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Und wieder schreien die unglaublichsten Suchanfragen nach einer Kommentierung. Am sprachlosesten war ich glaube ich bei den geräucherten Peitschen.

Bruchmichels Haus -> jetzt geht es aber los. Bruchmichels. Hey ich lebe am Bach, nicht in einer Bruchbude sprich mir nach B A C H M I C H E L S

möchte ein gemaltes Bild von deinem Haus -> na bitte, geht doch auch freundlich.

 schöne Frau im Sonnenschein -> jetzt tragen Sie aber ein bißchen zu dick auf.

tanzende Zwerge Surfbrett -> dürfte eine wackelige Angelegenheit sein.

abgefahrenes Treppenhaus -> das ist bestimmt ein Stairway to Heaven.

als ich eines Tages,wie immer durch den Park schlenderte –> sind sie auf Google gelandet, hmm interessant.

Reifrock 600 -> 600 was? nach Christus, km schnell, Euro teuer, PS stark? Ein bißchen präsziser darf die Frage schon sein, um in meinem Blog garantiert keine Antwort darauf zu finden.

Mond zum ausdrucken -> ich wusste zwar, dass man jemand die Sterne vom Himmel holen kann, aber das man jetzt auch den Mond ausdrucken kann ist mir neu.

geräucherte Peitschen -> sind bestimmt gut zum Schinken klopfen ☺

wie tickt mein Gehirn -> ich weiß ja noch nicht einmal wie meins tickt, woher soll ich dann wissen wie es bei Ihnen ist.

wie lern ich das rauchen -> Dazu habe ich doch heute einen Artikel  gefunden.

http://www.ich möchte gerne über vögel nester lernen.de -> bezweifle, dass so ein toller Domain Name noch frei ist.

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Die WordPress.com Statistikelfen fertigten einen Jahresbericht dieses Blogs für das Jahr 2011 an. Sehr coole Idee. Und was mich an all den gesammelten Fakten am meisten freut? Dass eines der Hauptworte, nach denen in meinem Blog gesucht wurde: Sonnenschein ist.

Und den wünsche ich gleich mal allen Leserinnen und Lesern für 2012.

Hier ist eine Zusammenfassung:

Das Sydney Opera House bietet Platz für 2.700 Konzertbesucher. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 35.000 mal besucht. Das entspräche etwa 13 ausverkauften Konzertveranstaltungen im Sydney Opera House.

Klicke hier um den vollständigen Bericht zu sehen.

Zum 5. Mal verwandelte sich Bachmichels Haus im Dezember in einen riesigen Adventskalender. Die wunderschönen Illustrationen rund um ein kleines Mäuschen, das ich Bachmichels Martha genannt habe und viele Weihnachtsleckereien, könnt ihr noch bis Mitte Januar an unserem Haus bewundern oder in dem folgenden Video. Gemalt wurden die Bilder, die nicht nur Kinderaugen leuchten liessen, von der saarländischen Grafik Designerin Bettina Weyland, bei der ich mich nochmals herzlich bedanken möchte.

Wie schon im letzten Jahr stammt die Musik von zero project, der Titel heisst Cradlesong. Danke auch an den Künstler für die Bereitstellung seiner Musik unter cc.

Zwei Meldungen in meiner Facebook Timeline haben mich heute morgen sehr zum Nachdenken gebracht. Die erste ist von Mirko Lange,  der nach seiner Selbstbeschreibung: Leidenschaftlicher Öffentlichkeits-ARBEITER und Inhaber der Münchner PR Agentur „talkabout communications“ ist, und dessen Beiträge ich in den Jahren unglaublich zu schätzen gelernt habe. Ganz selten ist mir jemand begegnet, der so klug und ausgewogen an Dinge herangeht, sich einen Überblick über die Fakten verschafft, gekonnt etwas dazu schreibt und die sich anschließende Diskussion souverän und intelligent meistert.

