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Zum 5. Mal verwandelte sich Bachmichels Haus im Dezember in einen riesigen Adventskalender. Die wunderschönen Illustrationen rund um ein kleines Mäuschen, das ich Bachmichels Martha genannt habe und viele Weihnachtsleckereien, könnt ihr noch bis Mitte Januar an unserem Haus bewundern oder in dem folgenden Video. Gemalt wurden die Bilder, die nicht nur Kinderaugen leuchten liessen, von der saarländischen Grafik Designerin Bettina Weyland, bei der ich mich nochmals herzlich bedanken möchte.

Wie schon im letzten Jahr stammt die Musik von zero project, der Titel heisst Cradlesong. Danke auch an den Künstler für die Bereitstellung seiner Musik unter cc.

Im letzten Jahr hatte ich schon mal über die 12 Weihnachtstage (12 Twelve Days of Christmas) gebloggt. Damals hatte ich für den 1. Tag keine Entsprechung gefunden. Dank diesem Link weiß ich jetzt, dass der 1 .Tag für Jesus steht. Da hätte ich natürlich auch wirklich alleine drauf kommen können🙂.

Eine wunderschöne Version des Liedes findet ihr in diesem Video. Lasst euch überraschen.

Und hier noch  mal die Bedeutung der 12 Geschenke die der Liebste schenkt:

  1. Partridge in a pear tree – Jesus
  2. Turtle Doves (Turteltauben) – das Alte und das Neue Testament
  3. French Hens (französische Hennen) – GlaubeHoffnung und Barmherzigkeit, die theologischenTugenden
  4. Calling Birds (Kanarienvögel) – die vier Evangelien / die vier Evangelisten
  5. Golden Rings (Goldene Ringe) – das Pentateuch, die Geschichte des Sündenfalls
  6. Geese A-laying (legende Gänse) – die sechs Tage der Schöpfung
  7. Swans A-swimming (schwimmende Schwäne) – die sieben Gaben des Heiligen Geistes / die sieben Sakramente
  8. Maids A-milking (melkende Mägde) – die acht Seligpreisungen
  9. Ladies Dancing (tanzende Damen) – die neun Früchte des Heiligen Geistes
  10. Lords A-leaping (Moriskentänzer) – die zehn Gebote
  11. Pipers Piping (Dudelsackspieler) – die elf Apostel
  12. Drummers Drumming – die zwölf Glaubenssätze des Apostolischen Glaubensbekenntnisses

Jetzt ist Weihnachten also endlich da. Das Fest, das so oft schon vorweggenommen wurde, in unendlichen „Weihnachts“-feiern, dabei ist DIE Weihnachtsfeier doch eigentlich ja erst am 24.12. abends in der Mette.

In unserer Familie wird Weihnachten noch sehr traditionell gefeiert und eine Tradition ist, dass wir eine Geschichte lesen, die uns das näher bringt, worum es an dem Abend wirklich geht. Die Geschichte, die wir gestern gelesen haben möchte ich gerne mit Euch teilen. Sie ist so wunderschön und so wahr und so tröstlich.

Bethlehem. Ein achtjähriger Junge stand mit den Hirten im Stall und schaute Jesus in der Krippe an und Jesus schaute zu ihm. Plötzlich spürte er, wie eine warme Träne seine Wange herunterrollte.

„Warum weinst du?“, fragte ihn Jesus. „Ich kann dir nichts schenken“, antwortet er. „Oh doch, du kannst mir etwas geben“, entgegnete Jesus. Der kleine Junge wurde rot vor Freude und sagte begeistert: „Ich will dir das Schönste schenken, das ich besitze!“ „Drei Dinge möchte ich von dir haben“, sprach Jesus weiter. Sofort bot der Junge ihm seine „Reichtümer“ an: „Meinen Gameboy, meine elektrische Eisenbahn und meinen neuen Weltatlas.“ „Nein“, sagte Jesus. „Ich möchte etwas ganz anderes von dir haben“. „Was denn?“, wollte der Junge wissen. Ganz leise – damit es sonst niemand hören konnte – sagte Jesus: „Schenke mir deine letzte Klassenarbeit.“ Da erschrak der Junge! „Jesus“, flüsterte er zurück und kam dabei ganz nah an die Krippe, „da steht doch ‚ungenügend‘ drunter!“ „Eben darum will ich sie haben“, erklärte Jesus. „Du sollst mir immer das bringen, wo in deinem Leben ‚ungenügend‘ darunter steht.“ Der Junge staunte nicht schlecht.

