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Sieben soziale Sünden:

Politik ohne Prinzipien
Reichtum ohne Arbeiten
Genuss ohne Gewissen
Wissen ohne Charakter
Geschäft ohne Moral
Wissenschaft ohne Menschlichkeit
Religion ohne Opfer

Mahatma Gandhi (1869-1948)

Seven Social Sins

Politics without principles
Wealth without work
Pleasure without conscience
Knowledge without character
Commerce without morality
Science without humanity
Worship without sacrifice

Diesen Worten ist wirklich nichts mehr hinzuzufügen.

… und hier findet ihr das vorläufige amtliche Endergebnis incl. der Zahlen von 2004: Landesergebnis Saarland

Und das schreibt die Presse:

International:

Wirtschaftspresse:

Eine gute Zusammenfassung der Pressestimmen findet man bei der FTD: „SPD ist der Abwärtsspirale entkommen“

Ich habe mich diesmal auf Presseveröffentlichungen beschränkt über die man nicht so ohne weiteres stolpert.

*via Markus Trapp

Ein Artikel jagt den nächsten. Kein großes Medium, das der Landtagswahl im Saarland nicht mindestens einen Beitrag widmet. Nachfolgend eine kleine wachsende Auswahl*, letztes Update 30. August 15:05:

Den Rest des Beitrags lesen »

Zur EU Wahl habe ich den ersten Versuch gestartet. Was antworten Parteien auf Twitter, wenn man sie auffordert in 140Z dazulegen, warum man gerade sie wählen sollte? Damals gingen die Antworten nicht gerade zügig ein und nur die SPD und die CDU antworteten mir erst, nachdem ich sie nochmals direkt um eine Antwort gebeten hatte.

Jetzt sind Landtagswahlen im Saarland und diesmal hat es mich noch viel mehr interessiert wie die Antwort ausfällt. Im Gegensatz zum letzten Mal  gingen die Antworten auf diesen Tweet sehr viel schneller ein.
Bild 3

Innerhalb von 10 Minuten bekam ich in der angegebenen Reihenfolge diese Antworten:

Bild 2

Bild 3

Bild 5

Bild 6

Bild 7

Trotz mehrmaliger Wiederholung des Tweets und das auch noch über mehrere Twitteraccounts blieb es bei diesen Antworten. Das zeigt mir, dass die politischen Parteien Twitter noch nicht wirklich für sich entdeckt haben. Das Medium wird meiner Meinung nach zu sehr unterschätzt und die Twitterei nicht strategisch und ernsthaft betrieben – Ausnahmen bestätigen allerdings auch hier die Regel. Eine Antwort pro Partei ist ein bisschen wenig. Es hätten durchaus mehrere Aktive einer Partei antworten dürfen und so einen ganz eigenen Schwerpunkt setzen können. Auffallend ist auch, dass nicht alle Parteien geantwortet haben.

Auch die Wähler bzw. die potentiellen Wähler habe ich diesmal mit einbezogen:

Bild 1

Leider war auch hier die Resonanz nicht überwältigend. Aber vielen Dank an die Twitterer die geantwortet haben.

Bild 1Bild 2Bild 3Bild 4

Bild 2

Deutlich mehr als 140 Z brauchte @b0nk, aber ich will mich ja nicht dem Vorwurf der Zensur aussetzen, daher dieser Wählerwunsch in voller Länge.

Bild 10Mein größter Wunsch ist, dass die Saarländer am Sonntag ihre Chance wahrnehmen und zur Wahl gehen. Warum man das tun sollte bringt  das „Wahlvideo“ von Blumentopf auf witzige Weise auf den Punkt.

Für diesen Spot wurden 60.000 Aufnahmen gemacht, 9.600 Bilder entwickelt und danach nochmal 1.800 nachgeschossen. Eine wirklich ungeheure Fleißarbeit also. Aber wenn der ganze Spot nicht mehr wäre, wäre er wahrscheinlich in der Werbeflut untergegangen.  Aber so besticht er  durch Inszenierungen und Ideenreichtum. Ein wirklich schöner Spot: The PEN Story.

via @michikopka über FB

Nachdem in den Kommentaren die Frage nach der Musik gestellt wurde habe ich nachgesehen. Auf der Homepage zur Pen Story kann man den Song sogar kostenlos downloaden. Wirklich clever gemacht, ein weiterer Pluspunkt auf der nach oben offenen Viral-Skala.

Die Botschaft hat uns alle in den letzten Wochen über mehrere Kanäle erreicht. Ob als Headline in der Zeitung oder Nachricht im Fernsehen: SMS schreiben beim Autofahren erhöht das Unfallrisiko. Ob diese recht nüchterne Schlagzeile sein – jugendliches- Publikum erreicht? Am stärksten betroffen dürfte wohl gerade die Gruppe der Fahranfänger sein und die werden die Meldung wohl gerne überhören. Aber auch ältere Semester sind schon beim Tippen von Kurzmitteilungen am Steuer erwischt worden.

