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Diesen Film muss man gesehen haben. Und das möglichst im Kino, damit er seine volle Wirkung entfalten kann.  Die Story um einen Piratensender aus den 60ern, packt jeden Musikliebhaber und hinterlässt ein Dauergrinsen.

Die 135 Minuten Film sind Kino vom Feinsten. Humor (britisch), Schauspieler (some british), Regisseur (Neuseeländer) und Musik ok ok nicht ausschließlich englisch, aber so gut, dass ich mir sofort den Soundtrack bestellt habe. Dazu kamen Dramatik (Titanic lässt grüßen), Herz-Schmerz und Romantik und viele viele Anspielungen auf frühere Musikfilme. Grandios besetzt mit Schauspielern wie Philip Seymour Hoffman (The Big Lebowski, Glaubensfrage), Bill Nighy (Fluch der Karibik, Tatsächlich Liebe und Per Anhalter durch die Galaxis), Rhys Ifans (Notting Hill), Nick Frost (Hot Fuzz, Shaun of the Death).

Ich hoffe der Film bleibt nicht der Geheimtipp, auf den die wenigen Besucher gestern im Kino schliessen lassen (mit mir 3 Personen). So viel gute Laune hat (außer Willkommen bei den Sch´tis) schon lange kein Film mehr bei mir ausgelöst.

Grundlage für die Story ist übrigens der legendäre Piratensender Radio Caroline.

Wenn Euch der Trailer schon gefallen hat, dann schaut Euch unbedingt noch die  Behind the Scene Clips  an

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Ich möchte gar nicht viele Worte machen um das Stabat Mater. Es ist ein mittelalterliches Gedicht, das unglaublich viele Komponisten zu Vertonungen inspiriert hat. Die Version von Pergolesi hat mich beim ersten Hören sofort gepackt, und bei Kirchenliedern muss ich mich normalerweise erst einhören. Andreas Scholl und Barbara Bonney interpretieren es auf eine ganz wundervolle Weise.

Das einzig tolle an der Sommerzeit ist ihr Ende. Das Wochenende, an dem man eine Stunde geschenkt bekommt. Über diesen Zeitluxus freue ich mich jedes Jahr. Gar nicht freuen kann ich mich über die geklaute Stunde heute Nacht.

Normalerweise wäre das aber kein Grund einen Blogeintrag zu verfassen (auch bei 82% Blogsucht) aber das Stück „Summertime“ aus Gershwins Oper „Porgy and Bess“ schon.
Ich bin ein großer Gershwin Fan, von seinen unvergessenen Lieder bis hin zur Rhapsody in Blue war ich schon als Teenager begeistert. Daher freut es mich ganz besonders, dass im Rahmen der Musikfestspiele Saar, deren Motto in diesem Jahr „Welcome America!“ ist, Gershwin gleich 2 Mal auf dem Programm steht. Mit „Porgy and Bess“ am 22. Mai 2009 und „Rhapsody in Blue“ am 5. Juli 2009.

Als Untermalung habe ich aber ganz bewusst nicht eine „echte“ Version genommen, sondern die komische Adaption eines sehr ungewöhnlichen und hoch talentierten Künstlers, Helge Schneider. Auch wenn ich manchmal mit seiner Kunst nicht viel anfangen kann, finde ich diese Interpretation von Porgy and Bess großartig, und der Anfang lässt ahnen, warum Helge Schneider vom Bundesverband Klavier* zum Klavierspieler des Jahres 2008 gekürt wurde.

 

 

*Es lohnt sich übrigens die Seite des Bundesverbands Klavier anzuschauen. Da seit 2007 kein Update mehr durchgeführt wude kann man den Klavierspieler des Jahres 2007, Sebastian Krumbiegel (Die Prinzen) und sein Lied zur Preisverleihung, anhören.

El_Shado, www.photocase.com

Foto: El_Shado: Tor zum Himmel, http://www.photocase.com

Meine Freundin Katja verschickte vor Jahren folgendes Gedicht als Weihnachtsgruß:

Wär`uns der Himmel immer so nah
Und uns´re Arme immer so offen,
Fänden viele sicher die Kraft
Wieder zu hoffen.

Wär`n unsre Herzen immer so weit
Und lernten wir, in Frieden zu leben,
Fänden viele sicher die Kraft,
Nicht aufzugeben

Das Glück braucht keine bunten Schleifen
Und Liebe keine Jahreszeit
Wir könnten täglich nach den Sternen greifen,
Sie sind nicht so weit.

