Eine virtuelle Speisekarte die Fotos der Speisen auf den Teller bringt. Bestellen per Drag and Drop. Ein Blick in die Küche ohne den Sitzplatz zu verlassen. All dies ist keine Zukunftsmusik sondern im Restaurant Inamo in London schon seit mehreren Jahren möglich. Am E-Table können aber nicht nur Speisen und Getränke angeschaut und bestellt werden, die Wartezeit kann man mit Spielen verbringen oder in dem man die „Tischdecke“ nach Lust und Laune wechselt. Auch die neuesten Kinotrailer können angeschaut werden. Und am Schluss ordert man das Taxi natürlich auch per E-Table. Ein geniales Konzept, das nun im Franchise Karriere machen soll. Übrigens, das Inamo ist nicht nur wegen der Technik einen Besuch wert. 2010 wurde es zum besten Londoner Restaurant gewählt.

Wer nicht ganz so weit will, kann ja in Bonn im Kameha essen. Vielleicht nicht ganz so ausgefallen wie in London, aber schon mal ein Anfang. Unverständlich, dass man auf ihrer Webseite nichts dazu findet. Daher danke an Christian Lindner für den Tipp via Twitter.

http://twitter.com/#!/RZChefredakteur/status/93415788513460224

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