You are currently browsing the tag archive for the ‘Gute Tat’ tag.

Viele Köche verderben den Brei? Mag sein. Viele Bäcker hingegen können viel Gutes tun. In diesem Fall haben viele fleißige Bäckerinnen und Bäcker Plätzchen und Kuchen gebacken, die am 20. und 21. November in Bachmichels Haus für einen guten Zweck verkauft wurden.

Azubis treffen sich zum Plätzchen backen

Einen ganzen Nachmittag wurde das Juchem-Backstudio von sieben Auszubildenden und mir belagert, um aus den von unserem Bäckermeister vorbereiteten Teigen leckere Plätzchen zu backen. Da wurden Zimtwaffeln gebacken, Rehlein und Schneemänner ausgestochen und verziert, Heidesand geformt und Spritzgebäck durch den Fleischwolf gedreht… Die Azubis waren voll bei der Sache und ruhten nicht eher, bis alle Köstlichkeiten in 200 Tütchen verpackt waren.

Die Ausstellung: Weihnachtszauber wunderbar

Verkauft wurden die Weihnachtsplätzchen bei  der Ausstellung „Weihnachtszauber wunderbar“, die am Wochenende im historischen Keller vom Bachmichels Haus  stattfand. Vier Kellerräume incl. Heizungskeller waren unter der Regie von Andrea Gercke-Reinsch von Duo Festivo  für den Verkauf  wunderschöner Weihnachtsdeko verwandelt worden. Überall funkelte, glitzerte und glänzte es, ein Fest für die Augen.

Für den guten Zweck wurden Plätzchen, Kaffee und Kuchen verkauft. Auch hier erhielt ich viel Unterstützung durch einige unserer Auszubildenden,  die die zuvor gebackenen Weihnachtsplätzchen mit Feuereifer unter die Gäste brachten. Am Ende der beiden Tage kam alleine durch den  Plätzchenverkauf der stolze Betrag von 520 € zusammen.  Auch beim Kuchen wurde ich tatkräftig von Mitarbeiterinnen unterstützt, die sich spontan bereit erklärt hatten, mit leckeren selbst gebackenen Kuchen dafür zu sorgen, dass man in der gemütlichen Atmosphäre des Gewölbekellers einen angenehmen  Nachmittag verbringen und sich vom Weihnachtsschmuckeinkauf erholen konnte. Der Verkauf von Kaffee, Kuchen und Crémant  brachte nochmal 650 € ein.

Getränke und Kuchen wurden im Übrigen nicht verkauft, sondern gegen eine Spende abgegeben. Dies war eine großartige Idee von Thomas Pfeiffer alias @codeispoetry der mir diesen Tipp auf Twitter gab. Ich bin mir sicher, dass so sehr viel mehr Geld zusammenkam.

Der Verkauf eines von der Künstlerin Marianne Müller gestifteten Bildes,  eine Spende meiner Eltern und meiner Mitveranstalterin sowie diverse kleinere Spendenbeträge  rundeten die Summe auf sagenhafte 1.520 € auf, die zur Hälfte an die „Eppelborner Tafelrunde“ und zur Hälfte auf das Konto für die Renovierung der Pfarrkirche St. Sebastian gehen.

Mir bleibt nur, allen Beteiligten ein Riesendankeschön auszusprechen, allen voran unseren Azubis für ihr Engagement, meinen Mitarbeiterinnen für die Kuchengaben, Nadine, Marlene und Werner für die vielfache Hilfe vor, während und nach der Veranstaltung, meiner Familie für die tatkräftige und finanzielle Unterstützung, meiner Mitveranstalterin Andrea für die wundervolle Gestaltung der Räume und ihre Spende und last but not least den ungefähr 300 Gästen, die durch ihr Kommen  dieses tolle Ergebnis erst möglich gemacht haben.

Wer es verpasst hat, hier  ein paar Impressionen auf Flickr.

Advertisements

Am 20. und 21. November laden Andrea Gercke-Reinsch und ich sehr herzlich alle Freunde und Bekannten und alle Interessierten zu einer Ausstellung mit wunderschönen Dekorationsartikel zum Advent und Weihnachten ein. Mein Part besteht darin, meine Kellerräume zur Verfügung zu stellen und mit Kaffee und Kuchen für das leibliche Wohl zu sorgen.

Der Erlös des Kaffee und Kuchenverkaufs geht zu gleichen Teilen an die Eppelborner Tafelrunde und an die Eppelborner Kirche, als Beitrag zu der derzeit durchgeführten Renovierung. Und wenn alles klappt, werde ich nächste Woche mit unseren Auszubildenden tonnenweise Plätzchen backen, die an den beiden Tagen auch für den guten Zweck verkauft werden.

