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Ohne viel Text und Drumherum, dieses Video wurde heute morgen vom Zeitmanagement Guru Lothar Seiwert getwittert (follow: @seiwert) und MUSS einfach in meine „Überraschend: Werbung“ Kategorie. Und da sage man noch einmal das Kindchenschema würde nicht hervorragend wirken. Die deutsche Seite von Evian ist übrigens auch fantastisch gemacht. Schaut Euch unbedingt das Wasserballett an.

Wir trinken übrigens auch Evian, aber auf meine Kinder hatte es leider nie diesen Effekt…

„It´s as easy to use as a shower brush“ und es ist so unnötig wie ein Kropf. Also den Begriff WTF nutze ich ja wirklich sehr sehr selten, aber bei diesem unglaublichen Werbespot ist er wirklich angebracht.

Wer denkt sich sowas aus? Bekommt man sowas patentiert? Und wer produziert sowas und macht auch noch Werbung dafür? Und jetzt die Frage aller Fragen: WER kauft sowas? Ich bin wirklich fassungslos. Ich leide ja schon an wirklich ungesunden Vorurteilen was die Intelligenz der Amerikaner in gewissen Bereichen anbelangt. Spots wie diese sind nicht unbedingt dazu angetan, mit diesen Vorurteilen aufzuräumen.

Ihr glaubt das Ganze wäre nur ein Scherz? Da muss ich Euch leider enttäuschen. Die offizielle Seite könnte ja noch ein Fake sein, aber Ihr könnt diese wundervolle Erfindung auch (10 Dollar günstiger) bei amazon bestellen. Bitte lest dort unbedingt die Kundenrezensionen. 

Mal wieder gefunden bei LangweileDich.net

Zuerst war die Musik, dann kam das Video. Verzaubert von dem Lied: „Heartbeats“ gesungen von José González (Original von The Knife) bin ich bei youTube auf den Werbespot von Sony für den Sony Bravia Flachbildschirm gestossen. Und für dieses Video fehlen mir wirklich die Worte, um es zu beschreiben. Musik und Bilder gehen hier eine so harmonische Verbindung ein, die ein Abtauchen und Versinken in dieses wundervolle Stück Film erlauben. Und die Homepage von José González ist ein kleines Stück Magie.

Wer wissen will wie die magische Wirkung enstanden ist, hier ist das Making of :

Mit Dank an unsere Internetagenurt raum3 für den Hinweis

PS: Eine (britische) Hommage an den Spot gibt es übrigens auch:

Schweppes macht schon seit vielen Jahren durch gekonnt gemachte Spots auf sich aufmerksam. Mit ihrem „Schweppes Short Film Festival“  gehen sie noch einmal einen ganz neuen Weg, ihr Produkt auf eine sehr künstlerische Art in Szene zu setzen. In den Vorfilmen zeigt sich das Produkt noch recht offen, in den 9 Minuten dauerenden Hauptfilmen wird die Werbebotschaft sehr diskret in den Hintergrund gedrängt. Mein Lieblingsfilm heißt „Signs“ und ist eine romantische Liebesgeschichte, die das Potenzial hat, den Zuschauer wirklich zu berühren. Schaut euch diesen Spot daher nur an, wenn ihr Zeit habt und die Bereitschaft wie Eis in einem Glas Bitter Lemon zu schmelzen.

 

gefunden bei: Haltungsturnen via Twitter @Luebue

In Bezug auf Werbespots haben die Deutschen sicherlich die Chance einmal die Goldmedaille zu gewinnen. Nein nicht die vom ADC, sondern die im Wettbewerb „Konstant biedere Werbespots über Jahrzehnte“. Beispiele wie verschieden 2 Nationen ihren Zuhörern das Thema Gebühren näher bringen, zeigen die folgenden Werbespots.

Der Spot für die GEZ stammt aus dem Jahr 1978. Anscheinend ein Jahr bei dem der Durchschnittsdeutsche mit dem Ausfüllen eines Formulars restlos überfordert war. Sorry für die schlechte Qualität. Gemeint ist natürlich die Bildqualität, für die inhaltliche Qualität sind noch keine Bekennerschreiben aufgetaucht, aber wer würde sich zu so etwas volksverdummendem schon freiwillig bekennen.

