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Bild: Bettina Weyland

2 Jahre hintereinander hat Claudia Schramm die wunderschönen Bilder für meinen Haus-Adventskalender gemalt. In diesem Jahr hat es zeitlich leider nicht geklappt, und so habe ich mich auf die Suche gemacht. Einfach war es nicht, eine  Illustratorin zu finden, die extra für mein Haus schöne Bilder malt, mit denen ich Schulkinder und so manchen Erwachsenen erfreuen kann. Auf Facebook hat  mich Claudia Pfeiffer (bei der ich mich dafür herzlich bedanken möchte ) auf Bettina Weyland aufmerksam gemacht, und nach Begutachtung ihrer Illustrationen im Blog und einem kurzen Mailwechsel war klar: die diesjährigen Zeichnungen kommen von ihr. Und war es beim letzten Mal die Empfehlung einer bayerischen Freundin für eine fränkische Illustratorin, so ist es diesmal eine durch und durch saarländische Geschichte.

Und, wie gefällt euch die kleine Bachmichels Maus? Ich finde sie sollte Martha heißen. Ihr dürft gespannt sein, was die Bilder der nächsten Tage alles zeigen. Ich freue mich jedenfalls schon riesig auf die Reaktionen.

Dass mein Hausadventskalender wirklich sehnsüchtig erwartet wird, habe ich diese Woche erfahren dürfen. Am Montag  hat nämlich ein kleiner Junge geklingelt und gefragt wieso das 1. Türchen noch nicht auf sei, gestern wäre doch der 1. Advent gewesen :-).

Ich hoffe, ihr habt auch in diesem Advent wieder Freude an meinem Adventskalender, am Haus und hier im Blog. Wie in den letzten 3 Jahren werdet ihr in den nächsten Tagen hier im Blog,  Besinnliches, Berührendes und Kurzweiliges finden.

Und hier noch eine Sammlung von online Adventskalender die ich bemerkenswert finde:

  1. Der Mathematikadventskalender: Im Kalender des Forschungszentrums Matheon  Mathematik statt Schokolade gilt es jeden Tag eine Aufgabe zu lösen. Und dabei sind nicht nur die Grundrechenarten gefordert sondern echtes Köpfchen.
  2. Im Charity-Adventskalender von Heike Liebmann kann man jeden Tag tolle Sachen ersteigern. Von selbstgestrickten Strümpfen bis zum 3 Gänge Menue. Der Erlös ist für „BeeBob – ein Haus für Kinder in Kambodscha“ bestimmt.
  3. Um Charity geht es auch beim nächsten Adventskalender und dieser Adventskalender ist wirklich großartig, denn: Ogilvy & Mather Advertising macht Düsseldorf zum größten Adventskalender der Welt! In der ganzen Stadt werden 24 symbolische Kalendertörchen errichtet, hinter denen sich spannende Geschenke von Düsseldorfer Prominenten verstecken, die man auf eBay zugunsten der Tafel ersteigern kann.
  4. Mit dem Thema nachhaltige Entwicklung beschäftigt sich der Adventskalender «Fenster zur Nachhaltigkeit» des Öbu, dem Netzwerk für nachhaltiges Wirtschaften in der Schweiz.
  5. Traditionelle Winter- und Weihnachtslieder gibt es im Primacanta Adventskalender zu hören, gesungen von Kinderchören und Schulklassen aus Frankfurt. Danke für den Tipp an Dr Regina Görner.

Habt ihr auch Adventskalender entdeckt die bemerkenswert sind? Dann teilt sie doch mit uns in den Kommentaren.

Und wenn ihr auf Twitter seid, solltet ihr ihm vielleicht folgen:

https://twitter.com/#!/joseph_von_naza/status/141894455308464130

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Ensemble San Ignacio

Ensemble San Ignacio

Heute möchte ich Euch auf ein ganz besonderes Konzert hinweisen, zu dem mir ein Freund folgende Infomationen geschickt hat:

Im 17. Jahrhundert begannen Jesuiten mit dem missionarischen Experiment, die im Amazonastiefland lebenden Indios in Dörfern anzusiedeln.

