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Die „Jungen Frauen“ der kfd  laden ein zur: Lichtspur 2011

Mit Jungen Frauen – Neue Wege gehen

Lassen Sie sich ein auf dieses besondere Erlebnis, mit sich selbst in Berührung zu kommen, sich auf die Spur zu kommen, die bestenfalls zu Gott hinführt, und sich zu spüren auf seinem Weg.

Wenn die ganze Kirche in weiches Kerzenlicht getaucht eine ruhige Atmosphäre ausstrahlt und meditative Musik zum Verweilen einlädt, kann sich manches lösen, das uns sonst gefangen hält. Einzelne Stationen geben Impulse zum Nachdenken und Nachspüren.

„Komm zu Dir und bleib bei Dir –

und schau, was Gott damit zu tun hat!“

„Nacht der offenen Kirche“

in der Kirche St. Laurentius Bubach, Kirchstraße

am 16. + 17. Dezember 2011 jeweils zwischen 17 und 21 Uhr

Und weil heute mein Lieblingsbild von Bachmichels Martha das Türchen (und mein Haus) ziert bekommt ihr eine nette Mäuseweihnachtsgeschichte  zu hören, in der es natürlich auch um Licht geht:

Illustration Claudia Schramm

Heute wird in der katholischen Kirche das Fest der heiligen Luzia gefeiert. Wie stimmungsvoll das aussehen kann zeigt das folgende Video

Heute ist aber nicht nur Lucia Tag sondern auch „Gedenktag für verstorbene Kinder“, der immer am 2. Sonntag im Dezember begangen wird. Dabei zünden Menschen in aller Welt in Gedenken an ihre verstorbenen Kinder, Enkel und Geschwister ein Licht an und stellen es ins Fenster. Während die Lichter in einer Zeitzone erlöschen, erstrahlen sie in der nächsten und so zieht sich ein Lichtband um die ganze Erde. Die Idee dahinter ist, dass das Licht der zu früh verstorbenen Kinder immer leuchte.

Ebenfalls heute macht sich das Friedenslicht auf den Weg. Pfadfinder wollen mit diesem Licht, dass in der Geburtsstadt Jesu entzündet wurde und bei Aussendefeiern weitergegeben wird, ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung setzen.

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Das 11. Türchen am AdventPodcast von @ChiliConCharme wurde für das wundervolle Hilfsprojekt sunshine4kids geöffnet. Geschichte: Die Weihnachtswurzel

Und bestimmt hat @indivisuell alias Claudia Schramm eine weitere Folge des Making of online gestellt.

CIMG3675

Auf der gestrigen Fahrt durch das Elsass,  haben wir in Ebersmünster Rast gemacht, um die Abtei- und Pfarrkirche zu besichtigen. Neben wundervollen barocken Deckengemälden, einem überreich mit Schnitzereien verzierten Samson, besitzt sie eine der letzten Orgeln des berühmten Orgelbauers Andreas Silbermann. Es war ein unglaublich tolles Gefühl für einen Orgelliebhaber wie mich, dass genau beim Eintreten in die Kirche diese Orgel zu spielen begann. Dahinter trat alle barocke Pracht und Herrlichkeit zurück.

CIMG3647

Das zweite was mich in dieser Kirche sehr tief berührt hat, war ein Gebet, das bei den Kerzen auslag. In all dem überladenen und überbordenden Barock führt es mit einfachen Worten direkt zum Innersten.

Quand j´allume une cierge,

la flamme qui scintilla c´est moi

Tel que je voudrais être
devant le seigneur

Sa cire qui se consume
c´est encore moi

Avec mes joies et mes peines, mes pensées et mes travaux oui m´usent jour après jour
puisse je ne pas m´user en vain

Puisse je communiquer lumière et chaleur autour de moi
comme cet humble cierge

CIMG3660 klein

Auf vielfachen Wunsch habe ich mich an die Übersetzung des Gebets gewagt, den Sinn habe ich bestimmt getroffen.

Wenn ich eine Kerze entzünde
bin ich die glitzernde Flamme

So wie ich das gerne vor Gott wäre
Auch das sich verzehrende Wachs bin ich

Mit all meinen Freuden und Leiden, meinen Gedanken und Arbeiten die mich verbrauchen, Tag für Tag
Möge ich mich nicht umsonst verzehren

Möge ich um mich herum Licht und Wärme verbreiten
Wie diese schlichte Kerze

Das Wort humble kann man mit demütig, bescheiden, ergeben, arm, aber auch mit schlicht übersetzen. Für mich trifft schlicht es am besten

Interessanter Link:  SWR2-Orgelreise: Zwischen „Grand Jeu“ und „Grand Cru“

Claudia Ricklin, Bolsena, Italien

Foto: Claudia Ricklin, Bolsena, Italien

Auf dem Blog Medien BackSpin habe ich folgende Zahlen zu Bethlehem gefunden

 

19 komplett ausgebuchte Hotels.

1,3 Millionen Touristen werden Bethlehem dieses Jahr besuchen.

30.000 Besucher werden allein an Heiligabend erwartet.

Weitere 5.000 Besucher für die Feiern der Orthodoxen im Januar.

12.000 neue Jobs wegen ansteigender Touristenzahlen.

30 Prozent weniger Arbeitslose im Stadtgebiet während der letzten drei Jahre aufgrund der verbesserten Sicherheitslage.

1.500 PA-Sicherheitskräfte* für die Weihnachtszeit eingestellt.

2.8 Millionen geschätzte Israel-Touristen im Jahr 2008.

Übersetzt heißt Bethlehem übrigens „Haus des Brotes“. Auf der Seite der katholischen Kirche Kassel habe ist das folgende Gebet eines Kindes aus dem Heiligen Land veröffentlicht:

Ich will mir Frieden wünschen
Was soll ich mir wünschen, lieber Gott?
Nur eines wünsche ich mir,
doch nicht für mich allein,
für viele Mütter, Kinder und Väter,
nicht nur diesem Land,
auch in fremden und feindlichen Ländern:
Ich will mir Frieden wünschen.
Ja, um Frieden bitte ich,
und einem kleinen Mädchen schlägst
Du sicher keine Bitte ab.
Du hast das Land des Friedens erschaffen,
in dem die Stadt des Friedens steht,
in dem das Haus des Friedens war,
aber niemals, niemals Frieden ist.
Was soll ich mir wünschen, lieber Gott?

Die Pfadfinderinnen und Pfadfinder haben sich übrigens eine ganz besondere Aktion ausgedacht: Das Friedenslicht aus Bethlehem. Auszug aus dem Text der Seite XYZ:

„An Weihnachten wird das Licht in vielen Häusern und Kirchen brennen. Pfadfinderinnen und Pfadfinder tragen es in die Familien, in Kirchengemeinden, Krankenhäuser und Schulen, in Verbände, öffentliche Einrichtungen und zu Menschen, die im Mittelpunkt des gesellschaftlichen Lebens und am Rande stehen.“

Auch in diesem Jahr bringen Pfadfinderinnen und Pfadfinder zu Weihnachten das Friedenslicht aus Betlehem in unsere Gemeinden. Das Licht, das vom ORF in Betlehem entzündet und in Wien an Pfadfinderinnen und Pfadfinder aus ganz Europa und darüber hinaus weitergereicht wird, ist längst zu einem besonderen Symbol in der Weihnachtszeit geworden.“

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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