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Durch das bloggen lernt man die unterschiedlichsten Menschen kennen. Und nie hätte ich es vorher für möglich gehalten, wieviele Menschen mit den unterschiedlichsten Hintergründen sich mit dem Thema „Glauben“ im Netz beschäftigen. Eine unter den Vielen ist Eva Jung.

Eva Jung ist einfach ausgedrückt Werberin. Aber ihren Beruf nutzt sie nicht nur, um Werbung für die Produkte ihrer Kunden zu machen, sie nutzt ihre außergewöhnlichen schöpferischen Fähigkeiten dazu, Gott im Netz zu bewerben, auf so wunderbaren und immer wieder besuchenswerten Seiten wie godnews.de und Mensch Jesus. Ich wurde bei der Gestaltung meines 1. Blog Adventskalenders auf sie aufmerksam und verfolge seit dem ihre Aktivitäten und finde es beeindruckend wie Eva für ihren Glauben und für Gott wirbt.

Das großartigste Projekt, das sie bisher auf die Beine gestellt hat, war ein Werbespot für Gott, der in diesem Jahr in den Kinos lief. Im Netz hatte sie zu Spenden aufgerufen und auch ich habe über diesen Aufruf berichtet und gemeinsam mit unserer Messdienergruppe, dem  „Weihrauchcafe“ ,  gespendet. Mit dem Geld, das sie eingesammelt hat, konnte der Spot auf 800 Kinoleinwänden gezeigt werden und wurde von 2.128.214 (in Worten: Zweimillionen-einhundertachtundzwanzigtausend-zweihundertvierzehn!) Menschen gesehen.

Und falls ihr zu denjenigen gehört habt, die den Spot: „Gott spricht“ nicht gesehen haben, hier ist er. Und ich finde ihn einfach nur wunderschön.

An einem Sonntag habt ihr vielleicht die Zeit euch auf einen etwas längeren Text einzulassen. Auf diesen wunderschönen Text, den Charlie Chaplin an seinem 70. Geburtstag (16. April 1959) verlas, machte mich meine liebe Kollegin Anette aufmerksam. Der Text hat mich unglaublich berührt, weil er so viele Aspekte umfasst und für viele Lebenslagen und Lebenswirklichkeiten eine Weisheit bietet

Als ich mich selbst zu lieben begann

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit,
zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin
und dass alles, was geschieht, richtig ist –
von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid
nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen
und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man „REIFE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen.
Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht,
was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt,
auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war,
von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen
und von Allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das „Gesunden Egoismus“,
aber heute weiß ich, das ist „SELBSTLIEBE“.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer recht haben zu wollen,
so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben
und mich um meine Zukunft zu sorgen.
Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet,
so lebe ich heute jeden Tag und nenne es „BEWUSSTHEIT“.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken
armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte,
bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute „HERZENSWEISHEIT“.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen,
Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten,
denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander
und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !


Manchmal sind es die kleine Dingen die uns mit Glück erfüllen können. Ich hatte gerade so ein Glücksgefühl, als  beim abendlichen Gassi gehen mein Blick auf Dutzende blühender Osterglocken in meinem Vorgarten fiel. Manchmal ist Glück und Dankbarkeit so einfach. Das Glück gesund zu sein, sehen zu können, sich an Natur und Schönheit zu erfreuen. Wahrlich nicht unerschwinglich, das Glück liegt wirklich manchmal nur einen Augen-Blick weit entfernt.

Osterglocken

Glück ist, wenn im nächtlichen Garten die blühenden Osterglocken vom nahenden Frühling erzählen.

Wow. Das kleine Mädchen in dem Video ist 5 Jahre alt und schon so emanzipiert, dass sich viele große „Mädels“ eine riesige Scheibe abschneiden können. So viel Klarheit mit 5. Bewundernswert. Auch die Konsequenz die sie an den Tag legen will, wenn der Traummann sie erpressen möchte. Einfach nur unglaublich.

Dieses Video ist Teil eines 15 minütigen Videos in dem sie über ihre Ziele im Leben spricht. Gefunden habe ich es bei Ray William Johnson, @RayWJ

 

Bild: Claudia Schramm

Ist die folgende Geschichte nicht wunderschön? Der Verfasser ist unbekannt, gefunden habe ich sie bei: Ina Mahe

Als ich eines Tages, wie immer traurig, durch den Park schlenderte und mich auf einer Parkbank niederließ, um über alles nachzudenken, was in meinem Leben schief läuft, setzte sich ein fröhliches, kleines Mädchen zu mir.

Sie sah mich an und fragte: „Warum bist du so traurig?“

„Ach“, sagte ich, „ich habe keine Freude im Leben. Alle sind gegen mich. Alles läuft schief. Ich habe kein Glück und ich weiß nicht mehr, wie es weitergehen soll.“

„Hm…“, meinte das Mädchen „wo hast Du denn dein rosa Tütchen? Zeig es mir mal. Ich möchte da mal hinein schauen.“

„Was für ein rosa Tütchen?“ fragte ich sie verwundert. „Ich habe nur ein schwarzes Tütchen!“ Wortlos reichte ich es ihr.

