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Bild: Claudia Schramm

Passend zu dem Bild, dass heute in meinem Adventskalenderblog und an meinem Haus zu sehen ist, handelt dieses Video von einem Josef in der heutigen Zeit, von seinen Sorgen und Nöten und von dem, was ihm durch den Kopf geht. Sehr beeindruckend. Gefunden habe ich das Video bei der Katholischen Citykirche Wuppertal.

Wenn ihr an Weihnachten in die Kirche gehen wollt und nicht genau wisst, wann der Gottesdienst beginnt dann schaut doch mal bei Weihnachtsgottesdienste nach:

Die bundesweite Suche ist nun bis zum 06.01.2011 freigeschaltet – damit können Sie bundesweit nach Gottesdiensten an den Weihnachtsfeiertagen suchen – von Aachen bis Zwickau, von Flensburg bis Konstanz.

Im AdventPodcast ist Silent Night zu hören, vorgestellt wird The Nest Home

 

Bild: Claudia Schramm

Die erste Strophe ist wohl den meisten Menschen noch geläufig , vielleicht auch noch die zweite und die letzte. Als ich diese hier in einem Buch las, kam sie mir überhaupt nicht bekannt vor, hat mich aber direkt angesprochen. Das Abendlied von Matthias Claudius

Seht ihr den Mond dort stehen?
Er ist nur halb zu sehen,
Und ist doch rund und schön!
So sind wohl manche Sachen,
Die wir getrost belachen,
Weil unsre Augen sie nicht sehn.

Wie oft ist für uns nur das wahr, was unsere Augen sehen können. Und wie oft ist genau das eine Fälschung (man denke nur an Schönheits-Op´s). Wie oft lassen wir uns durch den äußeren Schein blenden und sehen nicht „The Dark Side of the Moon“.

Wenn ihr möchtet könnt ihr euch die  unten stehende Karte gerne ausdrucken. Gestaltet wurde sie von Claudia Schramm, die auch die wundervollen Türchen hier im Blog gemalt hat.

 

Bild: Claudia Schramm

Ist dies nicht ein wundervolles Bild? Die Segensdusche wurde von Eva Jung gestaltet. Sie ist Werberin von Beruf und bekennt sich nicht nur offen zu ihrem Glauben sondern nutzt all ihr kreatives Potential um diesen Glauben auch nach außen zu tragen. Ich bin von Ihrer Seite: godnews.de absolut begeistert. Ihr findet dort noch mehr tolle Glaubenspostkarten, nachdenkliche Texte und vieles mehr. Und das alles in einem Design aus dem Hier und Jetzt.

Vielleicht denkt ihr ja das nächste Mal, nicht nur  wenn ihr unter der Dusche steht, an diese Karte und genießt nicht nur die „Segnungen“ unseres modernen Lebens, sondern fühlt euch von göttlichem Segen umspült.

 

Motiv: Eva Jung

Einen sehr schönen Adventskalender findet ihr bei der Evangelischen Kirche.

Im AdventPodcast gab es: Eine Geschichte über Geschenke, vorgestellt wurde Väter helfen Vätern

Das Warten hat ein Ende: So sieht es aus, das 1. Türchen an meinen Adventskalenderhaus. Danke an Claudia Schramm für all die wunderschönen Bilder mit denen ich in den nächsten 24 Tagen mein Haus verschönern kann.

Bild: Claudia Schramm

Ich hatte Euch ja besinnliche Texte versprochen. Aber was, wenn man vor lauter Sorgen um das richtige Geschenk gar nicht dazu kommt. Daher möchte ich Euch auf die ein oder andere Idee aufmerksam machen, damit wir dieses Thema gleich zu Anfang abhaken können. Vielleicht ist ja etwas dabei, was euch gefällt.

