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Dieses Video habe ich im Status Update von Schwester Ursula auf Facebook gefunden. Leider ist es auf englisch, ich hab es aber (mehr schlecht als recht) übersetzt, und so haben vielleicht alle LeserInnen des Blogs etwas davon. Und auch wenn die Botschaften des Videos den meisten bekannt sein dürften, so können wir es uns nicht oft genug vor Augen halten, was der Advent ist und was eben  nicht.

Advent in 2 Minuten

Advent beginnt 4 Sonntage vor dem 25 Dezember

Dauert 4 Wochen

Und bereitet uns auf Weihnachten vor

Wir kennen doch alle Weihnachten, oder?

Shoppen, planen, kaufen, backen, Partys, Abendessen, Kekse, Eggnogg, Nikolaus, Karten, Geschenke, Dekoration, singen und Stress

Aber es geht um so viel mehr

Weihnachten erobert unsere Welt und Advent ist erwartungsvolles Warten,

hoffnungsvolle Erwartung und fröhliche Vorbereitung.

Von Gott, der hereinbricht in unser Leben

Zu allen Momenten, Orten und Zeiten…

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Der Geburt Jesu gedenkend

Vorbereitend auf die Wiederkunft Christi

Und Gott jeden Tag in unserem Leben willkommen heißend

Der Advent bereitet uns genau darauf vor

Erinnert uns daran, dass  Freude im Warten liegt und es das Kirchenjahr beginnt.

Advent ist nicht der Stress um Weihnachten, es geht nicht um den Stress beim Einkaufen

Advent ist kein Rennen zum 25. Dezember

Advent ist auch nicht die Fastenzeit

Es geht um Hoffnung, nicht um Buße

Die Fastenzeit ist eher eine Reinigung unseres Lebens im Frühjahr

Und Advent ist ein gemütliches „mach dein Haus bereit“ um einen speziellen Gast zu  begrüßen

Jesus

Der EINE auf den wir gewartet haben

Die Adventsfarben sind nicht rot und grün, sie sind lila und rosa

So wie der Adventskranz um die Tage runter zu zählen

Eine neue Kerze wird jede Woche entzündet

Die 3. Woche ist rosa für den Gaudete Sonntag

Gaudete heißt jubelt, verliert nicht den Mut

Der erwartete Gast ist fast schon da

Die Abfolge der Tage ist auch durch einen Adventskalender markiert mit täglichen Überraschungen um dir über die Zeit zu helfen

Also denk dran

Im Advent geht es nicht um shoppen, stressen, planen und kaufen

Im Advent geht es um Ausschau halten, warten, hoffen und beten

Wenn dir Weihnachten am 25. Dezember zum Hals heraus hängt, dann hast du den Advent nicht richtig genutzt.

und die letzte Zeile macht dann Werbung für die Ersteller des Videos, Busted Halo, eine Online Zeitschrift für spirituell Suchende.

versucht den Busted Halo Überraschungs Advents Kalender zu nutzen

Weitere lesenswerte Blogs in der Adventszeit: Claudia Sperlich: Mein Lebens als Rezitatorin. Gestern fand man ein wunderschönes Gebet von Gustav Schüler hinter dem 1. Türchen

Seit vielen Jahren schon bietet unsere Pfarrgemeinde in der Fastenzeit und in der Adventszeit „Exerzitien im Alltag“ an. Dieses Jahr in der Fastenzeit habe ich zum 1. Mal teilgenommen und empfand es als große Bereicherung.

Die meisten kennen wohl das Problem, dass die Adventszeit voller Stress und Hektik an einem vorbeirauscht und tja und irgendwann ist dann Weihnachten, und vor lauter Stress ist man nicht dazu gekommen, sich auf das zu besinnen, worum es geht.

Die „Exerzitien im Alltag“ laden dazu ein, sich am Tag 3 feste Zeiten vorzunehmen um innezuhalten. Das Bistum Trier hat dazu ein Impulsheft ausgegeben, das eine hilfreiche Anleitung gibt, wie man diese Zeiten gestaltet.

Begonnen wird immer mit dem Ankommen im Raum, dem Wahrnehmen des Körpers und einem Gebet. Danach wird eine Bibelstelle gelesen, die mit einigen Gedanken erläutert wird. Im Anschluss vertieft man sich in den Dialog mit Gott, mit Jesus.

