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Eigentlich heißt das Lied ja: „Ein Haus voll Glorie schauet“, in diesem Fall ist das Haus aber aus Eis erbauet und nicht wie es im Lied heißt, aus ewigem Stein. Und ewig wird sie auch nicht halten, die Kirche in Mitterfirmiansreut, die aus einigen Hundert Tonnen Eis und Schnee errichtet wurde. Auch wenn die eisigen Temperaturen, die zur Zeit herrschen, für die Kirche genau richtig sind, wird es doch spätestens im März mit der Herrlichkeit vorbei sein. Schade, dass der bayerische Skiort mit dem unaussprechlichen Namen so weit vom Saarland enfernt ist. Ich würde sie mir zu gerne anschauen.

Danke an Heiko Kuschel, durch dessen Artikel: „Eisige Kirche“ auf evangelisch.de ich auf diese außergewöhnliche Kirche erst aufmerksam wurde. Viele interessante Infos zur Schneekirche und zu ihrer Vorgängerkirche findet ihr ebenfalls auf evangelisch.de:  „Eisiges Gotteshaus im bayerischen Wald“.


Dieses Foto mit lebensgroßen Figuren stammt von der Krippe in Metz und da es etliche Wochen vor Heiligabend aufgenommen wurde, fehlt noch die Hauptperson, aber das passt ja, denn wir feiern die Geburt Jesu ja auch heute Abend (und nicht schon seit Wochen).
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Mit diesem Video, in dem  die Kinder von St Paul´s Cathedral aus Auckland in Neuseeland die Weihnachtsgeschichte  auf eine sehr anrührende Art erzählen, möchte ich mich bei allen meinen Blogleserinnen und Lesern für die Begleitung durch die Adventszeit bedanken, bei Bettina Weyland für die schönen Bilder, mit denen ich mein Haus und meinen Blog schmücken durfte und bei allen, die mir so nettes Feedback hier im Blog oder per Mail gegebeben haben. Euch allen wünsche ich einen schönen Heiligabend.
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Nach Hause kommen,

das ist es,was das Kind von Bethlehem allen schenken will,
die weinen, wachen und wandern auf dieser Erde
Friedrich von Bodelschwingh

Im 15. Türchen erzählte ich euch von der Aktion: „Lichtspur“ der jungen Frauen der kfd. Und wer mit mir auf Facebook befreundet ist, hat schon das ein oder andere dazu gelesen.

Hatte ich vorher gehofft, erwartet, ersehnt, dass es eine wirklich gute Aktion werden würde, so hat mich doch meine Vorstellung in keinster Weise auf das vorbereitet, was mich und die vielen Besuchern, die an den 2 Tagen kamen, erwartete.

Die ganze Kirche war in das Licht von Hunderten und Aberhunderten von Kerzen getaucht und schuf eine Atmosphäre, in der es leicht fiel, sich dem zu öffnen, was an den einzelnen Lichtstationen an Begegnung mit Gott und einem selbst angeboten wurde. Den Besucherinnen und Besuchern war es anzusehen, wie sehr sie von dem ergriffen waren, was sich ihnen bot. Ganz versunken ließen sie sich auf die Texte und Symbole ein, und vergaßen für eine kurze Zeit die Welt um sich herum.

Man erhielt Gelegenheit seine Fußspur auf dem Weg zum Altar hin zu hinterlassen, sein Gebet mit dem der anderen, vor den Herrn zu bringen oder an einer Dankstelle zu danken. Man wurde aufgefordert seinen Platz zu finden und den Frieden im eigenen Inneren.

Der draußen tobende Sturm kam da wie ein passendes Sinnbild. Kirche als fester Fels in den Stürmen des Lebens. Ein Rückzugsort in dem man Geborgenheit und Schutz findet. In dem man, gebeutelt von äußeren und inneren Stürmen, zur Ruhe kommen und zum Eigentlichen vorstossen kann.