Mirko Lange schreibt also zu 2011:

Und ich dachte schon, es sei mit mir etwas in 2011 nicht in Ordnung gewesen. Aber jetzt gerade hat mir das heute-Journal geballt gezeigt, was 2011 so alles passiert ist

  • Tsunami in Japan
  • Atomkatastrophe in Fukushima
  • Staats-Bankrott Griechenlands
  • Krise des Euro
  • Revolution in Ägypten und Tunesien
  • Bürgerkrieg in Libyen
  • Skandal um zu Guttenberg
  • Aufregung um Wikileaks
  • Das Massaker in Norwegen
  • Fast wöchentlich schwere Naturkatastrophen
  • Untergang der FDP
  • Stuttgart 21
  • Occupy Bewegung
  • Tod von Steve Jobs
  • Aufregung um Wullf
  • Und jetzt zum Jahresende Kriegsgefahr im Iran

Und das sind längst nicht alle Ereignisse. Klaus Kleber sagte, es war das aufregendste Jahr, das er je gesehen hat. Es stimmt wohl: In 2011 ist so viel grausiges, kritisches, dramatisches und vor allem auch radikales passiert, dass es für 5 Jahre reichen würde.

Auch mein Jahr war ein wirklich schlimmes Jahr. Aber gemessen an dem, was in der Welt passiert ist, wieviele Menschen verhungert sind, ihr Obdach verloren oder „nur“ einen geliebten Menschen, gemessen daran, ist es ein Jahr, für das ich immer noch tief dankbar sein darf.

Die zweite Meldung die mich nachdenklich gestimmt hat, ist ein Beitrag von  Florian Felix Weyh auf Deutschlandradio Kultur und trägt den Titel: „Schämt euch“. Auch dieser Artikel spricht mir aus dem Herzen, bei dem ein oder anderen fühle ich mich ertappt, vieles beobachte ich auch schon seit langem mit Kopf schütteln. Der Artikel bringt es auf alle Fälle perfekt auf den Punkt. Ein Auszug:

Schämt Euch, dass Ihr bei Discountern kauft, die Verkäuferinnen wie Sklaven behandeln. Schämt Euch, Euer Geld in Steuersparmodellen zu versenken, deren Verluste euch lieber sind, als das Geld dem Staat zu gönnen. Schämt Euch, billige Bücher zu fordern, während die Autoren weniger als Putzfrauen verdienen. Schämt Euch, Eure Putzfrau schwarz zu beschäftigen. Schämt Euch, die Rundfunkgebühren nicht zu bezahlen.

Genug Stoff um darüber nachzudenken und vielleicht in der Rückschau doch dankbar auf das Jahr 2011 zu blicken.

Auf vielfachen Wunsch eines einzigen begeisterten Adventskalenderhaus-Fan, veröffentliche ich heute  Bilder wie Bachmichels Haus zur Zeit aussieht. Seit dem 1. Dezember könnt ihr ja täglich im Blog verfolgen, wie die Zeichnungen aussehen, die ich Tag für Tag ins eines der Türchen hänge. Wie das Gesamtbild aussieht, das können aber nur die Eppelborner vor Ort anschauen. Oder, wenn man kommt einfach vorbei, wie das gestern eine Freundin mit ihrer 4-jährigen Tochter tat. Denn Maren, so heißt der kleine Fan, ist jeden Tag super gespannt auf die Blogposts,  auch wenn die Texte und Videos sich ja eher an Erwachsene als an Kinder richten. Aber Maren hat Bachmichels-Martha, die Weihnachtsmaus, ins Herz geschlossen.

Ihr zuliebe also ein paar Bilder. Auf diesem Wege viele Grüße und  gute Besserung Süße 🙂

Morgen ist es soweit. Zum 2. Mal findet „Weihnachtszauber wunderbar“ in Bachmichels Haus statt. Das Video aus einem der wunderschön dekorierten Räume soll Euch Lust auf mehr – also aufs Vorbeikommen- machen. Leider kann ich den Duft von frisch gebackenen Zimtwaffeln nicht ins Video packen, den gibt es nur live vor Ort. Live wird auch Dennis Ebert spielen. Er hat sich spontan in den Dienst der guten Sache gestellt und spendiert uns ein paar schöne Lieder. Diesmal nicht als Eddie Zauberfinger, sondern als Interpret besinnlicher Weihnachtslieder .

Und wer noch nie die Chance hatte, die Adventskalenderbilder zu sehen, die Claudia Schramm im letzten Jahr extra für Bachmichels Haus gemalt hat, hat jetzt die Gelgenheit dazu. Bevor am 1. Dezember sich die Türchen für eine neue Folge öffnen, kann man die ersten 18 Bilder vom Kalender 2010 bewundern.

Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Möbel werden aufgebaut, Kisten geschleppt, Tische dekoriert, Kuchen organisiert, Plätzchen gebacken und  jede Menge Einladungen verteilt, denn in einer Woche heißt es wieder:

Weihnachtszauber wunderbar

Am 19. und 20. November laden Andrea Gercke-Reinsch und ich Euch zu unserem Weihnachtszauber ein. Andrea Gercke-Reinsch bietet im historischen Keller von Bachmichels Haus Dekoratives zum Thema Advent und Weihnachten an und ich werde Kaffee, Kuchen und Plätzchen verkaufen. Zusätzlich konnten wir noch Pascal Dihé gewinnen, der seine tollen Bilder verlassener Bauernhäuser anbietet. Und dann gibt es noch ein paar ganz besondere Überraschungen. Was das ist können wir natürlich nicht verraten, dafür müsst ihr nächsten Samstag oder Sonntag schon selbst vorbeikommen in der Bahnhofstrasse 16 in Eppelborn.

Übrigens: Der Reinerlös von Kaffee, Kuchen und Plätzchenverkauf geht zu gleichen Teilen an die Eppelborner Tafelrunde und an die Eppelborner Kirche St Sebastian zur Unterstützung der Renovierungskosten.

Andrea und ich freuen uns schon sehr auf Euch.

.

Im Blog der Vorleserin Claudia Sperlich wurde ich auf eine Aktion des Erzbistums Köln aufmerksam. Diese suchen: Meine zehn großen Wörter des Christentums.

Aus der Beschreibung:

Worum geht es beim christlichen Glauben? Worauf kommt es an? Welche Wörter benennen am ehesten den Kern des Christentums in Lehre und Praxis?

Wir wollen für einige Monate auf dieser Seite „große“ Wörter des Christentums sammeln – von möglichst vielen, denen der christliche Glaube am Herzen liegt: von Glaubenssicheren ebenso wie von tastend oder zweifelnd Glaubenden, von engagierten Kirchenmitgliedern ebenso wie von solchen, die nur gelegentlich von ihrer Mitgliedschaft Gebrauch machen, von Suchenden und Fragenden, von jüngeren und älteren Menschen …

Klar, dass ich dabei mitmachen werde. Und bei der Auswahl habe ich gemerkt, dass 10 Begriffe zu benennen bzw. sich darauf zu beschränken, schwerer ist als gedacht. Und dann, darf man Gott und Jesus in eine Top Ten packen? Sie sind ja das Christentum, nicht nur Worte. Bennent man Jesus oder Christus oder Jesus Christus?

Manche Worte bestehen nun mal aus zwei Worten, die aber einen Begriff bilden und manche, wie Ostern beinhalten in sich schon das, worum es im Christentum geht und tragen das gesamte Neue Testament quasi in sich. Alleine zu den verschiedenen Arten von Liebe wären mir aus dem Stehgreif 4 eingefallen, nur Liebe zu schreiben, wäre mir aber wiederum zu wenig gewesen und so werde ich mich wohl auf die beiden genannten beschränken. Noch habe ich meine Worte nicht abgegeben, aber nach reiflicher Überlegung werden es wohl diese werden:

Meine zehn großen Wörter des Christentums

  1. Gott
  2. Jesus
  3. Heiliger Geist
  4. Erlösung
  5. Ostern
  6. Nächstenliebe
  7. Feindesliebe
  8. Bibel
  9. Genesis
  10. 10 Gebote

Ich bin auf alle Fälle sehr gespannt auf das Ergebnis der Sammlung. Interessant auch, wer dabei mitgemacht hat und wie viele es sein werden. Was auf alle Fälle jetzt schon erreicht wurde, ist eine Auseinandersetzung von sehr vielen Menschen mit dem Thema Christentum mal abseits von den üblichen Themen, in dem man ganz viele Menschen dazu auffordert sich mit dem Kern auseinanderzusetzen, mit dem was Christentum für sie bedeutet, ob Christ oder nicht.

Und wie ist es mit euch? Macht ihr auch mit? Und lasst uns hier in den Kommentaren (oder sogar durch einen Link auf euren Blogpost) an euren Begriffen und Gedanken teilhaben? Ich würde mich sehr freuen.

