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Zum 4. Mal hat sich Bachmichels Haus in Advent in einen riesigen Adventskalender verwandelt. Die wundervollen Bilder stammen von Claudia Schramm. Jeden Tag konntet ihr eine ihrer Zeichnungen hier im Blog bewundern. Wie das Ganze in Groß bei mir am Haus ausgesehen hat, könnt ihr in folgendem Video sehen.

Bis auf ein Foto stammen alle Fotos von mir. Für die stimmungsvolle Abendaufnahme (Minute 3:00 im Video) bedanke ich mich herzlich bei Franz Junker. Die wunderschöne Musik kommt von zero-project. Der Titel Moon Waltz stammt aus dem  Album Fairy Tale. Die Musik steht unter CC. Vielen Dank an den Künstler für das Bereitstellen ihrer Musik, die wie ich finde perfekt dazu passt.

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Bilder: Claudia Schramm

Das Bild  „Maria mit dem Kind“ komplettiert heute  die Krippenszenen an meinem Scheunentor. Danke Claudia für die wunderschönen Bilder, die du eigens für die Verschönerung meines Hauses gemalt hast.

Auf eine sehr beeindruckende Krippe bin ich im Internet aufmerksam geworden, auf der Seite von katholisch.de. Leider konnte ich sie mir noch nicht vor Ort in Köln ansehen, aber eine Twitterfreundin @sinnundverstand hat kurzerhand Fotos gemacht, die ich euch hier gerne zeigen möchte. Die Krippe wurde ins zerbombte Köln platziert in Schutt und Asche und Not. Statt Hirten kommen Trümmerfrauen um das Kind zu sehen und statt der heiligen 3 Könige kommt Kardinal Frings.

Friedenskrippe Köln, Foto: Wibke Ladwig

Auch ein traditionelles Weihnachtslied darf am Heiligen Abend natürlich nicht fehlen. Gehört hatte ich die Melodie zwar schon mal, aber das Lied „God rest ye merry gentlemen“ war mir neu. Dabei ist es ein traditionelles britisches Weihnachtslied dessen Wurzeln bis ins Mittelalter zurückreichen

24 Tage habt ihr mich durch die Adventszeit begleitet, habt kommentiert und mir nette Mails geschrieben oder einfach nur still mitgelesen. Bei Euch allen möchte ich mich bedanken und euch ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

 

Bild: Claudia Schramm

Dieses Video hat mich zu Tränen gerührt: Little Drummer boy. Leider wieder nur auf englisch.

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Im AdventPodcast hört ihr das Stück „Andi Meisfeld und der Weihnachtsschatz“, vorgestellt wird die Keniahilfe e.V.

 

Bild: Claudia Schramm

Wie oft nehmen wir uns die Zeit bzw. wird uns überhaupt bewusst von wieviel Bestaunenswertem wir umgeben sind? Einem Körper der perfekt funktioniert, der Natur oder auch jetzt dem Wunder des Schnees. Solange alles funktioniert, verschwenden wir selten einen Gedanken daran, erst wenn mal etwas nicht so funktioniert wie es sollte, dann ist es unserer Aufmerksamkeit wert. Heute möchte ich aber eure Aufmerksamkeit auf etwas richten, das man mit bloßem Auge nicht erkennen kann, von dem wir nur wissen, dass es „da draußen“ eine unendliche Weite mit ungezählten Sternen und Galaxien gibt. Und egal wieviele Erklärungen Wissenschaftler für alles finden, mich erfüllt es mit gläubigem Staunen.

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Im Audio Teil des AdventPodcast geht es diesmal um Weihnachten und im Hilfeteil wird die Organisation NiemandsHunde e.V. vorgestellt.

Bild: Claudia Schramm

Das Türchen zum 4. Adventssonntag bringt wunderschöne Musik mit sich. Wie heute so üblich wurden die Sängerinnen gecastet. Anlässlich des Papst Besuches in England hat das englische Platten Label Decca einen Casting Wettbewerb für Nonnen ausgeschrieben. Fündig wurden sie in Avignon bei den Benediktinerinnen von Notre Dame de L’Annonciation.

