Zu Muttertag gibt es anscheinend nur schwarz oder weiß. Entweder man empfindet es als vollkommen überflüssig, nach dem Motto: Muttertag sollte jeden Tag sein, davon profitiert doch nur die Blumenindustrie und und und, oder man findet es richtig die Mütter an einem bestimmten Tag in den Mittelpunkt zu stellen. Ich finde es schön, dass es einen Muttertag gibt. Und ich habe mich immer sehr über die Gedichte gefreut, die meine Kinder im Kindergarten gelernt hatten, über die kleinen liebevoll gebastelten Geschenke und über die netten Worte die sie mir schreiben. Ich freue mich über den Blumenstrauß, den ich jedes Jahr von dem stolzen Großvater meiner Kinder bekomme und ich freue mich über die Freude meiner Mutter über das, was wir für sie ausgesucht haben. Und nicht zuletzt über eines der ganz wenigen gemeinsamen Mittagessen, an dem mal nicht die Arbeit im Mittelpunkt des Gesprächs steht.

Aber vielleicht ist das Schönste am Muttertag, dass ich an diesem Tag auch ganz verstärkt an die Menschen denke, die mich erst zu dem gemacht haben was ich heute bin: Meine Kinder, die ich über alles liebe.

Heute morgen habe ich dann bei Twitter ein Video gefunden, das mich so berührt hat und das dies so schön in Bild und Text vermittelt, dass ich es gerne mit euch teilen möchte. Claudia, die Schöpferin meiner wundervollen Adventsbilder hat es gepostet, und wenn ihr auf Twitter seid, folgt ihr doch bitte: @indivisuell.

Und wenn ihr einer Mama jetzt noch einen Riesengefallen tun wollt, clickt doch bitte auf das Video meines Sohnes bei youtube. Warum? Das steht im letzten Blogpost. Mehr über die beste Tochter von allen erfahrt in ihrem Blog: Kirschplunder und auf Twitter: @chailattetogo.

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