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Im Dezember hat sich Bachmichels Haus in einen riesigen Adventskalender verwandelt. Die wunderbaren Bilder die Tag für Tag verhüllt wurden hat Claudia Schramm gemalt und darüber in ihrem Blog lebe-weise berichtet. Meine Blogleser konnten die Bilder hier als Türchen im Blog jeden Tag bewundern. Wie das Ganze an meinem Haus aussah zeigt das folgende Video.

Über die Aktion haben wurde auch berichtet. Am 15.12. in den Nordbayerischen Nachrichten: „@apfelmuse findet @indivisuell für Adventidee“ und am 23.12. in der Saarbrücker Zeitung: „Ein Bauernhaus als kunstvoller Adventskalender“.

Ich hör ein Herz das tapfer schlägt

In einem Menschen den es noch nicht gibt

Doch dessen Ankunft mich schon jetzt bewegt

Weil er erscheint und seine Feinde liebt

Hanns Dieter Hüsch

Die folgende wundervolle Geschichte habe ich auf der Seite von gott.net gefunden und veröffentliche sie mit deren freundlicher Erlaubnis. Es gibt sie übrigens auch zum Verschenken als kleines Büchlein.

Die Weihnachts-Ameise

Sebastian stand im Wohnzimmer vor der Weihnachtskrippe und kaute auf seiner Unterlippe. Das tat er immer, wenn er intensiv nachdachte. „Du, Vater, warum wird Gott an Weihnachten ein Baby?“

„Wie?“ Überrascht sah der Vater auf.

„Warum wird Gott ein Baby?“ Sebastian blieb beharrlich bei seiner Frage.

„Ja, weißt du, ich glaube, Gott wollte den Menschen nahe sein, er wollte, dass sie ihn verstehen…“

„Als Baby?“ Sebastian schüttelte den Kopf. Wenn Gott wollte, dass die Menschen ihn besser verstehen, dann hatte er sich keinen guten Weg ausgewählt. Was sollte da ein kleines Kind!

Vater hatte sich inzwischen gefangen. „Ich habe da mal eine Geschichte gehört, mit der man das vielleicht etwas besser verstehen kann. Mal sehen, ob ich sie noch zusammenbekomme“.

Sebastian kletterte auf Vaters Schoß und blickte ihn gespannt an.

„Also, ich glaube, die Geschichte ging so:

Eines Tages war der alte Lord mit seinem Sohn in den Wald gegangen. Sie schritten zwischen den mächtigen Bäumen hindurch. Der Lord hatte beschlossen, alle fällen zu lassen. Schon bald würde man hier das Klingen der Äxte und die Rufe der Arbeiter hören. Dieser Wald hatte seine Zeit gehabt. Alles würde hier neu werden.

Der Sohn war vor einem Ameisenhaufen stehen geblieben. Interessiert beobachtete er das emsige Treiben der kleinen Tierchen. Alle waren sehr beschäftigt. Einige schleppten Tannennadeln, andere Steinchen, die größer waren als sie selbst. Wieder andere liefen nur hin und her und man konnte nicht erkennen, was ihre Aufgabe war.

„Was wird mit den Ameisen hier passieren?“ Der Sohn sah zu seinem Vater auf.

„Auch für sie wird es ein Ende haben, wenn wir den Wald schlagen.“

„Aber das müssen wir ihnen doch sagen!“

Der Lord lächelte. „Ihnen sagen?! Wie wollen wir den Ameisen sagen, dass es mit dem Wald und mit ihrer kleinen Welt, mit ihrem Ameisenhaufen, zu Ende geht?“

„Ich weiß es!“, rief der Junge aufgeregt. Er hatte einen großen Stein entdeckt, den er hochhob und mitten in den Ameisenhaufen fallen ließ.