Die Indianersiedlungen boten den Menschen nicht nur ein Leben in Frieden und Freiheit, sondern vor allem Schutz vor den Überfällen der Sklavenjäger und der Ausbeutung durch die Kolonialherren. In den Siedlungen hatten die Kolonialherren keinen Zutritt, um Arbeitskräfte gewaltsam zu rekrutieren. Das war einer der Gründe, warum sie das Missionswerk letztlich vernichtet haben. Es stand den kolonialen Interessen im Weg.

Bei den Ureinwohnern traf besonders die Musik auf offene Ohren; die Indianer waren schon bald in der Lage, die barocke Musik, welche die Missionare aus Europa mitgebracht hatten, selber zu singen und zu spielen. Mit Musik ging es zur Arbeit, Musik war wichtig in der Kirche, bei Festen und Feiern. Die Musik war das Wundermittel, das die Indianer anzog, so dass sie freiwillig in die neuen Siedlungen kamen.

Das Erbe der Jesuiten-Siedlungen wird seit 1985 in San Ignacio de Moxos im bolivianischen Tiefland neu belebt und gepflegt; Chor- und Sologesang sowie unterschiedliche Instrumentalensembles haben der Musikschule unter der Leitung von Raquel Maldonado und Antonio Puertas auf Tourneen zu internationalem Ansehen verholfen.

Chor und Orchester gastieren am 5.11.2011 in der Hülzweiler Kirche. Der Erlös der Konzerte dient der Finanzierung der Musikschule in San Igancio de Moxos, in denen bedürftige Jugendliche – in der Mehrheit indigener Abstammung – eine professionelle Ausbildung von hohem internationalem Niveau kostenlos erhalten.

Herzlich laden das Dekanat Saarlouis und die Pfarrgemeinde Schwalbach Heiligkreuz ein, die jungen Talente aus Bolivien live zu erleben. Auf dem Programm stehen Werke der bolivianischen Barockmusik.

Ort: Kirche St. Laurentius Hülzweiler

Zeit: Samstag, 5. November 2011, 20 Uhr

Eintritt: 10 €

Stöckchen sind normalerweise nicht so mein Fall, aber ab und an ist eins dabei, das ich gerne aufgreife auch wenn ich es gar nicht zugeworfen bekam. Das Stöckchen Zeitreise habe ich in Claudias Blog: lebe weise gefunden. Die Frage die man beantworten soll lautet: Welches Lied war an Deinem Geburtstag die Nummer Eins der deutschen Charts?

Spannend.  Und obwohl es ja eigentlich egal ist welches Lied unsere Eltern und deren Generation klasse fanden, so wünscht man sich doch insgeheim, es möge ein schönes Lied sein.  An meinem Geburtstag stand:

„Schuld war nur der Bossa Nova“ von Manuela für 5 Wochen auf Platz 1.

Naja immerhin ein Lied das man noch kennt. In den Wochen zuvor war Wini-Wini von den Tahiti-Tamourés, danach Barcarole in der Nacht von Connie Francis auf Platz 1. Von beiden habe ich noch nie gehört.

Spaß macht es auf alle Fälle, die kleine Zeitreise, weil man Dank YouTube sich das Lied nicht nur anhören kann, sondern auch noch mitbekommt, was genau modemäßig zu der Zeit angesagt und welche Frisuren en vogue.

Wie ich das herausgefunden habe? Hier die Regeln des Stöckchens:

  • Geh auf http://www.nr1finder.de
  • Wähle bei der Songrecherche die Suchoption Datum aus
  • Dein Geburtsdatum eingeben und auf Suche klicken
  • Dann erscheint dein Lied
  • Das kopierst du samt Wochenanzahl der Chartplatzierung in den Blogpost
  • Und fügst ein YouTube Video hinzu
  • Optional darfst du dich dann noch über das Lied auslassen ;)

 

Bild: Claudia Schramm

Die Samstage vor Weihnachten gehören sicher nicht zu den entspannten Tagen im Jahr. Wenn Eurer Tag heute sehr stressig ist oder war, dann schaut euch doch einfach dieses Video an. Es nimmt euch mit seinem ruhigen Gesang und den wunderschönen schwarz-weiß Bildern ganz in seinen Bann und eine wundervolle Ruhe kehrt ein. Die Bilder stammen übrigens alle aus der Stadt die angeblich niemals schläft, aus New York.

