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Nach dem Glauben der Christen ist Christus den Kreuzestod gestorben zur Erlösung der Menschheit von ihren Sünden.  Wie das in unserer digitalen Gesellschaft aussehen könnte zeigt dieses Video. Ich finde es einfach nur klasse.

via godnews

Und dass Jesus einen Mac nutzt wundert ja eher. Immerhin hat sein Vater im Paradies eher schlechte Erfahrungen mit einem „apple“ gemacht 😉

Nachtrag zum Blogpost Hasenfest

OK ich bin übers Ziel hinausgeschossen. Hab einmal drauf geguckt, mich von der ersten Emotion hinreißen lassen und darüber gebloggt. Wäre ich in mich gegangen, wie ich das später, angeregt durch die Kommentare und die großartigen Blogposts von Heiko Kuschel und Alexander Ebel getan habe, hätte ich die Sache relaxter gesehen.

Hätte die Werbeaktion von Thalia  Frühlingfest statt Hasenfest geheißen, hätte ich es wahrscheinlich noch nicht einmal bemerkt. Aber gerade das Wort Hase, auch wenn es natürlich in Verbindung mit Ostern als Osterhase super sympathisch besetzt ist, ist mir sauer aufgestoßen. Außer als Osterhase sind Hasen in Sprichwörtern und Literatur doch eher negativ besetzt:

  • Als Depp im Märchen von „der Hase und der Igel“
  • als generell nur auf die Fortpflanzung bedachtes Säugetier
  • als schnell in die Flucht zu jagen
  • im Saarland heißt es: „das kannst du den Hasen geben“ sprich: das ist nichts wert

Aber darum ging es nicht. Es war ein von Thalia mehr oder weniger unschuldig gewählter Begriff, der das Empfinden vieler Menschen vielleicht besser trifft als Osterfest, mit dem viele eben wirklich nur noch Osterhase und Eiersuchen verbinden. Und da möchte ich mich ja auch gar nicht einmischen. Und ja ich weiß, das hab ich getan, aber mal ganz ernsthaft an alle die sich so echauffiert haben. Passiert euch das nie? Ihr regt euch über etwas auf, und einen Tag später guckt ihr auf die gleiche Situation und könnt nur noch müde lächeln? Ebenso erging es mir. Das wäre ja jetzt auch alles nicht weiter berichtenswert, wenn mich diese Argumentationswelle, die sich in den Kommentaren entwickelt hat, nicht vollkommen von den Socken geholt hätte. Sorry, aber ihr brecht wirklich eine Diskussion um die letzten 2.000 Jahre Christentum vom Zaun, weil ich mich in 2 Sätzen über den Begriff Hasenfest aufgeregt habe? Das halte ich jetzt wiederum für überzogen. Und wenn ich mir Facebook und Twitter in diesen Tagen so anschaue, dann finde ich wesentlich mehr Menschen die Häme und Hass über das Christentum ausschütten, als Christen die andere mit ihrer Weltanschauung belästigen.

Zum Thema Hasenfest haben zwei drei Pfarrer großartige Blogposts geschrieben, die ich euch gerne ans Herz legen würde.

Zum Schluss bleibt mir noch, mich bei den Kommentatoren zu bedanken. Durch eure Kommentare wurde ich angeregt meinen Glauben noch mal zu prüfen und meine Position. Ich bin meinem Glauben dadurch nochmal ein gutes Stück näher gekommen, weil ich vor allem  mir Rechenschaft abgelegen musste und mir die Gretchenfrage beantwortet habe.  Aber das wird ein anderer Blogpost und sicher kein Hasengespräch.

Sag mal Thalia, seid ihr noch ganz fix? Diesen Screenshot habe ich vor ein paar Tagen auf der Seite von Thalia gemacht. Mittlerweile haben sie das Hasenfest wieder in Osterfest umgenannt, nachdem die beiden großen Kirchen protestiert haben. Zurück bleibt ein sehr schales Gefühl. Wenn die christlichen Feste schon als Konsumschlacht genutzt werden, dann sollte man sie nicht noch derart verhöhnen.

