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Im Blog der Vorleserin Claudia Sperlich wurde ich auf eine Aktion des Erzbistums Köln aufmerksam. Diese suchen: Meine zehn großen Wörter des Christentums.

Aus der Beschreibung:

Worum geht es beim christlichen Glauben? Worauf kommt es an? Welche Wörter benennen am ehesten den Kern des Christentums in Lehre und Praxis?

Wir wollen für einige Monate auf dieser Seite „große“ Wörter des Christentums sammeln – von möglichst vielen, denen der christliche Glaube am Herzen liegt: von Glaubenssicheren ebenso wie von tastend oder zweifelnd Glaubenden, von engagierten Kirchenmitgliedern ebenso wie von solchen, die nur gelegentlich von ihrer Mitgliedschaft Gebrauch machen, von Suchenden und Fragenden, von jüngeren und älteren Menschen …

Klar, dass ich dabei mitmachen werde. Und bei der Auswahl habe ich gemerkt, dass 10 Begriffe zu benennen bzw. sich darauf zu beschränken, schwerer ist als gedacht. Und dann, darf man Gott und Jesus in eine Top Ten packen? Sie sind ja das Christentum, nicht nur Worte. Bennent man Jesus oder Christus oder Jesus Christus?

Manche Worte bestehen nun mal aus zwei Worten, die aber einen Begriff bilden und manche, wie Ostern beinhalten in sich schon das, worum es im Christentum geht und tragen das gesamte Neue Testament quasi in sich. Alleine zu den verschiedenen Arten von Liebe wären mir aus dem Stehgreif 4 eingefallen, nur Liebe zu schreiben, wäre mir aber wiederum zu wenig gewesen und so werde ich mich wohl auf die beiden genannten beschränken. Noch habe ich meine Worte nicht abgegeben, aber nach reiflicher Überlegung werden es wohl diese werden:

Meine zehn großen Wörter des Christentums

  1. Gott
  2. Jesus
  3. Heiliger Geist
  4. Erlösung
  5. Ostern
  6. Nächstenliebe
  7. Feindesliebe
  8. Bibel
  9. Genesis
  10. 10 Gebote

Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt auf das Ergebnis der Sammlung. Interessant auch, wer dabei mitgemacht hat und wie viele es sein werden. Was auf alle Fälle jetzt schon erreicht wurde, ist eine Auseinandersetzung von sehr vielen Menschen mit dem Thema Christentum mal abseits von den üblichen Themen, in dem man ganz viele Menschen dazu auffordert sich mit dem Kern auseinanderzusetzen, mit dem was Christentum für sie bedeutet, ob Christ oder nicht.

Und wie ist es mit euch? Macht ihr auch mit? Und lasst uns hier in den Kommentaren (oder sogar durch einen Link auf euren Blogpost) an euren Begriffen und Gedanken teilhaben? Ich würde mich sehr freuen.

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