Ein Buch mit wunderschönen Texten zu Weihnachten von Gilbert K. Chesterton ist: Die englische Weihnacht. Der Herausgeber Matthais Marx schreibt im Vorwort: So spannt sich der Bogen der hier ausgewählten Essays von einer geradezu mystischen Betrachtung der Bibel bis hin zur Darstellung der enormen Bedeutung von Charles Dickens.


Strahlende Augen erntet ihr bestimmt mit einer Tasche von manomama. Wer manomama noch nicht kennt: Sina Trinkwalder die Frau hinter manomama hat sich nichts geringeres vorgenommen als die Textilverarbeitung in Augsburg wieder aufleben zu lassen und das ausschließlich mit sozial und ökologisch produzierten Kleidern und Accessoires. Ein Besuch im Shop lohnt sich und auch ihr Blog ist sehr lesenswert. Vor dieser Initiative kann man nur den Hut ziehen. Großartig. Mit einem Produkt von manomama erwerbt ihr also nicht nur ein schönes, sondern ein rundum fair produziertes Geschenk. Und heute ist der Adventskalender: Grüne Geschenke online gegangen. Eine tolle Idee von Sina.

Passend zur dieser oder jeder anderen Tasche gibt es das ultimative Gadget und ausgefallene Weihnachtsgeschenk. Eine Lampe, die Licht in die Dunkelheit von dunklen Handtaschen bringt. Eine wie ich finde geniale Idee und dazu noch in perfektem Design und umweltverträglich umgesetzt. Die Rede ist von SOI, der kleinen wunderschönen Lampe für die Handtasche.

Stadtpläne gibt es viele. Zum falten, auf dem Navi oder Handy. Jetzt gibt es sie auch zum krumpeln. Sehr cool sind diese Rucksack Stadtpläne der großen Metropolen die man im Bedarfsfall aus der Tasche und über die Hand zieht: Crumpled City.

Auch aus dem Saarland, kommen diese wundervollen Miniaturbären die von @Needfulfriends alias Anja Fohmann mit viel Liebe hergestellt werden. Für mich die schönsten Bären die es gibt. Schaut doch mal in ihrem Shop vorbei und lest ihren Blogpost über die „Tradition des Schenkens“.

Wer es etwas traditioneller mag, die Kuckucksuhren von heute kommen verwandelt daher als Wanduhren mit Weihnachtsmelodien oder Vogelstimmen (via @dankeschön)

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Warum nicht mal einen Echten Mann unter den Weihnachtsbaum legen, immerhin kann man sich den Mann seiner Träume jetzt ganz nach Geschmack backen, ob Muskelprotz, Millionär oder Latin Lover. Diese Jungs muss man nur: anrühren, heiß machen und vernaschen 😉

Und wenn ihr nicht sicher seid, was wirklich ein Geschenk ist, dann hört doch mal dem Weihnachtsmann und dem Elch von Ruthe zu, die wissen nämlich was ein und was kein Geschenk ist. Natürlich nicht ernst zu nehmen, aber wie ich fand sehr witzig.

Und bitte schaut doch auch jeden Tag beim AdventPodcast von Bianca vorbei. Jeden Tag wird dort eine unterstützendwerte Initiative vorgestellt und es gibt einen schönen Podcast.

Zum 4. Mal wird mein Haus in diesem Jahr in einem überdimensionalen Adventskalender verwandelt. Und weil nicht  nur ich, sondern alle Besucher meines Hauses, die Passanten und die Leser meines Blogs so begeistert waren von den Bildern, die Claudia Schramm im letzten Jahr dafür gemalt hatte, wird es in diesem Jahr eine Neuauflage geben.

Das Thema wird noch nicht verraten, aber um euch ein bißchen darauf einzustimmen, lasse ich euch mal ein paar klitzekleine Ausschnitte sehen. Ich jedenfalls kann es kaum erwarten den Kalender Stück für Stück am Haus und im Blog zu enthüllen.

