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Gehäkelte Seelen? In einer Kirche? Das hört sich, hmm, merkwürdig an. Ist es nicht, im Gegenteil, es ist sehr sehenswert. Heute, passend zum Ostermontag wurde in der Johanneskirche in Saarbrücken die Ausstellung:

„Save our Souls“ Rettungsringe im Kirchenschiff

eröffnet.

Die Szene hat etwas sehr mystisches. 49 filigrane Gebilde scheinen im Inneren der Kirche zu schweben. In reinem Weiß hat die Künstlerin Katharina Krenkel ihre „Seelen“ gehäkelt, die hier anscheinend ihrer Bestimmung, dem Himmel, zu schweben. Ganz unterschiedlich sind sie, diese Gebilde aus weißem Häkelgarn. Da gibt es große und kleine, sehr dicht gewebte und groß maschige, es gibt krumme und akkurate, solche die abzustürzen drohen und andere die kerzengrade schweben. Beleuchtet von hellen weißen Strahlern und umrahmt von wunderschönen farbigen Glasbildern.

Leider ist die Ausstellung nur vom 5. bis zum 18. April zu sehen, aber wer die Gelegenheit hat, sollte sie sich unbedingt anschauen. Ich werde bestimmt noch mal hinfahren, denn in aller Ruhe ist es bestimmt noch beeindruckender, als im Beisein der vielen begeisterten Besucher, die der heutigen Vernissage beigewohnt haben.

Wenn es nach der Künstlerin geht, soll die Ausstellung auf Wanderschaft gehen und in den verschiedensten Gotteshäusern gezeigt werden, in Moscheen, Tempeln und Synagogen und so die Botschaft weitertragen.

Weitere Infos zu Künstlerin und Werk findet ihr auf der Terminseite der Johanneskirche.

In den letzten Wochen verfolgt mich das Thema Island, in Liedtexten, Nachrichten und dann intensiv  in Form des Romans meiner Freundin Gaby Gawlitza: Brodelndes Eis, eines äußerst spannend geschriebenen Romans, angesiedelt zwischen romantischer Liebesgeschichte und spannend verpackter Naturwissenschaftsstory. Hat dieser Roman schon wirklich die Lust geweckt Island einmal zu besuchen (natürlich wenn nicht gerade einer der vielen Vulkane ausbricht und das in „Brodelndes Eis“ beschriebene Inferno losbricht) so zieht der folgende Film von Gunnar Konradsson einen wirklich  in seinen Bann.

Wollte man diesen Film mit einem Wort beschreiben so würde es: hypnotisch wohl am besten treffen. Unglaublich. Und die Musik! Ohne diese wären es einfach nur traumhafte Bilder. Da fragt man sich doch, warum die großen Ferienregionen der Welt einem so lieblose Filmchen präsentieren, wenn ein solches Werk den Wunsch auslöst, sofort die Koffer zu packen um dieses im Film in jeder Sequenz vermittelte Lebensgefühl, selbst zu erleben.

Entdeckt habe ich den Film im Blog: Text & Blog von Markus Trapp bei dem ich schon so oft fündig wurde, ich kann euch nur dringend raten, sein Blog zu verfolgen, es lohnt sich.

Noch schöner als hier in klein, wirkt der Film in Großbild auf Vimeo.

Das folgende Video muss ich bloggen, damit ich es auch immer wieder finde, wenn ich mich daran erinnern möchte, zu was Menschen fähig sind. Ich habe beim Ansehen Rotz und Wasser geheult und kann immer noch nicht glauben was ich gesehen habe:

„Eine wahre Geschichte !!!!! Eines Tages fragt ein Sohn seinen Vater: „Papa, läufst du mit mir einen Marathon?“ Der Vater antwortet „Ja“ und sie liefen zusammen den ersten Marathon. Ein anderes Mal fragt der Sohn seinen Vater wieder: „Papa, läufst du mit mir noch einen Marathon“ und der Vater antwortet wieder „Ja, mein Sohn“. Eines Tages fragt der Sohn seinen Vater: „Papa, willst du einen Ironman mit mir zusammen bestreiten?“

(4 km Schwimmen, 180 km Rad fahren, 42 km Laufen)

und der Vater antwortet mit „Ja“ Möchtest du den Vater mit seinem SOHN sehen?“

Das Team Hoyt hat eine Homepage und auch in Wikipedia findet sich ein Eintrag.

Video via @textzicke

Eränzende Textinfos von meiner Schwester 🙂

Tss, Nutella ist gut für die Seele. Einfach dieses Video von Esteban Diácono anschauen, die wundervolle Musik von Olafur Arnalds anhören und die Seele baumeln lassen.

Diesen Blogpost widme ich @GuterGeschmack

Am 2. Adventssonntag ist das Türchen der Kreuzgang im Stift Heiligenkreuz im Wienerwald

Stift Heiligenkreuz, Kreuzgang

Foto: Stift Heiligenkreuz, Kreuzgang

Mit einem  Videoclip auf you Tube  bewarben sich die Mönche vom Stift Heiligenkreuz auf einen Gesangswettbewerb für Chöre von Universal Music und gewannen. Das Album „Chant-Music for Paradise“ stürmte die Charts. Die gregorianischen Gesänge der CD sind unglaublich berührend. Sie üben bis in unsere Zeit eine ungebrochene Faszination aus und auch wenn die wenigsten Menschen die Texte verstehen können, erreichen sie unser Herz. Zieht Euch zurück, entzündet eine Kerze und lasst nur diese Gesänge zu Euch sprechen, wenn Ihr einen Zugang zu dieser Art von Musik habt wird  die Wirkung großartig sein.

Das nachfolgende Video ist das Bewerbungsvideo:

Der Abt des Klosters Gregor Henckel Donnersmarck schreibt im Booklet zu CD: „Wenn die Mönche singen, dann weitet sich das Herz. Durch diesen Gesang soll sich in der Seele vieles abklären, soll das Leben einfach rein, hell, stark und ruhig werden … Wo Chaos ist, soll Ordnung werden. Wo Leere, Fülle. Wo Traurigkeit, Heiterkeit. Der gregorianische Choral ist so schön, weil er ein großes Ziel hat.“

Das Video des „Making of“ ist leider nur in Englisch verfügbar:

Auch eine schöne Geschenkidee

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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