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Wir hören täglich die schrecklichen Zahlen wieviel Öl jeden Tag in den Golf von Mexiko strömt. Hieß es anfangs noch 800.000 Liter am Tag, sprechen Experten heute davon, dass es auch die 5-fache Menge sein könnte. Jeden Tag hören wir von erfolglosen Bemühungen diese unvorstellbare Katastrophe zu beenden. Sehen Unterwasservideos und Fotostrecken über die Ausbreitung und die Verzweiflung wächst. Aber wie bei so vielen Katastrophen die sich ereignen, ist das Geschehen weit weg und kann immer wieder aus den Gedanken verbannt werden.

Aber was wäre wenn, ja wenn die Ölkatastrophe sich nicht unendlich weit weg ereignet hätte, sondern genau vor unserer Haustür? Auf der Seite beowulfe.com könnt ihr euren Wohnort oder jeden anderen x-beliebigen Ort eintragen und das Ganze aus einem anderen Blickwinkel betrachten. Und natürlich müssen wir genau das auch tun. Das Öl breitet sich zwar nicht vor unserer Haustür aus, aber auf unserem Planeten und wir alle  tragen durch unser Verhalten dazu bei, dass  so etwas passieren konnte und immer wieder passieren wird. Energie sparen und sich umweltfreundlich verhalten, das sollen doch bitte immer erst die anderen. Wir trennen doch schon unseren Müll und drehen das Wasser beim Zähne putzen ab. Es wird Zeit, dass wir ALLE wach werden und unsere Konsumgewohnheiten und sorglose Ressourcenverschwendung überdenken. *

Und so sähe das Ganze im Ärmelkanal aus:

30. Mai 2010

30. Mai 2010

via

Weitere Bilder aus der grausamen Realität  auf Boston.com und Hintergrundinfos auf Spon.

* Lesenswerte Bücher:

Nachtrag:

Die oben gezeigten Screenshots habe ich vor 2 Tagen gemacht, heute sieht das Ganze schon so aus:

1. Juni 2010

1. Juni 2010

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Heute habe ich einen Mitarbeiter im Krankenhaus besucht. Es war schon der zweite Besuch. Beim ersten Mal vor ca 4 Wochen stand die Amputation von 2 Zehen in Folge einer Diabeteserkrankung kurz bevor. Heute nun, war auf die Zehenamputation die Amputation von Fuss und halbem Unterschenkel erfolgt. Die OP war Donnerstag und ehrlich gesagt hatte ich ziemlichen Bammel vor dem Besuch. Wie verhält man sich gegenüber einem Menschen, dessen ganzes Leben auf dem Kopf steht, dem die Möglichkeit genommen wurde, sich jemals wieder so durchs Leben zu bewegen, wie er das gewohnt ist, der nichts so sehr liebt wie mit seinem Hund spazieren zu gehen, und dem dies nun nicht mehr möglich sein wird.

Ich hatte erwartet einen zutiefst deprimierten Menschen vorzufinden. Einen Menschen, der mit seinem Schicksal hadert und der dem nachtrauert was einmal war und nie wieder sein wird. Und nicht zuletzt einen Menschen, der von den Nachwirkungen der ja mal gerade 2 Tage zurückliegenden OP noch sehr mitgenommen ist.

Aber es kam ganz anders. Herr Kutscher (Name stimmt natürlich nicht :-)) sass aufrecht im Bett. Sah aus wie immer, außer, dass da eben ein Stück fehlte. Auf die Frage wie es ihm ging, betonte er, wie froh er sei, dass die Schmerzen, die er vor der Amputation hatte, jetzt vorbei seien. Meine vorsichtige Frage, ob er vielleicht im Rollstuhl mit nach draußen kommen möge, beantwortete er mit: „Na klar“. Ich hatte gar keine Zeit mir Gedanken zu machen, wie er in den Rollstuhl kommt. Mit einer Selbstverständlichkeit, als würde er sich schon immer so fortbewegen, schwang er sich in den Rollstuhl und fuhr selbst zum Fahrstuhl. Auch schieben sollte ich ihn nicht, das ginge schon. Und auch das Manövrieren im Café, das wir nach unserem Ausflug nach draußen ansteuerten, gelang ihm, als hätte er  jahrelange Übung.

