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Mit soviel Spannung wurde es erwartet, das iPhone 5 und jetzt ist es doch „nur“ ein iPhone 4S geworden. Die Enttäuschung und Häme (4 Ass) die daraufhin gestern in den sozialen Medien wie Twitter, Facebook und Google+ ausgeschüttet wurde, war schon gewaltig.

Für mich ist das Ganze überhaupt nicht nachvollziehbar, wenn man sich anschaut was das neue iPhone nach Angaben von Apple mitbringt:

  • Hat iOS 5
  • Ist doppelt so schnell
  • Hat eine bessere Kamera (bin gespannt, die alte war schon klasse)
  • und vor allem: es hat Siri.

Siri nicht nur eine Spracherkennung sondern ein interaktiver Dienst, der Befehle ausführen kann, SMS lesen und beantworten, Termine eintragen, Notizen erstellen, Mails vorlesen.

Ironischerweise habe ich mir genau ein solches Feature für mein iPhone auf der letzten langen Fahrt gewünscht. Für jede SMS rausfahren zu müssen (und nein, SMS schreiben während der Fahrt geht gar nicht) ist nervig und unser Kommunikationsverhalten ändert sich nun mal dramatisch. Auch die Möglichkeit schnell Termine in den Kalender eintragen zu lassen oder Notizen aufzusprechen, ist einfach nur großartig. Gerade während einer langen Autofahrt, wenn die Gedanken Zeit haben herumzuschweifen, kommen mir oft die besten Ideen, genau wie unter der Dusche oder beim laufen im Wald. Üblicherweise bleibe ich dann am nächsten Rastplatz stehen (im Wald natürlich gleich) und notiere das Ganze oder rufe meine Mailbox an. Meine Mitarbeiter kennen das schon, wenn sie nach dem Wochenende schwer atmende Nachrichten von mir auf der Mailbox vorfinden. Dann hatte ich einfach nur wieder eine Idee, die dringend festgehalten werden musste.

Wie absolut perfekt, wenn dies jetzt per einfacher Ansage an mein Handy pardon iPhone 4S möglich sein sollte. Vorstellen kann ich es mir ehrlich gesagt noch nicht so ganz, wie Fragen, die man ans iPhone stellt auch wirklich richtig beantwortet werden, denn jeder der schon mal komplette Fragen statt einzelne Keywords bei Google abgefragt hat, kann ein Lied davon singen, dass der Computer einfach nicht weiß, was ich meine, weil er nicht denkt, wie ich denke. Ich bin auf alle Fälle mehr als gespannt.

Und sorry an all die Menschen draußen, die jetzt wieder nur jammern wie wenig Apple da doch wieder vorgestellt hat. Für mich ist das nicht mehr und nicht weniger als eine absolute Revolution in der Benutzung eines Handys. Es ist ein Sprung in die nächste Stufe. Ich finde es einfach nur noch großartig.

Und dann, nur einen Tag später:

 

 

http://twitter.com/#!/ApfelMuse/status/121803125588893696

Diese spannende Infografik von Cisco habe ich im Blog vom @netzmensch gefunden. Eine klitzekleine Idee, wie sich unser Leben in Zukunft durch das Internet der Dinge verändern kann, gibt diese Grafik.

19 Jahre ist dieses bemerkenswerte Video schon alt. 19 Jahre in denen sich nichts zum besseren aber vieles zum schlechteren gewendet hat. Lasst es einfach auf euch wirken.

Auf der Suche was das 12 jährige Mädchen heute wohl macht und wie sie sich entwickelt hat bin ich auf diesem Film von Jean Paul gestossen: Severn, la voix de nos enfants (Servern, die Stimme unserer Kinder). Der Film zeigt das Leben und die Entwicklung von Severn Suzuki, von ihrem Auftritt beim Erdgipfel in Rio 1992 als 12-jährige bis ins Jahr 2009, in dem sie 29 Jahre alt ist und ihr erstes Kind erwartet. Ein außergewöhnliches Mädchen und eine außergewöhnliche Frau. Und ein Film der einen tiefen Einblick in das wirft was ist und was sein könnte oder sollte.

