You are currently browsing the category archive for the ‘Very British’ category.

Für Kinder ist es bekanntlich ganz besonders schwer, die Zeit bis zum heiligen Abend zu überbrücken. Dieses Werbevideo bringt es auf eine sehr rührende Art auf den Punkt. Vielleicht sollten sich die Macher vom Media Markt mal anschauen wie gute Weihnachtsgeschenkewerbung aussehen kann:

via @Markus Hensgen

Advertisements

Also das 14. Türchen kommt wirklich nicht nett und beschaulich daher, aber als Riesen Fan von britischem Humor darf ich euch diese Weihnachtsliedadaption einfach nicht vorenthalten.  Das Video zeigt die Beatzung des britischen Hubschrauberträgers HMS Ocean bei ihrer höchst eingewilligen Interpretation von Mariah Careys: All I want for christmas. Aber was soll ich viel beschreiben, guckt es euch einfach an.

Mehr Fakten zum Einsatz findet ihr auf YouTube direkt unter dem Video

gefunden im Blog von Vidonna-Video

Über Jahrhunderte haben Mütter ihre Backrezepte an ihre Töchter weitergegeben. Nicht immer geschah dies in Schriftform. Gute Hausfrauen hatten schließlich im Gefühl, wieviel von welcher Zutat im Kuchen sein muss. So wurden Rezepte über die Generationen weitergereicht. Meine Mutter hat früher noch jeden Samstag gebacken, genau wie ihre Mutter zuvor. Irgendwie ist das in meiner Generation etwas flöten gegangen. Ich backe zwar noch, und auch gerne, aber von jedem Samstag backen bin ich doch meilenweit entfernt. Und ich verlasse mich auch lieber auf niedergeschriebene Rezepte, wenn ich mal ohne eine unserer Backmischungen backe ;-).

Schön ist es, wenn meine Tochter mich  anruft, um mich nach einem Rezept zu fragen. Nur manchmal muss die Tochter die Dinge schneller wissen, als die Mutter sie parat hat. Und was macht Töchterlein dann? Geht in das virtuelle Backbuch von Muttern und sucht sich das Rezept eben dort raus. So heute geschehen, als ich meiner Tochter nicht schnell genug das Rezept für apple crumble geben konnte. Da hat sie sich mein Rezept eben in unserem Backblog rausgesucht. Der Vorteil gegenüber den vielen Rezepten, die sie auch im Netz hätte finden können, sie kann sich sicher sein, dass dieses Rezept wirklich funktioniert hat und dass der apple crumble, der dabei herauskommt, genau so schmeckt wie sie es erwartet.

Wer mich kennt weiß, dass ich mich im Alter von 18 Jahren bis über beide Ohren verliebt habe und zwar in England. In das Land. Aber habe ich mich in England verliebt, oder in Großbritannien oder gar in das Vereinigte Königreich? Und wo ist überhaupt der Unterschied? OK England und das Vereinigte Königreich, das ist wahrscheinlich den meisten noch klar. Aber ist nicht zumindest Großbritannien und das Vereinigte Königreich ein und dasselbe? Nein ist es nicht.

Eine unheimlich gut gemachte Erklärung findet ihr im folgenden Video. Und wenn ihr nun an der ein oder anderen Stelle daran verzweifelt, wie schnell der Sprecher die Zusammenhänge erklärt (außer ihr seid Native Speaker), den gesamten Text könnt ihr im Blog des Erstellers C.G.P. Grey nachlesen.  

Vielleicht ist sein schnelles Sprechen auch dem Umstand geschuldet, dass Mister Grey nicht nur tolle Videos erstellt, sondern im wahren Leben Zeitmanagement Trainer ist. Mitlesende Lehrer sollten sich vielleicht mal sein Video: „Time Management for Teachers“ ansehen.