Vorsichtig öffnete sie es mit ihren zarten, kleinen Fingern und sah in mein schwarzes Tütchen hinein. Ich bemerkte wie sie erschrak.

„Aber…“ stammelte sie, „es ist ja voller Alpträume, voller Unglück und voll schlimmer Erlebnisse!“

„Ja, was soll ich machen? Es ist eben so. Daran kann ich doch nichts ändern.“

„Hier, nimm!“ meinte das Mädchen und reichte mir ein rosa Tütchen. „Sieh hinein!“

Mit zitternden Händen öffnete ich das rosa Tütchen und konnte sehen, dass es voll war mit Erinnerungen an schöne Momente des Lebens. Und das, obwohl das Mädchen noch so jung war. Ich war erstaunt.

„Wo ist Dein schwarzes Tütchen?“ fragte ich neugierig.

„Das werfe ich jede Woche in den Müll und kümmere mich nicht weiter darum.“ sagte sie. „Es ist mir viel wichtiger mein rosa Tütchen voll zu bekommen. Da stopfe ich so viel wie möglich hinein. Und immer wenn ich Lust dazu habe oder ich traurig bin, dann öffne ich mein rosa Tütchen und schaue hinein. Dann geht es mir sofort besser. Und wenn ich einmal alt bin und bald sterben werde, dann habe ich immer noch mein rosa Tütchen. Es wird voll sein bis oben und ich kann sagen: ja, ich hatte etwas vom Leben, mein Leben hatte einen Sinn!“

Noch während ich verwundert über ihre Worte nachdachte, gab sie mir einen Kuss auf die Wange und war verschwunden. Neben mir auf der Bank lang ein rosa Tütchen. Ich öffnete es zaghaft und warf einen Blick hinein. Es war fast leer… bist auf einen kleinen, zärtlichen Kuss, den ich von einem kleinen Mädchen auf einer Parkbank erhalten hatte. Beim Gedanken daran musste ich schmunzeln und mir wurde warm ums Herz. Glücklich machte ich mich auf den Heimweg und machte nur einmal kurz Halt – beim nächsten Mistkübel, um mich meines schwarzen Tütchens zu entledigen.

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Im AdventPodcast erzählt Judith Rachel, wie Weihnachten in Chile und speziell, bei Esperanza gefeiert wird, die damit den Förderverein Esperanza – gemeinsam sind wir Hoffnung e.V. vorstellt.

Nach Weihnachten ist vielleicht die Zeit der Adventskalender vorbei, aber wer im Besitz eines iPhone oder iPad ist, kann sich mit der App: 12 Geschenke vom 26.12. bis zum 6.1. jeden Tag ein Geschenk downloaden.

 

Meise

Bild: Claudia Schramm

Stellt euch die folgende Situation vor: Ihr sitzt in einem großen Einkaufszentrum und trinkt gemütlich Kaffee, als auf einmal eine Frau aufsteht und das Halleluja von Händel in ihr Handy singt. In dieses Halleluja stimmen nach und nach 100 Teilnehmer ein und gestalten so einen großartigen Flasmob. So passiert in einem großen Einkaufszentrum, veranstaltet von Alphabet Photography. Ein Gänsehaut Video

Den Tipp zu diesem Video bekam ich über Twitter von Kerstin Paar: @MobReiseagentur

Der AdventPodcast von Bianca stellte gestern die Creative Commons (eine Non-Profit-Organisation, die in Form vorgefertigter Lizenzverträge eine Hilfestellung für die Veröffentlichung und Verbreitung digitaler Medieninhalte anbietet) und die  Geschichte: Gedanken Päckchen vor.

Auch das Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz hat einen eigenen Web-Adventskalender, in dem jeden Tag interessantes zum Thema Ernährung  und kann an einem Gewinnspiel teilnehmen

Das Internet ist voll davon: Cat Content, und obwohl ich eher ein Hundemensch bin, kann ich mich süßen Kätzchen nicht immer verschliessen. Vor allem nicht, wenn sie in einen so coolen Spot eingebunden sind, wie den von Ikea England. Für die Aufnahmen liess man 100 Katzen für eine Nacht im Ikea Store in Wembley herumtigern. Herausgekommen ist ein toller Spot, mit überraschenden Bildern. Ganz besonders gelungen, das Schlussbild der in ein Sofa gekuschelten, schlafenden Katze mit dem Abbinder: „It´s how it makes you feel – Happy Inside“.

Und hier das Making off:

Aber eins würde ich die Macher ja zu gerne fragen, warum sind 90% der Katzen reinweiß sind. Und der Rest hat auch einen hohen Weißanteil im Fell…

via: von der Weidenmühle

Heute habe ich einen Mitarbeiter im Krankenhaus besucht. Es war schon der zweite Besuch. Beim ersten Mal vor ca 4 Wochen stand die Amputation von 2 Zehen in Folge einer Diabeteserkrankung kurz bevor. Heute nun, war auf die Zehenamputation die Amputation von Fuss und halbem Unterschenkel erfolgt. Die OP war Donnerstag und ehrlich gesagt hatte ich ziemlichen Bammel vor dem Besuch. Wie verhält man sich gegenüber einem Menschen, dessen ganzes Leben auf dem Kopf steht, dem die Möglichkeit genommen wurde, sich jemals wieder so durchs Leben zu bewegen, wie er das gewohnt ist, der nichts so sehr liebt wie mit seinem Hund spazieren zu gehen, und dem dies nun nicht mehr möglich sein wird.

