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Jetzt ist es angeblich geschlossen. Das Leck an der Bohrstelle der Deep Water Horizon im Golf von Mexiko. Vorübergehend und testweise. Wieviel Tonnen Öl wirklich in den Golf von Mexiko geflossen sind und noch fliessen werden, wieviel Natur zerstört, wieviel Tiere getötet und menschliche und wirtschaftliche Existenzen vernichtet, wir werden es wohl nie erfahren. Hier nur noch mal ein paar Grafiken von der Seite Beowulfe, auf der man den Ölteppich auf jede  x-beliebige Region projeizieren kann. Ich habe dafür den Ärmelkanal ausgewählt:

30. Mai 2010

01. Juni 2010

16. Juli 2010

16. Juli 2010

Die Aktionen von BP NGO´s und Reporter von den ölverseuchten Küsten fern zu halten, fast täglich nach oben korrigierte Zahlen und hilflose Bemühungen  haben das Vertrauen in ihre Meldungen nicht wirklich erhöht. Hoffen wir, dass dies wirklich der Anfang vom Ende der Ölpest ist und nicht wieder eine -ölverschmierte- Ente.

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Wir hören täglich die schrecklichen Zahlen wieviel Öl jeden Tag in den Golf von Mexiko strömt. Hieß es anfangs noch 800.000 Liter am Tag, sprechen Experten heute davon, dass es auch die 5-fache Menge sein könnte. Jeden Tag hören wir von erfolglosen Bemühungen diese unvorstellbare Katastrophe zu beenden. Sehen Unterwasservideos und Fotostrecken über die Ausbreitung und die Verzweiflung wächst. Aber wie bei so vielen Katastrophen die sich ereignen, ist das Geschehen weit weg und kann immer wieder aus den Gedanken verbannt werden.

Aber was wäre wenn, ja wenn die Ölkatastrophe sich nicht unendlich weit weg ereignet hätte, sondern genau vor unserer Haustür? Auf der Seite beowulfe.com könnt ihr euren Wohnort oder jeden anderen x-beliebigen Ort eintragen und das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Und natürlich müssen wir genau das auch tun. Das Öl breitet sich zwar nicht vor unserer Haustür aus, aber auf unserem Planeten und wir alle  tragen durch unser Verhalten dazu bei, dass  so etwas passieren konnte und immer wieder passieren wird. Energie sparen und sich umweltfreundlich verhalten, das sollen doch bitte immer erst die anderen. Wir trennen doch schon unseren Müll und drehen das Wasser beim Zähne putzen ab. Es wird Zeit, dass wir ALLE wach werden und unsere Konsumgewohnheiten und sorglose Ressourcenverschwendung überdenken. *

Und so sähe das Ganze im Ärmelkanal aus:

30. Mai 2010

30. Mai 2010

via

Weitere Bilder aus der grausamen Realität  auf Boston.com und Hintergrundinfos auf Spon.

* Lesenswerte Bücher:

Nachtrag:

Die oben gezeigten Screenshots habe ich vor 2 Tagen gemacht, heute sieht das Ganze schon so aus:

1. Juni 2010

1. Juni 2010

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