Den Rest des Beitrags lesen »

Das englische Weihnachtslied: 12 Days of Christmas – die 12 Weihnachtstage hat mir schon immer sehr gut gefallen, allerdings konnte ich mir nie so recht erklären, was es denn mit diesen merkwürdigen Geschenken auf sich hat, die die wahre Liebe da verschenkt. OK ein Rebhuhn geht ja noch, 5 goldene Ringe sind vielleicht etwas übertrieben, aber wer braucht denn 11 Dudelsackspieler und 12 Trommler, außer wenn er gerade ein Fest feiert.

In Zeiten von Wikipedia liegt die Erklärung dann auch nur eine Suchanfrage entfernt. Die 12 Gaben die da überreicht werden, finden dort folgende Erklärung: Zuerst einmal ist die True Love, die die Geschenke vergibt, Gott und alle Geschenke, sind Geschenke die Gott uns gibt. Leider wird das erste Geschenk außer Acht gelassen, das Rebhuhn im Birnbaum findet keine Erklärung, aber die restlichen 11 werden wie folgt entschlüsselt.

  1. Partridge in a pear tree
  2. Turtle Doves (Turteltauben) – das Alte und das Neue Testament
  3. French Hens (französische Hennen) – GlaubeHoffnung und Barmherzigkeit, die theologischenTugenden
  4. Calling Birds (Kanarienvögel) – die vier Evangelien / die vier Evangelisten
  5. Golden Rings (Goldene Ringe) – das Pentateuch, die Geschichte des Sündenfalls
  6. Geese A-laying (legende Gänse) – die sechs Tage der Schöpfung
  7. Swans A-swimming (schwimmende Schwäne) – die sieben Gaben des Heiligen Geistes / die sieben Sakramente
  8. Maids A-milking (melkende Mägde) – die acht Seligpreisungen
  9. Ladies Dancing (tanzende Damen) – die neun Früchte des Heiligen Geistes
  10. Lords A-leaping (Moriskentänzer) – die zehn Gebote
  11. Pipers Piping (Dudelsackspieler) – die elf Apostel
  12. Drummers Drumming – die zwölf Glaubenssätze des Apostolischen Glaubensbekenntnisses

Wir werden wohl nie erfahren, wie dieses Lied wirklich entstanden und was der tiefere Sinn dahinter ist, ich fand diese Erklärung sehr interessant und auch nachvollziehbar.

Leider ist bei You Tube keine wirklich schöne Fassung des Liedes zu finden, diese hier von John Denver und den Muppets finde ich allerdings sehr gelungen.

Die Aufforderung aktiv dem Klimawandel entgegenzuwirken muss nicht immer belehrend und mit erhobenem Zeigefinger daher kommen. Den Beweis tritt das Monterey Bay Aquarium an, für dessen Nachhaltigkeits-Spot der britische Komiker John Cleese (Monty Pythons Flying Circus) engagiert wurde. In dem animierten Film fordert er auf gewohnt witzige Art dazu auf, mit kleinen Aktionen das seine zu tun, um den Klimawandel zu stoppen. Denn es ist ja auch höchste Eisenbahn, dass jeder Einzelne Verantwortung übernimmt und zumindest kleine Anstrengungen unternimmt, um globaler Erwärmung und Ressourcenverschwendung Einhalt zu gebieten.

via persoenlich.com

Das Internet ist voll davon: Cat Content, und obwohl ich eher ein Hundemensch bin, kann ich mich süßen Kätzchen nicht immer verschliessen. Vor allem nicht, wenn sie in einen so coolen Spot eingebunden sind, wie den von Ikea England. Für die Aufnahmen liess man 100 Katzen für eine Nacht im Ikea Store in Wembley herumtigern. Herausgekommen ist ein toller Spot, mit überraschenden Bildern. Ganz besonders gelungen, das Schlussbild der in ein Sofa gekuschelten, schlafenden Katze mit dem Abbinder: „It´s how it makes you feel – Happy Inside“.

