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In den letzten Wochen verfolgt mich das Thema Island, in Liedtexten, Nachrichten und dann intensiv  in Form des Romans meiner Freundin Gaby Gawlitza: Brodelndes Eis, eines äußerst spannend geschriebenen Romans, angesiedelt zwischen romantischer Liebesgeschichte und spannend verpackter Naturwissenschaftsstory. Hat dieser Roman schon wirklich die Lust geweckt Island einmal zu besuchen (natürlich wenn nicht gerade einer der vielen Vulkane ausbricht und das in „Brodelndes Eis“ beschriebene Inferno losbricht) so zieht der folgende Film von Gunnar Konradsson einen wirklich  in seinen Bann.

Wollte man diesen Film mit einem Wort beschreiben so würde es: hypnotisch wohl am besten treffen. Unglaublich. Und die Musik! Ohne diese wären es einfach nur traumhafte Bilder. Da fragt man sich doch, warum die großen Ferienregionen der Welt einem so lieblose Filmchen präsentieren, wenn ein solches Werk den Wunsch auslöst, sofort die Koffer zu packen um dieses im Film in jeder Sequenz vermittelte Lebensgefühl, selbst zu erleben.

Entdeckt habe ich den Film im Blog: Text & Blog von Markus Trapp bei dem ich schon so oft fündig wurde, ich kann euch nur dringend raten, sein Blog zu verfolgen, es lohnt sich.

Noch schöner als hier in klein, wirkt der Film in Großbild auf Vimeo.

Es gibt Entdeckungen im Netz, die man nett findet, weiter twittert und vergisst, dann die, die man auf Posterous veröffentlicht und dann gibt es diejenigen, die so schön und ergreifend und neu und phantastisch und kreativ und seelenberührend sind, dass man gar nicht anders kann, als sie auch im eigenen Blog zu betrachten. Gestern bei Markus Trapp via Twitter gesehen und direkt berührt worden: Der Chor der Zukunft. Geschafften vom amerikanische Komponist und Dirigenten Eric Whitacre.

Gebildet wird der Chor von Sängerinnen und Sängern aus Austria, Argentina, Canada, Germany, Ireland, New Zealand, The Philippines, Singapore, Spain, Sweden, United Kingdom und den USA. Alle haben dafür ihren Part einzeln vor einer Kamera eingesungen und auf youTube hochgeladen. Das Arrangement, das Eric Whitcare daraus gemacht hat, ist wirklich unbeschreiblich berührend. Gesungen wird übrigens eine seiner Kompositionen: Lux Aurumque nach einem Gedicht von Edward Esch.

Das Making of und alle Details könnt ihr im Blog von Eric Whitcare nachlesen.

Seit ich diesen Film gesehen habe, liess er mich nicht mehr los. Der Kurzfilm „What is that“ über einen Vater und seinen ungeduldigen Sohn, den ich vor ein paar Monaten hier gebloggt habe, hat mit der Umkehrung der Rollen schon gespielt, dieser Film geht noch so viel weiter. Der Grat ist so schmal, gerade haben wir unsere Kinder noch gewickelt, sie bei Liebeskummer getröstet, ihre kleinen und großen Erfolge und Entwicklungen mit ihnen gefeiert, und hast du nicht gesehen, sind sie erwachsen und wir sind alt.

Dank guter Ernährung und perfekter medizinischer Versorgung werden wir heute anscheinend älter, als die Natur das wohl vorgesehen hat. Und viele haben eben nicht das Glück, geistig rege und einigermaßen mobil alt zu werden. Viele ereilt ein Schicksal, das man niemandem wünschen kann, dem kranken Menschen nicht und vor allem auch nicht den Angehörigen. Der für etliche Preis nominierte Kurzfilm von Amy Neil zeigt das ganze Dilemma.

Mein heutiger Beitrag zum Thema herzzerreißende Filme mit Tränendrüsenpotential ist ein Ausschnitt aus dem 1988 von Jean-Jacques Annaud gedrehten Film: L´ours (der Bär). Vielleicht seht ihr ihn euch erst mal an, bevor ihr die weiteren Erklärungen lest.

Was aussieht, als wäre ein toller Kameramann einfach nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, ist natürlich das Werk eines hervorragenden Tiertrainers.  Der erwachsene Bär, der im Video auftaucht ist nicht, wie man geneigt ist zu glauben, wenn man den Film und die Story nicht kennt, die Mutter des kleinen Bären, sondern sein Adoptivvater. Und der hätte -ungezähmt- den kleinen nicht liebevoll beschützt, sondern eher zum Frühstück verspeist, wie es männliche Bären wohl in der freien Wildbahn tun. Damit dies nicht geschieht, wurde er vor Drehbeginn mit einem Stoffteddy, der Größe, Gewicht und Fell wie der spätere Ziehsohn hatte, an das Annehmen des Jungtiers gewöhnt. 4 Jahre nahm die Dressur in Anspruch bevor mit dem Filmen in den Dolomiten begonnen werden konnte.

Man kann dem Film natürlich vorwerfen, dass er Tiere zu sehr vermenschlicht (alleine die Geräusche, die der kleine Bär auf der Flucht von sich gibt…) und trotzdem sensibilisiert dieser winzige Ausschnitt ehrfurchtsvoller mit der Natur umzugehen.

Gefunden habe ich diesen Film über @VeraFBirkenbihl die auf dieses Blog verlinkt hat.