Andrea und ich würden uns über euren Besuch sehr freuen

© Ryszard Halgas - Fotolia.com

Angeregt durch die Kommentare von Claudia und Alexandra im Artikel: The Girl Effect, die auf sehr unterstützenswerte Initiativen hingewiesen haben, möchte ich gerne von meinen Blogleserinnen und Lesern wissen: Welche Initiativen unterstützt ihr?  Große NGO´s oder doch eher die kleinen, bei denen man vielleicht noch die Person kennt, die das Ganze ins Leben gerufen hat.

Ich habe im Kommentarfeld ja schon einen Einblick gegeben in 2 Organisationen, die ich regelmäßig unterstütze. Und durch den Kommentar von Alexandra ist mir noch eine Initiative eingefallen, die ich vor Jahren mal bedacht habe und nach wie vor großartig finde. Dort kauft man keine Nähmaschine wie in Alexandras Beispiel, sondern einen ganzen Esel. Das Ganze nennt sich: Esel Initiative.  Gegründet wurde sie 1995  „um besonders notleidende alleinerziehende Frauen von der Schwerstarbeit des Wasserschleppens zu entlasten und ihnen eine Starthilfe zu geben“ Durch den Esel hatten die Frauen nicht nur eine Arbeitserleichterung, sondern auch die Möglichkeit Geld zu verdienen und Zeit zu gewinnen, die dann genutzt werden konnte, um sich weiterzubilden. Ein Esel mit Wasserkanister kostet 100 €. 100 € die für die betroffene Familie den Weg in ein ganz neues Leben ebnen kann.

Im Sommer 2007 wurde dieses Projekt auf Nepal ausgeweitet. Mir hat die Idee damals großartig gefallen. Und jetzt seid ihr dran. Welche großartigen Projekte kennt/unterstützt ihr?

Geboren wurde die Idee über Twitter, @OleKopelke fragte mich, ob wir als Unternehmen nicht Lust hätten, den neu gegründeten Arbeitskreis Care Saarbrücken, einen Ableger der Care Deutschland, bei einer Aktion anlässlich des Welternährungstages zu unterstützen.

Schnell war die Idee geboren, Mehl und Backmischungen zugunsten von Care zu verkaufen und mit der Aktion darauf hinzuweisen, für wie wenig Geld und wie einfach wir uns hier mit Grundnahungsmitteln versorgen können und wie viele Menschen nicht. Von unserer Seite aus sollte Ware und Unterstützung am Tag kommen, die Organisation des Tages übernahm der AK Care Saarbrücken.

Dieser Arbeitskreis ist noch sehr jung. Gegründet wurde er im Sommer dieses Jahres von Daniela Schramm, einer höchst engagierten 19jährigen Jurastudentin aus Saarbrücken die ihre Schwester und Freunde mit ins Boot nahm.

09 Okt CareSB klein

Katharina Schramm und Initiatorin Daniela Schramm

Leider war der Enthusiasmus mit dem die Aktion geplant wurde nicht mit dem Erfolg gekrönt, den wir ihm gewünscht haben

Der Care Stand war sehr publikumswirksam genau gegenüber von Karstadt Saarbrücken gelegen. Daniela und Katharina Schramm hatten ihn zusammen mit zwei Auszubildenden aus unserem Unternehmen, Barbara Born und Sebastian Deetz aufgebaut, Flyer ausgelegt, Ware drapiert und harrten der Menschen die ihnen nun für nur 1€ eine Packung Mehl oder für 2€ eine Backmischung abkaufen sollten oder zumindest interessiert in einen Flyer hineinschauen würden. Der Erlös aus dem Verkauf sollte komplett an Care fließen.

