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Also das 14. Türchen kommt wirklich nicht nett und beschaulich daher, aber als Riesen Fan von britischem Humor darf ich euch diese Weihnachtsliedadaption einfach nicht vorenthalten.  Das Video zeigt die Beatzung des britischen Hubschrauberträgers HMS Ocean bei ihrer höchst eingewilligen Interpretation von Mariah Careys: All I want for christmas. Aber was soll ich viel beschreiben, guckt es euch einfach an.

Mehr Fakten zum Einsatz findet ihr auf YouTube direkt unter dem Video

gefunden im Blog von Vidonna-Video

Eine virtuelle Speisekarte die Fotos der Speisen auf den Teller bringt. Bestellen per Drag and Drop. Ein Blick in die Küche ohne den Sitzplatz zu verlassen. All dies ist keine Zukunftsmusik sondern im Restaurant Inamo in London schon seit mehreren Jahren möglich. Am E-Table können aber nicht nur Speisen und Getränke angeschaut und bestellt werden, die Wartezeit kann man mit Spielen verbringen oder in dem man die “Tischdecke” nach Lust und Laune wechselt. Auch die neuesten Kinotrailer können angeschaut werden. Und am Schluss ordert man das Taxi natürlich auch per E-Table. Ein geniales Konzept, das nun im Franchise Karriere machen soll. Übrigens, das Inamo ist nicht nur wegen der Technik einen Besuch wert. 2010 wurde es zum besten Londoner Restaurant gewählt.

Wer nicht ganz so weit will, kann ja in Bonn im Kameha essen. Vielleicht nicht ganz so ausgefallen wie in London, aber schon mal ein Anfang. Unverständlich, dass man auf ihrer Webseite nichts dazu findet. Daher danke an Christian Lindner für den Tipp via Twitter.

http://twitter.com/#!/RZChefredakteur/status/93415788513460224

Wer mich kennt weiß, dass ich mich im Alter von 18 Jahren bis über beide Ohren verliebt habe und zwar in England. In das Land. Aber habe ich mich in England verliebt, oder in Großbritannien oder gar in das Vereinigte Königreich? Und wo ist überhaupt der Unterschied? OK England und das Vereinigte Königreich, das ist wahrscheinlich den meisten noch klar. Aber ist nicht zumindest Großbritannien und das Vereinigte Königreich ein und dasselbe? Nein ist es nicht.

Eine unheimlich gut gemachte Erklärung findet ihr im folgenden Video. Und wenn ihr nun an der ein oder anderen Stelle daran verzweifelt, wie schnell der Sprecher die Zusammenhänge erklärt (außer ihr seid Native Speaker), den gesamten Text könnt ihr im Blog des Erstellers C.G.P. Grey nachlesen.  

Vielleicht ist sein schnelles Sprechen auch dem Umstand geschuldet, dass Mister Grey nicht nur tolle Videos erstellt, sondern im wahren Leben Zeitmanagement Trainer ist. Mitlesende Lehrer sollten sich vielleicht mal sein Video: “Time Management for Teachers” ansehen.

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Die Aufforderung aktiv dem Klimawandel entgegenzuwirken muss nicht immer belehrend und mit erhobenem Zeigefinger daher kommen. Den Beweis tritt das Monterey Bay Aquarium an, für dessen Nachhaltigkeits-Spot der britische Komiker John Cleese (Monty Pythons Flying Circus) engagiert wurde. In dem animierten Film fordert er auf gewohnt witzige Art dazu auf, mit kleinen Aktionen das seine zu tun, um den Klimawandel zu stoppen. Denn es ist ja auch höchste Eisenbahn, dass jeder Einzelne Verantwortung übernimmt und zumindest kleine Anstrengungen unternimmt, um globaler Erwärmung und Ressourcenverschwendung Einhalt zu gebieten.

via persoenlich.com

Das Internet ist voll davon: Cat Content, und obwohl ich eher ein Hundemensch bin, kann ich mich süßen Kätzchen nicht immer verschliessen. Vor allem nicht, wenn sie in einen so coolen Spot eingebunden sind, wie den von Ikea England. Für die Aufnahmen liess man 100 Katzen für eine Nacht im Ikea Store in Wembley herumtigern. Herausgekommen ist ein toller Spot, mit überraschenden Bildern. Ganz besonders gelungen, das Schlussbild der in ein Sofa gekuschelten, schlafenden Katze mit dem Abbinder: “It´s how it makes you feel – Happy Inside”.

Und hier das Making off:

Aber eins würde ich die Macher ja zu gerne fragen, warum sind 90% der Katzen reinweiß sind. Und der Rest hat auch einen hohen Weißanteil im Fell…

via: von der Weidenmühle

Bis 1994 gab es zwei Möglichkeiten  England mit dem eigenen Auto zu erreichen. Man musste sein Auto auf eine Fähre oder ein Hovercraft verladen. Die Fahrt dauerte an der schmalsten Passage zwischen Dover und Calais 1 Stunde 30 Minuten und kostet zwischen 100 und 250 € je nach Termin, Fahrzeug und Mitfahrern.  Je nach Jahreszeit kann das Ganze auch noch sehr stürmisch ausfallen und man kann den Anblick der Kreidefelsen in Dover nicht wirklich genießen.