Das folgende Video muss ich bloggen, damit ich es auch immer wieder finde, wenn ich mich daran erinnern möchte, zu was Menschen fähig sind. Ich habe beim Ansehen Rotz und Wasser geheult und kann immer noch nicht glauben was ich gesehen habe:

„Eine wahre Geschichte !!!!! Eines Tages fragt ein Sohn seinen Vater: „Papa, läufst du mit mir einen Marathon?“ Der Vater antwortet „Ja“ und sie liefen zusammen den ersten Marathon. Ein anderes Mal fragt der Sohn seinen Vater wieder: „Papa, läufst du mit mir noch einen Marathon“ und der Vater antwortet wieder „Ja, mein Sohn“. Eines Tages fragt der Sohn seinen Vater: „Papa, willst du einen Ironman mit mir zusammen bestreiten?“

(4 km Schwimmen, 180 km Rad fahren, 42 km Laufen)

und der Vater antwortet mit „Ja“ Möchtest du den Vater mit seinem SOHN sehen?“

Das Team Hoyt hat eine Homepage und auch in Wikipedia findet sich ein Eintrag.

Video via @textzicke

Eränzende Textinfos von meiner Schwester🙂

Mein neuestes Fundstück. Getwittert wurde es von Claudia Pfeiffer über ihren Account @LachyogaSAAR. Zu diesem Video muss man keine Worte verlieren, die Bildsprache ist einfach phantastisch. Mich hat das Video zutiefst berührt. Und es im Twitterstream untergehen zu lassen, dafür ist es viel zu schade. Denn in den 1:28 Minuten enthält der Film mehr, als viele schlaue Ratgeberbücher auf 300 Seiten.

Tss, Nutella ist gut für die Seele. Einfach dieses Video von Esteban Diácono anschauen, die wundervolle Musik von Olafur Arnalds anhören und die Seele baumeln lassen.

Diesen Blogpost widme ich @GuterGeschmack

Validation heißt dieser wundervolle Kurzfilm. Schlägt man Validation im Wörterbuch nach, so findet man 2 Übersetzungen, die beide für diesen Film zutreffen: Bestätigung (der Menschen) und Entwertung (der Parkscheine, aber sicherlich hier als Metapher gemeint). Dieser Film zeigt auf anrührende Art und Weise was wir alle wissen: Bestätigung macht stark. Jeder Mensch hat etwas, was ihn einzigartig und toll macht. Warum also machen wir uns nicht die Mühe und finden das heraus, statt immer und immer wieder auf den vermeintlichen Fehlern von Kindern, Partner, Freuden und Kollegen rumzureiten. Was geschehen kann, wenn man die guten Seiten herausfindet und validiert zeigt dieser Film auf eindrückliche Art und Weise. Und eins zeigt er auch, was ebenfalls sehr wichtig ist, das Lob muss absolut ehrlich sein, nichts aufgesetztes, dahin genuscheltes und für jeden das Gleiche. Ein bisschen Mühe den anderen zu erkunden und ihn kennenzulernen sollte man sich schon geben. Das Lächeln und Glück des Gegenübers werden die Münze sein, mit der man dafür belohnt wird.

Der folgende Kurzfilm ist in zweierlei Hinsicht ein Liebesfilm der anderen Art. Vordergründig wegen der Technik, der sich der World Builder bedient, aber auf den zweiten Blick vor allem wegen der Person, für die er es tut. Um Euch den A-Ha Effekt nicht zu verderben, klickt bitte erst auf den Weiterlesen Button bzw bei Direktlink lest erst den Text unter dem Video, wenn Ihr es Euch  angesehen habt.

World Builder von Bruce Branit ist mit mehreren Preisen ausgezeichnet worden. Mehr von ihm  auf Vimeo

Den Rest des Beitrags lesen »

Ware gerade im Kino. Im Camera 2 , ehemals Scala. Gut, dass es nicht nur Kinos wie das Cinestar gibt, die einen Blockbuster nach dem anderen spielen (nichts gegen Blockbuster, den Kinostart des neuen James Bond kann ich auch kaum erwarten), sondern auch die kleinen Häuser in denen „kleine große Filme“ laufen. Wenn ihr es irgendwie schafft, dann schaut Euch unbedingt Young @ Heart an, möglichst im Kino.

Aus der Beschreibung:
„Sie singen Songs von The Clash, den Ramones und Coldplay, einige der Chorsänger haben beide Weltkriege erlebt und sie bezaubern ihr Publikum jeden Alters. Die Rede ist von YOUNG@HEART, dem 1982 gegründeten Chor von Menschen jenseits der 60, die mit weltbekannten Hits durch die USA und Europa touren und zuletzt auch in Deutschland das Publikum begeisterten und zu Tränen rührten. Musikliebhaber misst man nicht an Jahren, Musik ist eine Lebenseinstellung. Der Film zeigt uns, dass die Liebe für die Musik das Herz jung hält und die Seele frei macht.“

Und weil jung und alt so gut zusammenpassen, hier noch ein Ausschnitt aus der Sendung: Britain got talent. Für alle die von der 6 jährigen Deutschen die gestern in der Sendung „Supertalent“ aufgetreten ist, begeistert waren, sollte sich dieses Mädchen mal ansehen. Sie ist ebenfalls 6 Jahre alt. INCREDIBLE

Die unglaublichste Stimme kommt aber (leider, leider) nicht aus Good old Britain sondern aus den USA. Diesmal ist die kleine Künstlerin 11.

Einen hab ich noch, und jetzt hat das Königreich Ihrer Majestät wieder die Nase vorn

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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