Auch im Januar hat Google Antworten zu den unglaublichsten Fragen in meinem Blog vermutet, warum sollten sie sonst Leute mit diesen Suchanfragen  ausgerechnet in Bachmichels Haus schicken:

„Sonnenschein“ ist eigentlich keins meiner Hauptthemen, aber immerhin ist der Untertitel von Bachmichels Haus ja: „Always blog on the bright side of life“

Der Sonnenschein führt dann direkt zur nächsten Suchanfrage:

„Solarenergie Frau“: klar, manchmal geht ja die Sonne auf, wenn eine Frau den Raum betritt (so zumindest der plumpe Anmachspruch mancher Männer), aber dass man aus Frauen Solarenergie gewinnen kann, ist mir doch neu.

Bleiben wir bei den Frauen, denn gesucht wurde auch nach:

„Tina weigert “ -> ja was um Himmels willen verweigert Tina denn? vielleicht eine

„Zehenamputation“ -> Zehenamputation? Wie um alles in der Welt kommt man denn mit dem Begriff in mein Blog? Ich bin doch nicht Cinderellas Stiefschwester, die sich die Zehe abschneidet um in den Schuh zu passen.

Das Thema Einkauf hat auch viele Besucher beschäftigt:

„aktionen im märz an der obsttheke von lebensmitteln“ -> keine Ahnung lieber Suchender, bitte beachte doch die doppelseitigen Anzeigen in deiner Taggeszeitung oder die nicht zu ignorierenden Werbeblättchen in deinem Briefkasten. Vielleicht werden da ja auch

„buckelige kartoffelsorten“ beworben

„einkaufen im globus st. Wendel, wissenschaftl. Versuch“ also mir sind da bisher nur sehr freundliche VerkäuferInnen begegnet und keine Versuchskaninchen

„dürfen jurnalisten meine ganzer name schreiben“ -> also wenn sie deinen Namen so verhunzen, wie du ihre Berufsbezeichnung, dann würde ich mich dagegen verwahren.

Und auf eine Suchanfrage gebe ich auch eine ernsthafte Antwort

„personal in der lebensmittelproduktion, welche namenschilder dürfen getragen werden?“ -> gute Frage – gar keine, die könnten nämlich ins Produkt fallen. In zertifizierten Betrieben müssen die Namen eingestickt oder aufgepatcht sein.

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