Das hat sich wohl auch die walisische Polizei gedacht, die mit einem sehr viel drastischeren Medium aufwartet, einem Video. Das Video ist wirklich äußerst brutal, wird aber meiner Meinung nach  seine abschreckende Wirkung wirklich entfalten.

Ich hoffe, dass es jeden, der es gesehen hat, wachrüttelt und dazu führen wird, dass keine SMS mehr am Steuer geschrieben werden. Verteilt dieses Video an alle die ihr kennt, damit es niemanden in eurem Bekanntenkreis geht, wie dem jungen Mädchen in dem Film…

Das Video wurde von youTube übrigens erst ab 18 freigegeben. Video via @tobiashieb

Ich habe Sie noch im Ohr, die Sprüche im Juli von wegen:

  • Das wird dieses Jahr nichts mehr mit dem Sommer
  • Klimaerwärmung, so ein Quatsch, ist doch immer so kalt in Deutschland
  • Früher, ja da gab es noch richtige Jahreszeiten

Und nun ist es endlich richtig schön warm geworden. Die Sonne scheint, alle Menschen könnten gute Laune haben und die wärmenden Strahlen genießen und die Zellen mit Sonnenlicht auffüllen, da ja spätestens im November wegen Lichtmangel eine Winterdepression droht. Aber nein, es wird gemeckert, von morgens bis abends. Um 6 Uhr geht es auf Twitter schon los, wie heiß es wohl werden wird, und dass es bestimmt nicht zum aushalten sein wird. Die einen jammern weil sie keine Klimaanlage haben, die anderen weil eine da ist und die ist zu kühl gestellt.

Kann einfach mal jemand das Wetter so lassen wie es ist? OK es ist heute warm, sehr warm. Aber er ist S O M M E R, da darf es schon mal warm sein.

Ach ja und wer sich daran erinnern möchte wie wir im Winter über die Kälte gejammert haben, bitte schön: Ein Quantum Frost II und I

Video via @Karrierebibel

West Side Story ist eins meiner absoluten Lieblingsmusicals. Eine großartige Aufführung war kürzlich im Rahmen der Musikfestspiele Saar zu sehen. Auch wer das Musical nicht kennt, Ohrwürmer wie America, I feel pretty und natürlich Maria kann fast jeder, ob jung oder alt mitsingen.

Und weil die Melodien so bekannt sind, und die moderne Version von Romeo und Julia im kollektiven Unterbewusstsein fest abgespeichert, versteht jeder auch den Witz wenn das Ganze parodiert wird.

Eine absolut gelungene Parodie ist die Web Site Story (Twitterer müssen sich unbedingt den Part von Maria anhören), produziert von College Humor, die auch schon zehntausende von Aufrufen für ihr „Real Life Twitter“ oder für „We Didn’t Start the Flame War“ hatten.

Leider wurde das Video zum einbetten deaktiviert, ihr könnt es euch aber direkt bei you Tube anschauen. Link

Noch genialer als der Kurzfilm Web Site Story ist die „West Bank Story“ wo Israelis und Palästinenser die rivalisierenden Banden stellen und jede Seite natürlich einen der Liebenden, deren Familien im Westjordanland in der gleichen Straße Falafelrestaurants betreiben. Ich habe mir den Film noch nicht ganz ansehen können, aber Trailer rund Kurzausschnitte auf YouTube versprechen großartige und klug gemachte Unterhaltung. Und einen Oscar hat er auch gewonnen 🙂

Und das sagt der Autor über seine Motivation den Film zu drehen:

“I wanted to accomplish three things with the movie:

  1. I wanted to make a film that would get attention and also make people laugh.
  2. I wanted to make a movie that was pro-peace and offered a message of hope.
  3. I wanted to address the situation in an even-handed and balanced way so that Jewish and Arab audiences would feel fairly represented enough to let their guard down and laugh WITH the characters from the “other side”. I thought, if we can make a movie that Israelis will watch and like the Arab characters and that Arabs will watch and like the Israeli characters then that will be something valuable.

In diesem Video erfahrt ihr noch mehr über Hintergrund und Making of

Web Site Story via @Frauenfuss ; West Bank Story via @OleKopelke

Es ist 10 Uhr morgens. Im Saarland feiert man am 15. August Maria Himmelfahrt und das Leben geht seinen beschaulichen Gang. Keine Tageszeitung im Briefkasten, leider auch keine FAZ, obwohl in Hessen doch kein Feiertag ist, alle Läden geschlossen, bis auf die örtliche Bäckerei.