Die „Exerzitien im Alltag“ werden nicht nur in gedruckter Form vom Bistum Trier zur Verfügung gestellt, sondern auch online. Auf der Seite „Exerzitien im Alltag“ wird alles genau erklärt und man kann alle Arbeitsblätter aufrufen. Das Motto der desjährigen Exerzitien im Alltag lautet „…damit sie (wir) das Leben haben“ (vgl. Joh 10,10b).

Die Aktion des Bistums hat zwar schon am 20.11. gestartet, aber da man alle Blätter nachlesen kann, kann man auch jederzeit einsteigen.

Ich finde die Exerzitien im Alltag eine schöne Art den Tag bewusst und auf Gott gerichtet zu beginnen und der Adventszeit wenigstens ein klein wenig Raum zu geben, am frühen Morgen und am späten Abend.

Und wem das alles zu viel ist, aber dennoch ein kleiner Impuls gewünscht, der abonniert vielleicht den SMS Adventskalender der Evangelische Jugend der Evangelischen Kirche Mitteldeutschland und des Jugendpastoral im Bistum Magdeburg.

Wer so vorbereitet ist, für den kommt der Heilige Abend vielleicht nicht ganz aus heiterem Himmel😉.

Vielen Dank an dieser Stelle an Michael Mlynski, der die Exerzitien jahrelang in unserer Pfarrgemeinde betreut hat.

Ihm und Euch allen wünsche ich eine gesegnete Adventszeit.

Die Vorbereitungen laufen schon auf Hochtouren. Möbel werden aufgebaut, Kisten geschleppt, Tische dekoriert, Kuchen organisiert, Plätzchen gebacken und  jede Menge Einladungen verteilt, denn in einer Woche heißt es wieder:

Weihnachtszauber wunderbar

Am 19. und 20. November laden Andrea Gercke-Reinsch und ich Euch zu unserem Weihnachtszauber ein. Andrea Gercke-Reinsch bietet im historischen Keller von Bachmichels Haus Dekoratives zum Thema Advent und Weihnachten an und ich werde Kaffee, Kuchen und Plätzchen verkaufen. Zusätzlich konnten wir noch Pascal Dihé gewinnen, der seine tollen Bilder verlassener Bauernhäuser anbietet. Und dann gibt es noch ein paar ganz besondere Überraschungen. Was das ist können wir natürlich nicht verraten, dafür müsst ihr nächsten Samstag oder Sonntag schon selbst vorbeikommen in der Bahnhofstrasse 16 in Eppelborn.

Übrigens: Der Reinerlös von Kaffee, Kuchen und Plätzchenverkauf geht zu gleichen Teilen an die Eppelborner Tafelrunde und an die Eppelborner Kirche St Sebastian zur Unterstützung der Renovierungskosten.

Andrea und ich freuen uns schon sehr auf Euch.

Weihnachtspost

Weihnachtskarten zu schreiben ist eine Tradition die ich sehr mag. Am liebsten schreibe ich die Karten kurz vor Weihnachten. Nicht weil vorher keine Zeit dafür hätte, sondern weil ich finde, dass eine richtige Weihnachtskarte nicht schon Wochen vor dem Fest ankommen sollte. Und so mache ich es mir meistens am 4. Advent vor dem Kamin gemütlich, stelle Weihnachtsmusik an und widme mich dem Schreiben.

Leider vermasselt mir die Gründlichkeit der deutschen Post aber meine Weihnachtsbriefe auf die letzte Minute. Von den 30 Karten die ich gestern in die Post getan habe, sind 2 heute wieder zurückgekommen und ich befürchte es werden nicht die letzten sein. Schuld daran ist meine naive Annahme, Standard Weihnachtskarten (bzw. das was ich bis heute dafür gehalten habe) könnten mit einem Porto von 55 Cent verschickt werden. Nur leider habe ich mich da getäuscht, denn meine Karte überschreitet dieses Mass für Briefe  um 1,5 cm. Und was deutsche Gründlichkeit ist, muss ein solcher Brief natürlich zurück an den Absender. Mit einem dicken Aufkleber über dem Adressfeld, den man kaum entfernen kann ohne den Umschlag zu beschädigen (und natürlich gehört der Umschlag zur Karte und ich habe keinen Ersatz). Die 1,5 cm zu große Karte kostet dann übrigens 1,45 € Porto. Noch peinlicher fände ich es, wenn die Menschen denen ich geschrieben habe, Nachporto bezahlen müssten.

