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Die Nerds dieser Welt haben eine neue Spielwiese. Google+ erschien diese Woche am Horizont. Zuerst erscheint ein schwarzer Balken auf der Startseite der Suchmaschine und kurz darauf surren die Social Media Kanäle von: „Haste mal ne Einladung“. Ganz klar, einfach so anmelden zu Googles Angriff auf Facebook war nicht drin. So richtig spannend wird es ja erst, wenn nur ein erlauchter Kreis von Eingeladenen das Ganze testen darf und die eigene Wichtigkeit durch das Verteilen von Einladungen demonstrieren kann. Nachdem ich von den letzten Mega Einführungen von Google: Wave und Buzz, total enttäuscht war und sie irgendwann auch von der Bildfläche verschwanden, war meine erste Reaktion:

http://twitter.com/#!/ApfelMuse/status/86392983192207361

Nach diesem Tweet hat es noch genau 3 Stunden gedauert und ich konnte der Einladung zu Google+ nicht widerstehen. Und was ich sah, hat mich komplett begeistert. Coole Optik (ein aufgeräumtes Facebook), unglaublich schnelle, nahtlose Bedienbarkeit und weiche Übergänge. Nur mit der Barrierefreiheit ist es wohl nicht sehr weit her, wie man im Blog: Blind-PR von Heiko Kunert nachlesen kann.

Der absolute Hammer bei Google+ sind aber die Kreise bzw. die Circles. Die Menschen die man in diesem Netzwerk added, kann man wunderbar in Circles einsortieren. Keine umständlichen Listen wie bei Facebook, sondern gut animierte Kreise, von denen man so viele erstellen kann, wie man möchte und bei denen der Eingeordnete nicht sieht, in welchem Circle er steckt. Bei allem was man via Google+ teilen will, kann man entscheiden, welchen Circles man diese Info zukommen lassen möchte, also nur engen Freunden oder der Familie oder Allen. Im Gegensatz zu Facebook kann man jedem folgen (wie bei Twitter) und muss sich das nicht erst wie bei Facebook bestätigen lassen.

 

Und natürlich gibt es den ganzen SchnickSchnack den es bei Facebook auch gibt. Fotos einstellen, kommentieren, teilen und liken, nur dass das hier nicht liken sondern plusen heißt. Einen super Überblick könnt ihr bei Spreeblick: Erste Eindrücke und Tipps: Google+ finden.

Meine Meinung zu dem neuen Netzwerk kam dann auch nach den ersten Versuchen ganz schnell ins Wanken:

http://twitter.com/#!/ApfelMuse/status/86561210958479360

Google+ hat in meinen Augen das Potential Facebook vom Thron zu stossen. Warum das so ist, könnt ihr bei  t3n: 10 Gründe, warum Google+ gegen Facebook gewinnt und bei Netzwertig: SPÄTE QUITTUNG FÜR FACEBOOK: Wenn man Nutzer zu oft vor den Kopf stößt nachlesen.

Und jetzt kommt das große Aber. All diejenigen, die jetzt so übermäßig begeistert davon sind, dass Facebook hier in seine Schranken gewiesen wird und wie toll und genial Google+ ist. Bitte vergesst doch nicht, wer die Gründer dieses Netzwerks sind. Die guten Menschen von Google. Ehrlich gesagt fühle ich mich bzgl. Datenschutz und Auswertung meiner Daten da noch unsicherer als bei Facebook. Denn das Netzwerk ist ja schon so angelegt, dass es alles verknüpft: Suchmaschine, Maildienste und jetzt auch noch das eigene Netzwerk. Die Möglichkeiten die das bietet, sind unendlich. Dazu passt diese Infografik von  @DerBulo :

Infografik: @DerBulo

Einen sehr guten Artikel dazu findet man auch bei Stefan Pfeifer:  MÖGE DIE MACHT IN DEN SOZIALEN MEDIEN VERTEILT SEIN – GEDANKEN NACH ODER VOR GOOGLE+ . Und wie man seine Daten bei Google+ schützt, dazu hat Bianca alias @chiliconcharme gebloggt: How-To: So schützt Du Deine Daten bei Google+.