Erinnert sich noch jemand daran, dass es bis 1996 ein Sonntagsbackverbot gab, und man von Brötchen auf dem sonntäglichen Frühstückstisch nur träumen konnte?

Davon hat der 3-jährige Knirps der mit seinem Vater heute Morgen an der Theke der Bäckerei stand logischerweise noch nie etwas gehört. Die einzige Bemerkung die er von sich gibt ist: „Ist ja fast nichts mehr da“. Der Vater sagt dazu gar nichts, nur ich kann mich nicht zurückhalten und sage zu ihm: „Naja wenn du das alles essen müsstest, dann würde dir aber ganz schön schlecht werden.“

Um mal zu verdeutlichen was in den Augen eines 3-jährigen NICHTS ist, liste ich hier mal die Auswahl auf, die heute Morgen um 10 Uhr, 1 Stunde vor Ladenschluss, noch in der Theke lag:

  • 5 Sorten Brötchen, davon 2 mit Körnern
  • Croissants in der Variation: Schoko, Nougat und Lauge
  • Diverse Kuchen: Streuselkuchen, Zwetschenkuchen und Cremekuchen
  • Laugenstangen und Brezeln
  • Diverse Kaffeestückchen

Die Verkaufstheke war zu mehr als der Hälfte gefüllt.

Mich hat dieser Vorfall echt aufgeregt, vor allem die Ignoranz des Vaters, der die Bemerkung einfach so im Raum stehen ließ. Ist es heute so selbstverständlich geworden, dass ich zu jeder Zeit frische Backwaren bekommen kann?

Das gleiche gilt auch für die Backtheke im Supermarkt. Oft komme ich erst kurz vor 20 Uhr dazu, noch Brot oder Brötchen fürs Abendessen zu besorgen. Und was liegt dann meist noch in den Regalen? Mindestens 20 Brote, ungezählte Brötchen und Kaffeestücken. Backwaren, die am nächsten Tag unverkäuflich sind. Regelmäßig stehe ich kopfschüttelnd davor. Einmal habe ich die Verkäuferin gefragt, warum sie um diese Uhrzeit noch eine derartige Auswahl anbieten. Die Antwort: „Weil die Kunden es so wollen“. Meiner Meinung nach kann ich froh sein, wenn ich kurz vor Ladenschluss noch Brot oder Brötchen bekomme, aber erwarten, dass ich eine Riesenauswahl vorfinde, das tue ich nicht. Menschen wie der Vater mit seinem Sohn vielleicht eher.

Wenn die am Ende des Tages übrig gebliebenen Backwaren dann wenigstens noch einer der vielen Tafeln oder sonstigen Organisationen zu gute kommen, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen, dann finde ich das echt toll. Nur leider, leider sieht die Wirklichkeit so aus, dass das meiste davon auf dem Müll wandert. Vielleicht sollten Vater und Sohn sich mal den Film von Erwin Wagenhofer: „We feed the world“ ansehen.

Der von mir gewählte Ausschnitt zeigt einerseits das Dilemma der Bauer, die nichts mehr für ihre Produkte bekommen, und auf der anderen Seite den Wahnsinn, den sich die westliche Welt mit ihrer Wegwerfmentalität leistet:

 

Für meine Großeltern war es noch absolut undenkbar Brot wegzuwerfen. Es wurde gegessen und wenn es steinhart war. Aus alten Brötchen wurden Semmelknödel und Weckmehl gemacht. Wer macht sich heute noch diese Mühe?

Auf der englischen Seite: „Love Food hate waste“ kann man sich Anregungen holen was man mit den Resten, die man zu Hause hat, noch kochen kann, was man mit saurer Milch noch machen kann oder wofür man braun gewordene Bananen noch einsetzen kann.

Ganz anders mit dem Thema Lebensmittelmüll gehen Containerer um. Sie ernähren sich mit Lebensmitteln die sie aus den Containern von Supermärkten „entnehmen“. Einen sehr informativen FAZ Artikel findet ihr hier.

Weitere Infos zum Thema Lebensmittel im Müll findet ihr in diesem Beitrag des MDR

Zwischen all diesen Extremen muss es doch einen gesunden Mittelweg geben. Vielleicht in dem man einfach wieder anfängt Lebensmittel nicht als Wegwerfprodukte zu begreifen sondern tatsächlich als Mittel zum Leben. Sie gehören zu den wenigen Dingen des täglichen Lebens auf die wir definitiv nicht verzichten können. Denn was wir wegschmeißen, davon könnten an einem anderen Ort sich ganze Familien lange über Wasser halten.

Denken wir doch einfach beim nächsten Lebensmitteleinkauf daran.