Ich hatte erwartet einen zutiefst deprimierten Menschen vorzufinden. Einen Menschen, der mit seinem Schicksal hadert und der dem nachtrauert was einmal war und nie wieder sein wird. Und nicht zuletzt einen Menschen, der von den Nachwirkungen der ja mal gerade 2 Tage zurückliegenden OP noch sehr mitgenommen ist.

Aber es kam ganz anders. Herr Kutscher (Name stimmt natürlich nicht :-)) sass aufrecht im Bett. Sah aus wie immer, außer, dass da eben ein Stück fehlte. Auf die Frage wie es ihm ging, betonte er, wie froh er sei, dass die Schmerzen, die er vor der Amputation hatte, jetzt vorbei seien. Meine vorsichtige Frage, ob er vielleicht im Rollstuhl mit nach draußen kommen möge, beantwortete er mit: „Na klar“. Ich hatte gar keine Zeit mir Gedanken zu machen, wie er in den Rollstuhl kommt. Mit einer Selbstverständlichkeit, als würde er sich schon immer so fortbewegen, schwang er sich in den Rollstuhl und fuhr selbst zum Fahrstuhl. Auch schieben sollte ich ihn nicht, das ginge schon. Und auch das Manövrieren im Café, das wir nach unserem Ausflug nach draußen ansteuerten, gelang ihm, als hätte er  jahrelange Übung.

Auf meine Frage ob er denn nicht sehr traurig sei, meinte er nur lapidar: „Warum denn? Ich kann es ja doch nicht ändern.“ Im Übrigen seien die Schwestern nett, die Ärzte kompetent, er müsse ja nur noch 2 Wochen im Krankenhaus bleiben, dann ginge es in die Reha und zuhause käme er bestimmt auch zurecht, es sei ja alles flach, ohne Stufen.

Der Besuch heute im Krankenhaus hat mich wirklich tief berührt und mit ganz viel Hochachtung für einen so tapferen und bemerkenswerten Menschen erfüllt, der seit heute für mich ein wirkliches Vorbild ist.

Seit ich diesen Film gesehen habe, liess er mich nicht mehr los. Der Kurzfilm „What is that“ über einen Vater und seinen ungeduldigen Sohn, den ich vor ein paar Monaten hier gebloggt habe, hat mit der Umkehrung der Rollen schon gespielt, dieser Film geht noch so viel weiter. Der Grat ist so schmal, gerade haben wir unsere Kinder noch gewickelt, sie bei Liebeskummer getröstet, ihre kleinen und großen Erfolge und Entwicklungen mit ihnen gefeiert, und hast du nicht gesehen, sind sie erwachsen und wir sind alt.

Dank guter Ernährung und perfekter medizinischer Versorgung werden wir heute anscheinend älter, als die Natur das wohl vorgesehen hat. Und viele haben eben nicht das Glück, geistig rege und einigermaßen mobil alt zu werden. Viele ereilt ein Schicksal, das man niemandem wünschen kann, dem kranken Menschen nicht und vor allem auch nicht den Angehörigen. Der für etliche Preis nominierte Kurzfilm von Amy Neil zeigt das ganze Dilemma.

Mein heutiger Beitrag zum Thema herzzerreißende Filme mit Tränendrüsenpotential ist ein Ausschnitt aus dem 1988 von Jean-Jacques Annaud gedrehten Film: L´ours (der Bär). Vielleicht seht ihr ihn euch erst mal an, bevor ihr die weiteren Erklärungen lest.

Was aussieht, als wäre ein toller Kameramann einfach nur zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, ist natürlich das Werk eines hervorragenden Tiertrainers.  Der erwachsene Bär, der im Video auftaucht ist nicht, wie man geneigt ist zu glauben, wenn man den Film und die Story nicht kennt, die Mutter des kleinen Bären, sondern sein Adoptivvater. Und der hätte -ungezähmt- den kleinen nicht liebevoll beschützt, sondern eher zum Frühstück verspeist, wie es männliche Bären wohl in der freien Wildbahn tun. Damit dies nicht geschieht, wurde er vor Drehbeginn mit einem Stoffteddy, der Größe, Gewicht und Fell wie der spätere Ziehsohn hatte, an das Annehmen des Jungtiers gewöhnt. 4 Jahre nahm die Dressur in Anspruch bevor mit dem Filmen in den Dolomiten begonnen werden konnte.

Man kann dem Film natürlich vorwerfen, dass er Tiere zu sehr vermenschlicht (alleine die Geräusche, die der kleine Bär auf der Flucht von sich gibt…) und trotzdem sensibilisiert dieser winzige Ausschnitt ehrfurchtsvoller mit der Natur umzugehen.

Gefunden habe ich diesen Film über @VeraFBirkenbihl die auf dieses Blog verlinkt hat.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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