Morgen ist der 1. Advent. Höchste Zeit um ein paar Tipps niederzuschreiben:

Einen tollen online Adventskalender zum selberbasteln gibt es bei der Süddeutschen Zeitung. Jedes der Türchen kann dort mit eigenen Bildern bestücken. Ich habe gestern die Türchen gefüllt und per Mail das Ganze an Johanna geschickt. Bin gespannt wie sie ihn findet. Ist wirklich eine ausgefallene Idee.

Auch auf der Seite von Advent Seite von evangelisch.de kann man sich einen online Kalender personalisieren, oder ihn mit den schönen Bildern und besinnlichen Texten, die hinterlegt sind an liebe Menschen weitersenden.

Das Bistum Trier gibt auch in diesem Jahr wieder seinen Tonpost-Adventskalender für Blinde und Sehbehinderte heraus, mit kleinen Geschichten, Gedichten, Gebeten, Rezepten, sowie einem eigens produzierten Weihnachtshörspiel. Der Adventskalender zum hören ist zu beziehen über Bischöfliches Generalvikariat. Adresse und weitere Infos hier.

Bestellt habe ich mir gestern:

„Tu nichts… Weihnachten kommt von alleine!“ Jedes Jahr dasselbe Problem. Weihnachten steht vor der Tür und der vorweihnachtliche Stress hat uns fest im Griff. Anstatt uns in Ruhe und Einkehr auf die Ankunft des Gottessohns vorbereiten zu können, hetzen wir von Termin zu Termin, um unseren Weihnachtsvorbereitungen nachzukommen.Dieser Adventskalender sorgt dafür, dass in diesem Jahr alles anders wird. In 24 Tagen nähert sich der Autor dem Kern der Weihnachtsbotschaft. Das hat sich so toll angehört, dass ich das Buch sofort bestellt habe und passend zum Titel hat dieser Adventskalender in Buchform 10 Tage Lieferzeit ;-).

Schon eingetroffen ist mein Adventskalender von „Andere Zeiten“ mit dem Titel: Der andere Advent: „Der Andere Advent“ ist ein Kalender (DIN A4 Format) für die Advents- und Vorweihnachtszeit. Eine sorgfältig ausgewählte Mischung aus Geschichten, Gedichten und Bildern lädt ein, täglich einige Minuten innezuhalten – zu träumen, nachzudenken, zu schmunzeln und zu meditieren. Der Kalender begleitet seine Leser vom 1. Adventssonntag 2010 bis zum Epiphaniasfest am 6. Januar 2011.“ Ein ganz außergewöhnlicher Kalender, den ich seit vielen Jahren nicht mehr missen möchte.

Abonniert habe ich wieder die SMS im Advent. Dieses Projekt ökumenische Jugendprojekt kann man übrigens auch per Mail bekommen oder  auf Facebook verfogen.

Für Eltern kleinerer (und größerer) Kinder ist das vielleicht das richtige Hörbuch: Der kleine Nick freut sich auf Weihnachten via Kinderohren

Und noch eine kleine App: Sleeps to Christmas Lite sagt euch wie oft ihr noch schlafen geht bis zum Heiligen Abend

Viele Köche verderben den Brei? Mag sein. Viele Bäcker hingegen können viel Gutes tun. In diesem Fall haben viele fleißige Bäckerinnen und Bäcker Plätzchen und Kuchen gebacken, die am 20. und 21. November in Bachmichels Haus für einen guten Zweck verkauft wurden.

Azubis treffen sich zum Plätzchen backen

Einen ganzen Nachmittag wurde das Juchem-Backstudio von sieben Auszubildenden und mir belagert, um aus den von unserem Bäckermeister vorbereiteten Teigen leckere Plätzchen zu backen. Da wurden Zimtwaffeln gebacken, Rehlein und Schneemänner ausgestochen und verziert, Heidesand geformt und Spritzgebäck durch den Fleischwolf gedreht… Die Azubis waren voll bei der Sache und ruhten nicht eher, bis alle Köstlichkeiten in 200 Tütchen verpackt waren.

