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In einem früheren Blogpost rief ich dazu auf zu beten, statt fern zu sehen. Heute möchte ich zu dem beten noch das spenden dazu gesellen. Ich lese auf Twitter und Facebook unglaublich viele Aufrufe, gegen Atomkraft zu demonstrieren und wie furchtbar das alles ist, aber Spendenaufrufe finde ich nur sehr selten*. Wenn man etwas liest, dann auch oft, dass die Japaner ja nichts bräuchten, weil sie ja eine reiche Industrienation sind oder, dass sie  zu stolz wären um Hilfe anzunehmen. Dagegen spricht aber, dass Rotkreuz und THW Teams vor Ort sind und auch die Organisation, die ich euch hiermit ans Herz legen möchte, auch vor Ort Hilfe leistet.

Es geht um Shelter Box.Das ist eine von einem Rotarier initiierte Aktion, die heute von Rotary getragen wird. Shelter Box packt so genannte Überlebensboxen, die in Krisengebiete geflogen werden und Familien oder Gruppen mit dem lebensnotwendigsten versorgen, wie z.B.einem Zelt, Wasseraufbereitungsanlagen und Kochutensilien.

Was alles in einer Box ist, darüber gibt dieses Video gut Auskunft.

Um so eine Kiste spenden zu können habe ich auf Betterplace ein Spendenprojekt errichtet. Dort kann man für ein Projekt seiner Wahl sammeln, Betterplace überweist es ud kümmert sich auch darum, dass wer das möchte, eine Spendenquittung bekommt. Heute morgen gegen 11 Uhr hatte ich das Projekt gestartet und1  Stunde später hatten wir schon die erste Shelter Box zusammen. Ich habe mich daher entschieden weiterzumachen und für  eine weitere Box zu sammeln.

Dabei ist natürlich jede Spende willkommen. Die 5 € Spende wie die von 250€. Es zählt die Geste, das tun, das gemeinsam etwas auf die Beine stellen.

Herzlichen Dank an die anonymen Spender der ersten Box und an:

  • @lachgas
  • Stephanie Arnold und ihre beiden Kinder die auch einzeln gespendet haben
  • Heiko Kuschel alias @citykirche_sw
  • Andrea Wein
  • Alwin Theobald alias @Saarlandman
  • und meine Tochter Johanna @chailattetogo

*Zur mangelnden Spendenbereitschaft ein Artikel von @lakirana auf Panzerkeks

© Ryszard Halgas - Fotolia.com

Angeregt durch die Kommentare von Claudia und Alexandra im Artikel: The Girl Effect, die auf sehr unterstützenswerte Initiativen hingewiesen haben, möchte ich gerne von meinen Blogleserinnen und Lesern wissen: Welche Initiativen unterstützt ihr?  Große NGO´s oder doch eher die kleinen, bei denen man vielleicht noch die Person kennt, die das Ganze ins Leben gerufen hat.

Ich habe im Kommentarfeld ja schon einen Einblick gegeben in 2 Organisationen, die ich regelmäßig unterstütze. Und durch den Kommentar von Alexandra ist mir noch eine Initiative eingefallen, die ich vor Jahren mal bedacht habe und nach wie vor großartig finde. Dort kauft man keine Nähmaschine wie in Alexandras Beispiel, sondern einen ganzen Esel. Das Ganze nennt sich: Esel Initiative.  Gegründet wurde sie 1995  „um besonders notleidende alleinerziehende Frauen von der Schwerstarbeit des Wasserschleppens zu entlasten und ihnen eine Starthilfe zu geben“ Durch den Esel hatten die Frauen nicht nur eine Arbeitserleichterung, sondern auch die Möglichkeit Geld zu verdienen und Zeit zu gewinnen, die dann genutzt werden konnte, um sich weiterzubilden. Ein Esel mit Wasserkanister kostet 100 €. 100 € die für die betroffene Familie den Weg in ein ganz neues Leben ebnen kann.