Auf meine Frage ob er denn nicht sehr traurig sei, meinte er nur lapidar: „Warum denn? Ich kann es ja doch nicht ändern.“ Im Übrigen seien die Schwestern nett, die Ärzte kompetent, er müsse ja nur noch 2 Wochen im Krankenhaus bleiben, dann ginge es in die Reha und zuhause käme er bestimmt auch zurecht, es sei ja alles flach, ohne Stufen.

Der Besuch heute im Krankenhaus hat mich wirklich tief berührt und mit ganz viel Hochachtung für einen so tapferen und bemerkenswerten Menschen erfüllt, der seit heute für mich ein wirkliches Vorbild ist.

Ein Motiv von Saatchi & Saatchi Singapore für „Domestic Violence“. Titel: Verbal abuse. Braucht es da noch Worte?

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Samstag Abend in der Messe  habe ich während der Fürbitten gestutzt. Üblicherweise wird für die Armen, die Kranken, die Alten, die Mutlosen und viele andere Gruppen gebetet, aber die folgende Fürbitte hat mich dann doch erstaunt:

„Wir beten für alle Menschen, die das Internet und andere neue Kommunikationsmittel nutzen: Gib ihnen die Kraft, sich für eine Kultur des Respekts, des Dialogs und der Freundschaft einzusetzen.“

Ich fand die Fürbitte gut, habe nicht weiter darüber nachgedacht, bis ich dann ausgerechnet auf Twitter heute Morgen wieder auf das Thema aufmerksam wurde.

Robert Eberle, der twitternde Sprecher des Bistums Limburg, wies mich daraufhin, dass heute Mediensonntag ist.

Mediensonntag, davon hatte ich noch nie gehört und das Ganze dann natürlich direkt gegoogelt. Auf der Internetseite Katholisch.de findet man das Ziel des Mediensonntags:

„Der Mediensonntag der katholischen Kirche wird in Deutschland jedes Jahr am zweiten Sonntag im September begangen. Er will das öffentliche Wirken der katholischen Kirche unterstützen, ein Bewusstsein für technische Kommunikationsmittel wecken und die sinnvolle Mediennutzung fördern.“

Ich finde es sehr gut, dass die Kirche sich den Medien öffnet. Auch die Worte von Papst Benedikt zeugen von Verständnis für neue Medien und enthalten viele gute Gedanken:

„Der Wunsch nach Beziehung und das Verlangen nach Kommunikation – in der zeitgenössischen Kultur so selbstverständlich – sind in Wahrheit nichts anderes als moderne Ausdrucksformen der grundlegenden und beständigen Neigung der Menschen, über sich hinauszugehen und in Beziehung zu anderen zu treten. Wenn wir uns den anderen zuwenden, stillen wir in Wirklichkeit unsere tiefsten Bedürfnisse und werden in einem umfassenderen Sinn Mensch.“

Es lohnt sich die gesamte Botschaft des Papstes zu lesen. Ich finde sie sehr treffend und verständnisvoll für einen Mann seines Alters und oberstes Haupt einer Kirche, die nicht gerade für ihre Begeisterung gegenüber Neuerungen bekannt ist.

Vom Mediensonntag zu „HassMartin“

Ich wünschte mir auch, dass die Menschen die gestern meinten auf Twitter den Kandidaten von „Schlag den Raab“ verbal auf niedrigste Art und Weise angreifen zu müssen, würden ein wenig über diese Worte reflektieren. Ich war schlicht und ergreifend fassungslos, wie innerhalb von Stunden ein Account mit dem Namen @Hassmartin über 400 Follower haben konnte. Die Botschaften auf Twitter und in anderen Medien bewegten sich dabei auf dem Niveau einer nach unten offenen Richterskala. Vielleicht darf man über Menschen, die das Licht der Öffentlichkeit suchen und sich unmöglich benehmen, lästern. Aber die Art und Weise wie das gestern geschehen ist, hat für mich jeden Rahmen gesprengt.