Leider sind noch nicht viele Lieder auf YouTube veröffentlicht und so habe ich für euch das  „Dies irae“  ausgesucht,  auch wenn dies ein mittelalterlicher Hymnus vom Jüngsten Gericht ist. Dennoch vermittelt er eine wundervolle und ruhige Stimmung, passend zum letzten Sonntag vor Weihnachten. Die Nonnen haben übrigens eine eigene Homepage, auf der man sich eines ihrer Lieder kostenlos downloaden darf. Und eine Facebook Fanpage haben sie auch. Mehr Wissenswertes über die Nonnen von Avignon findet ihr auf der Seite: Klassik Akzente.

Sehr beeindruckend fand ich auch das kurze Interview mit 3 der Nonnen. Es ist auf französisch mit englischen Untertiteln:

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Statt einem Link zu einem Adventskalender möchte ich euch den Gedanken aus dem gestrigen Türchen der evangelischen Jugend zum drüber nachdenken mitgeben:

Täglich eine halbe Stunde auf Gott zu horchen, ist wichtig, außer wenn man sehr viel zu tun hat. Dann ist eine ganze Stunde nötig.

(Franz von Sales)

Im gestrigen AdventPodcast war die Geschichte “Das Wunschplätzchen” von Vénice Medenblik. Vorgestellt wurde KinderLeben, ein Tages-Kinderhospiz in Hamburg.

 

Bild: Claudia Schramm

Vielleicht kennt ihr den Film: Das Glücksprinzip ja schon, mir war er vollkommen neu.

Mal abgesehen von dem melodramatischen Ende, was ist das  für eine großartige Idee. Jeder tut 3 Menschen etwas Gutes die wiederum 3 Menschen etwas Gutes tun. Würden wir uns jeden Tag bewusst darauf  konzentrieren, wieviel besser könnte die Welt sein. Und im Gegensatz zum Film muss es ja nicht immer etwas Großes sein. Ein Gefallen für einen Wildfremden, eine freundliche Geste, Zeit die man teilt, auch wenn man sie eigentlich nicht hat, es gibt so vieles womit man ein klein bisschen Glück in das Leben von anderen Menschen bringen kann.

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Der AdventPodcast stellte gestern mit der Geschichte: Die Weihnachtshühner die Initiative: Der Schreib(doch!)-Workshop.

Für alle Marketing-Menschen, Controller, Unternehmensberater und alle Menschen die eine geistreiche Glosse zu würdigen wissen ist dies die absolut perfekte Weihnachtsgeschichte : „Das Absolute oder „Diesmal war Weihnachten 6% besser“ „. via @RKoppWichmann

 

Bild: Claudia Schramm

Ob ein schnödes Werbefilmchen in die Reihe der Adventstürchen passt? Ich finde dieses schon. Denn der Geist, den dieser Werbefilm transportiert passt meiner Meinung nach sehr schön.

via @_phoeni

Alle reden vom Wetter, dieses Blog auch 🙂 denn ganz Deutschland versinkt im Schnee, zumindest könnte man das glauben wenn man die Nachrichten hört. Was es heißt wirklich im Schnee zu versinken, das könnt ihr bei diesen Fotos aus Russland sehen.

Ein super „cooles“ Video hab ich bei @Chiliconcharme (der Herausgeberin des Advent Podcast) gefunden. Kaltes Meerwasser und eisige Temperaturen verwandeln Leuchttürme in bizarre Kunstwerke:

Auch heute darf der Hinweis auf den Advent Podcast nicht fehlen. Diesmal unterstützt er Respekt Tiere mit der Geschichte: Weihnachten von Brigitte Krächan.