Im Sommer 2007 wurde dieses Projekt auf Nepal ausgeweitet. Mir hat die Idee damals großartig gefallen. Und jetzt seid ihr dran. Welche großartigen Projekte kennt/unterstützt ihr?

Über das folgende Video bin  ich heute morgen bei der Karrierebibel auf  Twitter gestolpert und es hat mich direkt angesprochen. Die Botschaft, dass im Alter von 12 die Weichen über die Zukunft eines Mädchens gestellt werden und das einen Effekt auf unser aller Leben haben kann, ist erschreckend. Darüber hinaus wird die Botschaft mit einfachen Bildern und Worten sehr sehr eindringlich vermittelt:

Neben der Homepage findet man The Girl Effect auch auf Facebook und auf Twitter

Die Idee, die der Sage von Robin Hood zugrunde liegt, ist so einfach wie sympathisch. Nehmt es den Reichen und gebt es den Armen. Zu einer modernen Version von Robin Hood  haben sich in England verschiedenste NGO zusammengefunden, unter Ihnen Unicef, Oxfam, Plan und viele, viele mehr. Die Idee ist simpel und bestrickend. 0,05% Steuer auf spekulative Banktransaktionen würden über Hundert Milliarden Pfund in die Kassen spülen und dazu dienen Armut und Klimawandel zu bekämpfen.

Die Idee ist genial, der dazu gedrehte Werbespot nicht minder. Bill Nighy als Inbegriff des gewissenslosen und sich windenden Bankers spielt diese Rolle schlicht großartig.

Mehr Informationen zur Initiative Robin Hood Tax findet ihr auf der auf der Homepage.

Danke an @chailattetogo für den Hinweis

Geboren wurde die Idee über Twitter, @OleKopelke fragte mich, ob wir als Unternehmen nicht Lust hätten, den neu gegründeten Arbeitskreis Care Saarbrücken, einen Ableger der Care Deutschland, bei einer Aktion anlässlich des Welternährungstages zu unterstützen.

Schnell war die Idee geboren, Mehl und Backmischungen zugunsten von Care zu verkaufen und mit der Aktion darauf hinzuweisen, für wie wenig Geld und wie einfach wir uns hier mit Grundnahungsmitteln versorgen können und wie viele Menschen nicht. Von unserer Seite aus sollte Ware und Unterstützung am Tag kommen, die Organisation des Tages übernahm der AK Care Saarbrücken.

Dieser Arbeitskreis ist noch sehr jung. Gegründet wurde er im Sommer dieses Jahres von Daniela Schramm, einer höchst engagierten 19jährigen Jurastudentin aus Saarbrücken die ihre Schwester und Freunde mit ins Boot nahm.

09 Okt CareSB klein

Katharina Schramm und Initiatorin Daniela Schramm

Leider war der Enthusiasmus mit dem die Aktion geplant wurde nicht mit dem Erfolg gekrönt, den wir ihm gewünscht haben

Der Care Stand war sehr publikumswirksam genau gegenüber von Karstadt Saarbrücken gelegen. Daniela und Katharina Schramm hatten ihn zusammen mit zwei Auszubildenden aus unserem Unternehmen, Barbara Born und Sebastian Deetz aufgebaut, Flyer ausgelegt, Ware drapiert und harrten der Menschen die ihnen nun für nur 1€ eine Packung Mehl oder für 2€ eine Backmischung abkaufen sollten oder zumindest interessiert in einen Flyer hineinschauen würden. Der Erlös aus dem Verkauf sollte komplett an Care fließen.

Aber Fehlanzeige. Die Menschen beachteten sie meistens gar nicht. Teilweise wurden sie zur Seite geschoben, angepampt oder schlichtweg behandelt als seien sie Luft. 2 Stunden war ich auch am Stand und konnte die gleiche Erfahrung machen. Ein Mann dem ich 1 Päckchen Mehl für 1€ verkaufen wollte entgegnete mir allen Ernstes er würde ja spenden und das nicht zu knapp. Klar, glaube ich ja auch, aber 1 €? In Worten ein Euro. Dieses Nichts an Betrag. 1 Stunde Parken in Saarbrücken kostet mehr…

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Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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