Das ausgelegte Gästebuch füllte sich mit Eindrücken und Danksagungen der Besucher und wird den 20 jungen Frauen, die an dieser großartige Aktion ein dreiviertel Jahr gearbeitet haben, hoffentlich noch lange Bestätigung sein, dass sie für viele Menschen einen ganz besonderen Glaubens- und Kirchenraum geöffnet haben, und Menschen Licht in vielfältigster Weise geschenkt.

Denn so fühlte man sich beim Verlassen der Kirche: reich beschenkt.

Die nachfolgenden Bilder können nur einen kleinen Eindruck vermitteln, wie schön es war.

Ein Riesen Danke schön an die Organisatorinnen.

So lautet eine Stelle aus dem 74. Psalm, die der diesjährigen „Nacht der Kirchen“ in Saarbrücken als Motto diente.

Die Nacht der Kirchen begann mit einem ökumenischen Gottesdienst in der Ludwigskirche Saarbrücken, der von dem deutsch-französischen Informationsradio antenne saar live übertragen wurde und die bis auf den letzten Platz gefüllt war (das Foto enstand 20 Minten vor dem Beginn).

Musikalisch umrahmt wurde der Gottesdienst vom Gospelchor Saarbrücken, unter der Leitung von Wilhelm Otto Deutsch.

Die Predigt hielten in abwechselnder Rede Superintendent Christian Weyer (Kirchenkreis Saar-West) und der Saarbrücker Dechant Benedikt Welter. Sie gingen ganz besonders auf unser heutiges Leben ein, in dem es kaum noch einen Unterschied zwischen Tag und Nacht gibt, man pausenlos online ist und alles 24 Stunden am Tag geöffnet. „Beleuchtet“ wurde auch der Spruch: Den Seinen gibt´s der Herr im Schlaf, ein Spruch der immer wieder zu Missdeutungen führt. Der Herr gibt es den Seinen darum im Schlaf, weil es ein Moment ist, in dem sie ganz bei sich sind, nicht abgelenkt durch die Welt da draußen. Eine sehr inspirierende Predigt.

Der schönste und ergreifendste Teil der Messe war aber, als alle Kirchenbesucher, eingeteilt in die Tonlagen Alt, Sopran, Tenor und Bass das: „Laudate Omnes Gentes“ anstimmten und es für alle 4 Himmelsrichtungen einmal sangen. Dazu drehten sich die Gottesdienstbesucher in die entsprechende Himmelsrichtung. Otto Deutsch sprach ein Gebet für Menschen in den Ländern dieser Himmelsrichtung, die des Gebets besonders bedurften. Ein sehr sehr bewegender Moment.

Am Ende des Gottesdiensts wurde für die Bildungsarbeit mit minderjährigen, unbegleiteten Flüchtlingen gesammelt. 70 sind im ersten Halbjahr im Saarland eingereist. Die meisten kommen aus Afghanistan und haben eine monatelange Flucht hinter sich. Untergerbracht sind sie in Wohngruppen von Diakonie und Caritas. Um die Integration zu erleichtern, besuchen sie Sprachkurse, die aber aus Spenden finanziert werden müssen.

Auf dem Platz vor der Ludwigskirche fand im Anschluss an den Gottesdienst eine Entsendungszeremonie statt. Aus den mitmachenden Kirchen empfingen Gemeindemitglieder das Pfingstfeuer, um es in ihre Kirche zu bringen.

25  Gotteshäuser hatten an diesem Pfingstsonntagabend geöffnet und sich wirklich sehr viel einfallen gelassen. Von biblischem Essen über Taize Gebete, Licht- und Klanginstallationen, Tanzdarbietungen, einem Gospel Musical oder Einladung zur Stille, gab es ebenso viele Angebote wie offene Kirchen.

Übrigens, am 26. Juni wird eine Aufzeichnung des Gottesdienstes als Radiokirche auf SR2 KulturRadio ab 10.04 Uhr gesendet.