„Und ich möchte noch ein zweites Geschenk von dir“, sagte Jesus. „Deine Kakaotasse“. Nun war der Junge verzweifelt. „Die habe ich heute morgen kaputt gemacht!“ „Bringe mir immer das, was du im Leben zerbrochen hast“, sagte Jesus sanft. „Ich will es wieder heil machen.“ – „Ja, wenn du so was haben willst….“, antwortete der Junge.

„Jetzt noch schnell mein dritter Wunsch“, fuhr Jesus fort. „Bringe mir die Antwort, die du deiner Mutter gegeben hast, als sie dich fragte, wie die Tasse zerbrochen sei.“

„Oh nein“, dachte der Junge und legte seine Stirn auf die Kante der Krippe. Er begann zu weinen und stotterte: „Ich, ich… habe gesagt, der Becher ist heruntergefallen. Aber das stimmt nicht! Ich habe ihn vom Tisch geschubst

 „Bringe mir alle deine Lügen, deinen Trotz, all das Böse, das du getan hast“, bat ihn Jesus. „Wenn du damit zu mir kommst, will ich dir vergeben und dir helfen. Ich will dich davon frei machen und dich in deiner Schwäche annehmen. Willst du dir das von mir schenken lassen?“

Der Junge kam aus dem Staunen nicht mehr heraus. – Jesus wollte so ungewöhnliche Geschenke.

Diese Geschichte findet man im Internet auf vielen verschiedenen Seiten. Zur Quelle steht meist: Verfasser unbekannt. – Diese gleichnishafte Geschichte erschien zuerst auf einem Bendorfer Kärtchen von Pfarrer Gleiss, die beim Asaph Verlag erhältlich sind.

Sollte ich durch die Veröffentlichung Rechte verletzt haben, bitte ich um eine kurze Mitteilung. Ich werde die Geschichte dann zwar sehr ungerne, aber selbstverständlich wieder entfernen.

Euch allen wünsche ich Frohe Weihnachten.

 

Für Kinder ist es bekanntlich ganz besonders schwer, die Zeit bis zum heiligen Abend zu überbrücken. Dieses Werbevideo bringt es auf eine sehr rührende Art auf den Punkt. Vielleicht sollten sich die Macher vom Media Markt mal anschauen wie gute Weihnachtsgeschenkewerbung aussehen kann:

via @Markus Hensgen

Dieses Video habe ich im Status Update von Schwester Ursula auf Facebook gefunden. Leider ist es auf englisch, ich hab es aber (mehr schlecht als recht) übersetzt, und so haben vielleicht alle LeserInnen des Blogs etwas davon. Und auch wenn die Botschaften des Videos den meisten bekannt sein dürften, so können wir es uns nicht oft genug vor Augen halten, was der Advent ist und was eben  nicht.

Advent in 2 Minuten

Advent beginnt 4 Sonntage vor dem 25 Dezember

Dauert 4 Wochen

Und bereitet uns auf Weihnachten vor

Wir kennen doch alle Weihnachten, oder?

Shoppen, planen, kaufen, backen, Partys, Abendessen, Kekse, Eggnogg, Nikolaus, Karten, Geschenke, Dekoration, singen und Stress

Aber es geht um so viel mehr

Weihnachten erobert unsere Welt und Advent ist erwartungsvolles Warten,

hoffnungsvolle Erwartung und fröhliche Vorbereitung.

Von Gott, der hereinbricht in unser Leben

Zu allen Momenten, Orten und Zeiten…

Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft

Der Geburt Jesu gedenkend

Vorbereitend auf die Wiederkunft Christi

Und Gott jeden Tag in unserem Leben willkommen heißend

Der Advent bereitet uns genau darauf vor

Erinnert uns daran, dass  Freude im Warten liegt und es das Kirchenjahr beginnt.

