Das hat man früher zu Kindern gesagt, wenn etwas Essbares auf den Boden gefallen und ein bißchen schmutzig geworden ist. Heute muss alles steril und clean sein, und obwohl dadurch Kinder viel gesünder sein müssten, ist oft das Gegenteil der Fall. Kinder auf dem Bauernhof haben wesentlich weniger Allergien als Stadtkinder die in einer Domestos-cleanen Umgebung aufwachsen.

Wie wichtig Dreck aber wirklich ist, zeigt der Dokumentarfilm: Dirt the movie. Dreck in dem Sinne wie es der Film meint, nämlich als Boden und Erde, ist eine der wichtigsten Lebensgrundlagen die wir haben. In der Beschreibung zum Film heißt es, dass er die  Beziehungen der Menschen zum Boden aufzeigt, wie wir ihn systematisch zerstören, aber auch wie wir den bereits angerichteten Schaden wieder gut machen können, bevor es zu spät ist.

Vielleicht ist es wirklich: „Time to get dirty“

Auf Twitter: @DirttheMovie

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