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Erst als ich heute Morgen schon in der Messe saß fiel mir auf, was ich vergessen hatte: einen Kräuterstrauß zu binden. An diesem Feiertag bringt man nämlich einen Strauß, bestehend aus mindestens 7 Kräutern mit zum Gottesdienst und lässt ihn segnen. Der Strauß kann die verschiedensten Blumen und Kräuter enthalten, klassisch sind:

  • Johanniskraut
  • Kamille
  • Thymian
  • Baldrian
  • Wermut
  • Beifuß
  • Rainfarn
  • Scharfgarbe
  • Königskerze
  • Tausendgüldenkraut
  • Eisenkraut
  • aber auch Getreide und Klee

In früheren Jahren wurde aus dem Strauß z.B. Tee zubereitet, krankem Vieh etwas unters Futter gemischt, etwas davon in der Stube von Kranken verbrannt und die Stube damit ausgeräuchert, oder auch einem Verstorbenen mit in den Sarg gegeben.

Dass diese Heilkräutersträuße gerade zu Maria Himmelfahrt gesammelt werden ist kein Zufall sondern sehr sinnvoll, entfalten die meisten Kräuter doch genau um diesen Zeitraum ihre größte Kraft.

Interessantes zu Kräutern findet man in diesem Artikel vom BR: Heilsame Sommerkräuter Blüten und Blätter voller Kraft

„In Blättern und Blüten stecken um diese Jahreszeit die höchsten Gehalte an wertvollen Inhaltsstoffen. Also sammelt man derzeit alle Kräuter, von denen Blüten und Blätter bzw. das Kraut verwendet werden können.“

Am Anfang des Jahres schien es, als käme sie nie, die Faschingszeit und jetzt ist sie fast schon wieder vorbei. Höchste Zeit also, um sich mit dem Thema Fasten auseinanderzusetzen, wenn man denn dem Gedanken etwas abgewinnen kann.

Seit der Kommunionzeit meiner Kinder habe ich nicht mehr aktiv gefastet, also bewusst auf etwas verzichtet. Aber in diesem Jahr habe ich beschlossen, diese Zeit wirklich aktiv zu nutzen, und mir ein Fastenziel zu setzen. 40 Tage* auf etwas verzichten kommt einem vielleicht nicht so viel vor, aber je nachdem wie verhaftet man in manchen Gewohnheiten ist, kann es doch eine echte Herausforderung sein.

Setzt man sich mit dem Gedanken auseinander, was man denn nun fasten möchte, dann fallen einem wahrscheinlich eher zu wenige Sachen ein, als zu viel. Man könnte auf so vieles verzichten, oder wenn man es anderes angeht, so viel mehr Gutes tun. Also weniger Süßigkeiten und mehr Sport, weniger Fernsehen dafür mehr Spazieren gehen, weniger Internet und mehr echte Gespräche, die Liste ließe sich beliebig verlängern.

Bevor man jetzt allerdings anfängt sein ganzes Leben auf den Kopf zu stellen und all das, was man an guten Vorsätzen an Neujahr nicht umgesetzt hat, jetzt auf die Fastenzeit zu projizieren, lohnt es sich, lieber ein oder zwei Sachen auszusuchen und die dann auch konsequent durchzuziehen.

Anregungen zur Fastenzeit kann man sich an vielen Stellen holen. Besonders erwähnenswert finde ich die Aktion: „7 Wochen anders leben“ von Andere Zeiten, das SMS-Fasten von Kirche-TV und die tolle Aktion der Wissensagentur: Blogger goes Fastenzeit.

Diese Aktion richtet sich an alle Blogger die gerne fasten wollen und dies zusammen mit anderen Bloggern tun wollen, um sich in dem selbst gewählten Vorhaben unterstützen zu lassen. Jeder sucht sich sein persönliches Ziel aus, etwas was er in den nächsten 7 Wochen weglassen oder aber auch dazu nehmen möchte.