Zum Schluss noch ein Screenshot für die, die NOCH nicht bei Google+ sind, denn wie heißt es so schön: Irgendwann kriegen wie sie alle. Und im Fall von Google+ wird es wohl so kommen. Gute Nacht Facebook.

Wir regen uns über sie auf, über die Gaffer die langsam an Unfällen vorbeifahren, um nur ja kein blutiges Detail zu verpassen. Über all die Schaulustigen, die extra zu Katastrophenorten reisen, über Menschen die das Leid anderer zur eigenen Unterhaltung nutzen.

Und jetzt erklär mir mal bitte jemand, wie sich dieses Verhalten von dem der Menschen unterscheidet, die sich nach der Katastrophe in Japan eine Nachrichtensendung nach der anderen reinziehen, die sich die Erdbeben- und Tsunamivideos auf YouTube anschauen, um hautnah zu erleben wie Menschen vor dem Tsunami fliehen und es doch nicht schaffen (habe ich mir erzählen lassen und nicht selber gesehen) und die eine Fotoklickstrecke nach der anderen aufrufen. Ganz pervers wird es dann, wenn sie auch noch zulassen, dass sich ihre Kinder mit diesen Schreckensbildern auseinandersetzen, die Erwachsene ja nicht verarbeiten können.

WARUM? Wem ist dadurch geholfen, was ändert es? Warum muss man sich das anschauen? Reicht das geschriebene Wort nicht aus? Muss man sich in der Katastrophe suhlen und durch 1.000fache RT in Sozialen Netzwerken sich gegenseitig mit Schreckensmeldungen übertrumpfen? Man gewinnt den Eindruck die Kernschmelze kann gar nicht schnell genug herbei getwittert werden. Selten jemand, der durch einen Link zu einer gemäßigteren Seite zur Aufklärung beiträgt, kaum jemand der sein Mitleid mit den Opfern zum Ausdruck bringt. Viel wichtiger ist es doch die deutsche Atompolitik (der ich hiermit explizit nicht verteidigen oder von Fehlern freisprechen will) zu geißeln und sich zu gebärden, als wären wir die Hauptleidtragenden und nicht die Menschen die heimatlos geworden sind, die Freunde und Verwandte haben sterben sehen, deren Existenz vernichtet ist. Wird zu Spenden aufgerufen? Fehlanzeige. Man könnte ja die nächste Katastrophe, in diesem von einer Apokalypse heimgesuchten Land, verpassen. Andere Krisengebiete werden übrigens auch fallen gelassen wie heiße Kartoffeln. Libyen, ist ja irgendwie nicht mehr so trendy im Moment. Da sterben Menschen, werden unterdrückt und entrechtet. Ist das heute weniger schlimm als vor 1 Woche, als es noch nichts Schlimmeres gab? Manchmal kommt es mir so vor als sei das Ganze nur l´art pour l´art. Hauptsache man kann sich echauffieren, Verantwortliche finden, Schuldige an den Pranger stellen. Hauptsache nicht mit sich selbst beschäftigen und das eigene Verhalten mal kritisch hinterfragen.

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Den ganzen Artikel gibt es bei @RB_NK

Sie hat wieder zugeschlagen. Die Ignoranz bei meiner Lieblings-Regionalzeitung (ok, ok, es gibt im Saarland nur eine) der Saarbrücker Zeitung. Wieder einmal geht es um Twitter. Und wieder einmal wird gnadenlos unter Beweis gestellt, dass man dieses Medium noch nicht einmal im Ansatz verstanden hat. Langsam kann ich mich auch des Eindrucks nicht erwehren, dass man es bewusst nicht verstehen will.

