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Eine virtuelle Speisekarte die Fotos der Speisen auf den Teller bringt. Bestellen per Drag and Drop. Ein Blick in die Küche ohne den Sitzplatz zu verlassen. All dies ist keine Zukunftsmusik sondern im Restaurant Inamo in London schon seit mehreren Jahren möglich. Am E-Table können aber nicht nur Speisen und Getränke angeschaut und bestellt werden, die Wartezeit kann man mit Spielen verbringen oder in dem man die „Tischdecke“ nach Lust und Laune wechselt. Auch die neuesten Kinotrailer können angeschaut werden. Und am Schluss ordert man das Taxi natürlich auch per E-Table. Ein geniales Konzept, das nun im Franchise Karriere machen soll. Übrigens, das Inamo ist nicht nur wegen der Technik einen Besuch wert. 2010 wurde es zum besten Londoner Restaurant gewählt.

Wer nicht ganz so weit will, kann ja in Bonn im Kameha essen. Vielleicht nicht ganz so ausgefallen wie in London, aber schon mal ein Anfang. Unverständlich, dass man auf ihrer Webseite nichts dazu findet. Daher danke an Christian Lindner für den Tipp via Twitter.

http://twitter.com/#!/RZChefredakteur/status/93415788513460224

Artikel der Woche:

Gelesen habe ich letzte Woche die folgenden Artikel in zwei Print Ausgaben der Wirtschaftswoche, für mich DIE Wirtschaftszeitung die ich nicht missen möchte:

Weitere lesenswerte Artikel:

Für alle Twitterer folgt doch von der Wirtschaftswoche dem Chefredakteur Roland Tichy @RolandTichy und Jochen Mai alias @karrierebibel

Neu abonnierter Podcast:

Aus Landwirtschaft und Umwelt“ auf B5 aktuell

Zitat der Woche:

„Die modernen Sklaven werden nicht mit der Peitsche, sondern mit Terminkalendern angetrieben.“ Telly Savalas

Tweet der Woche:

UMAX974

Apps der Woche:

Viele Menschen sind von langen Autofahrten genervt, ich nicht ;-). Seit meinem 18. Lebensjahr liebe ich es am Steuer zu sitzen. Egal ob am Tag oder in der Nacht, Hauptsache ein einigermaßen „gescheites“ Auto und gute Unterhaltung. Früher hieß das: selbst zusammengestellte Kassetten, dann Hörbücher und seit ein paar Jahren sind Podcasts die idealen Reisebegleiter.

485 Podcast schieben ich in iTunes vor mir her. Schnell abgearbeitet werden immer die aktuellen und die kurzen. Von Deutschlandradio z.B. oder vom SWR: cont.ra aus Umwelt und Ernährung.

Für mich ist dies eine super Möglichkeit, Zeit effektiv zur Weiterbildung und zur Information über das neueste aus Forschung und Wissenschaft und aus meinem beruflichen Umfeld zu erfahren.

Hier nun ein kleiner Rückblick auf das, was ich heute auf der Hinfahrt nach Dortmund gehört habe. Und restlos alle Podcasts  waren empfehlens- und nachhörenswert:

Vielleicht war für euch ja die ein oder andere Anregung dabei.

Vor 19 Uhr heute Abend gab es wahrscheinlich 2 Arten von Menschen. Die einen, die voller Spannung die Verkündigung von apples neuestem Spielzeug erwartet haben und die anderen, an denen der ganze Hype vorbeigegangen ist. In der ersten Gruppe schliesse ich auch mal alle die mit ein, die der ganze Kult um apple Produkte nervt, die aber immerhin wussten, dass mal wieder ein die Welt revolutionierendes Spielzeug kurz vor seiner Enthüllung stand. In den letzten Monaten konnte man viele Spekulationen über die neue Entwicklung von apple lesen und wie wir seit 19.11 Uhr heute Abend wissen hat sehr viel davon gestimmt. Ein Tablet Computer ist es also geworden. Was das kleine Wunderwerk alles kann, zeigt das folgende Filmchen.

Als iPhone User und vor allem iPhone Liebhaber, kann man glaube sich wohl noch am Besten vorstellen, was das Teil alles kann und wie es sich wohl anfühlen wird und sich bedienen lässt.

Das faszinierendste daran finde ich aber, dass der iPad einer ganz neuen Gruppe die Welt der Computer und des Internets erschliessen wird. Die derjenigen Senioren, die sich bisher an PC/Mac samt dazugehöriger Maus nicht rangetraut haben. Wie einfach wird es für sie sein ein solches Gerät zu bedienen. Nur einschalten und mit dem Finger die einzelnen Programme aufrufen. Kein hochfahren, kein ungelenkes Hantieren mit der Maus, keine verwirrenden Programme. Und das beste von allem, der Zugang zu Büchern und Zeitungen, der vorher durch die zu kleine Schrift erschwert war, wird wieder möglich sein, weil sich die Schrift mühelos vergrößern lässt. Vielleicht wird der Anblick von Senioren im Altenheim, die sich kichernd über ihr iPad beugen und Spaß haben wie die Teenager, schon bald zum Alltag gehören. Was dieses Gerät für die Familienkommunikation bedeuten wird, kann heute noch gar nicht ermessen werden. Und macht man sich heute Gedanken, ob man heute seine Eltern bzw. Kinder als Freunde bei Facebook annimmt, wird sich diese Frage ab März dann vielleicht auch auf die Großeltern ausdehnen.

Das ist nur ein kleiner Aspekt, wie die Einführung des  iPad Auswirkungen auf die Gesellschaft haben wird. Super gespannt bin ich, ob der Markt der Zeitungen dadurch auf eine kleine Revolution erleben wird, und sich eine Möglichkeit schaffen wird, neue Geschäftsmodelle zu erschliessen.

Und das meinten die Tagesthemen am Tag der Einführung dazu:

Aus der Flut der Artikel über das iPad (+apple) habe ich mal die in meinen Augen lesenswerten rausgegriffen:

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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