Wenn ihr also zu den Menschen gehört, die eine Weihnachtskarte von mir erwarten und bis zum 24.12. keine bekommen, dann ist das meiner Schusseligkeit und der Gründlichkeit der deutschen Post zuzuschreiben.

Für alle die noch Weihnachtspost verschicken wollen, schaut doch bitte erst im Portokalkulator nach was eure Karten kosten, bevor der Empfänger Nachporto bezahlt oder die Karten wieder zurück kommen.

 

Bild: Claudia Schramm

Die erste Strophe ist wohl den meisten Menschen noch geläufig , vielleicht auch noch die zweite und die letzte. Als ich diese hier in einem Buch las, kam sie mir überhaupt nicht bekannt vor, hat mich aber direkt angesprochen. Das Abendlied von Matthias Claudius

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wie oft ist für uns nur das wahr, was unsere Augen sehen können. Und wie oft ist genau das eine Fälschung (man denke nur an Schönheits-Op´s). Wie oft lassen wir uns durch den äußeren Schein blenden und sehen nicht „The Dark Side of the Moon“.

Wenn ihr möchtet könnt ihr euch die  unten stehende Karte gerne ausdrucken. Gestaltet wurde sie von Claudia Schramm, die auch die wundervollen Türchen hier im Blog gemalt hat.

Viele Köche verderben den Brei? Mag sein. Viele Bäcker hingegen können viel Gutes tun. In diesem Fall haben viele fleißige Bäckerinnen und Bäcker Plätzchen und Kuchen gebacken, die am 20. und 21. November in Bachmichels Haus für einen guten Zweck verkauft wurden.

Azubis treffen sich zum Plätzchen backen

Einen ganzen Nachmittag wurde das Juchem-Backstudio von sieben Auszubildenden und mir belagert, um aus den von unserem Bäckermeister vorbereiteten Teigen leckere Plätzchen zu backen. Da wurden Zimtwaffeln gebacken, Rehlein und Schneemänner ausgestochen und verziert, Heidesand geformt und Spritzgebäck durch den Fleischwolf gedreht… Die Azubis waren voll bei der Sache und ruhten nicht eher, bis alle Köstlichkeiten in 200 Tütchen verpackt waren.

Die Ausstellung: Weihnachtszauber wunderbar

Verkauft wurden die Weihnachtsplätzchen bei  der Ausstellung „Weihnachtszauber wunderbar“, die am Wochenende im historischen Keller vom Bachmichels Haus  stattfand. Vier Kellerräume incl. Heizungskeller waren unter der Regie von Andrea Gercke-Reinsch von Duo Festivo  für den Verkauf  wunderschöner Weihnachtsdeko verwandelt worden. Überall funkelte, glitzerte und glänzte es, ein Fest für die Augen.

Für den guten Zweck wurden Plätzchen, Kaffee und Kuchen verkauft. Auch hier erhielt ich viel Unterstützung durch einige unserer Auszubildenden,  die die zuvor gebackenen Weihnachtsplätzchen mit Feuereifer unter die Gäste brachten. Am Ende der beiden Tage kam alleine durch den  Plätzchenverkauf der stolze Betrag von 520 € zusammen.  Auch beim Kuchen wurde ich tatkräftig von Mitarbeiterinnen unterstützt, die sich spontan bereit erklärt hatten, mit leckeren selbst gebackenen Kuchen dafür zu sorgen, dass man in der gemütlichen Atmosphäre des Gewölbekellers einen angenehmen  Nachmittag verbringen und sich vom Weihnachtsschmuckeinkauf erholen konnte. Der Verkauf von Kaffee, Kuchen und Crémant  brachte nochmal 650 € ein.

Getränke und Kuchen wurden im Übrigen nicht verkauft, sondern gegen eine Spende abgegeben. Dies war eine großartige Idee von Thomas Pfeiffer alias @codeispoetry der mir diesen Tipp auf Twitter gab. Ich bin mir sicher, dass so sehr viel mehr Geld zusammenkam.