 

Bild: Claudia Schramm

Ist die folgende Geschichte nicht wunderschön? Der Verfasser ist unbekannt, gefunden habe ich sie bei: Ina Mahe

Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches, kleines Mädchen zu mir.

Sie sah mich an und fragte: „Warum bist du so traurig?“

„Ach“, sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll.“

„Hm…“, meinte das Mädchen „wo hast Du denn dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hinein schauen.“

„Was für ein rosa Tütchen?“ fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Tütchen!“ Wortlos reichte ich es ihr.

Vorsichtig öffnete sie es mit ihren zarten, kleinen Fingern und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte wie sie erschrak.

„Aber…“ stammelte sie, „es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voll schlimmer Erlebnisse!“

„Ja, was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“

„Hier, nimm!“ meinte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. „Sieh hinein!“

Mit zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch so jung war. Ich war erstaunt.

„Wo ist Dein schwarzes Tütchen?“ fragte ich neugierig.

„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum.“ sagte sie. „Es ist mir viel wichtiger mein rosa Tütchen voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich traurig bin, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser. Und wenn ich einmal alt bin und bald sterben werde, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis oben und ich kann sagen: ja, ich hatte etwas vom Leben, mein Leben hatte einen Sinn!“

Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lang ein rosa Tütchen. Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer… bist auf einen kleinen, zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Beim Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg und machte nur einmal kurz Halt – beim nächsten Mistkübel, um mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen.

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Im AdventPodcast erzählt Judith Rachel, wie Weihnachten in Chile und speziell, bei Esperanza gefeiert wird, die damit den Förderverein Esperanza – gemeinsam sind wir Hoffnung e.V. vorstellt.

Nach Weihnachten ist vielleicht die Zeit der Adventskalender vorbei, aber wer im Besitz eines iPhone oder iPad ist, kann sich mit der App: 12 Geschenke vom 26.12. bis zum 6.1. jeden Tag ein Geschenk downloaden.

 

Bild: Claudia Schramm

Die Weihnachtsgeschichte in die Zeiten von Google, Facebook und Twitter zu verlegen, ohne dass das Ganze die biblische Geschichte ins Lächerliche zieht, ist bestimmt nicht einfach. Ich finde, dass es diesem Film, der seit vorgestern im Netz herumgeistert ,sehr gut gelungen ist. Leider wie so oft nur auf Englisch.

Das Video wurde gestern rauf und runter getwittert, ich hab es als erstes gesehen bei @issis

Heute mal keine Empfehlung für einen Online Adventskalender, sondern der Link zu einem „Wahnsinns“-Angebot auf ebay. Ersteigert werden kann ein Schneehaufen ca 3x5x1,5m. Bitte lest euch unbedingt die Fragen und Kommentare durch. Köstlich. (gesehen bei der @safttante)

Im AdventPodcast von Bianca heißt es dagegen: Von wegen weiße Weihnacht! Und vorgestellt wird  das Dry Lands Project e.V. und sein Angels Home for Children.

 

Bild: Claudia Schramm

Noch höchstens 10 Tage, dann ist es soweit. Es geht an´s Baum schmücken. Und egal ob ihr Katzenbesitzer seid oder nicht, das folgende Video wird euch bestimmt begeistern.

Gefunden habe ich es bei @chiliconcharme, der tollen Frau, die jetzt bereits im 3. Jahr mit ihrem AdventPodcast gemeinnützige Organisationen, die nicht die großen Gelder für Öffentlichkeitsarbeit haben und nicht so bekannt sind, in ihrem Blog vorstellt und jeden Tag eine nette Geschichte oder ein Gedicht dazu veröffentlicht. Eine großartige Initiative auf die ich daher täglich in meinem Adventskalender hinweise, in der Hoffnung, dass ihr mal vorbeischaut.

Im 13. Podcast wurde mit dem Lied: I heard the bells von Snowflake der Zusammenschluss: gewalt-los.de vorgestellt

Etwas auf die Ihren gibt es auch im Adventskalender von audible.de: Ohrdebil

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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