Alexandra hat sich da wirklich etwas ganz besonderes ausgedacht, denn die Blogger vernetzen sich untereinander und „kontrollieren“ ihr tägliches durchhalten in einem gemeinsamen Tracking Dokument. Dies dient natürlich nicht wirklich als Kontrolle, sondern eher als Anreiz sich auch wirklich daran zu halten.

Einen weiteren Anreiz hat das Ganze auch noch. Alexandra sammelt von den Mitmachenden 10€ ein (gerne auch mehr). Von der Hälfte des eingegangenen Geldes werden amazon Gutscheine unter den Mitmachenden verlost, die andere Hälfte wird an das SOS Kinderdorf in der Oberpfalz gespendet. Ich freue mich schon auf diese Aktion und bin schon sehr gespannt.

*Ach ja, wer auf mehr als 40 Tage für die Fastenzeit kommt: Je nach Definition zählen entweder die Sonntage nicht mit oder die Fastenzeit geht nur bis zum Palmsonntag .

In England ist der Kultfilm über den sich Millionen Deutsche Jahr für Jahr an Silvester amüsieren, fast vollkommen unbekannt. Dazu ein sehr interessanter Artikel aus der FAZ: „Warum gerade „Dinner for One“?“

Schon mal Lust gehabt das Menue von „Dinner for one“ nachzukochen? Hier ist der passende Link.

Und natürlich gibt´s zu dem Wahrsagevergnügen an Silvester auch die passende App: Blei gießen für iPhone und iPad.

Ich wünsche allen Leserinnen und Lesern meines Blogs einen guten Rutsch und ein glückliches neues Jahr.

Das englische Weihnachtslied: 12 Days of Christmas – die 12 Weihnachtstage hat mir schon immer sehr gut gefallen, allerdings konnte ich mir nie so recht erklären, was es denn mit diesen merkwürdigen Geschenken auf sich hat, die die wahre Liebe da verschenkt. OK ein Rebhuhn geht ja noch, 5 goldene Ringe sind vielleicht etwas übertrieben, aber wer braucht denn 11 Dudelsackspieler und 12 Trommler, außer wenn er gerade ein Fest feiert.

In Zeiten von Wikipedia liegt die Erklärung dann auch nur eine Suchanfrage entfernt. Die 12 Gaben die da überreicht werden, finden dort folgende Erklärung: Zuerst einmal ist die True Love, die die Geschenke vergibt, Gott und alle Geschenke, sind Geschenke die Gott uns gibt. Leider wird das erste Geschenk außer Acht gelassen, das Rebhuhn im Birnbaum findet keine Erklärung, aber die restlichen 11 werden wie folgt entschlüsselt.

  1. Partridge in a pear tree
  2. Turtle Doves (Turteltauben) – das Alte und das Neue Testament
  3. French Hens (französische Hennen) – GlaubeHoffnung und Barmherzigkeit, die theologischenTugenden
  4. Calling Birds (Kanarienvögel) – die vier Evangelien / die vier Evangelisten
  5. Golden Rings (Goldene Ringe) – das Pentateuch, die Geschichte des Sündenfalls
  6. Geese A-laying (legende Gänse) – die sechs Tage der Schöpfung
  7. Swans A-swimming (schwimmende Schwäne) – die sieben Gaben des Heiligen Geistes / die sieben Sakramente
  8. Maids A-milking (melkende Mägde) – die acht Seligpreisungen
  9. Ladies Dancing (tanzende Damen) – die neun Früchte des Heiligen Geistes
  10. Lords A-leaping (Moriskentänzer) – die zehn Gebote
  11. Pipers Piping (Dudelsackspieler) – die elf Apostel
  12. Drummers Drumming – die zwölf Glaubenssätze des Apostolischen Glaubensbekenntnisses

Wir werden wohl nie erfahren, wie dieses Lied wirklich entstanden und was der tiefere Sinn dahinter ist, ich fand diese Erklärung sehr interessant und auch nachvollziehbar.

Leider ist bei You Tube keine wirklich schöne Fassung des Liedes zu finden, diese hier von John Denver und den Muppets finde ich allerdings sehr gelungen.

