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El_Shado, www.photocase.com

Foto: El_Shado: Tor zum Himmel, http://www.photocase.com

Meine Freundin Katja verschickte vor Jahren folgendes Gedicht als Weihnachtsgruß:

Wär`uns der Himmel immer so nah
Und uns´re Arme immer so offen,
Fänden viele sicher die Kraft
Wieder zu hoffen.

Wär`n unsre Herzen immer so weit
Und lernten wir, in Frieden zu leben,
Fänden viele sicher die Kraft,
Nicht aufzugeben

Das Glück braucht keine bunten Schleifen
Und Liebe keine Jahreszeit
Wir könnten täglich nach den Sternen greifen,
Sie sind nicht so weit.

Der Lichterglanz muss nicht verblassen
Auch, wenn die Kerzen bald verglüh`n.
Dann wären Gold und Silber
Mehr als Farben, die vorüber zieh`n.

Wär`uns der Himmel immer so nah!

Die Eiskrippe von Graz habe ich im Kroatien Blog von Tina Weigert entdeckt. Von ihr stammen auch die Bilder.

1_-_krippe

Foto:

8_-_krippe1

Bei Curious Traveller habe ich folgende Worte gefunden:

Wenn unser größtes Bedüfnis
Wissen gewesen wäre,
dann hätte Gott uns
einen Lehrer geschickt.

Wenn unser größtes Bedürfnis
Technologie gewesen wäre,
dann hätte Gott uns
einen Wissenschaftler geschickt.

Wenn unser größtes Bedürfnis
Geld gewesen wäre,
dann hätte Gott uns
einen Banker geschickt.

Wenn unser größtes Bedürfnis
Spaß gewesen wäre,
dann hätte Gott uns
einen Entertainer geschickt.

Aber unser größtes Bedürfnis
war Vergebung,
deshalb schickte Gott uns
einen Erlöser.
Autor unbekannt

Mein Lieblings-Weihnachtslied gesungen von Luciano Pavarotti und Jose Carreras .

Und zum guten Schluss wird die Weihnachtsgeschichte neu erzählt. Mich hat es zu Tränen gerührt (aber ihr müsst schon bis zur Mitte durchhalten, am Anfang ist es etwas schrill). Es tut mir leid, dass ich dieses Video nur in Englisch gefunden habe.

Vielen Dank Euch allen, die Ihr mich durch die Adventszeit begleitet habt. Vielen Dank für liebe Mails, aufmunternde Worte, nette Kommentare und für Eure Offenheit. Euch und  Euren Familien wünschen wir von ganzem Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest in Harmonie und Frieden.

Weihnachten 2007

Weihnachten 2007 Andrea, Johanna und Niklas

Das Schlusswort gehört Charles Dickens (übermittelt von Steffi):

Ich werde Weihnachten in meinem
Herzen ehren und versuchen,
es das ganze Jahr hindurch
aufzuheben!“

robin-hoods-bay

Foto: Susanne Juchem, Robin Hoods Bay, England

Für alle die meinten zu wissen was wir an Weihnachten feiern, hier eine Umfrage unter Ö3 Hörern:

Da weiß Linus doch wirklich besser Bescheid. Ich habe sehr sehr lange gesucht, aber leider habe ich nur die englische Version gefunden. Solltet einer von Euch einen Link zur deutschen Fassung habe, baue ich ihn gerne ein.

Irina, Grefrath

Foto: Irina, Grefrath

Mein Lieblings-Weihnachtsgedicht stammt von Theodor Fontane:

Weihnachten

Noch einmal ein Weihnachtsfest
Immer kleiner wird der Rest,
Aber nehm‘ ich so die Summe,
Alles Grade, alles Krumme,
Alles Falsche, alles Rechte,
Alles Gute, alles Schlechte –
Rechnet sich aus all dem Braus
Doch ein richtig Leben raus.
Und dies können ist das Beste
Wohl bei diesem Weihnachtsfeste.

Theodor Fontane (1819 – 1898)

Hinter diesem Portal befindet sich eine Welt voll Stille und Hingabe an Gott.