Advent ist nicht der Stress um Weihnachten, es geht nicht um den Stress beim Einkaufen

Advent ist kein Rennen zum 25. Dezember

Advent ist auch nicht die Fastenzeit

Es geht um Hoffnung, nicht um Buße

Die Fastenzeit ist eher eine Reinigung unseres Lebens im Frühjahr

Und Advent ist ein gemütliches „mach dein Haus bereit“ um einen speziellen Gast zu  begrüßen

Jesus

Der EINE auf den wir gewartet haben

Die Adventsfarben sind nicht rot und grün, sie sind lila und rosa

So wie der Adventskranz um die Tage runter zu zählen

Eine neue Kerze wird jede Woche entzündet

Die 3. Woche ist rosa für den Gaudete Sonntag

Gaudete heißt jubelt, verliert nicht den Mut

Der erwartete Gast ist fast schon da

Die Abfolge der Tage ist auch durch einen Adventskalender markiert mit täglichen Überraschungen um dir über die Zeit zu helfen

Also denk dran

Im Advent geht es nicht um shoppen, stressen, planen und kaufen

Im Advent geht es um Ausschau halten, warten, hoffen und beten

Wenn dir Weihnachten am 25. Dezember zum Hals heraus hängt, dann hast du den Advent nicht richtig genutzt.

und die letzte Zeile macht dann Werbung für die Ersteller des Videos, Busted Halo, eine Online Zeitschrift für spirituell Suchende.

versucht den Busted Halo Überraschungs Advents Kalender zu nutzen

Weitere lesenswerte Blogs in der Adventszeit: Claudia Sperlich: Mein Lebens als Rezitatorin. Gestern fand man ein wunderschönes Gebet von Gustav Schüler hinter dem 1. Türchen

Das englische Weihnachtslied: 12 Days of Christmas – die 12 Weihnachtstage hat mir schon immer sehr gut gefallen, allerdings konnte ich mir nie so recht erklären, was es denn mit diesen merkwürdigen Geschenken auf sich hat, die die wahre Liebe da verschenkt. OK ein Rebhuhn geht ja noch, 5 goldene Ringe sind vielleicht etwas übertrieben, aber wer braucht denn 11 Dudelsackspieler und 12 Trommler, außer wenn er gerade ein Fest feiert.

In Zeiten von Wikipedia liegt die Erklärung dann auch nur eine Suchanfrage entfernt. Die 12 Gaben die da überreicht werden, finden dort folgende Erklärung: Zuerst einmal ist die True Love, die die Geschenke vergibt, Gott und alle Geschenke, sind Geschenke die Gott uns gibt. Leider wird das erste Geschenk außer Acht gelassen, das Rebhuhn im Birnbaum findet keine Erklärung, aber die restlichen 11 werden wie folgt entschlüsselt.

  1. Partridge in a pear tree
  2. Turtle Doves (Turteltauben) – das Alte und das Neue Testament
  3. French Hens (französische Hennen) – GlaubeHoffnung und Barmherzigkeit, die theologischenTugenden
  4. Calling Birds (Kanarienvögel) – die vier Evangelien / die vier Evangelisten
  5. Golden Rings (Goldene Ringe) – das Pentateuch, die Geschichte des Sündenfalls
  6. Geese A-laying (legende Gänse) – die sechs Tage der Schöpfung
  7. Swans A-swimming (schwimmende Schwäne) – die sieben Gaben des Heiligen Geistes / die sieben Sakramente
  8. Maids A-milking (melkende Mägde) – die acht Seligpreisungen
  9. Ladies Dancing (tanzende Damen) – die neun Früchte des Heiligen Geistes
  10. Lords A-leaping (Moriskentänzer) – die zehn Gebote
  11. Pipers Piping (Dudelsackspieler) – die elf Apostel
  12. Drummers Drumming – die zwölf Glaubenssätze des Apostolischen Glaubensbekenntnisses

Wir werden wohl nie erfahren, wie dieses Lied wirklich entstanden und was der tiefere Sinn dahinter ist, ich fand diese Erklärung sehr interessant und auch nachvollziehbar.

Leider ist bei You Tube keine wirklich schöne Fassung des Liedes zu finden, diese hier von John Denver und den Muppets finde ich allerdings sehr gelungen.

Bilder: Claudia Schramm

Das Bild  „Maria mit dem Kind“ komplettiert heute  die Krippenszenen an meinem Scheunentor. Danke Claudia für die wunderschönen Bilder, die du eigens für die Verschönerung meines Hauses gemalt hast.