An Halloween erscheinen  nicht nur Geister, nein sie scheiden sich auch daran. Entweder man findet Halloween toll, schmeißt nicht nur sich sondern auch schon die sich nicht wehrende könnende Brut bereits im Säuglingsalter in Monster-Kostüme oder man versucht diesem Gesocks, das mit nicht adäquaten amerikanischen Bräuchen Konsumterror an unsere Haustür bringt, mit abendländischem „Weihwasser“ beizukommen.

Meine Haltung ist eher neutral. Ich kann es einfach gut verstehen, dass es für Kinder ein Riesenspaß ist, sich zu verkleiden und von Tür zu Tür zu ziehen. Auch die Aussicht, es könnte der ein oder andere wirklich Angst vor ihnen haben, ist in den Augen der Knirpse doch echt reizvoll. Wie oft lassen wir uns von unseren Kindern erschrecken, auch wenn die Manöver die dazu führen mehr als durchsichtig sind.

Ich habe auf alle Fälle ein paar Süßigkeiten bereit liegen, falls sich ein paar Gespenster an meine Haustür verirren. Mir ist es im Prinzip egal, ob die Klingelkinder an Fasching oder an Halloween kommen. Die  Worte Konsumterror sind ihnen fremd, auch dass es für den „Süßes oder Saures“ Spruch keine jahrhundertealte Tradition in unseren Breitengraden gibt, ist ihnen schnurz. Für die meisten ist es einfach nur ein Riesenspaß mit gruseligem Schauer. Denn spätabends noch unterwegs zu sein, das hat ja schon einen gewissen Kitzel. Dass die Eltern 5 Meter entfernt das Ganze beobachten (je nach Alter des Kindes) finde ich übrigens auch normal. Alles andere wäre verletzte Aufsichtspflicht, wenn die Kinder am Dreikönigstag sammeln gehen, sind auch immer Eltern oder ältere Jugendliche in der Nähe.

Lange Rede, kurzer Sinn: Jetzt interessiert mich brennend, wie ihr dazu steht. Deswegen würde es mich sehr freuen, wenn ihr an der alles andere als repräsentativen Umfrage teilnehmen würdet.

Weiterlesen:

Im Rahmen der Feierlichkeiten zu „600 Jahre Herzogtum Pfalz-Zweibrücken“ fand heute  in Zweibrücken bei „Kaiserwetter“ ein historischer Umzug statt. Auf  Bitte „unserer“ Reichsgräfin Catharina, die  mit ihrem Regiment, Zofen und einer Hofdame nebst 2 Flötistinnen zum Umzug kam, nahm auch ich in meiner Eigenschaft als Hoflieferantin mit 2 Mitarbeitern und 2 Mitarbeiterinnen und 1 Pagen teil.

Unsere Barock-Brot Gruppe

Gewandet in barocke Kostüme, unseren Bollerwagen bis an den Rand voll mit leckerem Barock-Brot, machten wir uns auf den Weg. D.h. ich sollte eigentlich nicht laufen, sondern in einer wunderschön geschmückten Kutsche mitfahren. Doch es sollte anders kommen.

75 Gruppen waren gemeldet und wurden nach Themen aufgestellt. Die tollsten Kostüme und prächtigsten Kutschen waren zu bestaunen. Sogar ein 6-Spänner war dabei.

An der Spitze des Zuges in einer Kutsche fuhr die amtierende Rosenkönigin der Rosenstadt Zweibrücken begleitet von einer wirklich königlichen Hoheit Prinz Ludwig von Bayern.

Danach begann das Mittelalter. Ordensritter, Waldläufer, Mönche, Grafen, Edelleuten und Fanfarenzügen waren zu bewundern, bevor die prachtvollen Kostüme den Darstellern des „Jahrhunderts der Kriege“ Platz machte. Die Theatergruppe des Helmholtz-Gymnasiums stellte Szenen des 30-jährigen Krieges dar, Marketenderinnen und die Stadtgarde Neuerburg und die  Füsiliergarde Mainz gaben sich kriegerisch.

Unverkennbar

Nach dem Krieg dann wieder beschaulichere Gruppen: Bauern und Marktleute, Drehorgelspieler und Parforcehornbläser.