Was für ein Unterschied zu dem Werbespot für die Notwendikeit von BBC Gebühren aus dem Jahr 1985.

Mal ganz abgesehen von den vielen Prominenten die in den jeweils von ihnen genannten Bereich repräsentieren, wie Michael Hordern, die Two Ronnies, Steve Davies . Mehr konnte ich leider nicht identifizieren (nehme aber gerne sachdienliche Hinweise in den Kommentaren entgegen). Und natürlich schon fast zum Schluss Bob Geldof, der passend zu dem  in diesem Jahr stattfindenden Live Aid Konzert mit der Sammelbüchse rumläuft.

 Chemie ist langweilig, unverständlich und uncool (zumindest was die Meinung mancher Schüler angeht). Dass es bei der Stoffvermittlung auch darauf ankommt wie das ganze „verpackt“ wird zeigt der Spot: „Chemical Party“ den die Agentur Media Consulta für das EU Förderprogramm „Mare Curie Actions“ realisiert hat. Im Internet hat sich dieser Viralspot entsprechend schnell verbreitet, hat Gold bei den EPICA Awards gewonnen und war auf der Shortlist bei den Cannes Lions 2008. Laut Aussage der Agentur hat den belgischen Schulbehörden der Spot so gut gefallen, dass er im Schulunterricht gezeigt wird.
Eins ist sicher, der Botschaft und dem Wissen, das so glänzend in diesem Spot verpackt ist, kann man sich kaum entziehen.

Dieser von  Ads of the world mit Bronze ausgezeichneter Spot ist wirklich beachtens-wert. Ich gebe Euch einen Tipp: Beobachtet sehr genau, ok, noch genauer als genau. Ihr habt eine Minute um rauszufinden worum es wirklich geht. Der Spot ist übrigens von WCSR für Transport for London. Die Kernaussage des Spots ist: It´s easy to miss something you´re not looking for. Und obwohl ich jetzt eigentlich schon viel vorweg genommen habe, bin ich mir doch recht sicher, dass es Euch nicht auffallen wird. Schreibt mir doch was dazu, in den Kommentaren.

Ich habe nicht damit gerechnet so schnell einen weiteren Blogeintrag über Werbung zu schreiben, aber das Fundstück aus dem Blog von Stefan Niggemeier muss ich unbedingt mit Euch teilen. Während N24 live von der Notlandung im Hudson berichtet, wird am unteren Bildrand Werbung für den Sponsor gemacht. Bevor ihr diesen Link anklickt könnt ihr ja mal raten, wer das gewesen sein könnte. Unpassender geht es wohl kaum.

Noch viel schlimmer war aber vor Jahren eine eon Werbung mit dem Titel: EON sorgt schon heute  für das Gas von morgen! Gedruckt war diese Anzeige unter einem Artikel über  die Schicksale von Sinti im Nationalsozialismus.

eon-werbung2

Wir sind jeden Tag ungezählten Reizen ausgesetzt. Unser Gehirn ist wahrscheinlich mehr mit ausblenden und filtern beschäftigt als mit analysieren der auf uns einströmenden Reize. Nichtsdestotrotz werden die Werbepausen im Abendprogramm länger und vermehren sich unkontrolliert. Die Verdrossenheit wächst. Ist es  so schwer, kluge und ansprechende Spots zu produzieren die den Zuschauer nicht behandeln als hätte er den IQ einer Scheibe Toastbrot? Der folgende Kurzfilm  fällt glücklicherweise nicht in diese Kategorie und nährt die Hoffnung, dass perfekt in Szene gesetzt nicht immer klinisch rein und Hollywood-mäßig sein muss, und es noch Spots gibt die ein Lächeln ins Gesicht des Zuschauers zu zaubern vermögen und eben nicht den hektischen Griff nach der Fernbedienung auslösen.

Spot The Can für Red Bull von  Carlos Lascano

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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