„Was tust du da!“, rief der Lord. „Du zerstörst ja alles!“

„Nicht alles. Ich weiß, es ist eine Katastrophe für sie. Aber ich muss ihnen doch irgendwie sagen, dass Gefahr besteht!“

Auf dem Ameisenhaufen war inzwischen die Hölle los. Wie sinnlos liefen die kleinen Tiere hin und her. Der Stein war tief in den Ameisenhaufen eingesunken.

„Ich bin gespannt, was jetzt passiert“, interessiert beobachtete der Junge die Tiere.

„Komm lass uns weitergehen“, drängte der Lord. „Auf dem Rückweg können wir hier noch einmal vorbeikommen.“

Zögernd ging der Junge mit. Als die beiden nach geraumer Zeit wieder zum Ameisenhaufen kamen, hatte sich die Aufregung dort schon gelegt. Von den Zerstörungen war kaum mehr was zu sehen. Der Stein war eingebettet in die Ameisenwelt. Das Ameisenleben ging wieder seinen gewohnten Gang.

„Sie haben nichts begriffen!“, rief der Junge aus. „Alles ist wie vorher!“ Nach einer Weile meinte er leise: „Wahrscheinlich müsste ich eine Ameise werden, damit sie verstehen, was ich ihnen sagen will.“

Der Lord sah ihn fragend an.

„Ich müsste ganz klein werden. Einer von ihnen. Müsste ihre Sprache sprechen, in ihrer Welt leben.“

„Ja“, der Lord nickte. „Das wäre wahrscheinlich die einzige Möglichkeit. Aber ob sie dir dann glauben würden? Ob sie dir glauben, dass du mein Sohn bist, und ob sie dir glauben, dass du weißt, was mit dem Wald und mit ihrer kleinen Welt passiert?“

„Man müsste es versuchen“, sagte der Junge.

„Man müsste es versuchen“, nickte der Lord.

Aufatmend lehnte sich der Vater im Sessel zurück.

„Ich hätte es auch versucht“ sagte Sebastian.

„Ja, ich weiß.“ Der Vater lächelte. „Gott hat es versucht. Er wurde so klein wie ein Mensch und lag eines Tages als neugeborenes Baby in der Krippe. Er wollte, dass wir ihn verstehen. Und“, fügte er ernst hinzu, „nur wer glaubt, dass das Kind in der Weihnachtskrippe Gottes Sohn ist, wird ihn verstehen und – was noch wichtiger ist – wird ihn ernst nehmen.“

Sebastian war aufgestanden und zur Weihnachtskrippe gegangen, um sich noch einmal das Jesuskind anzusehen. Deshalb wurde Gott ein Baby. Wir waren ihm nicht gleichgültig. Er hatte uns etwas Wichtiges zu sagen. Langsam begann er zu begreifen, was Weihnachten wirklich war.

Nach einer alten Geschichte erzählt von Dieter Kohl.

Die folgende kurze Videosequenz ist aus dem Pasolini Film: Das 1. Evangelium – Matthäus. Ich finde diesen in sehr kargen Bildern gehaltenen Film, mit Laienschauspielern gedreht und nur mit biblischen Texten auskommend unglaublich intensiv und bewegend.

Und natürlich darf auch ein Weihnachtslied nicht fehlen. Nachdem jahrelang Adeste Fideles mein Lieblingslied war ist mir in dieser Adventszeit „Hark the Herald Angels sing“ sehr ans Herz gewachsen

Euch allen die mich durch die Adventszeit begleitet haben, ob als stille Leserinnen und Leser  oder als fleißige Kommentatoren möchte ich herzlich danken und Euch ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen. Ein ganz besonderer Gruß geht an die Künstlerin, die die wundervollen Adventstürchen gestaltet hat, die jeden Tag hier im Blog und an Bachmichels Haus zu bewundern waren, Claudia Schramm. Ihren Blog lebe-weise möchte ich Euch ganz besonders ans Herz legen.