Es ist ja auch viel schöner, die Vorurteile seiner Leser zu bedienen, als sich wirklich sachlich damit auseinanderzusetzen und sich zu bemühen, zu verstehen, was der Sinn hinter dem Ganzen ist.

Den Artikel über den ich mich diesmal aufrege, könnt ihr hier nachlesen

Im Kästchen über dem Artikel heißt es: Die SZ wählte Beispiele zufällig aus. Seit wann ist es Qualitätsjournalismus, wenn man Texte aus dem Zusammenhang reißt? Wird üblicherweise ein Artikel über einen Politiker oder mehrere Politiker geschrieben, werden ja auch nicht nur ausschließlich die Sätze zitiert, die er oder sie am Rande eines Parteitages beim Bier in geselliger Runde von sich gibt/geben. Aber genau darum geht es hier doch auch. Twitter bildet bei vielen Menschen deren komplettes Kommunikationsspektrum ab. Da gibt es die wichtigen Sachen, und die heiteren, die traurigen, die nachdenklichen und die einfach nur mal schnell dahin gesagten.

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Erinnert ihr euch noch an den Twitchhiker? Der Mann der via Twitter und ohne Geld für Transport und Übernachtung bis ans andere Ende der Welt kommen wollte? Und der eine Nacht Station im Saarland gemacht hat? Anfang August erschien das Buch über die abenteuerliche Reise eines Mannes, der nur durch Followerpower von England nach Neuseeland reiste: Twitchhiker: How one man travelled the world by Twitter

Natürlich war ich wahnsinnig gespannt, wie die Beschreibung seiner Etappe bei uns ausfallen würde und konnte es kaum erwarten das Buch in den Händen zu halten. Teil einer Geschichte zu sein die in einem Internet-Blog veröffentlicht wird ist eine Sache, aber so richtig und echt in einem Buch vorzukommen, ist -zumindest für mich- doch noch ein gutes Stück aufregender. Und so habe ich natürlich die ersten Seiten einfach überblätttert und mich direkt auf den Teil gestürzt, in dem Paul unseren ersten Austausch via Twitter, die Reisevorbereitungen und  seinen Aufenthalt im Saarland beschreibt. Und ich wurde nicht enttäuscht. Paul war nicht nur ein sehr liebenswerter Gast, er ist auch ein sehr wohlwollender Autor. Er lobt Unterkunft und Verpflegung, macht Komplimente über mein stark verbesserungswürdiges Englisch und lässt an einer Stelle den typischen britischen Humor durchblitzen. Eine Unterhaltung auf deutsch zwischen mir und dem Kameramann, der den Besuch des Twitchhikers für den saarländischen Rundfunk filmt, wird von ihm kurzerhand in die Unterhaltung von 2 Meuchelmördern umgedeutet, die sich darüber austauschen, wie sie ihn (also den Twitchhiker) am besten um die Ecke bringen könnten.

Aber lest selbst:

The journey slipped into darkness before the train crossed the German border and reached Saarbrücken. Andrea was waiting for me on the platform – blue-eyed with cropped blonde hair, wrapped up in waterproofs and apprehensive, obviously nervous about my arrival. She was accompanied by a German television crew who filmed our meeting for the local news, and who planned to follow us back to Andrea’s home for further interviews. Before taking up twitchhiking I hadn’t thought much about the type of person I might forge these physical connections with. I certainly didn’t picture it to be the likes of Andrea Juchem; a middle-aged, middleclass lady with two teenage children, running a successful family business founded by her grandfather. …

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Ich mag Twitter und ich schätze die Menschen denen ich folge. Ich folge ihnen, weil sie Interessantes posten, weil sie witzig, schlagfertig und kreativ sind. Manches mal geht mir das, was sie twittern auf die Nerven, wenn Fussball angesagt ist z.B., oder irgendeine Casting Show besprochen wird. Aber auch das ist ja normal. Auch im wahren Leben stimme ich mit meinen Freunden, in dem was uns interessiert, nicht 100% überein. So weit, so gut. Und wie bei allem gilt: es gibt einen Ausschaltknopf oder im wahren Leben: man kann gehen.