Aber Fehlanzeige. Die Menschen beachteten sie meistens gar nicht. Teilweise wurden sie zur Seite geschoben, angepampt oder schlichtweg behandelt als seien sie Luft. 2 Stunden war ich auch am Stand und konnte die gleiche Erfahrung machen. Ein Mann dem ich 1 Päckchen Mehl für 1€ verkaufen wollte entgegnete mir allen Ernstes er würde ja spenden und das nicht zu knapp. Klar, glaube ich ja auch, aber 1 €? In Worten ein Euro. Dieses Nichts an Betrag. 1 Stunde Parken in Saarbrücken kostet mehr…

Den Rest des Beitrags lesen »

Das folgende Video muss ich bloggen, damit ich es auch immer wieder finde, wenn ich mich daran erinnern möchte, zu was Menschen fähig sind. Ich habe beim Ansehen Rotz und Wasser geheult und kann immer noch nicht glauben was ich gesehen habe:

„Eine wahre Geschichte !!!!! Eines Tages fragt ein Sohn seinen Vater: „Papa, läufst du mit mir einen Marathon?“ Der Vater antwortet „Ja“ und sie liefen zusammen den ersten Marathon. Ein anderes Mal fragt der Sohn seinen Vater wieder: „Papa, läufst du mit mir noch einen Marathon“ und der Vater antwortet wieder „Ja, mein Sohn“. Eines Tages fragt der Sohn seinen Vater: „Papa, willst du einen Ironman mit mir zusammen bestreiten?“

(4 km Schwimmen, 180 km Rad fahren, 42 km Laufen)

und der Vater antwortet mit „Ja“ Möchtest du den Vater mit seinem SOHN sehen?“

Das Team Hoyt hat eine Homepage und auch in Wikipedia findet sich ein Eintrag.

Video via @textzicke

Eränzende Textinfos von meiner Schwester 🙂

Ob ich nun auch in den „Lebkuchen im Hochsommer“ Wahnsinn einsteigen wolle wurde ich schon mehr als einmal gefragt, seit das kleine AdventPodcast Widget die Seite meines Blogs ziert. Advent sein nun mal im Dezember. Stimmt. Und ich bin die Erste die darauf beharrt, dass man den Advent richtig begeht und mit Sinn und Inhalt füllt, statt mit leerem Getöse. Und eben genau darum gibt es schon im September ein Advent Widget in meinem Blog. Es ist nämlich sehr wichtig, dass super viele Menschen schon lange vor dem 1. Dezember auf diese tolle Aktion aufmerksam werden.

AdventPodcast-194x194

Wobei es dabei geht? Das Ganze ist eine spannende Hilfsaktion für Hilfsaktionen. 24 Tage lang im Advent stellt Bianca Gade kleinen Spendenorganisationen, die oft mit mehr Enthusiasmus als mit finanziellen Mitteln ausgestattet sind, einen Podcast zur Verfügung, in dem sie ihr Projekt vorstellen können. Über alle möglichen Social Media Kanäle wie Twitter, Flickr, Facebook und YouTube wird dann dieser Podcast und damit das Hilfsprojekt vorgestellt. So erhalten Menschen, die mit sich aktiv sozial engagieren eine Web 2.0 Stimme und die Gelegenheit ganz viele andere Menschen für ihre Idee zu begeistern.

Und darum ist es wichtig, dass so viele Menschen schon vor dem 1. Dezember davon erfahren. Es werden nämlich noch jede Menge Mitstreiter gesucht: Musiker, Texter, Sprecher, Moderatoren und vor allem Organisationen die die Chance wahrnehmen wollen, für einen Tag im Mittelpunkt zu stehen.

Ich finde diese Idee und ihre Schöpferin großartig und bin schon wahnsinnig gespannt welche Projekte vorgestellt werden.

Nun ist es an Euch: Folgt @ChiliConCharme auf Twitter, werdet Fan des AdventPodcast auf Facebook und abonniert den RSS Feed des Blog und vor allem erzählt allen euren Web-affinen Freunden davon, dann kann Weihnachten kommen.

Ein Interview mit Bianca Gade findet ihr in bikershreks blog

Die Podcast vom letzten Jahr könnt ihr im Blog von ChiliconCharme nachhören

Erinnert ihr euch noch an diese Werbung aus dem Jahr 1983? Wenn Ihnen ein Fremder plötzlich Blumen schenkt, dann könnte das an Impuls liegen.

Man müsste den Spruch ummünzen: Wenn Ihnen Fremde plötzlich die tollsten Dinge schenken, dann könnte das an Twitter liegen.

Seit Februar twittere ich, und die Erfahrungen, die ich bisher gemacht habe, sind durchweg positiv. Ich habe unglaublich interessante Menschen kennengelernt – in der Mehrzahl weiblich –  die mich regelrecht begeistert haben. Die Leichtigkeit, mit der  man auf Twitter höchst kompetenten Rat und tolle Hilfe umsonst kostenlos bekommt, ist verblüffend.