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Im Saarland findet im Rahmen des 7. Unternehmertages der Universität des Saarlandes ein sehr interessanter Vortrag statt: „Mit Leidenschaft unmögliches möglich machen“. Darüber berichtet die Saarbrücker Zeitung heute auf ihrer Wirtschaftsseite. Die Headline zum Artikel lautet: „Uni-Unternehmertag: Wie man Mitarbeiter begeistern kann“. So weit, so gut und auch so interessant. Überschrift und Text passen zueinander. Und jetzt die Aufgabe an Euch: wie müsste ein Foto aussehen, das die Botschaft der Überschrift unterstreicht? Immerhin sagt ja ein Bild mehr als 1.000 Worte und kann ein gutes Bild den Blick magisch auf den Text ziehen. Euch ist etwas eingefallen? Tja den Jungs bei der Saarbrücker Zeitung auch, einfach weiterklicken und überraschen lassen:

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Sehen so die Lebensmittel der Zukunft aus? Entwickelt in Labors von „Food Synthesizern“ und mit dem Alleinstellungsmerkmal, dass kein einziger Inhaltsstoff natürlich ist? Bestimmt werden einige jetzt anmerken, haben wir doch schon, es gibt doch Analog Käse, aber sorry, das was ihr in dem folgenden Video zu sehen bekommt, spielt doch in einer ganz anderen Liga. Produziert wurde dieses Video von den Machern von The Onion, einer wöchentlich erscheinenden Internet-Satirezeitschrift. Diese Seite muss man gesehen haben.

Aufmerksam wurde ich auf dieses Video über @antipreneur . Es gibt ja schon viele krasse Shops im Internet, aber den ANTIPRENEUR-SHOP in dem  DAS WARENWELTENDE stattfindet und in dem man die unnötigsten, aber lustigsten Artikel findet, muss man besucht haben. Mein persönlicher Favorit sind die Aufkleber mit den Not to Do Listen und die Nordic-Stalking-Stöcke.

Eine sehr unaufgeregte und sachliche Artikelserie über Lebensmittel findet ihr in der neuesten Ausgabe von Zeit Wissen: DIE WAHRHEIT ÜBER UNSER ESSEN. Ebenfalls sehr empfehlenswert ist die Brand eins Ausgabe: „Gegessen wird immer“ vom Mai 2009, die über die Homepage des Verlags noch erhältlich ist.

Die Botschaft hat uns alle in den letzten Wochen über mehrere Kanäle erreicht. Ob als Headline in der Zeitung oder Nachricht im Fernsehen: SMS schreiben beim Autofahren erhöht das Unfallrisiko. Ob diese recht nüchterne Schlagzeile sein – jugendliches- Publikum erreicht? Am stärksten betroffen dürfte wohl gerade die Gruppe der Fahranfänger sein und die werden die Meldung wohl gerne überhören. Aber auch ältere Semester sind schon beim Tippen von Kurzmitteilungen am Steuer erwischt worden.

Das hat sich wohl auch die walisische Polizei gedacht, die mit einem sehr viel drastischeren Medium aufwartet, einem Video. Das Video ist wirklich äußerst brutal, wird aber meiner Meinung nach  seine abschreckende Wirkung wirklich entfalten.