Das Video habe ich gefunden im Musical Advent-Calendar, den ich euch gerne ans Herz legen möchte.

Im AdventPodcast wurde das Projekt Anna – Kinderhilfe Kaliningrad e.V. vorgestellt und gelesen wurde: „Der Weihnachtsbaum“ von Richard Hughes.

Es gibt Entdeckungen im Netz, die man nett findet, weiter twittert und vergisst, dann die, die man auf Posterous veröffentlicht und dann gibt es diejenigen, die so schön und ergreifend und neu und phantastisch und kreativ und seelenberührend sind, dass man gar nicht anders kann, als sie auch im eigenen Blog zu betrachten. Gestern bei Markus Trapp via Twitter gesehen und direkt berührt worden: Der Chor der Zukunft. Geschafften vom amerikanische Komponist und Dirigenten Eric Whitacre.

Gebildet wird der Chor von Sängerinnen und Sängern aus Austria, Argentina, Canada, Germany, Ireland, New Zealand, The Philippines, Singapore, Spain, Sweden, United Kingdom und den USA. Alle haben dafür ihren Part einzeln vor einer Kamera eingesungen und auf youTube hochgeladen. Das Arrangement, das Eric Whitcare daraus gemacht hat, ist wirklich unbeschreiblich berührend. Gesungen wird übrigens eine seiner Kompositionen: Lux Aurumque nach einem Gedicht von Edward Esch.

Das Making of und alle Details könnt ihr im Blog von Eric Whitcare nachlesen.

Foto: Helmut Eisel

Foto: Becker & Bredel

Ein wahrhaft außergewöhnliches Konzert war in der Eppelborner Pfarrkirche angekündigt worden. „Helmut Eisel & Raum³“: Orgel, Synthesizer und Klarinette vereint in einem Konzert. Aber leider konnte diese außergewöhnliche Idee nur ca. 50 Personen begeistern. Besonders beschämend, der Großteil der Anwesenden kam von auswärts. Aber die, die sich auf den Weg gemacht hatten, wurden mit einem Konzert belohnt, wie ich es in dieser Intensität und Außergewöhnlichkeit noch nicht erlebt habe. Helmut Eisel mit der Klarinette, Richard Ebersbach an Klavier, Orgel und Synthesizer und Sebastian Voltz an Klavier und Synthesizer spielten mit einem Enthusiasmus und einer Freude, die die Zuhörer vollkommen in den Bann zog und die die Musiker wenigstens vom Applaus für die kleine Zuschauerzahl entschädigten.

Leider fehlen mir die Worte, um zu beschreiben, wie Orgel, Synthesizer und Klarinette verschmolzen und so nicht nur die Kirche in einen riesigen Klangkörper verwandelten, sondern auch tief bis in die Seele der Zuhörer vordrang. Ich habe noch ganz selten Musik als so intensiv empfunden wie an diesem Abend.

Helmut Eisel beschreibt das Klangerlebnis auf seiner Homepage:

Raum3 steht für die spielerisch-klangliche Nutzung eines Raumes mit allen Facetten. Schwebende Orgelklänge, ein Konzertflügel und ein Synthesizer werden durch die Klarinette zu einem echten Surround-Musikerlebnis verbunden.

Helmut Eisel & Raum³Die gespielten Stücke reichten von Mozart und Schuhmann, über klassische Klezmer-Musik bis zu selbstkomponierten Stücken von Helmut Eisel. Das Stück Phoenix hat Helmut Eisel im Auftrag Giora Feidmann´s zu Ehren der im Holocaust ermordeten Klezmorim geschrieben. Die während des Spiels in der Kirche entstandene Atmosphäre war so konzentriert und so dicht, dass nach es nach Beendigung des Stücks einige Sekunden dauerte, bis sich die Konzentration und Anspannung der Zuhörer in Applaus verwandelte.

Ich hoffe ich kann mit meinem Blogeintrag vor allem meine saarländischen Leser motivieren sich dieses Konzert anzuhören, denn es wird eine Wiederholung geben und zwar am:

Sonntag, 28.02.2010 19:00 Uhr, Schinkelkirche Bischmisheim (Saarbrücken)

Eintritt frei – um Spende wird gebeten!