Der Lichterglanz muss nicht verblassen
Auch, wenn die Kerzen bald verglüh`n.
Dann wären Gold und Silber
Mehr als Farben, die vorüber zieh`n.

Wär`uns der Himmel immer so nah!

Die Eiskrippe von Graz habe ich im Kroatien Blog von Tina Weigert entdeckt. Von ihr stammen auch die Bilder.

1_-_krippe

Foto:

8_-_krippe1

Bei Curious Traveller habe ich folgende Worte gefunden:

Wenn unser größtes Bedüfnis
Wissen gewesen wäre,
dann hätte Gott uns
einen Lehrer geschickt.

Wenn unser größtes Bedürfnis
Technologie gewesen wäre,
dann hätte Gott uns
einen Wissenschaftler geschickt.

Wenn unser größtes Bedürfnis
Geld gewesen wäre,
dann hätte Gott uns
einen Banker geschickt.

Wenn unser größtes Bedürfnis
Spaß gewesen wäre,
dann hätte Gott uns
einen Entertainer geschickt.

Aber unser größtes Bedürfnis
war Vergebung,
deshalb schickte Gott uns
einen Erlöser.
Autor unbekannt

Mein Lieblings-Weihnachtslied gesungen von Luciano Pavarotti und Jose Carreras .

Und zum guten Schluss wird die Weihnachtsgeschichte neu erzählt. Mich hat es zu Tränen gerührt (aber ihr müsst schon bis zur Mitte durchhalten, am Anfang ist es etwas schrill). Es tut mir leid, dass ich dieses Video nur in Englisch gefunden habe.

Vielen Dank Euch allen, die Ihr mich durch die Adventszeit begleitet habt. Vielen Dank für liebe Mails, aufmunternde Worte, nette Kommentare und für Eure Offenheit. Euch und  Euren Familien wünschen wir von ganzem Herzen ein gesegnetes Weihnachtsfest in Harmonie und Frieden.

Weihnachten 2007

Weihnachten 2007 Andrea, Johanna und Niklas

Das Schlusswort gehört Charles Dickens (übermittelt von Steffi):

Ich werde Weihnachten in meinem
Herzen ehren und versuchen,
es das ganze Jahr hindurch
aufzuheben!“

Die ersten 12 Türchen sind offen und noch 12 gilt es zu öffnen. In den ersten 12 Tagen wurde mein Blog 1.000 Mal aufgerufen, das freut mich schon sehr.

Foto: lama-photography, www.photocase.com

Foto: lama-photography, http://www.photocase.com

Maria durch ein Dornwald ging ist eines meiner Lieblings-Weihnachtslieder (der kirchlichen), hier vorgetragen vom Thomaner Chor Leipzig

Der nachfolgende Text zur Erläuterung des Liedes ist am 7. Dezember 2008 in der Bistumszeitschrift Paulinus erschienen und wird mit freundlicher Erlaubnis vom Verlag veröffentlicht.

Maria durch ein‘ Dornwald ging …“

Ein Adventslied und seine Botschaft von Georg Bätzing

Wie bringt man Kindern etwas über die komplizierte Welt der Erwachsenen bei? Am besten mit einfachen Worten, die die Wahrheit nicht verschleiern, aber Kindern auch nicht die ganze Weite zumuten, die sie später einmal selber entdecken müssen. Wie führt man Gotteskinder in die Tiefen der göttlichen Wahrheit ein? Am besten genauso: mit einfachen Worten, die die Wahrheit nicht verschleiern und sie doch auf eine Weise anbieten, die wir kleine Geister und enge Herzen aufnehmen können.

So tut es das bekannte Adventslied und eignet sich damit zur geistlichen Vorbereitung auf Weihnachten besonders gut. Es klingt wie ein Kinderlied und enthält doch viel Wahrheit über diese Welt, über unsern Gott und den Weg der Erlösung. Bereits im 19. Jahrhundert war es in Thüringen und im Paderborner Raum als Wallfahrtslied verbreitet, bevor es in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts zu einem der populärsten Advents- und Weihnachtslieder wurde. In sieben Strophen verbindet es zwei Motive: den Besuch Marias bei Elisabeth und die Erinnerung an die Taufe Jesu.