Illustration: Claudia Schramm

Jetzt wird es aber wirklich Zeit. Ihr habt noch nicht alle Weihnachtsgeschenke? Und glaubt jetzt in diesem famosen Blogartikel die ultimative Lösung für alle renitenten Geschenkempfänger serviert zu bekommen? Da muss ich Euch leider enttäuschen. Zwar gehöre ich nicht zur Fraktion der militanten Geschenkeverweigerer, nach dem Motto: „Ist ja doch alles nur Konsum“ und „der einzige der was von Weihnachten hat, ist der Einzelhandel (für webaffine hier statt Einzelhandel bitte amazon wechselweise ebay einsetzen) sondern freue mich über liebevoll ausgesuchte und mir zugedachte Geschenke meiner Familie (die über einen ausgezeichneten Geschmack verfügt :-). Aber auch wenn ich es wollte, ich weiß beim besten Willen nicht, was ihr Schwiegermutter, die schon alles hat, noch auf die letzte Minute kaufen könnt. Sorry

Sehr schön zusammengefasst hat die Problematik mit dem Schenken Andrea Diener im FAZ Blog: „Von Herzen, mit Schmerzen: Das Geschenk“.

Aber natürlich habe ich dann doch ein paar Geschenkideen für Euch, allerdings erfordern diese weder geöffnete Läden noch große Geldbeutel, sind sie doch alle  immateriell:

Wie wäre es mit dem Abo des Newsletters 52 Wege?  Auszug aus dem Blog:

„Der 52 Wege-Newsletter wird Sie mit neuen Ideen, Projekten und Entwürfen in Kontakt bringen. Er wird Wege des Wandels aufzeigen, einer fundamentalen Neuorientierung verpflichtet, die bei uns, bei jedem einzelnen von uns, anfängt. Abonnieren Sie den wöchentlichen Newsletter, damit wir gemeinsam nach neuen Wegen Ausschau halten können, wie wir gelassen und freundlich durchs Leben wandeln können. Und uns den Raum und die Zeit zurückerobern für die Dinge im Leben, die wir wirklich lieben.“

Die nächste Idee ist vielleicht nicht neu, aber wundervoll beschrieben. Wie wäre es, wenn wir Zeit schenkten? Den Artikel von Alexandra Graßler, dem Kopf der Wissensagentur und tolle Wissensvermittlerin,  findet ihr in ihrem Blogpost. (Wie man sich mit Alexandras Hilfe selbst beschenken kann, davon wird noch in einem anderen Blogpost berichtet werden oder ihr lest schon mal hier nach: „Loslassen als Geschenk an sich selbst.“)

Schon jetzt ans Schenken denken.

Dazu passt auch der Geschenketipp den @nurZitate getwittert hat:

Es gibt noch so unendlich viel was wir verschenken können: Verständnis, Toleranz, Gerechtigkeit, eine helfende Hand, ein offenes Ohr, bei Kindern auch mal ein Auge, das zugedrückt wird und vor allem jede Menge Liebe. Wie oft nehmt ihr die Menschen, die ihr liebt, in den Arm, so richtig, nicht pseudomäßig hingehuscht? Bei kleinen Kindern fällt das leicht, aber bei Onkel und Tanten und den eigenen Eltern? Versucht es, es wird sich am Anfang vielleicht komisch anfühlen und doch ist es das Geschenk das bleibt, wenn alles andere unmodern, kaputt oder verbraucht ist.

Und vielleicht hat dieser Blogpost ja doch die ein oder andere Idee für ein Last Minute Geschenk ausgelöst 🙂

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Wenn ihr statt Geld für Geschenke auszugeben Geld für einen guten Zweck geben wollt, dann werdet ihr im AdventPodcast jeden tag aufs neue fündig. In den letzten 23 Tagen hat Bianca jeden Tag wundervolle Initiativen vorgestellt.

In Claudias Blog lebe-weise gibt es heute den vorletzten Teil des Making of meines überdimensionierten Adventskalender.