Aber manchmal muss man sich Luft machen bevor man geht, muss nicht alles tolerieren, sondern Stellung beziehen. Und so ein Fall war heute Abend. Der größte Teil meiner Timeline war durch das grauenhafte Unglück auf der Loveparade in Duisburg mehr als betroffen. Manchmal wünschte ich mir, die Menschen würden dann sprachlos werden, aber jeder hat eine andere Art, mit so einem Schrecken umzugehen.

Statt einfach nur die Trauer und das Entsetzen miteinander zu teilen, war sich ein großer Teil der Timeline in einigen Punkten sehr schnell einig: Die Gefahr war vorher schon bekannt, es war eine Katastrophe mit Ansage und einige verstiegen sich zu der Aussage: wer da hinging war selber Schuld, und da bräuchte man ja nicht unbedingt Mitleid zu haben.

Ungeprüft wird da angeklagt und Schuldige benannt. Ich finde das schlicht ungeheuerlich. Das muss doch ein Reflex aus der Steinzeit sein, der bei den Meisten  (ich bin auch nicht immer frei davon, versuche mich aber zumindest zurückzuhalten Vorverurteilungen in die Welt hinauszuposaunen) diesen Drang auslöst, einen Schuldigen zu benennen und am besten „virtuell“ am nächsten Baum aufzuknöpfen.

Es sind furchtbare Fehler gemacht worden, Fehler die Menschenleben gekostet haben, die Gesundheit von vielen ruiniert und sicherlich Traumata bei Ungezählten verursacht haben. Aber können wir, die wir zuhause gemütlich vor dem PC (oder Mac) sitzen, wirklich beurteilen, was passiert ist und vor allem wer Schuld trägt?  Ich glaube nicht.

Und noch ganz kurz zu dem Punkt, die Menschen die umgekommen sind hätten ja selbst Schuld gehabt. Da ist ja ein ganz interessanter Ansatz. All die, die dieser Meinung sind, verlassen sicher nie das Haus, benutzen nie Auto, Bahn oder Flugzeug oder treiben Sport. Welche masslose Überheblichkeit gehört dazu, so etwas zu schreiben.

Die Seite evangelisch.de ist mal wieder kreativ und hat einen einen Twitteraccount mit dem Namen @Ostergaffer und eine passende Facebook Fanpage ins Leben gerufen. Dort sind (seit dem 15. März schon) fiktive Personen aktiv, die aus dem Jahr der Kreuzigung twittern. Schade, dass ich das jetzt erst entdeckt habe, aber immer noch rechtzeitig genug. Durch diese Art der Sichtweise, wird das Geschehen viel greifbarer und realer. Wenn ein Twitter namens Elieser sagt: „Grüble über Jesus-Satz: „#Sabbat ist für den Menschen da, nicht umgekehrt.“ Hat er #Tora nicht verstanden – oder ich?“ oder Jojakim:Abends war Simon da. Und Judas. Netter Kerl, voller Eifer. Deal mit Hohenpriestern eingefädelt um vom eigentl. Umsturz abzulenken“.

Mal sehen, was sie heute am Gründonnerstag erleben werden. Ich habe als Motiv für den heutigen Tag das Lied  „Bleibet hier“ von Taize ausgewählt.

Vielen Dank für eure vielfältigen Reaktionen auf meine Anfrage heute morgen. Die folgenden Seiten wurden für ihre guten Social Media Aktivitäten empfohlen:

Leider war nicht wirklich das dabei, was ich gesucht habe, aber spannend und interessant war es trotzdem. Mein Dank an alle, die sich beteiligt haben und mir einen Link geschickt haben. Ich hoffe, ich habe niemand vergessen.