Auf das 1. Video wurde ich aufmerksam über  Joelle Annouq auf Facebook

Über das folgende Video bin  ich heute morgen bei der Karrierebibel auf  Twitter gestolpert und es hat mich direkt angesprochen. Die Botschaft, dass im Alter von 12 die Weichen über die Zukunft eines Mädchens gestellt werden und das einen Effekt auf unser aller Leben haben kann, ist erschreckend. Darüber hinaus wird die Botschaft mit einfachen Bildern und Worten sehr sehr eindringlich vermittelt:

Neben der Homepage findet man The Girl Effect auch auf Facebook und auf Twitter

Nachfolgend Links zu ein paar Artikeln und Podcasts die ich sehr interessant fand:

Podcastfolgen vom SWR:

“ Sich und andere ändern“ Doris Weber spricht mit darin mit dem Gehirnforscher Gerhard Roth. Einerseits ist es sehr desillusionierend wie wenig das eigene Verhalten wirklich tief greifend änderbar ist, andererseits auch sehr interessant, welche Gründe dazu führen, dass Menschen sind wie sie sind. Auch auf das Thema Partnerschaft wird eingegangen. Absolut nachhörenswert.

„Weltreise eines T-Shirts“ Eigentlich wissen wir es ja alle. Bei KIK einkaufen geht gar nicht (nicht nur weil einige Mitarbeiter, so wird es in diesem Beitrag ausgeführt, trotz Arbeit noch Hartz IV beantragen müssen) auch viele Nobelmarken in den gleichen Billig Fabriken in Indien produzieren lassen unter Bedingungen von denen wir hier keinen Schimmer haben. T-Shirts die in der Herstellung 1 € kosten werden für 100 € verkauft. Eine Verdopplung des Abgabepreises wäre in unserem Geldbeutel überhaupt nicht zu spüren. Unbedingt anhören und vielleicht doch mal über das eigene Konsumverhalten nachdenken. Da bietet sich natürlich ein dezenter Hinweis auf die öko-soziale Mode von manomama an, die äußerst erfolgreich ein Unternehmen in Augsburg aufgebaut hat, das Mode aus ökologisch hergestellten Stoffen, von ausgebildeten Näherinnen, die lange Zeit arbeitslos waren, zu fairen Löhnen herstellen lässt. Unbedingt nach dem Hören des Podcasts vorbeischauen.

„Die Erfolgsfalle“ Frank Schürer interviewt darin u.a. den Autor Alexander Dill zu seinem gleichnamigen Buch, aber auch Amseln Grün kommt zu Wort. Der Anfang kommt mit ziemlich banalen Weisheiten zum Thema Erfolg daher. Lust darauf, das Buch zu lesen, kommt da nicht auf, weil man nicht den Eindruck bekommt, als würden mehr als Banalitäten aufgearbeitet. Interessant in meinen Augen wird es ab Minute 9 mit den Ausführungen von Rainer Zech, der zwischen Erfolg und Gelingen unterscheidet und später dann bei Anselm Grün, der eine sehr interessante Sicht auf „stumpfsinnige“ Arbeiten (ab Minute 18) wirft und über den Selbstversuch von Henri Nannen berichtet.

USA: Arm aber Öko? Wer gesund einkauft, bekommt das Doppelte auf Lebensmittelmarken.

Artikel :

Wir hören täglich die schrecklichen Zahlen wieviel Öl jeden Tag in den Golf von Mexiko strömt. Hieß es anfangs noch 800.000 Liter am Tag, sprechen Experten heute davon, dass es auch die 5-fache Menge sein könnte. Jeden Tag hören wir von erfolglosen Bemühungen diese unvorstellbare Katastrophe zu beenden. Sehen Unterwasservideos und Fotostrecken über die Ausbreitung und die Verzweiflung wächst. Aber wie bei so vielen Katastrophen die sich ereignen, ist das Geschehen weit weg und kann immer wieder aus den Gedanken verbannt werden.