Eine der herzigsten Aktionen die zurzeit auf Twitter läuft, ist das Projekt IMMF von @Frauenfuss. In mehr als 140 Zeichen erklärt, bedeutet es, dass die Grafikerin und Künstlerin Michaela von Aichberger eine Zeichnung ihrer Follower bei Twitter anfertigt. Gezeichnet wird immer auf eine Moleskine Doppelseite und veröffentlicht über twitpic. Stand heute wurden 106 Follower so von ihr neu interpretiert. Jetzt endlich war ich an der Reihe und hatte  die Freude mit meinen Twitter Namen @ApfelMuse verewigt zu werden. Dafür herzlichen Dank. Ich finde das Ganze eine wundervolle Idee und habe mich riesig gefreut. Die gesammelten Werke könnt ihr hier bewundern: IMMF.

„Wer braucht schon Rosen: Für mich soll´s rote Äpfel regnen, mir sollen sämtliche Sünden begegnen.“

Zeichnung: Michaela von Aichberger

Mehr von Michaelas Kunst findet ihr auf Typokunst.

Wäre es nicht toll, wenn Wirtschaftswoche, Handelsblatt oder FAZ in ein paar Monaten  mit dieser Headline aufmachen würden? Aber lasst mich zuerst einen kleinen Blick zurück tun. Sofern ihr die 30 schon überschritten habt, dürfte es euch als Kind ähnlich gegangen sein.

Einer der spannendsten Momente in der Vorweihnachtszeit war sicherlich das Ausfüllen der Wunschzettel ans Christkind. All seine Wünsche und Sehnsüchte konnte man mehr oder minder kreativ gestaltet auf eine herausgerissene, linierte Heftseite schreiben, malen oder kleben.

Und wer lieferte der kindlichen Phantasie den Stoff aus dem die Träume waren? Der Quelle Katalog! Ok vielleicht auch der von Neckermann, aber für unsere Geschichte muss es nun eben der von Quelle sein.

Nun steht dieses Unternehmen vor der Insolvenz und hat durch einen 50 Millionen Notkredit gerade noch so die Kurve gekriegt. Ich möchte mich hier nicht als Richter aufschwingen und beleuchten was alles zu der Krise geführt hat. Mit Urteilen ist man sehr schnell bei der Hand, mit Hilfe könnte man es auch sein.

Egal wie viele Fehler das Management in den letzten Jahren gemacht hat, wenn einer Masse von Menschen die Möglichkeit gegeben ist, positiv Einfluss zu nehmen, ohne dass es für sie wirklich eine finanzielle Belastung darstellt, wäre das doch einen Versuch wert.

Immerhin geht es hier um 8.000 Arbeitsplätze. (Ich lasse jetzt mal vollkommen außer Acht, dass es im Endeffekt ja doch wieder uns, den Steuerzahlern zugutekommt, wenn die Menschen weiter ihre Arbeit behalten und nicht arbeitslos werden. Neben den direkten Effekten wie zu leistende Zahlungen durch den Staat nimmt ja auch mit jedem Arbeitslosen der Konsum weiter ab. Eine Spirale die immer weiter nach unten führt. Wie gesagt, das ist nicht das Motiv, das mich antreibt.)

Meine Idee mag sehr simpel sein, aber sie ist sicherlich einen Versuch wert. Wie wäre es, wenn wir alle, durch einen kleinen Einkauf bei Quelle, zur Sanierung des Unternehmens beitragen würden. Warum nicht mal bei Quelle kaufen, statt bei dem Web Händler xyz.

Die Schätzungen wie viele Twitterer es in Deutschland gibt, schwanken zwischen 100.000 bis 500.000.* Wenn man nun durch Tweet und Retweet eine Aktion schaffen könnte, durch die viele Menschen animiert werden eine Bestellung bei Quelle aufzugeben, dann könnte das einen positiven Sog und jede Menge Umsatz erzeugen, je nachdem wie viele Menschen man aktivieren kann.

Warum immer nur jammern und Schuld zuweisen? Warum nicht die Verbrauchermacht derart positiv einsetzen? In meinen Augen spricht nichts dagegen und sehr vieles dafür.

Wenn ihr euch also mit der Idee anfreunden könnt, dann twittert doch bitte folgendes (gerne auch als Facebook oder Xing Statusmeldung) oder setzt euren eigenen Tweet auf, aber bitte mit dem Hastag #TwittKP).

Seid dabei: Twitterer retten #Quelle. Nächsten Einkauf bei Quelle tätigen und helfen Arbeitsplätze zu sichern. #TwittKP Pls RT

#TwittKP = Twitter-Konjunkturprogramm

Nutzt doch bitte die Kommentarfunktion meines Blogs und diskutiert mit mir das Für und Wider. Macht Vorschläge für gute Tweets und For God´s sake: Kauft bei Quelle.

