Konzipiert wurden sie als Kurzfilme fürs Handy. Die Reihe der Green Porno Videos sind auf Anregung der Sundance Filmfestivals in Salt Lake City entstanden. Konzept und Regie wurden von keiner geringeren als Isabella Rossellini übernommen, die auch die einzige Darstellerin in den Videoclips ist.

Zentrales Thema der ersten 8 Kurzfilme ist das Liebesleben der Insekten. In nur einer Minute erfährt der Zuschauer alles Wissenswerte über die Fortpflanzung von Bienen, Spinnen, Gottesanbeterinnen und Schnecken. Die Serie war so erfolgreich, dass jetzt die 2. Staffel an den Start geht. Von der Insektenwelt geht es nun unter Wasser. Von der Seepocke, über Seesterne bis zum größten Lebewesen dem Wal, hat Isabella Rossellini die Thematik auch diesmal faszinierend umgesetzt

Das unten angefügte Video über die Vermehrung von Seesternen kann wohl als „jugendfrei“ eingestuft werden, im Gegensatz zu den anderen Videos in denen es scherenschnittartig doch richtig zur Sache geht. (Warnhinweis: Nichts für zarte Gemüter :-))

Auf der Homepage des Sundance Channel kann man sich die einzelnen Videos der Serien anschauen. Es lohnt sich. Die Art und Weise wir Frau Rossellini eine verblutende Drohne oder eine sadomasochistische Schnecke spielt ist schon sehr skurril.

Im 2. Video erzählt Isabella Rosselini über die Entstehung und die Hintergründe der ersten Serie der Green Pornos.

Natürlich hat auch Spiegel online schon längst über dieses Thema geschrieben, ich bin erst heute über einen Beitrag im Sciene Blog darauf gestoßen.

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