Der Verkauf eines von der Künstlerin Marianne Müller gestifteten Bildes,  eine Spende meiner Eltern und meiner Mitveranstalterin sowie diverse kleinere Spendenbeträge  rundeten die Summe auf sagenhafte 1.520 € auf, die zur Hälfte an die „Eppelborner Tafelrunde“ und zur Hälfte auf das Konto für die Renovierung der Pfarrkirche St. Sebastian gehen.

Mir bleibt nur, allen Beteiligten ein Riesendankeschön auszusprechen, allen voran unseren Azubis für ihr Engagement, meinen Mitarbeiterinnen für die Kuchengaben, Nadine, Marlene und Werner für die vielfache Hilfe vor, während und nach der Veranstaltung, meiner Familie für die tatkräftige und finanzielle Unterstützung, meiner Mitveranstalterin Andrea für die wundervolle Gestaltung der Räume und ihre Spende und last but not least den ungefähr 300 Gästen, die durch ihr Kommen  dieses tolle Ergebnis erst möglich gemacht haben.

Wer es verpasst hat, hier  ein paar Impressionen auf Flickr.

Morgen beginnt unsere Austellung: Weihnachtszauber wunderbar. Wer schon mal einen klitzekleinen Eindruck bekommen möchte, kann hier schauen:

Natürlich ist auch bestens für das leibliche Wohl gesorgt. Es gibt Kaffee und Kuchen, Cremant mit Schuss, sowie Saft und Plätzchen. Der Erlös daraus geht zu gleichen Teilen an die Eppelborner Tafelfreunde und an unsere Pfarrkirche als Beitrag zu den Renovierungskosten.

Am 20. und 21. November laden Andrea Gercke-Reinsch und ich sehr herzlich alle Freunde und Bekannten und alle Interessierten zu einer Ausstellung mit wunderschönen Dekorationsartikel zum Advent und Weihnachten ein. Mein Part besteht darin, meine Kellerräume zur Verfügung zu stellen und mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl zu sorgen.

Der Erlös des Kaffee und Kuchenverkaufs geht zu gleichen Teilen an die Eppelborner Tafelrunde und an die Eppelborner Kirche, als Beitrag zu der derzeit durchgeführten Renovierung. Und wenn alles klappt, werde ich nächste Woche mit unseren Auszubildenden tonnenweise Plätzchen backen, die an den beiden Tagen auch für den guten Zweck verkauft werden.

Andrea und ich würden uns über euren Besuch sehr freuen

Adventskalenderhaus 2007So früh wie in diesem Jahr habe ich noch nie mit den Adventsvorbereitungen begonnen. Im Mai bei  sommerlichen Temperaturen beschäftigte mich schon das Projekt: „Bachmichels Haus wird zum Adventskalender“. 2 Mal habe ich bisher mein Haus im Dezember als Adventskalender verkleidet und wem es mehr Spaß gemacht hat, mir oder den Kindern, die in Scharen morgens und mittags auf dem Schulweg daran vorbeigehen, ich weiß es nicht.

Im ersten Jahr verbargen die Fensterchen Buchtstaben, die am 24. Dezember den Schriftzug: Frohe Weihnachten und im Torbogen das Bild einer Krippe enthüllt hatten. Im 2. Jahr, die Fensterchen waren nunmehr mit roten Tuch, statt grünem Papier verhangen, schneite es in silbernen Flocken, und das ein oder andere adventliche Symbol verbarg sich hinter den „Türchen“.

In diesem Jahr sollte es nun etwas ganz Besonderes werden, und so schickte ich über Twitter die Anfrage an meine Follower, ob mir jemand eine Illustratorin empfehlen könnte. Es kamen einige Empfehlungen zurück. Der Tipp von Alexandra Graßler @wissensagentur gefiel mir am besten. Und so nahm ich Kontakt mit Claudia @indivisuell auf. Ihr Blog lebe-weise gefiel mir sehr gut und schon bald waren wir mitten in der technischen Planung, wie sich ein solches Projekt realisieren lässt. In Claudias Blog könnt ihr übrigens ihre  Seite der Geschichte und über das Making off der Türchen lesen.

