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Die beiden Werbespots haben viel gemeinsam. Beide sind technisch brilliant und außergewöhnlich umgesetzt. Beide schlagen den Zuschauer in ihren Bann. Und beide haben Geschwindigkeit zum Thema. Aber während der erste Spot für Audi Schnelligkeit und technische Perfektion in den Focus stellt, ist bei dem zweiten Spot das Thema Langsamkeit, Genuss und Sicherheit im Vordergrund. Perefekte Umsetzung in beiden Fällen.

Gefunden beim Hammer des Monats auf Facebook

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Unglaublich wie gut es dieser Werbung gelingt einen Spannungsbogen aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Das Gehirn versucht krampfhaft zu enträtseln, wie sich das Ganze am Schluss auflösen könnte, aber beim besten Willen, ich bin auch nicht im Ansatz drauf gekommen. Brillant:

via Google + und Jochen Schug

Einfach anschauen, will ja vorher nicht verraten für welches Produkt hier mit welchem Gedankenspiel geworben wird. Ich finde es genial, auch wenn ich das Produkt nicht mag.

Nein auf den obigen Fotos seht ihr nicht etwa mich und meine Hunde, sondern das Ergebnis eines wirklich genialen Computerprogramms. Pedigree, einer der größten Hersteller von Heimtiernahrung weltweit, stellt auf ihrer neuseeländischen Webseite Doggelganger ein Programm zur Verfügung, mit dem man seine „hündische“ Entsprechung finden kann. Frei nach dem Motto: Wie der Herr, so´s Gescherr. Denn angeblich sollen sich Frauchen und Hund bzw. Herrchen und Hund ja oft auffällig  ähnlich sehen, wie das auch in einer früherer Pedrigee Kampagne schon zu bestaunen war, damals für die Marke Cesar. Hier zu finden.

Hintergrund der Seite ist es, ein neues Zuhause für ausgesetzte Hunde in Neuseeland zu finden, denn alle zugeordneten Doppelgänger leben in einem Tierheim und so verlinkt die Seite die Initiative zur Vermittlung herrenloser Hunde in Neuseeland und sammelt Geld für ausgesetzte Hunde weltweit: The Pedigree Adoption Drive.

Hätte ich nicht schon zwei, ich würde meinen beiden Doppelgänger oben direkt adoptieren. Ach ja, und wenn ihr wissen wollt, ob es Ähnlichkeiten zu meinen Vierbeinern gibt, hier unser Vergleichsfoto (mit zwei unwilligen Fotomodells).

Gefunden via Facebook bei Ralf Tometschek

Dass deutsche Werbung oft vollkommen daneben ist, dröge und langweilig, ist bekannt. Noch schlimmer als langweilige Werbung ist allerdings, wenn auf Teufel komm raus versucht wird, lustig zu sein. Wo bei den vermeintlich lustigen Werbespots von Schlecker allerdings der Witz liegt, entzieht sich mir komplett. Ich finde sie einfach nur EKELHAFT. Und wie die Besprechung in der Agentur zum Thema Zielgruppe und Zielgruppenansprache ausgesehen haben mag, das möchte ich mir auch nicht vorstellen. Und zum Claim „Schlecker For You Vor Ort“, kann man auch nur eins, betreten schweigen. Ob die Kurskorrektur so gelingt, vom Ausbeuter-Unternehmen zum sympathischen Drogeriehändler vor Ort, daran habe ich so meine Zweifel.

gefunden via Deutsche Sprachwelt 

Und geklaut ist die Idee auch noch, wie ich in einem Kommentar zum  Artikel: „Spot-Premiere: Schlecker präsentiert erste TV-Kampagne“ bei Horizont.net, gelesen habe. Doppelt peinlich also.

Die Einsatzmöglichkeiten von QR Codes sind vielfältig. Man kann URLs damit verschlüsseln, Visitenkarten oder Texte. Den meisten Menschen werden sie von Bahntickets oder Zeitschriften bekannt sein. In diesem Video zeigt Publicis Brussels eine sehr kreative Anwendungsmöglichkeit.

via Horizont, Hammer des Monats

Eigentlich sollte dies ein Blogpost über die Fortschrittlichkeit des online Telefonbuchs der deutschen Telekom werden. Verblüfft stellte ich heute beim suchen eines Namens nämlich fest, dass man mittlerweile nicht nur Namen, Telefonnummer und Adresse angezeigt bekommt, sondern auch noch Facebookmitglieder mit diesem oder ähnlich klingenden Namen aus der gesuchten Ortschaft.