Nacht der Kirchen

Danke an Ulrich Commercon, ohne dessen Tipp auf Twitter ich von dieser wunderbaren Veranstaltung nichts mitbekommen hätte und dessen Frau und Tochter ich dann auch noch dort getroffen habe. Social Media meets Real Life🙂.

Mehr zur Nacht der Kirchen 2011:

Die Fürbitten des Bistum Trier fand ich heute wieder bemerkenswert gut formuliert. Bis auf die erste Fürbitte sind die Themen die angesprochen werden, solche die den meisten Menschen am Herz liegen, katholisch oder nicht. Gläubige oder Atheisten.

In Dresden treffen sich evangelische und viele katholische Christen beim Kirchentag

Wir beten für alle, die dort feiern und beten,

die nachdenken und diskutieren darüber, wo ihr Herz ist.

 

Die Energie-Wende ist beschlossen und wird geplant – die Atomkraft geht zuende.

Wir beten für alle, die für eine gerechte und ökologische Energieversorgung arbeiten

mit großer Technik und im eigenen häuslichen Bereich.

Und für alle, die einfach weniger verbrauchen von allem

 

Die Ehec-Bakterien breiten sich aus – die Ursache ist immer noch unklar.

Wir beten für die Menschen, die schwer erkrankt oder sogar gestorben sind;

für die Bauern, deren Existenz bedroht ist vom zusammenbrechenden Markt.

Und für alle, die für gesunde Ernährung aller Menschen sorgen können.

 

Wieder sterben Soldaten in Afghanistan – und im Nahen Osten ist Bürgerkrieg.

Wir beten für Politiker und Bürger, die nach friedlichen Lösungen suchen

in den vielen Konflikten auf der Erde;

und für alle, die Frieden schaffen in ihrer eigenen Umgebung.

 

Die Ärzte diskutieren, ob sie Schwerkranken helfen dürfen, sich zu töten.

Wir beten für die Kranken in unserer Umgebung.

Für alle, die sie pflegen und helfen, gesund zu werden;

und für die Menschen, die einen Sterbenden begleiten in den letzten Tagen des Lebens.

 

 

Wir beten in Stille für Menschen, an die wir jetzt besonders denken –

und in Anliegen, die uns beschäftigen.

 


Und auf eine ganz besonders gute Predigt möchte ich euch auch noch hinweisen. Ihr findet sie im Blog von Heiko Kuschen, Pfarrer der Citykirche Schweinfurt: Wo ist der Himmel?

Nachtrag zum Blogpost Hasenfest

OK ich bin übers Ziel hinausgeschossen. Hab einmal drauf geguckt, mich von der ersten Emotion hinreißen lassen und darüber gebloggt. Wäre ich in mich gegangen, wie ich das später, angeregt durch die Kommentare und die großartigen Blogposts von Heiko Kuschel und Alexander Ebel getan habe, hätte ich die Sache relaxter gesehen.

Hätte die Werbeaktion von Thalia  Frühlingfest statt Hasenfest geheißen, hätte ich es wahrscheinlich noch nicht einmal bemerkt. Aber gerade das Wort Hase, auch wenn es natürlich in Verbindung mit Ostern als Osterhase super sympathisch besetzt ist, ist mir sauer aufgestoßen. Außer als Osterhase sind Hasen in Sprichwörtern und Literatur doch eher negativ besetzt:

  • Als Depp im Märchen von „der Hase und der Igel“
  • als generell nur auf die Fortpflanzung bedachtes Säugetier
  • als schnell in die Flucht zu jagen
  • im Saarland heißt es: „das kannst du den Hasen geben“ sprich: das ist nichts wert