Mal sehen bei welchen Anfragen Google meinte die Antwort sei in meinem Blog versteckt:

  • der schönste Hund der Welt 2011 -> na klar, der lebt in Bachmichels Haus.
  • wo kann mann Beifuß kaufen? -> oh ja, davon brauche ich auch 3 Pfund, meine Hunde sind vielleicht schön, aber mit dem „Bei Fuss“ das klappt nicht immer.
  • Frauen andere Spezies? -> das soll eine Frage sein? Kopfschüttel. Ich spendier dir ein Ausrufezeichen, das ist Antwort genug.
  • stehende Frau -> immer noch besser als gefallen Mädchen oder torkelnde Jungs.
  • durstige Mädchen -> wer darauf eine Antwort in Google sucht, wird wohl ewig Single bleiben.
  • freie Bilder von reifen Frauen -> ohje gibt es auch eingesperrte Bilder von unreifen Frauen?
  • wie stelle ich die Kühlschrankuhr -> keinen dieser Techniksklaven genannt Mann im Hause? Fürchte wird zu kompliziert zu erklären.
  • Solar Frau -> die, die ich kenne, sind immer noch mit den Klassikern Food zu betreiben, glaube nicht, dass die Solar betriebene Version sich langfristig am Markt durchsetzen wird, alleine schon wegen der dunklen Wintertage.
  • Frau wird von ihrem Mann gezwungen in Müllbeutel herumzulaufen -> vielleicht war es ein Eintagsmodell.
  • Kind männlich -> kennt der Volksmund auch als J U N G E.
  • Busensekret -> häufig bei Frauen zu finden, die Kind, männlich geboren haben.
  • last minute Geschenke für Schwiegermütter -> ich arbeite noch an der Schwiegermutter, die Geschenke kommen dann später.

Am 8. Oktober öffnete die größte Food Messe der Welt, die ANUGA in Köln. Bei der feierlichen Eröffnung, die von jungen MusikerInnen der Rheinischen Musikschule Köln umrahmt wurde, war ich einer der geschätzten 1.000 geladenen Gäste. Neben dem Bürgermeister der Stadt Köln, sprachen die Präsidenten des BVE und des BVL und als Ehrengast der Außenminister Guido Westerwelle, der in einer wirklich sehr interessanten Rede auf einige Handelshemmnisse einging, wie man sie in Deutschland 2011 eigentlich nicht mehr erwarten dürfte. Mit den Worten: „Wir leben von der Weltoffenheit“ und „Wir können auf die Globalisierung nicht mit Renationalisierung reagieren“ traf der den Nerv der Zuhörer.

Beim anschließenden Messerundgang mit Minister, habe ich mich dann sehr schnell ausgeklinkt, nicht ohne jedoch die Chance zu ergreifen, aus 1 Meter Entfernung ein Bild von unserem Außenminister aufzunehmen ;-). Die nächsten 7 Stunden bin ich dann ohne Unterlass durch die Messehallen gewandert und hatte zum Messeschluss um 18 Uhr noch lange nicht alles gesehen. Die Hallen mit Mopro, Fleisch und TK habe ich mir erst gar nicht angesehen, so waren es schon mehr Eindrücke als man verarbeiten kann.

Zur ANUGA ein paar Zahlen:

  • In 11 Hallen
  • auf 280.000 m 2
  • stellen fast 7.000 Unternehmen
  • aus 100 Ländern aus
  • Partnerland dieses Jahr: Italien (über 2.000 Aussteller, das ist mehr als D)
  • erwartet werden 150.000 Besucher
  • davon die Hälfte aus dem Ausland

Die Bilder im Video habe ich während meines gestrigen Messetages gemacht. Die schlechte Qualität bitte ich zu entschuldigen, die Kamera lag zuhause und mit dem iPhone auf die Schnelle ein Foto zu machen, gelingt nicht immer so gut. Und mit jeder Stunde war mehr zu schleppen bzw. aus der Hand zu legen an Prospekten und Proben.

Die großen Trends der Messe sind nach meiner Beobachtung Clean Label (oder umgangssprachlich ausgedrückt: so wenig (deklarationspflichtige) Zusatzstoffe wie möglich, koscher und halal, sowie das große Thema: Nachhaltigkeit. Die nächsten Tage werde ich wohl damit beschäftigt sein, als diese Infos auszuwerten und die Inspirationen wirken zu lassen.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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