Aber was wäre wenn, ja wenn die Ölkatastrophe sich nicht unendlich weit weg ereignet hätte, sondern genau vor unserer Haustür? Auf der Seite beowulfe.com könnt ihr euren Wohnort oder jeden anderen x-beliebigen Ort eintragen und das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Und natürlich müssen wir genau das auch tun. Das Öl breitet sich zwar nicht vor unserer Haustür aus, aber auf unserem Planeten und wir alle  tragen durch unser Verhalten dazu bei, dass  so etwas passieren konnte und immer wieder passieren wird. Energie sparen und sich umweltfreundlich verhalten, das sollen doch bitte immer erst die anderen. Wir trennen doch schon unseren Müll und drehen das Wasser beim Zähne putzen ab. Es wird Zeit, dass wir ALLE wach werden und unsere Konsumgewohnheiten und sorglose Ressourcenverschwendung überdenken. *

Und so sähe das Ganze im Ärmelkanal aus:

30. Mai 2010

30. Mai 2010

via

Weitere Bilder aus der grausamen Realität  auf Boston.com und Hintergrundinfos auf Spon.

* Lesenswerte Bücher:

Nachtrag:

Die oben gezeigten Screenshots habe ich vor 2 Tagen gemacht, heute sieht das Ganze schon so aus:

1. Juni 2010

1. Juni 2010

Like This!

Der  Ausbruch des Eyjafjallajökull hat uns eine Ahnung davon gegeben, wie schnell ein Naturereignis unser Leben auf den Kopf stellen kann. Ein paar Tage kein Flugverkehr über Europa und schon zeigt sich, wie sehr die Globalisierung uns im Griff hat. Wie dramatisch unser Leben allerdings verändert würde, wenn einer, der für 2012 prognostizierten,  Sonnenstürme in extremer Intensität die Stromversorgung lahmlegen würde, dieses Szenario zeigt die ZDF Doku: abenteuer wissen Sonnenstürme.

Weitere Infos zum Thema:

Hier kommt Hoffnung für alle Menschen die beim Ausblick aus ihrem Fenster nur triste Hinterhöfe, Industrieanlagen oder, sollten sie im Keller wohnen, gerade mal die Schuhe der Vorübergehenden sehen. Mit dem neuen Winscape ist wirklich jeder Ausblick in Zukunft möglich. Einfach das folgende Video anschauen und staunen.

Und wie es geht, das verrät dann das nächste Video:-).

Mehr Infos findet ihr hier: Winscape

Gefunden habe ich dieses geniale Video wie schon so oft bei Markus Trapp. Diesmal in seinem Posterous Account.

Es gibt Entdeckungen im Netz, die man nett findet, weiter twittert und vergisst, dann die, die man auf Posterous veröffentlicht und dann gibt es diejenigen, die so schön und ergreifend und neu und phantastisch und kreativ und seelenberührend sind, dass man gar nicht anders kann, als sie auch im eigenen Blog zu betrachten. Gestern bei Markus Trapp via Twitter gesehen und direkt berührt worden: Der Chor der Zukunft. Geschafften vom amerikanische Komponist und Dirigenten Eric Whitacre.

Gebildet wird der Chor von Sängerinnen und Sängern aus Austria, Argentina, Canada, Germany, Ireland, New Zealand, The Philippines, Singapore, Spain, Sweden, United Kingdom und den USA. Alle haben dafür ihren Part einzeln vor einer Kamera eingesungen und auf youTube hochgeladen. Das Arrangement, das Eric Whitcare daraus gemacht hat, ist wirklich unbeschreiblich berührend. Gesungen wird übrigens eine seiner Kompositionen: Lux Aurumque nach einem Gedicht von Edward Esch.

Das Making of und alle Details könnt ihr im Blog von Eric Whitcare nachlesen.

Das hat man früher zu Kindern gesagt, wenn etwas Essbares auf den Boden gefallen und ein bißchen schmutzig geworden ist. Heute muss alles steril und clean sein, und obwohl dadurch Kinder viel gesünder sein müssten, ist oft das Gegenteil der Fall. Kinder auf dem Bauernhof haben wesentlich weniger Allergien als Stadtkinder die in einer Domestos-cleanen Umgebung aufwachsen.

Wie wichtig Dreck aber wirklich ist, zeigt der Dokumentarfilm: Dirt the movie. Dreck in dem Sinne wie es der Film meint, nämlich als Boden und Erde, ist eine der wichtigsten Lebensgrundlagen die wir haben. In der Beschreibung zum Film heißt es, dass er die  Beziehungen der Menschen zum Boden aufzeigt, wie wir ihn systematisch zerstören, aber auch wie wir den bereits angerichteten Schaden wieder gut machen können, bevor es zu spät ist.

Vielleicht ist es wirklich: „Time to get dirty“

Auf Twitter: @DirttheMovie

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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