Aber darum ging es nicht. Es war ein von Thalia mehr oder weniger unschuldig gewählter Begriff, der das Empfinden vieler Menschen vielleicht besser trifft als Osterfest, mit dem viele eben wirklich nur noch Osterhase und Eiersuchen verbinden. Und da möchte ich mich ja auch gar nicht einmischen. Und ja ich weiß, das hab ich getan, aber mal ganz ernsthaft an alle die sich so echauffiert haben. Passiert euch das nie? Ihr regt euch über etwas auf, und einen Tag später guckt ihr auf die gleiche Situation und könnt nur noch müde lächeln? Ebenso erging es mir. Das wäre ja jetzt auch alles nicht weiter berichtenswert, wenn mich diese Argumentationswelle, die sich in den Kommentaren entwickelt hat, nicht vollkommen von den Socken geholt hätte. Sorry, aber ihr brecht wirklich eine Diskussion um die letzten 2.000 Jahre Christentum vom Zaun, weil ich mich in 2 Sätzen über den Begriff Hasenfest aufgeregt habe? Das halte ich jetzt wiederum für überzogen. Und wenn ich mir Facebook und Twitter in diesen Tagen so anschaue, dann finde ich wesentlich mehr Menschen die Häme und Hass über das Christentum ausschütten, als Christen die andere mit ihrer Weltanschauung belästigen.

Zum Thema Hasenfest haben zwei drei Pfarrer großartige Blogposts geschrieben, die ich euch gerne ans Herz legen würde.

Zum Schluss bleibt mir noch, mich bei den Kommentatoren zu bedanken. Durch eure Kommentare wurde ich angeregt meinen Glauben noch mal zu prüfen und meine Position. Ich bin meinem Glauben dadurch nochmal ein gutes Stück näher gekommen, weil ich vor allem  mir Rechenschaft abgelegen musste und mir die Gretchenfrage beantwortet habe.  Aber das wird ein anderer Blogpost und sicher kein Hasengespräch.

Altarraum St Sebastian Eppelborn

Zum letzten Mal fand heute morgen die Frühschicht unserer Messdienergruppe, dem Weihrauchcafe statt. Begonnen haben wir mit diesem Lied dessen Text ich immer sehr berührend finde.

Meine engen Grenzen, meine kurze Sicht
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Weite, Herr, erbarme dich

Meine ganze Ohnmacht, was mich beugt und lähmt
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Stärke, Herr, erbarme dich

Mein verlornes Zutraun, meine Ängstlichkeit bringe ich vor dich.
Wandle sie in Wärme, Herr, erbarme dich

Meine tiefe Sehnsucht nach Geborgenheit
bringe ich vor dich.
Wandle sie in Heimat, Herr, erbarme dich

Vielen Dank an die jungen Frauen und Männer vom Weihrauchcafe die in der Fasten- und Adventszeit für interessierte Gläubige diese Andachten (zu nachtschlafender Zeit, auch in den Ferien) ausrichten und anschließend mit köstlichem Frühstück bewirten.

Bericht von der ersten Frühschicht: Frühschicht mit dem Weihrauchcafe

 

Sakramentskapelle in St Sebastian

In Eppelborn gibt es ein ganz besonderes „Cafe“: das Weihrauchcafe. Und eigentlich ist es auch kein Cafe sondern der Name einer Gruppe von Jugendlichen und jungen Erwachsenen, die ein gemeinsames Hobby haben: dienen, oder etwas präziser Mess-dienen. Es macht unheimlich Spaß so viele junge Menschen zu sehen die noch so viel Freude  an „Kirche“ haben und ganz offen dazu stehen. Diese Jugendlichen schweben aber nicht nur in geistigen Spähren, sondern haben ganz irdisch viel Spaß an gemeinsamen Aktivitäten und am Feiern. Und ganz zeitgemäß findet man sie auch im Internet und auf Facebook und Twitter: @weihrauchcafe.

Seit Jahren bietet das Weihrauchcafe in der Adventszeit und der Fastenzeit so genannte Frühschichten an. Um 6 Uhr morgens sind alle Mitglieder der Pfarrei dazu eingeladen, sich mit Gebeten, Lieder und geistlichen Texten auf den Tag einzustimmen und die Zeit bewusst zu erleben. In Fastenzeit oder Adventszeit eine bewusste Auszeit zu gestalten und dieser besonderen Zeit Raum zu geben.