Auf eine sehr beeindruckende Krippe bin ich im Internet aufmerksam geworden, auf der Seite von katholisch.de. Leider konnte ich sie mir noch nicht vor Ort in Köln ansehen, aber eine Twitterfreundin @sinnundverstand hat kurzerhand Fotos gemacht, die ich euch hier gerne zeigen möchte. Die Krippe wurde ins zerbombte Köln platziert in Schutt und Asche und Not. Statt Hirten kommen Trümmerfrauen um das Kind zu sehen und statt der heiligen 3 Könige kommt Kardinal Frings.

Friedenskrippe Köln, Foto: Wibke Ladwig

Auch ein traditionelles Weihnachtslied darf am Heiligen Abend natürlich nicht fehlen. Gehört hatte ich die Melodie zwar schon mal, aber das Lied „God rest ye merry gentlemen“ war mir neu. Dabei ist es ein traditionelles britisches Weihnachtslied dessen Wurzeln bis ins Mittelalter zurückreichen

24 Tage habt ihr mich durch die Adventszeit begleitet, habt kommentiert und mir nette Mails geschrieben oder einfach nur still mitgelesen. Bei Euch allen möchte ich mich bedanken und euch ein gesegnetes Weihnachtsfest wünschen.

 

Bild: Claudia Schramm

Passend zu dem Bild, dass heute in meinem Adventskalenderblog und an meinem Haus zu sehen ist, handelt dieses Video von einem Josef in der heutigen Zeit, von seinen Sorgen und Nöten und von dem, was ihm durch den Kopf geht. Sehr beeindruckend. Gefunden habe ich das Video bei der Katholischen Citykirche Wuppertal.

Wenn ihr an Weihnachten in die Kirche gehen wollt und nicht genau wisst, wann der Gottesdienst beginnt dann schaut doch mal bei Weihnachtsgottesdienste nach:

Die bundesweite Suche ist nun bis zum 06.01.2011 freigeschaltet – damit können Sie bundesweit nach Gottesdiensten an den Weihnachtsfeiertagen suchen – von Aachen bis Zwickau, von Flensburg bis Konstanz.

Im AdventPodcast ist Silent Night zu hören, vorgestellt wird The Nest Home

Weihnachtspost

Weihnachtskarten zu schreiben ist eine Tradition die ich sehr mag. Am liebsten schreibe ich die Karten kurz vor Weihnachten. Nicht weil vorher keine Zeit dafür hätte, sondern weil ich finde, dass eine richtige Weihnachtskarte nicht schon Wochen vor dem Fest ankommen sollte. Und so mache ich es mir meistens am 4. Advent vor dem Kamin gemütlich, stelle Weihnachtsmusik an und widme mich dem Schreiben.

Leider vermasselt mir die Gründlichkeit der deutschen Post aber meine Weihnachtsbriefe auf die letzte Minute. Von den 30 Karten die ich gestern in die Post getan habe, sind 2 heute wieder zurückgekommen und ich befürchte es werden nicht die letzten sein. Schuld daran ist meine naive Annahme, Standard Weihnachtskarten (bzw. das was ich bis heute dafür gehalten habe) könnten mit einem Porto von 55 Cent verschickt werden. Nur leider habe ich mich da getäuscht, denn meine Karte überschreitet dieses Mass für Briefe  um 1,5 cm. Und was deutsche Gründlichkeit ist, muss ein solcher Brief natürlich zurück an den Absender. Mit einem dicken Aufkleber über dem Adressfeld, den man kaum entfernen kann ohne den Umschlag zu beschädigen (und natürlich gehört der Umschlag zur Karte und ich habe keinen Ersatz). Die 1,5 cm zu große Karte kostet dann übrigens 1,45 € Porto. Noch peinlicher fände ich es, wenn die Menschen denen ich geschrieben habe, Nachporto bezahlen müssten.

Wenn ihr also zu den Menschen gehört, die eine Weihnachtskarte von mir erwarten und bis zum 24.12. keine bekommen, dann ist das meiner Schusseligkeit und der Gründlichkeit der deutschen Post zuzuschreiben.

Für alle die noch Weihnachtspost verschicken wollen, schaut doch bitte erst im Portokalkulator nach was eure Karten kosten, bevor der Empfänger Nachporto bezahlt oder die Karten wieder zurück kommen.

 

Bild: Claudia Schramm

Dieses Video hat mich zu Tränen gerührt: Little Drummer boy. Leider wieder nur auf englisch.

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Im AdventPodcast hört ihr das Stück „Andi Meisfeld und der Weihnachtsschatz“, vorgestellt wird die Keniahilfe e.V.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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