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Claudia Schramm

Heute wird das Fest der unbefleckten Empfängnis Mariens in der katholischen Kirche gefeiert. Passend zu diesem Anlass habe ich dieses Salve Regina, gesungen vom Chor von Einsiedeln, gefunden. Die Aufnahme stammt aus dem Jahr 1968 und wurde im Aachener Dom aufgenommen.
Dieses wunderschöne Salve Regina wird laut Internetinformationen  täglich um 16.30 von den Benediktinermönchen des Klosters Einsiedeln in der Gnadenkapelle gesungen.

Gestern war im AdventPodcast ein Gedicht der wundervollen @beingmenow, das müsst ihr euch unbedingt anhören. Vorgestellt wurde der Kinder und Jugendspielhof der Kölner Selbsthilfe e. V.

Einen witzigen Adventskalender habe ich durch die @Akquisefachfrau Martina Bloch entdeckt: Den unternehmenskick.de-Adventskalender der Floskeln. Köstlich und voll bitterer Wahrheit.

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Illustration: Claudia Schramm

Die katholische Kirche feiert heute die Unbefleckte Empfängnis Marias. Was es damit auf sich hat, könnt ihr hier nachlesen. Passend dazu habe ich heute eine schöne Fassung des Ave Maria ausgesucht, gesungen von Il Divo:

und ein noch schöneres Salve Regina:

Und eine etwas fetzigeren Version des Salve Regina findet ihr hier

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In Claudias Blog lebe-weise könnt ihr täglich das Making of meiner Türchen im Blog und vor allem am Adventskalenderhaus verfolgen

Das 7. Türchen des Charity AdventPodcast von @ChiliconCharme ist dem Dry Lands Project gewidmet

Untertitel: Zur Geschichte des Bibeltextes.

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Ein reißerischer Titel der im Vortragsprogramm der Wissenschaftslounge beim Wissenschaftssommer auf dem Programm stand, der aber seine Wirkung nicht verfehlte. Ca. 20 Zuhörer hatten sich eingefunden, um Prof. Dr. Kraus von der Fakultät für Evangelische Theologie der Universität des Saarlandes bei seiner Beweisführung zu lauschen. Der Titel hätte auch lauten können: „Hatte Jesus nur einen einfachen haploiden Chromosomensatz“?.

Gleich zu Anfang bekamen die Zuhörer Kopien von Bibeltexten in die Hand gedrückt, damit sie das Gesagte mitlesen und nachverfolgen konnten.

Jeder Fremdsprachen kundige Mensch, der sich schon einmal mit Übersetzungen befasst hat, weiß, dass Übersetzungen in den seltensten Fällen 1:1 gelingen. Je nachdem ob der Übersetzer Muttersprachler ist oder nicht und ob er sich bei seiner Übersetzung eher an der Ausgangssprache oder an der Zielsprache orientiert, können Texte differieren. Wichtig ist, dass der Sinn wiedergegeben wird.

Bei der Übersetzung der Bibel vom hebräischen ins griechische wurde bei Jesaja der Begriff Alma (junge Frau) mit Jungfrau übersetzt. Dem Sinn nach und zu dieser Zeit konnte man dies wohl als richtig ansehen. Wäre jedoch Jungfrau gemeint gewesen, hätte im Ursprungstext Betula (Jungfrau) gestanden.

Matthäus zitiert in 1; 22 Jesaja 7;14 „Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben“, das heißt übersetzt: Gott mit uns.“

Zudem waren Jungfrauen-Geburten zu diesen Zeit noch in anderen Kontexten bezeugt: So soll Alexander der Große von einer Jungfrau geboren worden sein, ebenso wie die ägyptischen Pharaonen und die Kinder der Erzmütter Sarah, Lea und Rebecca.

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Ich möchte gar nicht viele Worte machen um das Stabat Mater. Es ist ein mittelalterliches Gedicht, das unglaublich viele Komponisten zu Vertonungen inspiriert hat. Die Version von Pergolesi hat mich beim ersten Hören sofort gepackt, und bei Kirchenliedern muss ich mich normalerweise erst einhören. Andreas Scholl und Barbara Bonney interpretieren es auf eine ganz wundervolle Weise.

Die ersten 12 Türchen sind offen und noch 12 gilt es zu öffnen. In den ersten 12 Tagen wurde mein Blog 1.000 Mal aufgerufen, das freut mich schon sehr.

Foto: lama-photography, www.photocase.com

Foto: lama-photography, http://www.photocase.com

Maria durch ein Dornwald ging ist eines meiner Lieblings-Weihnachtslieder (der kirchlichen), hier vorgetragen vom Thomaner Chor Leipzig

Der nachfolgende Text zur Erläuterung des Liedes ist am 7. Dezember 2008 in der Bistumszeitschrift Paulinus erschienen und wird mit freundlicher Erlaubnis vom Verlag veröffentlicht.

Maria durch ein‘ Dornwald ging …“

Ein Adventslied und seine Botschaft von Georg Bätzing

Wie bringt man Kindern etwas über die komplizierte Welt der Erwachsenen bei? Am besten mit einfachen Worten, die die Wahrheit nicht verschleiern, aber Kindern auch nicht die ganze Weite zumuten, die sie später einmal selber entdecken müssen. Wie führt man Gotteskinder in die Tiefen der göttlichen Wahrheit ein? Am besten genauso: mit einfachen Worten, die die Wahrheit nicht verschleiern und sie doch auf eine Weise anbieten, die wir kleine Geister und enge Herzen aufnehmen können.

So tut es das bekannte Adventslied und eignet sich damit zur geistlichen Vorbereitung auf Weihnachten besonders gut. Es klingt wie ein Kinderlied und enthält doch viel Wahrheit über diese Welt, über unsern Gott und den Weg der Erlösung. Bereits im 19. Jahrhundert war es in Thüringen und im Paderborner Raum als Wallfahrtslied verbreitet, bevor es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem der populärsten Advents- und Weihnachtslieder wurde. In sieben Strophen verbindet es zwei Motive: den Besuch Marias bei Elisabeth und die Erinnerung an die Taufe Jesu.

Der „Dornwald“ ist die Welt, wie sie durch uns Menschen und unseren Hang zur Überheblichkeit, zum immer Mehr und immer höher Hinaus geworden ist. Mit dem Garten des Paradieses wollte sich schon der Mensch am Anfang nicht zufrieden geben. Von allen Früchten zu essen außer vom Baum der Erkenntnis, das reichte ihm nicht. Er wollte sein wie Gott, wollte ganz nach oben – und fiel ganz tief hinab. Durch menschliche Schuld ist aus dem Rosengarten der Welt ein kahler Wald geworden, dornig und unwirtlich. Es bedarf nicht vieler Argumente, um das zu belegen. Einmal die Zeitung aufschlagen, einmal die Nachrichten hören reicht aus, um zu wissen, in was für einer Welt wir leben. Den Rest des Beitrags lesen »

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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