Der „Dornwald“ ist die Welt, wie sie durch uns Menschen und unseren Hang zur Überheblichkeit, zum immer Mehr und immer höher Hinaus geworden ist. Mit dem Garten des Paradieses wollte sich schon der Mensch am Anfang nicht zufrieden geben. Von allen Früchten zu essen außer vom Baum der Erkenntnis, das reichte ihm nicht. Er wollte sein wie Gott, wollte ganz nach oben – und fiel ganz tief hinab. Durch menschliche Schuld ist aus dem Rosengarten der Welt ein kahler Wald geworden, dornig und unwirtlich. Es bedarf nicht vieler Argumente, um das zu belegen. Einmal die Zeitung aufschlagen, einmal die Nachrichten hören reicht aus, um zu wissen, in was für einer Welt wir leben. Den Rest des Beitrags lesen »

Ware gerade im Kino. Im Camera 2 , ehemals Scala. Gut, dass es nicht nur Kinos wie das Cinestar gibt, die einen Blockbuster nach dem anderen spielen (nichts gegen Blockbuster, den Kinostart des neuen James Bond kann ich auch kaum erwarten), sondern auch die kleinen Häuser in denen „kleine große Filme“ laufen. Wenn ihr es irgendwie schafft, dann schaut Euch unbedingt Young @ Heart an, möglichst im Kino.

Aus der Beschreibung:
„Sie singen Songs von The Clash, den Ramones und Coldplay, einige der Chorsänger haben beide Weltkriege erlebt und sie bezaubern ihr Publikum jeden Alters. Die Rede ist von YOUNG@HEART, dem 1982 gegründeten Chor von Menschen jenseits der 60, die mit weltbekannten Hits durch die USA und Europa touren und zuletzt auch in Deutschland das Publikum begeisterten und zu Tränen rührten. Musikliebhaber misst man nicht an Jahren, Musik ist eine Lebenseinstellung. Der Film zeigt uns, dass die Liebe für die Musik das Herz jung hält und die Seele frei macht.“

Und weil jung und alt so gut zusammenpassen, hier noch ein Ausschnitt aus der Sendung: Britain got talent. Für alle die von der 6 jährigen Deutschen die gestern in der Sendung „Supertalent“ aufgetreten ist, begeistert waren, sollte sich dieses Mädchen mal ansehen. Sie ist ebenfalls 6 Jahre alt. INCREDIBLE

Die unglaublichste Stimme kommt aber (leider, leider) nicht aus Good old Britain sondern aus den USA. Diesmal ist die kleine Künstlerin 11.

Einen hab ich noch, und jetzt hat das Königreich Ihrer Majestät wieder die Nase vorn

712 km mit dem Auto. Hätte ich ja auch mit dem Flieger zurücklegen können, oder mit der Bahn. Aber fliegen war mir zu teuer. 570 € mit Cirrus von Saarbrücken-Ensheim nach Hamburg, dafür bekommt man ja schon einen Flug nach Neu Delhi 🙂 und Bahn war heute wirklich alles andere als ratsam, zumindest hat das die freundliche Nachrichtensprecherin bei SWR 3 den ganzen Tag gemeldet. Also Auto. Genug Zeit um jede Menge Podcasts zu hören, z.B. über die Auswirkungen von 24 und Jack Bauer auf die Meinungsbildung über Folter auf amerikanische Soldaten und die Zivilbevölkerung, über die Segnungen von Familienhebammen, über Obdachlosenzeitungen und Bildfälschungen im digitalen Zeitalter. Über die Probleme mit Schwiegermüttern (ok betrifft mich nicht wirklich, war trotzdem interessant), die Rolle des Psychodramas in der Therapie und über das Leben eines Autisten. Für alle die gerne Podcasts hören kann ich den SWR 2 Podcast: „Leben“ nur ausdrücklich empfehlen.

Zwischendurch bei diversen Radiosendern rumgezappt und bei einem Lied hat es mich mit aller Macht mehr als 30 Jahre zurückversetzt. Samba Pa Ti von Santana und mit dem Lied läuft gleich ein ganzer Film ab. Unglaublich was ein einziges Musikstück an Erinnerungen wecken kann, von den Leuten mit denen man befreundet war, über die Schule bis hin zu meinem Lieblinsparfüm damals (Magie Noire).

Nur 20 Jahre ist es her, dass ich genau diese Strecke 1 mal im Monat gefahren bin. 1988 habe ich ein Trainee bei einer Unternehmensberatung absolviert und in Bremen gelebt. Unglaublich wie vertraut mir die Strecke noch immer ist.
Jahre später dann etwas weiter wie heute nach Ahrensburg, auch ins Parkhotel, auch zu einem Seminar. Damals EBT, heute Rhetorik. An der Anmeldung ist zwar nicht wie versprochen vom Seminarausrichter ein Zimmer für mich reserviert, aber das Hotel hat meine Daten noch von damals. Unglaublich.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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