Ach ja, bevor ich es vergesse. Ich habe mit Quelle rein gar nichts zu tun. War bis zum heutigen Tage auch keine Kundin. Ich kenne niemanden der dort beschäftigt ist und habe keinerlei Interesse an dem Unternehmen, außer auszuprobieren, ob so eine spinnerte Idee wie die meine Aussicht auf Erfolg hat.

* Nachtrag: Bei den Web Evangelisten ist zu lesen, dass die Zahl der Twitterer in Deutschland rund 125.000 beträg

Validation heißt dieser wundervolle Kurzfilm. Schlägt man Validation im Wörterbuch nach, so findet man 2 Übersetzungen, die beide für diesen Film zutreffen: Bestätigung (der Menschen) und Entwertung (der Parkscheine, aber sicherlich hier als Metapher gemeint). Dieser Film zeigt auf anrührende Art und Weise was wir alle wissen: Bestätigung macht stark. Jeder Mensch hat etwas, was ihn einzigartig und toll macht. Warum also machen wir uns nicht die Mühe und finden das heraus, statt immer und immer wieder auf den vermeintlichen Fehlern von Kindern, Partner, Freuden und Kollegen rumzureiten. Was geschehen kann, wenn man die guten Seiten herausfindet und validiert zeigt dieser Film auf eindrückliche Art und Weise. Und eins zeigt er auch, was ebenfalls sehr wichtig ist, das Lob muss absolut ehrlich sein, nichts aufgesetztes, dahin genuscheltes und für jeden das Gleiche. Ein bisschen Mühe den anderen zu erkunden und ihn kennenzulernen sollte man sich schon geben. Das Lächeln und Glück des Gegenübers werden die Münze sein, mit der man dafür belohnt wird.

Der Besuch des Twitchhikers war sehr spannend. Eine außergewöhnliche Erfahrung und ein tolles Experiment.  Es war eine Freude Paul kennenzulernen und ihn auf seinem Weg nach Neuseeland und im Spendensammeln für Charity:Water zu unterstützen.  In den letzten Einträgen habe ich ja über meine Sicht der Dinge berichtet, jetzt lasse ich Paul (den Twitchhiker) zu Wort kommen, der seinen Besuch bei uns wie folgt beschrieben hat:

My arrival at Saarbruck saw me finally meet @pluripotent and rather unexpectedly, a German film crew. Before beginning my travels, I hadn’t given much thought to the type of person who would help me, but I certainly wasn’t expecting it to be somebody like Andrea; a middle-aged, middle-class lady living in a sumptuous family home with her two children, running a successful family business (@JuchemFood) that was founded by her grandfather.

The weather was grim and moist, no different to home, and Andrea drove us to her home, half an hour away on the autobahn. The cameraman asked to accompany us in the back seat and film the journey, which seemed a reasonable request; he also asked that the interior lights be switched on so we were illuminated for his shot. This led to the trouser-browning experience of sitting on the wrong side of the car, on the wrong side of the road, with the interior lights and pouring rain reducing visibility to near-zero, while watching the speedometer creep past 140 kph. (Anmerkung der Fahrerin, ich fand es ganz unspektakulär)

 

 

 

 

 

Andrea’s home in the village of Eppelborn was magnificent and welcoming, a grand labyrinth over four floors. One whole room was dedicated to the building’s history; a glass panel depicted a timeline of the dwellings that had stood there for several hundred years. A tall glass case displayed artifacts found buried beneath the land during renovations, some pieces dating back as far as the Napoleonic Wars. It was a home of character and warmth, qualities it shared with my host who had gone to the trouble of bringing me here, this small corner of Germany near the eastern border of France.

The film crew spent another hour interviewing Andrea and I, while Andrea’s daughter Johanna (@chailatteogo) and her boyfriend cooked a vegetarian curry for dinner. Johanna studied A Levels at Framlingham College in Suffolk, and her English was pristine. Andrea’s grasp of my mother tongue was also impressive, despite her assurances to the contrary. Nothing makes you feel quite as inadequate as spending time in the company of those who speak more languages than you.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

Meine beruflichen Seiten

Sinnvoll helfen:

Juchem Shop

Top-Klicks

  • -

Archive

Meine Bücher

Oktober 2017
M D M D F S S
« Mai    
 1
2345678
9101112131415
16171819202122
23242526272829
3031  

iPhone Schnappschüsse

Blog Stats

  • 140,887 hits