Meine Schwester und ich auf der Fähre 1984

Wesentlich entspannter ist die Fahrt durch den Eurotunnel. Er führt von Calais nach Folkestone und verläuft unter der schmalsten Stelle des Ärmelkanals. Die ganze Fahrt dauert 35 Minuten, davon im Tunnel ca. 27 Minuten.Wer sich für diese Art der Passage entscheidet, sollte auf keinen Fall den Fehler machen, den ich beim ersten Mal gemacht habe. Einfach drauflosfahren und das Ticket vor Ort kaufen. Das wird teuer, sehr sehr teuer. Ich habe damals 400 € bezahlt.

Bucht man die Fahrt im Voraus übers Internet, variiert der Preis je nach gewählter Tageszeit für die einfache Fahrt zwischen 73 und 220€. Günstiger wird es, wenn man eine Zehnerkarte erwirbt. Die kostet 550 €, also 55€ für die einfache Fahrt, allerdings muss man bis zu 42 € Aufschlag bezahlen, wenn man zu einer verkehrsreichen Zeit fahren will.

30 Minuten vor der Fahrt muss man spätestens am Tunnel eingecheckt haben. Je nach Verkehr empfiehlt es sich, eine gute Stunde vorher anzukommen, denn die Staus vor dem Eincheckhäuschen können  viel Zeit kosten.

Zum Einchecken MUSS man die Kreditkarte dabei haben, mit der man gebucht hat. Diese wird in einen Automaten eingeführt, man bestätigt seine Daten und wenn man sehr früh da ist, und Glück hat, kann man einen früheren Zug erwischen. Die Anmeldeprozedur endet damit, dass man ein Ticket mit dem Buchstaben für den gebuchten Zug ausgedruckt bekommt, das man  an den Spiegel hängen muss.

Parkplatz Eurotunnel

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So lautet der Titel des neuen Buchs von Gilbert Keith Chesterton das erstmals auf Deutsch erscheint.

Aus der Ankündigung zur Buchvorstellung:

Alle Kriminalgeschichten sind Maskenspiele, und Chesterton war ein Meister in dieser Kunst. Zum hundertsten Geburtstag seines berühmtesten Detektivs, Father Brown, erscheint eine Sammlung von Texten, die bis auf wenige Ausnahmen noch nicht auf Deutsch greifbar waren. Der ganze Kontext, der Nährboden für seine Kriminalliteratur wird hier freigelegt. Dabei sehen wir Chestertons “Blick in den eigenen Abgrund”, verfolgen die Aktualität von “Jekyll und Hyde” und erfahren viel über Chestertons Sicht auf unsoziale und verbrecherische Strukturen seiner Zeit. Zu oft stellt sich “Die Unschuld des Kriminellen” zu spät heraus!Darüber hinaus aber werden “Regeln für literarische Mörder” aufgestellt und berühmte Schriftsteller-Kollegen wie Conan Doyle, Edgar Allen Poe und selbst Edgar Wallace gewürdigt.

Zwei bisher unbekannte Detektivgeschichten eröffnen und beschließen den Sammelband, den Pfarrer Matthias Marx gemeinsam mit Boris Greff herausgegeben und kommentiert hat.

Die Buchvorstellung findet statt

Rein zufällig bin ich gestern über ein neues Projekt der Monty Pythons gestolpert. Zur Feier von 40 Jahren Monty Python wurde “Das Leben des Brian” von der Kinoleinwand  auf die Bühne geholt und ein Oratorium daraus gemacht. Und nun kommt dieses Oratorium, das im Oktober 2009  in der Royal Albert Hall aufgeführt wurde, wieder zurück in die Kinos. Aber leider, leider, leider nur an einem einzigen Tag und auch nur in solchen, die über die erforderliche technische Ausstattung verfügen. Das ganze nennt sich Alternative Content und kann wohl am besten mit  Public viewing verglichen werden. Am 25. März wird nun “Not The Messiah (He’s a Very Naughty Boy)”  ein “comic Oratorio” in den angeschlossenen Kinos ausgestrahlt.  Schade, dass es nur in so wenigen deutschen Städten gezeigt wird. Der Trailer verspricht auf alle Fälle ganz großes Kino und absolut schrägen Humor.

Wenn ein ganzes Volk einen Award für Humor bekommen sollte, müssten es meiner Meinung nach die Briten sein und wäre es ein Sender dann die BBC. Warum? Nicht nur weil sie Schriftsteller wie Douglas Adams hervorbrachten und ein  Ministry of silly walk haben. Weil Monty Pythons Flying Circus immer noch unerreicht, aber Little Britain auch definitiv nicht zu verachten ist. Aber auch wegen Filmen wie diesem:

Die Idee, die der Sage von Robin Hood zugrunde liegt, ist so einfach wie sympathisch. Nehmt es den Reichen und gebt es den Armen. Zu einer modernen Version von Robin Hood  haben sich in England verschiedenste NGO zusammengefunden, unter Ihnen Unicef, Oxfam, Plan und viele, viele mehr. Die Idee ist simpel und bestrickend. 0,05% Steuer auf spekulative Banktransaktionen würden über Hundert Milliarden Pfund in die Kassen spülen und dazu dienen Armut und Klimawandel zu bekämpfen.

Die Idee ist genial, der dazu gedrehte Werbespot nicht minder. Bill Nighy als Inbegriff des gewissenslosen und sich windenden Bankers spielt diese Rolle schlicht großartig.

Mehr Informationen zur Initiative Robin Hood Tax findet ihr auf der auf der Homepage.

Danke an @chailattetogo für den Hinweis

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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