Illustration Claudia Schramm

Musicals gibt es ja zu allen Themen, von Persönlichkeiten der Geschichte (Elisabeth) über Pop Geschichten (Dirty Dancing, Mama Mia) und Tiergeschichten (König der Löwen, Cats) bis hin zu  Fabelwesen (Tanz der Vampire, Wicked). Biblische Stoffe wurden bisher noch nicht auf die Bühne gebracht (habe eins übersehen, könnt ihr in den Kommentaren nachlesen). Und der Begriff Musical trifft es auch nicht ganz, was da am 17. Januar  im Rahmen der Kulturhauptstadt 2010 in der großen Westfalenhalle Dortmund aufgeführt wird, das  Pop Oratorium:  Die 10 Gebote.  2500 Sänger werden daran teilnehmen, 100 Gospel-, Pop-, Kirchen- und Jugendchöre gilt es zu koordinieren.

Das folgende Video gibt einen Eindruck von einer Regionalprobe. Mehr Infos zu dem Projekt findet ihr hier. Und für die Twitterer unter euch, folgt doch einfach @die10gebote

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Der AdventPodcast von @ChiliConCharme ist für „Hilfe Für Kinder e.V. Heinsberg“ die behinderte Kinder, Straßen- und Romakinder, Kinderkliniken und bedürftige Familien in Westrumänien durch konkrete Projekte unterstützt.

Falls ihr es noch nicht getan habt, lest doch bitte unbedingt im Blog von Claudia wie die wundervollen Bilder hier im Blog und an meinem Haus entstanden sind.

Illustration Claudia Schramm

Wetten, dass ihr noch nie ein deratiges Halleluja gesehen habt 🙂 „Silent Monks“ nennt sich dieser „Chor“ den Studenten ins Leben gerufen haben. Ich finde die Idee witzig und die Umsetzung großartig. Vor allem die Fußarbeit und die Umsetzung der hohen und tiefen Töne.

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Heute gibt es im AdventPodcast von Bianca den 2. Teil von „Kopf hoch Norbert“ und vorgestellt wird Commoncents. Die Sammlung von Spenden dieser  Non Profit Organisation wird ausschließlich von Kindern durchgeführt.

Im Making of von Claudia wird heute auch der oben abgebildete Ochse die Hauptrolle spielen.

Illustration Claudia Schramm

Nehmt ihr die Bibel noch oft zur Hand? Regelmäßig? Vielleicht kann diese phantastische Lesung von Ben Becker euch ja dazu animieren nicht nur zur Weihnachtszeit öfter in dieses wichtigste Buch der Menschheit zu schauen.

Von Ben Becker gibt es übrigens eine DVD über seine Lesung der Bibel.

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Heute könnt ihr bei Claudia vom Making of der Engel lesen, ich bin auf alle Fälle schon sehr gespannt.

Der Advent Podcast von Bianca ist diesmal der Kunst gewidmet und zwar dem LöwenARTHaus und im Podcast hört man den ersten Teil von „Treib gut Norbert“

Illustration Claudia Schramm

Heute habe ich eine Audio Datei für Euch. „Geborgt“ hat sie mir Bianca Gade die mit ihrer tollen Social Media Aktion  AdventPodcast,  jeden Tag im Dezember ein wohltätiges Projekt vorstellt und durch einen schönen Podcast unterstützt. Deswegen weise ich euch auch jeden Tag auf diesen Podcast hin und um welches Projekt es geht. Viele tolle Projekte wurden bisher vorgestellt und viele tolle Geschichten erzählt. Den AdventPodcast vom 16. Dezember möchte ich Euch hier näherbringen. Gewidmet ist er Arbeiterkind.de, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, jungen Menschen die aus nicht-Akademiker Familien kommen zu ermutigen zu studieren und zu unterstützen. So wie dieses Projekt sind viele tolle Projekte vorgestellt worden, die nicht über die Mittel der großen NPO´s verfügen und tolle Sachen machen. Ihr seht es lohnt sich jeden Tag beim AdventPodcast vorbeizuhören.