Susanne Juchem, Cambridge

Foto: Susanne Juchem, Cambridge

21 Jahre dauerte es von der Idee bis zum fertigen Film. In unserer schnelllebigen Zeit eine unglaublich lange Spanne.

Ich habe die DVD: Die große Stille im letzten Jahr zu Weihnachten geschenkt bekommen. 3 Anläufe brauchte ich um ihn mir anzuschauen. Die Stille hat mich fertig gemacht und war wirklich schwer auszuhalten. Ständig war ich versucht den Ton lauter zu drehen. Ein Film der über 161 Minuten kaum Sequenzen mit Geräuschen hat (lasst Euch durch den Filmausschnitt nicht täuschen, da sind die gesammelten Geräusche aus dem Film drin) ist schon sehr außergewöhnlich. Auch die langen Einstellungen sind in der heutigen Zeit sehr ungewohnt. Trotzdem oder gerade deswegen  kann ich Euch diesen Film nur wärmstens empfehlen. Durch die Stille bekommt man einen ganz eigenen Zugang zum Leben der Mönche, zu ihrem Verhältnis zu Gott und auch seinem eigenen Glauben. Diesen Film einfach so zu konsumieren ist schlichtweg unmöglich. Solltet Ihr die Gelegenheit haben, ihn im Kino zu sehen oder ihn Euch schenken zu lassen oder selbst zu schenken, eins ist sicher: Nach dem Film kennt Ihr Euch besser als vorher.

Claudia Ricklin, Bolsena, Italien

Foto: Claudia Ricklin, Bolsena, Italien

Auf dem Blog Medien BackSpin habe ich folgende Zahlen zu Bethlehem gefunden

 

19 komplett ausgebuchte Hotels.

1,3 Millionen Touristen werden Bethlehem dieses Jahr besuchen.

30.000 Besucher werden allein an Heiligabend erwartet.

Weitere 5.000 Besucher für die Feiern der Orthodoxen im Januar.

12.000 neue Jobs wegen ansteigender Touristenzahlen.

30 Prozent weniger Arbeitslose im Stadtgebiet während der letzten drei Jahre aufgrund der verbesserten Sicherheitslage.

1.500 PA-Sicherheitskräfte* für die Weihnachtszeit eingestellt.

2.8 Millionen geschätzte Israel-Touristen im Jahr 2008.

Übersetzt heißt Bethlehem übrigens „Haus des Brotes“. Auf der Seite der katholischen Kirche Kassel habe ist das folgende Gebet eines Kindes aus dem Heiligen Land veröffentlicht:

Ich will mir Frieden wünschen
Was soll ich mir wünschen, lieber Gott?
Nur eines wünsche ich mir,
doch nicht für mich allein,
für viele Mütter, Kinder und Väter,
nicht nur diesem Land,
auch in fremden und feindlichen Ländern:
Ich will mir Frieden wünschen.
Ja, um Frieden bitte ich,
und einem kleinen Mädchen schlägst
Du sicher keine Bitte ab.
Du hast das Land des Friedens erschaffen,
in dem die Stadt des Friedens steht,
in dem das Haus des Friedens war,
aber niemals, niemals Frieden ist.
Was soll ich mir wünschen, lieber Gott?

Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sich übrigens eine ganz besondere Aktion ausgedacht: Das Friedenslicht aus Bethlehem. Auszug aus dem Text der Seite XYZ:

„An Weihnachten wird das Licht in vielen Häusern und Kirchen brennen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen und zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens und am Rande stehen.“

Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Gemeinden. Das Licht, das vom ORF in Betlehem entzündet und in Wien an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol in der Weihnachtszeit geworden.“

Die Werbefilmchen in denen sich Mac und PC, verkörpert von Schauspielern, verbale Schlachten liefern in denen natürlich der Mac immer Sieger bleibt, sind Kult.
Zu Weihnachten gibt es das Ganze als Comic. Auch in diesem Jahr wieder sehr gelungen.

Wenn Ihr nicht genug davon bekommen könnt, auf der apple Hompeage findet Ihr alle Get a Mac Spots der letzten Jahre.

Ein Spot für Vista Geschädigte:

Das einzige Land (das mir bekannt ist) für das die Spots nicht übersetzt sondern mit anderen Schauspielern gedreht werden ist England.

Hinter dem 18. Türchen lauert blanker Terror. Als Kontrapunkt ist die heutige Tür daher unscheinbar und einfach, rohes Holz umrahmt von Sandstein.

Andrea Juchem, Keller

Foto: Andrea Juchem, Keller

Nichts gegen geschmückte Häuser und Lichterketten, aber man kann alles übertreiben

Auch dem ZDF waren diese Auswüchse einen Beitrag wert

Es müssen u.a. solche Unsäglichkeiten gewesen sein, die die Gestalterin Eva Jung zu der unten abgebildeten Karte inspiriert haben. Wenn Ihr mehr dazu lesen wollt folgt diesem Link . Auch die anderen Seite der Autorin sind absolut besuchenswert: Auf der Seite Mensch Jesus findet Ihr Bilder, Postkarten, Texte und Wallpaper mit sehr deutlichen Stellungnahmen zu Jesus. Eine davon habe ich unten abgebildet. Vielen Dank für das schöne Motiv.

