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Seit zwei Wochen sind sie am Start, unsere QKies, eine Backmischung mit beiliegenden QR-Codes, aus der man mit wenig Aufwand ganz persönliche Kekse herstellen kann. Auf der Seite Qkies.de kann man einen beliebigen Text bis zu 250 Zeichen oder jede gewünschte Webseite mit dem QR Code verlinken und die Kekse so z.B. als ausgefallene Geburtstagseinladung, Liebesbotschaft oder Give away nutzen.

„Wie seid ihr denn auf die Idee gekommen?“, ist die häufigste Frage die uns im Zusammenhang mit den Qkies gestellt wird. Zur Beantwortung könnten wir natürlich ausholen und was von Marktbeobachtung, Strategien, Zielgruppe, Social Media und vielem mehr erzählen und daraus eine ellenlange Geschichte stricken. Die Wahrheit ist aber viel simpler und Kommissar Zufall spielt wie so oft eine Rolle.

Angeregt durch dieses Video von Johannes Schöning, der 2008 zu Weihnachten ganz besondere Plätzchen für seine Freunde gebacken hat, fand ein Brainstorming zwischen Juchem und dem DFKI statt. Allen gefiel die Idee, etwas Außergewöhnliches mit Backwerken zu veranstalten, in dem beide Partner ihr Wissen einbringen können. Neben anderen Vorschlägen machten die QR-Code Kekse das Rennen und so begannen wir mit der Umsetzung. Wir von Juchem kreierten die Backmischung, das DFKI die Technik der Verschlüsselung und raum3 bastelte Logo, Verpackung und Webseite. Jetzt können wir stolz den Nerds, Geeks und webaffinen Menschen den Weg zum digitalen Kekszeitalter frei machen. Guten Hunger & viel Spaß beim Backen :-).

Mehr zu den Qkies auf der Facebook Fanpage und in den folgenden Blog- und Presseartikeln:

Und am allerbesten erklärt es die Simple Show:

Blogpost zuerst veröffentlicht auf schlauerbacken.de

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Über Jahrhunderte haben Mütter ihre Backrezepte an ihre Töchter weitergegeben. Nicht immer geschah dies in Schriftform. Gute Hausfrauen hatten schließlich im Gefühl, wieviel von welcher Zutat im Kuchen sein muss. So wurden Rezepte über die Generationen weitergereicht. Meine Mutter hat früher noch jeden Samstag gebacken, genau wie ihre Mutter zuvor. Irgendwie ist das in meiner Generation etwas flöten gegangen. Ich backe zwar noch, und auch gerne, aber von jedem Samstag backen bin ich doch meilenweit entfernt. Und ich verlasse mich auch lieber auf niedergeschriebene Rezepte, wenn ich mal ohne eine unserer Backmischungen backe ;-).

Schön ist es, wenn meine Tochter mich  anruft, um mich nach einem Rezept zu fragen. Nur manchmal muss die Tochter die Dinge schneller wissen, als die Mutter sie parat hat. Und was macht Töchterlein dann? Geht in das virtuelle Backbuch von Muttern und sucht sich das Rezept eben dort raus. So heute geschehen, als ich meiner Tochter nicht schnell genug das Rezept für apple crumble geben konnte. Da hat sie sich mein Rezept eben in unserem Backblog rausgesucht. Der Vorteil gegenüber den vielen Rezepten, die sie auch im Netz hätte finden können, sie kann sich sicher sein, dass dieses Rezept wirklich funktioniert hat und dass der apple crumble, der dabei herauskommt, genau so schmeckt wie sie es erwartet.

Am 31.20.2010  31.10.2010 (danke an Ulrich Commercon fürs aufmerksame Lesen) hat ein ganz besonderes Hörspiel Premiere: Moe Hackett. Dabei ist die Story um den Privatdetektiv und Parapsychologen nicht das außergewöhnlichste daran, sondern die Art und Weise wie das Ganze enstanden ist. Alle Rollen wurden ausschließlich über Twitter und Facebook besetzt und die Sprecher nahmen ihre Rollen für sich oder in kleinen Gruppen auf. Premiere ist am 31.10. um 19 Uhr im Burgtheater Neunkirchen, der Eintritt ist frei. Die Anmeldung erfolgt natürlich ganz stilecht über Tweetvite. Nach der Premiere wird das Hörspiel zum kostenlosten Download bereitgestellt.

Einen kleinen Vorgeschmack bekommt ihr hier:

Selbstverständlich gibt es bei der Premiere jede Menge „gruseliger“ Köstlichkeiten wie piranja-cola und Vampirmuffins.

Gebackene Gruseligkeiten für Moe

Wer hätte gedacht, dass der coolste und innovativste Werbespot, in dem Mehl die Hauptrolle spielt, nicht von einer Mühle (wie unserer zum Beispiel :-)) kommt, sondern von einem Brothersteller. Die Firma Lieken Urkorn hat die israelischen Künstlerin Ilana Yahav verpflichtet, eine Geschichte in Mehl zu malen. Üblicherweise nimmt die Künstlerin für ihre Performance Kunst Sand, aber auch mit Mehl lassen sich wundervolle und harmonische Bilder erzeugen, in denen so viel Emotionen mitschwingen: Nach intakter Natur, schonendem Anbau und handwerklicher Herstellung. Sehr gelungen.

Danke für den Hinweis an @diemaschinistin Mehr zum Spot auf der Seite von W&V

Heute ist Pancake Day, so wird der Faschingsdienstag in England und in weiten Teilen von Nordamerika genannt. Der Tag vor Aschermittwoch und der Fastenzeit wurde traditionell dazu genutzt, sich den Bauch noch mal so richtig vollzuschlagen. Was es genau damit auf sich hat, das findet ihr in dem Blog den ich von Berufswegen betreue, bei Schlauer Backen.

Das folgende Video hat sich nicht wirklich für die Veröffentlichung in unserem Firmenblog geeignet, ist aber so ohne Worte schlecht gemacht, dass es schon fast wieder gut ist. OK, eine der Regeln in der Werbung heißt ja: Sex sells, aber diesen Video treibt einem doch eher die Tränen vor lachen in die Augen. Ob man so Pfannkuchen und Flap Jacks verkaufen kann, ich wage es echt zu bezweifeln.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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