Bei einem Treffen in Nürnberg im Juni haben wir dann die Details besprochen, d.h. ich habe ihr nur als Vorgabe gegeben, dass ich gerne schöne, kindgerechte Illustrationen hätte, die dem Thema Advent gerecht werden und ein Krippenmotiv für das Scheunentor (die letzten 6 Fenster) und mit diesem konkreten Briefing lies ich sie dann alleine. Jeder der schon mal vor eine derartige Aufgabe gestellt wurde kann sich vorstellen, dass das gar nicht so einfach ist. 24 Fenster mit einem nicht sehr gestaltungsfreundlichen Format wollten mit Leben gefüllt werden.

Was dabei herauskam, können nicht nur die Eppelborner Schulkinder (und natürlich jeder der am Haus vorbeikommt) im Advent bestaunen, sondern auch meine Blogleser, denen der Weg nach Eppelborn um das Original zu bestaunen, dann vielleicht doch zu weit ist.

Denn neben dem realen Adventskalender gibt es ab morgen ja auch wieder einen Blogadventskalender mit besinnlichem, lustigem und allerlei Fundstücken zum Thema Advent und Weihnachten. Und in diesem Jahr sind die Türchen die Bilder von Claudia. D.h. ihr seht jeden Tag das gleiche Bild, dass am Haus enthüllt wird.

Nichts, was ich heute hier schreiben könnte, hätte man an anderer Stelle nicht schon 1000 fach gelesen oder gehört. Dass der Advent die hektischste Zeit im Jahr ist, dass vom Geist des Advents nichts mehr übrig geblieben ist usw. usf. Ich erspare euch das daher an dieser Stelle und verweise lieber auf den Artikel: „Advent – eine ausgefallene Jahreszeit“.

Nicht nur im Advent ist der liturgische Kalender der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern einen Besuch wert. Dort kann man zu jedem wichtigen Tag im (evangelischen) Kirchenjahr die entsprechende Lesung hören sowie das Wochenlied. Das ganze ist dazu noch unglaublich gut umgesetzt.

Eine Begleiterscheinung des Advent die nicht mit Stress verbunden ist, sind die Adventskalender. Am 1. Dezember werden in Millionen von Haushalten Türchen geöffnet. Im Netz wimmelt es von online Adventskalendern. Ein paar außergewöhnliche Adventskalender möchte ich euch hier vorstellen:

Franz Alt hat auf seiner Sonnenseite einen Adventskalender nachhaltige Entwicklung 2009

Angemeldet habe ich mich für den Ökumenischen SMS-Kalender der jeden Tag eine Nachricht zum Advent verschickt. Die Anmeldefrist für die SMS ist leider schon vorbei, aber es gibt dazu auch noch eine Online Variante.

Unbedingt anhören solltet ihr euch (täglich) den Adventspodcast von Bianca Gade, vom dem ich in meinem Blog bereits berichtet habe: „Warum der Advent schon im September beginnt“. Mit einem unglaublichen Engagement hat sie auch in diesem Jahr wieder kleinen Hilfsorganisationen, die keine Mittel zur Eigenwerbung zur Verfügung haben, eine Stimme im Web 2.0 gegeben. Jeden Tag wird eine tolle Hilfsaktion vorgestellt. Es wäre toll, wenn ihr diese Aktion auch unterstützen würdet. Vielleicht ist ja eine Organisation dabei, die genau „Euren Nerv trifft“.

Ganz besonders toll und sehr nachahmenswert fand ich die Idee von zwei Pfarrern in Bad Soden die einen „alternativen Adventskalender“ initiiert haben. Gaben, die die Gottesdienstbesucher mitbringen, werden in hölzerne Kisten gelegt und am Ende des Advent an die Schwalbacher „Tafel“ gespendet. Sehr nachahmenswert.

Für Blinde und Sehbehinderte gibt das Bistum Trier zum 40. Mal seinen „klingenden Adventskalender“ heraus

Psst: Auch in meinem Blog wird es wieder jeden Tag ein Türchen zu öffnen geben, am besten ihr schaut täglich vorbei. Und was es mit dem Adventskalender an meinem Haus in diesem Jahr auf sich hat, das erzähle ich euch morgen.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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