…kann rasend komisch sein. Seit der Entdeckung des Duos „Ohne Rolf“ fand ich nichts mehr so inspiriert komisch. IGUDESMAN & JOO heißt das begnadete Duo, das nicht nur virtuos seine Instrumente beherrscht, sondern auch die Klaviatur des Humors meisterlich beherrscht. Mehr zu den beiden Künstlern findet ihr hier.

Diesen Film muss man gesehen haben. Und das möglichst im Kino, damit er seine volle Wirkung entfalten kann.  Die Story um einen Piratensender aus den 60ern, packt jeden Musikliebhaber und hinterlässt ein Dauergrinsen.

Die 135 Minuten Film sind Kino vom Feinsten. Humor (britisch), Schauspieler (some british), Regisseur (Neuseeländer) und Musik ok ok nicht ausschließlich englisch, aber so gut, dass ich mir sofort den Soundtrack bestellt habe. Dazu kamen Dramatik (Titanic lässt grüßen), Herz-Schmerz und Romantik und viele viele Anspielungen auf frühere Musikfilme. Grandios besetzt mit Schauspielern wie Philip Seymour Hoffman (The Big Lebowski, Glaubensfrage), Bill Nighy (Fluch der Karibik, Tatsächlich Liebe und Per Anhalter durch die Galaxis), Rhys Ifans (Notting Hill), Nick Frost (Hot Fuzz, Shaun of the Death).

Ich hoffe der Film bleibt nicht der Geheimtipp, auf den die wenigen Besucher gestern im Kino schliessen lassen (mit mir 3 Personen). So viel gute Laune hat (außer Willkommen bei den Sch´tis) schon lange kein Film mehr bei mir ausgelöst.

Grundlage für die Story ist übrigens der legendäre Piratensender Radio Caroline.

Wenn Euch der Trailer schon gefallen hat, dann schaut Euch unbedingt noch die  Behind the Scene Clips  an

712 km mit dem Auto. Hätte ich ja auch mit dem Flieger zurücklegen können, oder mit der Bahn. Aber fliegen war mir zu teuer. 570 € mit Cirrus von Saarbrücken-Ensheim nach Hamburg, dafür bekommt man ja schon einen Flug nach Neu Delhi 🙂 und Bahn war heute wirklich alles andere als ratsam, zumindest hat das die freundliche Nachrichtensprecherin bei SWR 3 den ganzen Tag gemeldet. Also Auto. Genug Zeit um jede Menge Podcasts zu hören, z.B. über die Auswirkungen von 24 und Jack Bauer auf die Meinungsbildung über Folter auf amerikanische Soldaten und die Zivilbevölkerung, über die Segnungen von Familienhebammen, über Obdachlosenzeitungen und Bildfälschungen im digitalen Zeitalter. Über die Probleme mit Schwiegermüttern (ok betrifft mich nicht wirklich, war trotzdem interessant), die Rolle des Psychodramas in der Therapie und über das Leben eines Autisten. Für alle die gerne Podcasts hören kann ich den SWR 2 Podcast: „Leben“ nur ausdrücklich empfehlen.

Zwischendurch bei diversen Radiosendern rumgezappt und bei einem Lied hat es mich mit aller Macht mehr als 30 Jahre zurückversetzt. Samba Pa Ti von Santana und mit dem Lied läuft gleich ein ganzer Film ab. Unglaublich was ein einziges Musikstück an Erinnerungen wecken kann, von den Leuten mit denen man befreundet war, über die Schule bis hin zu meinem Lieblinsparfüm damals (Magie Noire).

Nur 20 Jahre ist es her, dass ich genau diese Strecke 1 mal im Monat gefahren bin. 1988 habe ich ein Trainee bei einer Unternehmensberatung absolviert und in Bremen gelebt. Unglaublich wie vertraut mir die Strecke noch immer ist.
Jahre später dann etwas weiter wie heute nach Ahrensburg, auch ins Parkhotel, auch zu einem Seminar. Damals EBT, heute Rhetorik. An der Anmeldung ist zwar nicht wie versprochen vom Seminarausrichter ein Zimmer für mich reserviert, aber das Hotel hat meine Daten noch von damals. Unglaublich.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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