Langsam wird es höchste Zeit einen Weihnachtsbaum zu besorgen. Dieses Türchen berichtet über verlorene Traditionen und falsche Weihnachtsbäume.

Susanne Juchem, Nizza

Foto: Susanne Juchem, Nizza

Das Schlimme ist, man kann sich fast vorstellen, dass es einmal so kommen wird:

Draußen schneit’s, es ist so weit,
begonnen hat die Weihnachtszeit.
Der Opa holt vom Abstellraum
den Weihnachtsschmuck und schmückt den Baum.
Sein Enkel hilft, so gut er kann,
und freut sich auf den Weihnachtsmann.
Zum Schluss die Lämpchen dran noch schnell,
den Stecker rein, schon strahlt es hell.
Da wird der Opa nachdenklich.
Wie war das früher eigentlich?
Die Kerzen waren da noch echt,
aus Wachs mit Docht, das war nicht schlecht.
Der Enkel aber glaubt es kaum:
„Echte Kerzen an dem Baum???“

Die Zeit jedoch bleibt niemals stehn
und fünfzig weitre Jahr‘ vergehen.
Der Enkel – längst erwachsen schon –
hat heute selbst ’nen Enkelsohn.
Und wieder schneit’s zur Weihnachtszeit.
Ja wieder mal ist es so weit.
Der Opa holt vom Abstellraum
wie jedes Jahr den Plastikbaum.
Sein Enkel hilft, so gut er kann,
und freut sich auf den Weihnachtsmann.
Der Christbaumschmuck wird angebracht.
Schon strahlt der Plastikbaum voll Pracht.
Da wird der Opa nachdenklich.
Wie war das früher eigentlich?
Da war der Weihnachtsbaum noch echt,
frisch aus dem Wald, das war nicht schlecht.
Der Enkel aber glaubt es kaum:
„Im Wohnzimmer ’nen echten Baum???“

Die Zeit bleibt doch auch jetzt nicht stehn
und nochmal fünfzig Jahr‘ vergehen.
Der Enkel – längst erwachsen schon –
hat wiederum ’nen Enkelsohn.
Und schneit’s auch draußen noch so sehr,
das Weihnachtsfest, das gibt’s nicht mehr.
Man holt nichts mehr vom Abstellraum
und hat auch keinen Weihnachtsbaum.
Der Enkel denkt auch nicht daran,
hat nie gehört vom Weihnachtsmann.
Auch vieles andre gibt’s nicht mehr.
Die ganze Welt wirkt ziemlich leer.
Da wird der Opa nachdenklich.
Wie war das früher eigentlich?
Da feierte man wirklich echt
ein Fest mit Baum, das war nicht schlecht.
Der Enkel aber glaubt es kaum
und fragt erstaunt: „Was ist ein Baum???“

Autor Unbekannt

Wie ein ökorekter Weihnachtsbaum aussehen könnte das wird im Video von Utopia gezeigt:

Noch hält die Tür eine kleine Vorwitznase von den Geschenken fern.

Karsten Jipp, www.photocase.com

Foto: Karsten Jipp, http://www.photocase.com

Was soll ich nur schenken? Die Prinzen haben sogar schon ein Lied zu diesem Dilemma gedichtet und würde man eine Hitliste der am meist gestellten Fragen aufstellen, wäre das mit Sicherheit die unangefochtene Nummer Eins. Zeit also, dass dieses Türchen eine wichtige Hilfestellung anbietet, einmal traditionell in Versform und einmal neumodisch als YouTube Video.

Schenken

Schenke groß oder klein,
aber immer gediegen.
Wenn die bedachten
die Gaben wiegen,
sei Dein Gewissen rein.
Schenke herzlich
und frei.
Schenke dabei,
was in Dir wohnt
an Meinung, Geschmack
und Humor,
so dass die eigene
Freude zuvor
Dich reichlich belohnt.
Schenke mit Geist
ohne List.
Sei eingedenk,
dass Dein Geschenk
Du selber bist.

Joachim Ringelnatz

Video wieder mit einem Spezial Gruß an meine Schwester, wegen der Musik 😉 Lang, lang ist es her, dass wir auf dem FGTH Konzert waren…

C-PROMO.de, www.photocase.com

Foto: C-PROMO.de, http://www.photocase.com

Ich fand die Idee dieses Videos ungemein spannend und faszinierend. Es zeigt uns  wie sehr wir unserem kleinkarierten Verstand manchmal den Vorzug vor dem geben, was in uns drin als tief verwurzeltes Wissen vorhanden ist.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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