Das 5. Thema des Zuges war das Zeitalter des Barock bei dem das Saarland mit 2 Gräfinnen vertreten war: Reichsgräfin Katharina von Ottweiler und Gräfin Marianne von der Leyen. Dieses Thema wurde durch 26 Gruppen vertreten, die sehr viele Facetten dieser Zeit zeigten und mit unglaublich prunkvollen Gewändern aufwarteten.


Dem Barock folgte die Französische Revolution und am Schluss des Zuges kam dann königlich-bayerischer Glanz in die Pfalz. Ludwig II von Bayern mit Sophie und das österreichische Kaiserpaar Sissi und Franz-Josef gaben sich die Ehre und den Tausenden von Zuschauern das Vergnügen.

Und mittendrin wir. Wie schon erwähnt war für mich eine Kutsche reserviert und ich sollte dem Wagen der Gräfin vorausfahren. Schon im Vorfeld war mir etwas mulmig, denn meine letzte Teilnahme mit Pferd in einem Umzug endete mit einem Sturz.  Der mir zugedachte Wagen war sehr schön, die Pferde sahen robust und nervenstark aus und wurden von Reiterinnen rechts und links eskortiert. Was den Ausschlag gab, dass die Pferde dann doch anfingen zu buckeln und sich nicht wirklich beruhigen liessen, ich weiß es nicht. Glücklicherweise passierte das alles bevor wir uns in den Zug eingereiht hatten, so dass (hoffentlich) niemand zu Schaden kam. Ich muss gestehen, dass ich beim 1. Anzeichen der Nervosität der Pferde sehr undamenhaft die Kutsche verließ.

Kurzerhand habe ich mich dann in den Zug eingereiht und hab den Umzug laufend genossen.

Weitere Fotos von den Akteuren findet ihr in unserem Firmenblog: Schlauer Backen

Von dieser Seite noch ein Riesenlob an die Organisatoren. Die Veranstaltung war perfekt geplant und organisiert und lief, soweit ich das als Teilnehmerin beurteilen kann, reibungslos und wie am Schnürchen ab.

Wer das Ganze verpasst hat kann es sich bald im Fernsehen anschauen. Der SWR strahlt die Aufzeichnung des Umzugs am 17.10. zwischen 14.00 und 15.30 Uhr aus.

Berichte im Pfälzischen Merkur:

Andere Länder, andere Sitten. Derek Sivers hat in seinem folgenden Video sehr schön aufgezeigt, dass wenn 2 das Gleiche fragen sie nicht unbedingt das Gleiche meinen. Als Mensch der westlichen Hemisphäre war ich natürlich im ersten Moment geneigt, unsere Sichtweise als die einzig richtige, sinnvolle und logische zu betrachten, aber warum eigentlich. Was bleibt ist neben einem interessanten Video die Einsicht, dass sich nicht alles in richtig und falsch Kategorien einordnen lässt, sondern manche Dinge einfach nur anders sind.

Noch eine Besonderheit der japanische Lebensweise habe ich im Blog 52 Wege gefunden. Keine Heizung? Ich kann es kaum glauben, aber lest selbst: „Den Heizölverbrauch senken – auf die japanische Art“.

In dem Reigen der Jahresrückblicke sind 2 dabei, die ich wirklich genial finde. Der erste ist ein gesungener Rückblick von Malte Fuhrer und Jan-Philipp Scherz, die das Ganze eigentlich nur für Freunde aufgenommen haben und damit einen Hit auf youtube gelandet haben. Mehr über die Entstehungsgeschichte findet ihr in diesem Artikel bei DERWESTEN.

Der zweite wirklich geniale Jahresrückblick ist von Richard Gutjahr, Journalist, Reporter und TV Moderator. Er hat den ersten Jahresrückblick 2010 geschrieben. Sollte man gelesen haben. Und damit ihr keine seiner gigantischen Ideen (die zudem auch noch klasse gestaltet sind) verpasst folgt ihm doch einfach auf Twitter @gutjahr oder tretet seiner Facebook Fanpage bei

So schön war das Jahr 2010!