Die Ausstellung: Weihnachtszauber wunderbar

Verkauft wurden die Weihnachtsplätzchen bei  der Ausstellung „Weihnachtszauber wunderbar“, die am Wochenende im historischen Keller vom Bachmichels Haus  stattfand. Vier Kellerräume incl. Heizungskeller waren unter der Regie von Andrea Gercke-Reinsch von Duo Festivo  für den Verkauf  wunderschöner Weihnachtsdeko verwandelt worden. Überall funkelte, glitzerte und glänzte es, ein Fest für die Augen.

Für den guten Zweck wurden Plätzchen, Kaffee und Kuchen verkauft. Auch hier erhielt ich viel Unterstützung durch einige unserer Auszubildenden,  die die zuvor gebackenen Weihnachtsplätzchen mit Feuereifer unter die Gäste brachten. Am Ende der beiden Tage kam alleine durch den  Plätzchenverkauf der stolze Betrag von 520 € zusammen.  Auch beim Kuchen wurde ich tatkräftig von Mitarbeiterinnen unterstützt, die sich spontan bereit erklärt hatten, mit leckeren selbst gebackenen Kuchen dafür zu sorgen, dass man in der gemütlichen Atmosphäre des Gewölbekellers einen angenehmen  Nachmittag verbringen und sich vom Weihnachtsschmuckeinkauf erholen konnte. Der Verkauf von Kaffee, Kuchen und Crémant  brachte nochmal 650 € ein.

Getränke und Kuchen wurden im Übrigen nicht verkauft, sondern gegen eine Spende abgegeben. Dies war eine großartige Idee von Thomas Pfeiffer alias @codeispoetry der mir diesen Tipp auf Twitter gab. Ich bin mir sicher, dass so sehr viel mehr Geld zusammenkam.

Der Verkauf eines von der Künstlerin Marianne Müller gestifteten Bildes,  eine Spende meiner Eltern und meiner Mitveranstalterin sowie diverse kleinere Spendenbeträge  rundeten die Summe auf sagenhafte 1.520 € auf, die zur Hälfte an die „Eppelborner Tafelrunde“ und zur Hälfte auf das Konto für die Renovierung der Pfarrkirche St. Sebastian gehen.

Mir bleibt nur, allen Beteiligten ein Riesendankeschön auszusprechen, allen voran unseren Azubis für ihr Engagement, meinen Mitarbeiterinnen für die Kuchengaben, Nadine, Marlene und Werner für die vielfache Hilfe vor, während und nach der Veranstaltung, meiner Familie für die tatkräftige und finanzielle Unterstützung, meiner Mitveranstalterin Andrea für die wundervolle Gestaltung der Räume und ihre Spende und last but not least den ungefähr 300 Gästen, die durch ihr Kommen  dieses tolle Ergebnis erst möglich gemacht haben.

Wer es verpasst hat, hier  ein paar Impressionen auf Flickr.

Am 20. und 21. November laden Andrea Gercke-Reinsch und ich sehr herzlich alle Freunde und Bekannten und alle Interessierten zu einer Ausstellung mit wunderschönen Dekorationsartikel zum Advent und Weihnachten ein. Mein Part besteht darin, meine Kellerräume zur Verfügung zu stellen und mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl zu sorgen.

Der Erlös des Kaffee und Kuchenverkaufs geht zu gleichen Teilen an die Eppelborner Tafelrunde und an die Eppelborner Kirche, als Beitrag zu der derzeit durchgeführten Renovierung. Und wenn alles klappt, werde ich nächste Woche mit unseren Auszubildenden tonnenweise Plätzchen backen, die an den beiden Tagen auch für den guten Zweck verkauft werden.

Andrea und ich würden uns über euren Besuch sehr freuen

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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