Bildschirmfoto

Helgi / photocase.com

Allen meinen Leserinnen und Lesern, Twitter Followern, Facebook Buddies und nicht zuletzt all den Menschen die ich im wirklichen Leben (im Web: RL genannt) kenne, wünsche ich ein „gesegnetes Osterfest“ und dass Euch die österliche Botschaft  an den Karfreitagen eures Lebens, mit Hoffnung erfüllen möge.

Und weil Ostern wirklich ein Grund zu überschäumender Freude ist und das Lamm dabei eine doch eine  zentrale Figur darstellt, passt das folgende Video doch wunderbar zum heutigen Tag.

gefunden bei LangweileDich.net

Seit gestern ist sie vorbei, die Fastenzeit. Solltet ihr vielleicht euren Kaffeekonsum eingeschränkt bzw. eingestellt haben, so kann der folgende Kurzfilm als Warnung dienen es langsam angehen zu lassen 🙂

via Blogeintrag bei movedme , bei Twitter @Taoteaking

 Nach Karfreitag war ich vollends davon überzeugt, Glauben und Religion finden bei Twitter entweder nicht statt, oder sind negativ besetzt. Ungezählt die Tweets an Karfreitag: „Ich grille heute F L E I S C H und fühle mich gut dabei.“ Ja klar, das kann doch jeder mit sich und seinem Glauben abmachen. Ich für meinen Teil habe bisher an Karfreitag noch nie Fleisch gegessen und es ist für mich auch absolut unvorstellbar. Aber missionieren muss ich trotzdem nicht. Bei meiner Tochter und Schwester renne ich sowieso offene Türen ein, da sie seit Jahren Vegetarierinnen sind, und für den Rest der Familie ist es auch selbstverständlich. Und bei allen anderen gilt: Chacun à son gout.

Zum Thema Glauben zu twittern oder zu bloggen überlegt man sich schon ein bisschen genauer. Ich habe mich dafür entschieden. Eben nicht weil ich missionieren will, sondern weil es ein wichtiger Teil meines Lebens ist, und es mir falsch vorkäme, gerade diesen außen vor zu lassen.

Nachfolgend daher ein paar Ostertweets die mir gezeigt haben, dass ich damit vielleicht nicht ganz so alleine bin. OK der von Pfarrer Kuschel gilt nicht ganz, aber ein twitternder Pfarrer, das hat doch auch was.

 

Pfarrer Heiko Kuschel twittert

Pfarrer Kuschel twittert: http://twitter.com/citykirche_sw

 

http://twitter.com/ankegroener

Twitternde Texterin: http://twitter.com/ankegroener

 

@dankeschoen

Ein(e) dankbarer(e) Twitterer(in) http://twitter.com/dankeschoen

Wer immer noch glaubt die Ostereier würden vom Osterhasen gebracht, sollte seine Kinder lieber nicht das folgende Peanuts Video sehen lassen:

Und wer wissen möchte was man alles beim Eierfärben falsch machen kann, sollte sich unbedingt alle Teile auf youtube anschauen. Gut für Marcy und Peppermint Patty, dass es den Easter Beagle gibt. 

Nachfolgend eine Folge der Serie: „3 Facts about“ der Zeitschrift P.M. In dieser Folge Wissenswertes zum Thema Ostereier.

Wunderschönes Gospel der Edwin Hawkins Singers  

I HEARD THE VOICE OF JESUS

I heard the voice of Jesus say
Come to me and rest!
Come on to me we wanna lay down
Thy head upon my breast.
I came to Jesus as I was
Weary and worn and sad
I found in Him a resting place
And He has made me glad.

Take my yoke upon you
And deliver me
For my yoke is easy
And my burdens are light,
And my burdens are light.

I heard the voice of Jesus say
We all can re-begin
The living water, the sweet one
Stoop down and drink from it
I get to Jesus and I pray God
He delivers me
I was so sad, weary and worn
But now I live in Him

I heard the voice of Jesus say
Come to me and rest!
Come on to me we wanna lay down
Thy head upon my breast.
I came to Jesus as I was
Weary and worn and sad
I found in Him a resting place
And He has made me glad.

Take my yoke upon you
And deliver me
For my yoke is easy
And my burdens are light,
And my burdens are light.

I heard the voice of Jesus say
Come on to me and rest!
I found in Him a resting place
And He has made me glad.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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