Und so haben sich auch heute morgen wieder gut 25 Menschen eingefunden, um zusammen zu beten, zu singen und innezuhalten.

Im Anschluss daran, lädt das Weihrauchcafe traditionell zum frühstücken ein, denn auch das gehört zu einer ordentlichen Frühschicht. Schön war es.Und wenn mein innerer Schweinehund es zulässt, war es auch nicht das letzte Mal.

Weitere Berichte zu den Frühschichten gibt es im Blog von Alwin Theobald: hier und hier.

In diesem Jahr wurde der Weg, den die Fronleichnamsprozession üblicherweise nimmt, geändert und zum 1. Mal seit ewigen Zeiten ging die Prozession an unserem Haus vorbei. Und da ich nicht nur katholisch sondern auch ein großer Freund von Traditionen bin, war es ganz klar, das Haus musste dem Anlass entsprechend geschmückt werden. Nur wo sollte ich die entsprechenden Tücher und Flaggen herbekommen? Fündig wurde ich bei meiner Mutter die tatsächlich noch rot-weiße Flaggen und mehrere bestickte Fenstertücher aufgehoben hatte. Die Flaggen und Tücher sind mindestens 70 Jahre alt und verschönerten früher mein anderes Großelternhaus, das heute leider nicht mehr steht. Heute sind die Flaggen und Tücher wieder zu Ehren gekommen.

Bei der Frage welche Bedeutung die Farben der Fronleichnamsfahnen haben, wurde ich ausnahmsweise mal nicht Google fündig, dafür aber bei der Messdienergruppe unserer Pfarrgemeinde (die auch eine Fanpage auf Facebook haben) dem Weihrauchcafe. Beim Abschluss in der Kirche gaben sie dann auch alles, mit 3 Weihrauchgefässen kann man eine Kirche schon ganz schön unter Dampf setzen. Wie gut, dass wir so wohlriechenden Weihrauch haben.


Zu den Farben der Fahnen bekam ich folgende Antwort:

„Gelb Weiß sind die Kirchenfarben: Gold und Silber. Sie stehen für die beiden Schlüssel des Petrus:Was du auf Erden bindest, soll auch im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden löst, soll auch im Himmel gelöst sein“ Gold für das Binden und Silber für das Lösen. Rot symbolisiert die Auferstehung Christi. Und das Zeugnis des Evangeliums. Es gibt aber auch noch Blau-Weiße Fahnen, die deuten dann auf Maria.“

Entlang des Wegs gab es dann auch einige Häuser, die mit Flaggen in diesen Farben geschmückt waren, und den ein oder anderen Altar vor den Häusern von Anliegern.

Bilder von wunderschönen Blumenteppichen zu Fronleichnam habe ich im Blog von toffi gefunden.

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Die Seite evangelisch.de ist mal wieder kreativ und hat einen einen Twitteraccount mit dem Namen @Ostergaffer und eine passende Facebook Fanpage ins Leben gerufen. Dort sind (seit dem 15. März schon) fiktive Personen aktiv, die aus dem Jahr der Kreuzigung twittern. Schade, dass ich das jetzt erst entdeckt habe, aber immer noch rechtzeitig genug. Durch diese Art der Sichtweise, wird das Geschehen viel greifbarer und realer. Wenn ein Twitter namens Elieser sagt: „Grüble über Jesus-Satz: „#Sabbat ist für den Menschen da, nicht umgekehrt.“ Hat er #Tora nicht verstanden – oder ich?“ oder Jojakim:Abends war Simon da. Und Judas. Netter Kerl, voller Eifer. Deal mit Hohenpriestern eingefädelt um vom eigentl. Umsturz abzulenken“.

Mal sehen, was sie heute am Gründonnerstag erleben werden. Ich habe als Motiv für den heutigen Tag das Lied  „Bleibet hier“ von Taize ausgewählt.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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