Das sieht dann so aus:

So weit so fortschrittlich.  Fand ich  für ein so Old scooliges Unternehmen recht weit vorne. Aber dieser Screenshot zeigt nur einen Ausschnitt, den Header habe ich (um die Dramatik zu erhöhen ;-)) erstmal weggelassen.

Über Name, Telefonnummer und Facebook Account empfängt einen die Seite mit Werbung. OK gar kein Thema, finde ich bei einem kostenlosen Service nicht dramatisch. Was ich dramatisch finde, ist das wofür da geworben wird, aber seht selbst:

Gibt einem schon ein komisches Gefühl. Schlechtes Omen? Zeichen an der Wand? Nein, nur eine sehr makabere Verknüpfung, die anscheinend nur im Saarland gilt. Ich habe nämlich nach diversen Namen im Saarland gesucht und je nach Wohnort bekomme ich einen örtlichen Bestatter angezeigt. Im Raum Saarbrücken wirbt nicht Gross Bestattungen aus Eppelborn sondern Horus aus Saarbrücken, wohingegen die Suche nach Peter Gedöns in Bonn etwas vollkommen unverfängliches bringt.


Also ich persönlich möchte nicht mit Bestatterwerbung konfrontiert werden, wenn ich einen Menschen im Telefonbuch suche. Ich glaube auch nicht, dass sich die werbenden Unternehmen damit einen Gefallen tun. Mich persönlich schreckt diese Art der Werbung so ab, dass ich keins der Unternehmen im Fall der Fälle in Anspruch nehmen würde.

Vielleicht liebe saarländische Werbetreibende hättet ihr bei der Agentur meines Vertrauens mal nachfragen sollen, wie man Werbung richtig platziert.

Jetzt interessiert es mich brennend wie ihr das findet.

 

Bild: Claudia Schramm

Ob ein schnödes Werbefilmchen in die Reihe der Adventstürchen passt? Ich finde dieses schon. Denn der Geist, den dieser Werbefilm transportiert passt meiner Meinung nach sehr schön.

via @_phoeni

Alle reden vom Wetter, dieses Blog auch 🙂 denn ganz Deutschland versinkt im Schnee, zumindest könnte man das glauben wenn man die Nachrichten hört. Was es heißt wirklich im Schnee zu versinken, das könnt ihr bei diesen Fotos aus Russland sehen.

Ein super „cooles“ Video hab ich bei @Chiliconcharme (der Herausgeberin des Advent Podcast) gefunden. Kaltes Meerwasser und eisige Temperaturen verwandeln Leuchttürme in bizarre Kunstwerke:

Auch heute darf der Hinweis auf den Advent Podcast nicht fehlen. Diesmal unterstützt er Respekt Tiere mit der Geschichte: Weihnachten von Brigitte Krächan.


Die folgenden Spots könnten unterschiedlicher nicht sein. Wirbt doch einer für ein Bier, der andere für ein Auto. Einer mit viel Human Touch, der andere ohne jedes menschliche Wesen und eher steril. Und doch habe beide ein gemeinsames Motiv: eine Kettenreaktion. Bei beiden großartig und mit viel Überraschungseffekt umgesetzt.

Honda-Spot

Guinness-Spot

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Das Internet ist voll davon: Cat Content, und obwohl ich eher ein Hundemensch bin, kann ich mich süßen Kätzchen nicht immer verschliessen. Vor allem nicht, wenn sie in einen so coolen Spot eingebunden sind, wie den von Ikea England. Für die Aufnahmen liess man 100 Katzen für eine Nacht im Ikea Store in Wembley herumtigern. Herausgekommen ist ein toller Spot, mit überraschenden Bildern. Ganz besonders gelungen, das Schlussbild der in ein Sofa gekuschelten, schlafenden Katze mit dem Abbinder: „It´s how it makes you feel – Happy Inside“.

Und hier das Making off:

Aber eins würde ich die Macher ja zu gerne fragen, warum sind 90% der Katzen reinweiß sind. Und der Rest hat auch einen hohen Weißanteil im Fell…

via: von der Weidenmühle

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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