eine Folge der Serie: „3 Facts about“ der Zeitschrift P.M. In dieser Folge Wissenswertes zum Thema Ostereier.

© Stoyan Haytov - Fotolia.com

© Stoyan Haytov - Fotolia.com

 

Drei interessante Artikel zum Thema Priester sind mir in den letzten Tagen über den Weg gelaufen. Der erste stand in der Süddeutschen Zeitung und berichtet über die  Belastung von Priestern unter dem Titel: 

Priester mit Seelsorgen

Die Arbeitsbelastung steigt, die seelische Belastung auch, nur leider sinkt gleichzeitig die gesellschaftliche Akzeptanz. Im Berufe Ranking landen Priester auf Platz 11 hinter Feuerwehrmännern, Landwirten und Ärzten (allerdings weit vor Politikern, Unternehmer kommen in der Tabelle schon gar nicht mehr vor…). Die Tabelle der GFK habe ich auf der Seite von Jochen Mai von Karrierebibel.de gefunden:

Berufe-Ranking – Wem vertrauen die Leute am meisten

Der Artikel: „Beten und schweigen: Ich bin dann mal Mönch“ von Martin Zöller, erschienen in der Saarbrücker Zeitung, zeigt dagegen eine Welt, die sich von der Welt wie die meisten von uns sie kennen, abgewandt hat und genau darin ihre Erfüllung findet.

Wunderschönes Gospel der Edwin Hawkins Singers  

I HEARD THE VOICE OF JESUS

I heard the voice of Jesus say
Come to me and rest!
Come on to me we wanna lay down
Thy head upon my breast.
I came to Jesus as I was
Weary and worn and sad
I found in Him a resting place
And He has made me glad.

Take my yoke upon you
And deliver me
For my yoke is easy
And my burdens are light,
And my burdens are light.

I heard the voice of Jesus say
We all can re-begin
The living water, the sweet one
Stoop down and drink from it
I get to Jesus and I pray God
He delivers me
I was so sad, weary and worn
But now I live in Him

I heard the voice of Jesus say
Come to me and rest!
Come on to me we wanna lay down
Thy head upon my breast.
I came to Jesus as I was
Weary and worn and sad
I found in Him a resting place
And He has made me glad.

Take my yoke upon you
And deliver me
For my yoke is easy
And my burdens are light,
And my burdens are light.

I heard the voice of Jesus say
Come on to me and rest!
I found in Him a resting place
And He has made me glad.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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