Nachtrag: Markus Trapp hat ebenfalls einen sehr informativen Artikel über deu Umgang mit Ressourcen geschrieben: Wasser wird knapp und Lebensmittel werden weggeworfen

Im Februar haben wir für unsere Kunden einen Informationsabend durchgeführt. Für Schaf-, Ziegen- und Pferdehalter referierte Claudia Behnisch-Hartz, Veterinär und Tierschutzbeauftragte im Umweltministerium des Saarlandes zum Thema „Giftpflanzen auf Weiden und Koppeln“.

Es war ein sehr lehrreicher Abend, an dem auch auf eine Giftpflanze hingewiesen wurde, die seit gestern durch alle Medien geht: Das gemeine Greiskraut oder auch Jakobskreuzkraut.

Diese Pflanze vermehrt sich zurzeit stark auf Weiden und Koppeln. Tiere haben allgemein einen 7. Sinn und fressen sie nicht. Problematisch wird es allerdings wenn Heu gemacht wird und die Giftpflanzen vorher nicht entfernt wurden. Im Heu getarnt können die Tiere das Gift nicht mehr vermeiden.

Jakobs Kreuzkraut

Jetzt ist dieses Greiskraut nicht nur in der Tierernährung zu einem Problem geworden, sondern auch in der menschlichen Ernährung. In einem Plus Markt entdeckte ein Kunde in Rucola Blättern die sehr giftigen Blätter des Greiskrautes, handelte direkt, in dem er alle vorhandenen Packungen aufkaufte und zu einem Untersuchungslabor schickte. Die Firma Plus hat auch umgehend reagiert und die Salatmischung aus dem Angebot geholt.

Das darüber berichtet und aufgeklärt werden muss, ist selbstverständlich. Die Öffentlichkeit muss darüber informiert werden, was passiert ist und worauf sie in Zukunft achten sollte. Was mir in diesem Fall leider nicht zum 1. Mal aufgefallen ist, ist die Art und Weise wie berichtet wird.

Gemeint ist in diesem Fall ein Online Artikel des Focus: Reißerische Headline:

„Nahrungsmittelskandal

Giftpflanze statt Rucola im Salat“

Jetzt fehlt mir leider absolut das Verständnis wo hier der Skandal ist. Hat ein Lieferant wider besseres Wissen die Giftpflanzen nicht aussortiert? Sollte etwas vertuscht werden? Wurde manipuliert? Für mich findet sich im gesamten weiteren Artikel kein Hinweis darauf, dass es sich hierbei auch nur im Ansatz um einen Skandal handelt.

Weiter heißt es im Text: „Ruccola vom Discounter kann mit optisch ganz ähnlichen Blättern versetzt sein“. Also für mich ist versetzen etwas aktives. Da setzt jemand etwas zu. In Wirklichkeit wurden die Pflanzen geerntet und es war (so wie es aussieht) nicht bekannt, dass auf dem gleichen Acker Greiskraut wuchs.

Nach diesem Artikel wird aus dem Rucola Salat dann am nächsten Tag „Giftsalat“. Das hat für mich dann schon eindeutig Bildzeitungsniveau.

Nochmal: Ich möchte den Fund nicht runter spielen. Das Ganze ist ein Riesenproblem, Greiskraut ist gefährlich, es besteht dringender Handlungsbedarf, die Öffentlichkeit muss selbstverständlich informiert werden und die nötigen Schritte müssen eingeleitet werden. Aber muss man das Ganze Skandal nennen? Kann man die Dinge nicht mehr bei den richtigen Namen nennen? Muss alles skandalisiert werden?

Dass man über das Ganze auch unaufgeregt und sachlich berichten kann zeigt die Süddeutsche. Und auch dem Podcast und dem Artikel von SWR Contra: Umwelt und Ernährung gelingt es spielend ohne reißerische Vokabeln zu informieren.

Gute vergleichende Fotos und Informationen findet man in einem Artikel auf dem Newsportal von proplanta: „Giftiges Kreuzkraut in Rucola verunsichert Verbraucher“

Wie singt doch Prof Higgins so schön in My Fair Lady: „Die Sprache macht den Menschen, die Herkunft macht es nicht“

Guter Buchtipp: Die Mechanismen der Skandalierung

In agrarheute.com habe ich im Nachgang zu diesem Blogpost den Artikel gefunden: Ganze Gesellschaft verantwortlich für Lebensmittelsicherheit. Davon kann ich jede Aussage unterschreiben. Zitat aus der Rede von US-Forscher William Hueston:

 „Bauern, Verarbeiter, Handel und Detailhändler würden sich alle darum bemühen, möglichst gesunde, sichere Lebensmittel anzubieten, aber garantieren könne das niemand. Bei der Lebensmittelversorgung handle es sich um eine Verantwortung, die alle gemeinsam tragen müssen, vom Bauern bis zum Konsumenten. Zentral sei dabei, den Konsumenten immer wieder neu aufzuzeigen, dass sie mitverantwortlich sind und eine wichtige Rolle dabei spielen“

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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