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Jürgen Acker , www.photocase.com

Foto: Jürgen Acker , http://www.photocase.com

Für das neue Jahr wünsche ich Euch alles Gute, dass Ihr Euren Zielen näher kommt und das Leben darüber nicht vergesst, und dass Ihr Zeit habt für die Menschen die Euch wichtig sind. Oder klickt hier für eine kleine Grussbotschaft: Klick mich an

Die „10 Gebote der Gelassenheit“ die Papst Johannes XXIII zugeschrieben werden, sind dabei bestimmt eine gute Hilfe. Ich wünsche Euch (und mir), dass wir diese recht oft im neuen Jahr anwenden können:

Die 10 Gebote der Gelassenheit

1. Leben
Nur für heute werde ich mich bemühen, einfach den Tag zu erleben –
ohne alle Probleme meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

2. Sorgfalt
Nur für heute werde ich größten Wert auf mein Auftreten legen
und vornehm sein in meinem Verhalten: Ich werde niemanden kritisieren;
ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern
… nur mich selbst.

3. Glück
Nur für heute werde ich in der Gewissheit glücklich sein,
dass ich für das Glück geschaffen bin …
nicht nur für die andere, sondern auch für diese Welt.

4. Realismus
Nur für heute werde ich mich an die Umstände anpassen,
ohne zu verlangen, dass die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.

5. Lesen
Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen.
Wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist,
ist die gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.

6. Handeln
Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen –
und ich werde es niemandem erzählen.

7. Überwinden
Nur für heute werde ich etwas tun, wozu ich keine Lust habe.
Sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen,
werde ich dafür sorgen, dass niemand es merkt.

8. Planen
Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen.
Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen.
Und ich werde mich vor zwei Übeln hüten:
vor der Hetze und vor der Unentschlossenheit.

9. Mut
Nur für heute werde ich keine Angst haben.
Ganz besonders werde ich keine Angst haben,
mich an allem zu freuen, was schön ist.
Und ich werde an die Güte glauben.

10. Vertrauen
Nur für heute werde ich fest daran glauben –
selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten -,
dass die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert,
als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

 Papst Johannes XXIII.
25.11.1881 – 3.6.1963

Die 10 Gebote der Gelassenheit habe ich entdeckt bei:  Wissensagentur – Alexandra Graßler . Dieser Blog gehört zu meinen absoluten Lieblings-Blogs.

 

Was das Neue Jahr uns bringen wird, dazu überschlagen sich derzeit ja die Prognosen. Wer wird wohl Recht behalten?  Blei gießen wird zwar den Spaßfaktor des Abends erhöhen, uns in Punkto Erkenntnis aber sicher auch nicht weiter bringen. Eins kann man aber heute schon voraussagen, nächstes Jahr um diese Zeit sind wir mal wieder klüger und werden mit Sicherheit feststellen: Die Zeit ist nur so gerast.

 

Thomas Kerzner www.photocase.com

Foto: Thomas Kerzner http://www.photocase.com

 

Am letzten Tag des alten Jahres und am Vorabend eines jungfräulichen und neuen, noch in klirrende Kälte eingepackten, Jahres möchte ich Euch ein berührendes Video mitgeben. Vielleicht reicht ist ja ein kleiner Vorsatz, aber der wirklich befolgt mehr wert als alle hehren Vorsätze die man so gerne geneigt ist, sich am Jahresende vorzunehmen

 

Was schreibt Ihr in Eure Hand?

 

Und jetzt der absoulte Silvester Knaller „Dinner for one“ nachgestellt mit Lego Figuren:

 

(gefunden im genialen Blog von Stefan Niggemeier , Journalist bei meiner liebsten Tageszeitung der FAZ  und Mitbegründer von bildblog, meinem absoluten Lieblingsblog. So und das waren jetzt ziemlich viele Lieblinge in einem Satz)

Dinner for one

Dinner for one

 

 

 

Und weil´s so schön ist, gleich noch eine alternativ Version, diesmal mit Otto als Miss Sophie und Ralf Schmitz als Butler 

Das 11. Türchen handelt von Dingen mit denen man sich anstecken kann.

Susanne Juchem, Frankreich

Foto: Susanne Juchem, Chatel, Frankreich

Natürlich ist man bei Ansteckung geneigt an negative Dinge zu denken wie Husten und Schnupfen. Und die Liste der negativen Dinge ließe sich fortsetzen, so sind zB auch Angst und Furcht ansteckend wie ein Artikel aus dem Online Journal von Bild der Wissenschaft belegt. Was von Tieren schon länger bekannt ist, nämlich dass sie Angst riechen können, scheint auch beim Menschen so zu sein.

Jetzt aber zu den guten Nachrichten, auch viele positive Dinge sind ansteckend. Lachen zum Beispiel. Als ich auf der Suche nach einem entsprechenden Link war habe ich witzigerweise wieder eine kirchliche Seite gefunden und zwar die des evangelischen Infoportals  www.jesus.ch . Unter der Rubrik Staunen ist beschrieben, dass positive Geräusche wie Lachen eine stärke Wirkung auf den Menschen haben als negative.

Damit habe ich Euch  wahrscheinlich nicht viel Neues verraten, aber wussten Ihr auch, dass Ihr andere Menschen sogar mit Glück anstecken könnt? Unter dem Titel: Glück zieht Kreise wird in einem Artikel von Bild der Wissenschaft beschrieben, dass selbst die Freunde von Freunden eines Freundes einen nachweisbaren Einfluss auf das eigene Wohlbefinden haben.

Wie wäre es, wenn wir heute einfach mal die ganze Welt anstecken, mit einem Lächeln, mit guter Laune und mit Glück, denn wie sagt schon Thomas von Aquin (1225 – 1274), Theologe und Philosoph: Das letzte Ziel des Menschen ist das Glück / Ultimus finis hominum est beatitudo .

Ein Interview mit Pater Anselm Grün über das Glück findet Ihr auf der Seite multimedia.katholisch.de

Mit Ansteckung und einem Cabinet medical hat der Blog angefangen, dann passt es doch gut wenn Farin Urlaub von den Ärzten zum Thema „glücklich“ das letzte Wort hat. Und dieses Video widme ich meiner Schwester Susi und Ihrer Freundin Claudia 😉

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Bachmichels Haus Dezember 2007

Das Foto der 1. Tür zeigt die Tür zu Bachmichels Haus, also zu unserem Zuhause. Dahinter (in diesem Fall natürlich darunter) verbirgt sich ein Gedicht, das dem argentinischen Dichter Jorge Luis Borges zugeschrieben wird. Die wahre Quelle ist nicht bekannt:

Wenn ich mein Leben
noch einmal leben könnte, im nächsten Leben,
würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.
Ich würde nicht so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen.

Ich wäre ein bisschen verrückter als ich gewesen bin,
ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen.
Ich würde nicht so gesund leben.

Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen,
Sonnenuntergänge betrachten,
mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen,
die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten;
freilich hatte ich auch Momente der Freude,
aber wenn ich noch einmal anfangen könnte,
würde ich versuchen, nur mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls Du es noch nicht weißt,
aus diesen besteht nämlich das Leben;
nur aus Augenblicken, vergiss nicht den jetzigen!

Wenn ich noch einmal leben könnte,
würde ich von Frühlingsbeginn an bis in den Spätherbst hinein barfuß gehen.

Und ich würde mehr mit Kindern spielen,
wenn ich das Leben noch vor mir hätte.

Aber sehen Sie… ich bin 85 Jahre alt und weiß,
dass ich bald sterben werde.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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