Und hier das Making off:

Aber eins würde ich die Macher ja zu gerne fragen, warum sind 90% der Katzen reinweiß sind. Und der Rest hat auch einen hohen Weißanteil im Fell…

via: von der Weidenmühle

Erinnert ihr euch noch an den Twitchhiker? Der Mann der via Twitter und ohne Geld für Transport und Übernachtung bis ans andere Ende der Welt kommen wollte? Und der eine Nacht Station im Saarland gemacht hat? Anfang August erschien das Buch über die abenteuerliche Reise eines Mannes, der nur durch Followerpower von England nach Neuseeland reiste: Twitchhiker: How one man travelled the world by Twitter

Natürlich war ich wahnsinnig gespannt, wie die Beschreibung seiner Etappe bei uns ausfallen würde und konnte es kaum erwarten das Buch in den Händen zu halten. Teil einer Geschichte zu sein die in einem Internet-Blog veröffentlicht wird ist eine Sache, aber so richtig und echt in einem Buch vorzukommen, ist -zumindest für mich- doch noch ein gutes Stück aufregender. Und so habe ich natürlich die ersten Seiten einfach überblätttert und mich direkt auf den Teil gestürzt, in dem Paul unseren ersten Austausch via Twitter, die Reisevorbereitungen und  seinen Aufenthalt im Saarland beschreibt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Paul war nicht nur ein sehr liebenswerter Gast, er ist auch ein sehr wohlwollender Autor. Er lobt Unterkunft und Verpflegung, macht Komplimente über mein stark verbesserungswürdiges Englisch und lässt an einer Stelle den typischen britischen Humor durchblitzen. Eine Unterhaltung auf deutsch zwischen mir und dem Kameramann, der den Besuch des Twitchhikers für den saarländischen Rundfunk filmt, wird von ihm kurzerhand in die Unterhaltung von 2 Meuchelmördern umgedeutet, die sich darüber austauschen, wie sie ihn (also den Twitchhiker) am besten um die Ecke bringen könnten.

Aber lest selbst:

The journey slipped into darkness before the train crossed the German border and reached Saarbrücken. Andrea was waiting for me on the platform – blue-eyed with cropped blonde hair, wrapped up in waterproofs and apprehensive, obviously nervous about my arrival. She was accompanied by a German television crew who filmed our meeting for the local news, and who planned to follow us back to Andrea’s home for further interviews. Before taking up twitchhiking I hadn’t thought much about the type of person I might forge these physical connections with. I certainly didn’t picture it to be the likes of Andrea Juchem; a middle-aged, middleclass lady with two teenage children, running a successful family business founded by her grandfather. …

Den Rest des Beitrags lesen »

Tja, so kann man den kleinen Unterschied auch erklären, mit den Produkten die Frauen brauchen, um gut genug für diese Welt zu sein und die Sachen die Männer brauchen um richtige Männer zu sein.

Der Clip stammt  (mal wieder) aus einer BBC Comedey: „That Mitchell and Webb look“ , gefunden habe ich es bei der denkwerkstatt

Rein zufällig bin ich gestern über ein neues Projekt der Monty Pythons gestolpert. Zur Feier von 40 Jahren Monty Python wurde „Das Leben des Brian“ von der Kinoleinwand  auf die Bühne geholt und ein Oratorium daraus gemacht. Und nun kommt dieses Oratorium, das im Oktober 2009  in der Royal Albert Hall aufgeführt wurde, wieder zurück in die Kinos. Aber leider, leider, leider nur an einem einzigen Tag und auch nur in solchen, die über die erforderliche technische Ausstattung verfügen. Das ganze nennt sich Alternative Content und kann wohl am besten mit  Public viewing verglichen werden. Am 25. März wird nun „Not The Messiah (He’s a Very Naughty Boy)“  ein „comic Oratorio“ in den angeschlossenen Kinos ausgestrahlt.  Schade, dass es nur in so wenigen deutschen Städten gezeigt wird. Der Trailer verspricht auf alle Fälle ganz großes Kino und absolut schrägen Humor.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

Meine beruflichen Seiten

Sinnvoll helfen:

Juchem Shop

Archive

Meine Bücher

November 2017
M D M D F S S
« Mai    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
27282930  

iPhone Schnappschüsse

Blog Stats

  • 140,975 hits