Und zum Ende des Jahres noch ein Gedicht von Erich Kästner, dass mir als Weihnachtsgruß geschickt wurde, und mir sehr gut gefallen hat.

Der Dreizehnte Monat

Wie säh er aus, wenn er sich wünschen ließe?


Schaltmonat wär? Vielleicht Elfember hieße?


Wem zwölf genügen, dem ist nicht zu helfen.


Wie säh er aus, der dreizehnte von zwölfen?

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Es tickt die Zeit. Das Jahr dreht sich im Kreise.
Und werden kann nur, was schon immer war.
Geduld, mein Herz. Im Kreise geht die Reise.
Und dem Dezember folgt der Januar.

Aus Copyright Gründen kann ich leider nicht das ganze Gedicht abdrucken, ihr könnt es aber hier nachlesen:

Der Dreizehnte Monat

Allen Bloglesern wünsche ich einen guten Jahreswechsel und für das neue Jahr viele Ziele und Wünsche die in Erfüllung gehen, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Illustration Claudia Schramm

Heute wird in der katholischen Kirche das Fest der heiligen Luzia gefeiert. Wie stimmungsvoll das aussehen kann zeigt das folgende Video

Heute ist aber nicht nur Lucia Tag sondern auch „Gedenktag für verstorbene Kinder“, der immer am 2. Sonntag im Dezember begangen wird. Dabei zünden Menschen in aller Welt in Gedenken an ihre verstorbenen Kinder, Enkel und Geschwister ein Licht an und stellen es ins Fenster. Während die Lichter in einer Zeitzone erlöschen, erstrahlen sie in der nächsten und so zieht sich ein Lichtband um die ganze Erde. Die Idee dahinter ist, dass das Licht der zu früh verstorbenen Kinder immer leuchte.

Ebenfalls heute macht sich das Friedenslicht auf den Weg. Pfadfinder wollen mit diesem Licht, dass in der Geburtsstadt Jesu entzündet wurde und bei Aussendefeiern weitergegeben wird, ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen.

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Das 11. Türchen am AdventPodcast von @ChiliConCharme wurde für das wundervolle Hilfsprojekt sunshine4kids geöffnet. Geschichte: Die Weihnachtswurzel

Und bestimmt hat @indivisuell alias Claudia Schramm eine weitere Folge des Making of online gestellt.

Illustration: Claudia Schramm

Heute kommt das Türchen  „Gemischtes“. Wusstet ihr schon:

  • Wie die Weihnachtslieder Top Ten aussieht? Verratet mir doch bitte in den Kommentaren das Eure :-).
  • Dass es in Deutschland zunehmend soziale Weihnachtsmärkte für Geringverdiener gibt?
  • Dass St Wendel einen der schönsten Weihnachtsmärkte Deutschlands hat? Beeilt euch, er „geht“ nur noch bis Sonntag.
  • Was es mit all den verschiedenen Gegenständen auf sich hat die für die katholische Liturgie von Bedeutung sind? Auf der Seite Mystagogische Kirchenführung sollen in Zukunft diese Gegenstände erklärt und gezeigt werden, das Video dazu macht schon mal neugierig. Wer nicht warten möchte, kann sich auch bei amazon die DVD bestellen:

Viele weitere Fragen zu Advent und Weihnachten beantwortet die Serie: „Schlaue Weihnachten“ von Zeit-online , zB „Warum küsst man sich unter dem Mistelzweig?“ und „Wie riecht Weihnachten?“.

Und natürlich darf bei „Rund um den Advent“ der Hinweis auf die tolle Initiative von Bianca (@ChiliConCharme)  nicht fehlen, die bereits im 2. Jahr den AdventPodcast herausgibt der jeden Tag eine andere Non Profit Organisation in den Fokus rückt und so versucht die Segnungen des Web 2.0 für Charity zu nutzen. Der gestrige Tag war übrigens Care mit der Aktion Klimawandel gewidmet.

Und natürlich gehört zum Advent auch der Hinweis auf Claudia und ihren Blog lebe-weise die mein Haus und diesen Blog täglich mit den wunderschönen Krippenbildern verschönert.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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