Und hier die Geschichte vom Engel Anna die am 16. Dezember im AdventPodcast war, bitte klickt auf den Link:

Gestern gab es im AdventPodcast 4 Flüchtlingsgeschichten zu hören und der Podcast war care gewidmet.

Wie der wunderschöne Engel enstanden ist, der Euch am Anfang des Türchens empfangen hat, das erzählt euch die Künstlerin in ihrem Blog lebe-weise.

Zum letzten Mal geht heute ein kleines Türchen auf. Ab morgen wird am Bachmichels Haus Fenster für Fenster die Weihnachtskrippe enthüllt.

Illustration Claudia Schramm

Nachdem es gestern sehr leise zuging hinter dem Türchen, kommt heute das Kontrastprogramm, aber das konnte ich euch einfach nicht vorenthalten. Die Muppets haben einen eigenen YouTube Account und neben genialen Videos wie z.B. Bohemian Rhapsody von Queen, geben sie auch ein Weihnachtslied zum besten: „Ringing the Bell“ heißt es bei den Muppets, im Original aber „Carol of the Bells“. Soooo lustig

Wie  das Lied harmonisch klingt, könnt ihr hier euch hier anhören:

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Das 17. Türchen am AdventPodcast von @ChiliconCharme ist für ein ambulantes Tageskinderhospiz in Hamburg

Gestern gab das Making of von @indivisuell neben der Entstehung der Bilder auch Einblick in Führung eines Projekt-Journals, schaut doch mal nach was sie heute spannendes vom Entstehen der Bilder berichtet

Illustration: Claudia Schramm

Das Schlagwort von der Work-Life Balance ist in aller Munde. Aber wie sieht die Balance aus? Bei den meisten Menschen die ich kenne sicher nicht ausgewogen. Und der Ausgleich zwischen Stress und Ruhe/Erholung/Entspannung? Wenn ihr jetzt sagt: Ja klar, darum kümmere ich mich im nächsten Jahr, dann habe ich genau das richtige für Euch: Das Jahr der Stille. Dabei handelt es sich um eine gemeinsame Initiative verschiedener christlicher Kirchen, Werke und Einrichtungen.  Worum es genau geht erfahrt ihr in der unten stehenden Präsentation und auf der Homepage der Initiative: Ein Jahr der Stille. Ich wünsche ihr viele begeisterte Menschen die mitmachen und die die Stille wieder entdecken.

Mit dem Pfeil (in der Präsentation rechts) könnt ihr euch durch die einzelnen Bilder durchclicken. Wer das Ganze noch nicht kennt (also Power Point Präsentationen online stellen) das geht wunderbar mit Slideshare.

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Das 16. Türchen am AdventPodcast von @ChiliConCharme ist für ArbeiterKind.de

Wie es im Making of bei Claudia weiterging lest ihr in ihrem Blog: lebe-weise.de

Illustration Claudia Schramm

„Wenn der Herrgott will“, sagt das heute noch jemand? So wie Zarah Leander es in diesem Lied von 1950 singt, so wünschte ich mir manchmal, dass es sein könnte. Gottvertrauen. Vertrauen,  das alles recht und gut ist, was mir geschieht. Herr Dein Wille geschehe beten wir, wenn wir beten, aber ist das nicht das allerschwerste? Den eigenen Willen hintenanzustellen. Von „Wenn der Herrgott will“ sind wir heute ewig weit entfernt. Heute ist man ja schon Exot wenn man glaubt und regelmäßig in die Kirche geht. Verstehen können das viele nicht mehr und man kommt sogar oft in die Lage sich verteidigen zu müssen, bzw. zu glauben sich verteidigen zu müssen.

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Im 15. Türchen des Advent Podcast von @ChiliConCharme stellt Tinga das Projekt Anna vor. Viel Spaß beim Hören!

Die Fussball spielende Jungs hat wie immer Claudia gezeichnet, die in ihrem Blog lebe-weise erzählt wie die Bilder entstanden sind.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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