Wie wir uns entschieden haben und das Thema auf unserer Homepage präsentieren werden, darüber werde ich euch natürlich sofort über Twitter und Facebook informieren.

Man sollte vielleicht nicht kurz vor knapp ein Crowd Sourcing starten und nicht für alle Fragestellungen reicht ein 140 Zeichen Tweet. Heute morgen habe ich gepostet:

Ich habe viele Anregungen bekommen (danke an  @_phoenicia, @textundblog, @joaum, @acrylistin) und schnell war klar, dass ich eigentlich viel mehr wissen wollte als die Frage hergab. Daher hole ich jetzt hier etwas aus.

Unsere Startseite von juchem.de gefällt mir gut und ist die klassische Startseite eines Industrieunternehmens. Jetzt haben sich aber im Laufe des letzten Jahres sehr viele Social Media Aktivitäten dazugesellt. Wir twittern, bloggen, haben Fangruppen für verschiedene Zielgruppen auf Facebook und einen Mister Wong Account, ach ja und ein you Tube Account and so on. Mehr dazu findet ihr auf der fast niegelnagelneuen Flavors.me Seite.

Die meisten Leute die unsere Homepage besuchen, haben von den Themen Twitter und Facebook nur eine vage Ahnung, bloggende Unternehmen haben sie auch noch nicht so viele getroffen und Mister Wong (oder einen der anderen Services) kennen sie vielleicht gar nicht. Die dezente Variante irgendwo am Bildschirmrand scheidet für mich daher aus. Das Ganze aber fett und riesig zu platzieren ist bestimmt auch nicht das richtige. Und daher bat ich heute morgen um die Anregungen zu Seiten. Das surfen bei großen Markenartiklern unserer Branche war übrigens ernüchternd.

Wie könnte ein guter Mittelweg aussehen? Jeden Kunden auf das Angebot hinzuweisen, dass ihm entspricht. Kennt ihr gute Beispiele. Ich werde mich aufmachen zum Termin mit unserer Internetagentur raum3, es kann also etwas dauern bis ich die Kommentare beantworte.

Ich habe ja schon des Öfteren über die Social Web Aktivitäten unserer Firma geschrieben. Neben 2 Twitter Accounts @JuchemFood und @SchlauerBacken, einem Youtube Kanal, einem Mr Wong Account, einer Facebook Fanpage, einem Flickr Account, einem Juchem Wiki und einem Blog zum Thema Backen soll jetzt ein weiteres Blog diese Aktivitäten vervollständigen.

Geplant ist ein Blog für unsere Sparte Landwirtschaft. In diesem Blog sollen unsere Kunden und alle an Landwirtschaft Interessierten das Neueste zu den Themen Fütterung, Rohstoff, Marktentwicklungen und Wissenschaft erfahren, neues aus unserem Unternehmen und über unsere Produkte  und natürlich alles was es so an Skurrilem und witzigem in diesem Bereich gibt. Ein Blog eben. Und jetzt braucht das „Kind“ einen gescheiten Namen. Mir ist spontan: Landwirtschafts-Blog bzw Landwirtschafts-Block eingefallen, aber so überzeugt bin ich von diesem Namen nicht. Daher habe ich mal ein Crowd Sourcing auf Twitter gestartet .

Ich war wirklich überwältigt, dass so viele geantwortet haben. Vielen Dank für die Vorschläge an @deditte, @wissensagentur, @citykirche_sw, @OleKopelke, @Benny56 , @hobbymalerei, @roquas, @Hemelwandelaar, @HeikeWendorff und @mkitzmann

Über die Namen abstimmen könnt ihr unter folgendem Link.

Danke an alle die bereits abgestimmt haben. Die Abstimmung geht in die 2. Runde. Die besten Namen aus dem ersten Durchgang plus neu dazugekommene. Zur Abstimmung bitte hier klicken.

Die Crowd ist nicht zu stoppen: Noch mehr Namen zur Abstimmung.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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