Ich hoffe, dass es jeden, der es gesehen hat, wachrüttelt und dazu führen wird, dass keine SMS mehr am Steuer geschrieben werden. Verteilt dieses Video an alle die ihr kennt, damit es niemanden in eurem Bekanntenkreis geht, wie dem jungen Mädchen in dem Film…

Das Video wurde von youTube übrigens erst ab 18 freigegeben. Video via @tobiashieb

Es ist 10 Uhr morgens. Im Saarland feiert man am 15. August Maria Himmelfahrt und das Leben geht seinen beschaulichen Gang. Keine Tageszeitung im Briefkasten, leider auch keine FAZ, obwohl in Hessen doch kein Feiertag ist, alle Läden geschlossen, bis auf die örtliche Bäckerei.

Erinnert sich noch jemand daran, dass es bis 1996 ein Sonntagsbackverbot gab, und man von Brötchen auf dem sonntäglichen Frühstückstisch nur träumen konnte?

Davon hat der 3-jährige Knirps der mit seinem Vater heute Morgen an der Theke der Bäckerei stand logischerweise noch nie etwas gehört. Die einzige Bemerkung die er von sich gibt ist: „Ist ja fast nichts mehr da“. Der Vater sagt dazu gar nichts, nur ich kann mich nicht zurückhalten und sage zu ihm: „Naja wenn du das alles essen müsstest, dann würde dir aber ganz schön schlecht werden.“

Um mal zu verdeutlichen was in den Augen eines 3-jährigen NICHTS ist, liste ich hier mal die Auswahl auf, die heute Morgen um 10 Uhr, 1 Stunde vor Ladenschluss, noch in der Theke lag:

  • 5 Sorten Brötchen, davon 2 mit Körnern
  • Croissants in der Variation: Schoko, Nougat und Lauge
  • Diverse Kuchen: Streuselkuchen, Zwetschenkuchen und Cremekuchen
  • Laugenstangen und Brezeln
  • Diverse Kaffeestückchen

Die Verkaufstheke war zu mehr als der Hälfte gefüllt.

Mich hat dieser Vorfall echt aufgeregt, vor allem die Ignoranz des Vaters, der die Bemerkung einfach so im Raum stehen ließ. Ist es heute so selbstverständlich geworden, dass ich zu jeder Zeit frische Backwaren bekommen kann?

Das gleiche gilt auch für die Backtheke im Supermarkt. Oft komme ich erst kurz vor 20 Uhr dazu, noch Brot oder Brötchen fürs Abendessen zu besorgen. Und was liegt dann meist noch in den Regalen? Mindestens 20 Brote, ungezählte Brötchen und Kaffeestücken. Backwaren, die am nächsten Tag unverkäuflich sind. Regelmäßig stehe ich kopfschüttelnd davor. Einmal habe ich die Verkäuferin gefragt, warum sie um diese Uhrzeit noch eine derartige Auswahl anbieten. Die Antwort: „Weil die Kunden es so wollen“. Meiner Meinung nach kann ich froh sein, wenn ich kurz vor Ladenschluss noch Brot oder Brötchen bekomme, aber erwarten, dass ich eine Riesenauswahl vorfinde, das tue ich nicht. Menschen wie der Vater mit seinem Sohn vielleicht eher.

Wenn die am Ende des Tages übrig gebliebenen Backwaren dann wenigstens noch einer der vielen Tafeln oder sonstigen Organisationen zu gute kommen, die Lebensmittel an Bedürftige verteilen, dann finde ich das echt toll. Nur leider, leider sieht die Wirklichkeit so aus, dass das meiste davon auf dem Müll wandert. Vielleicht sollten Vater und Sohn sich mal den Film von Erwin Wagenhofer: „We feed the world“ ansehen.

Der von mir gewählte Ausschnitt zeigt einerseits das Dilemma der Bauer, die nichts mehr für ihre Produkte bekommen, und auf der anderen Seite den Wahnsinn, den sich die westliche Welt mit ihrer Wegwerfmentalität leistet:

 

Für meine Großeltern war es noch absolut undenkbar Brot wegzuwerfen. Es wurde gegessen und wenn es steinhart war. Aus alten Brötchen wurden Semmelknödel und Weckmehl gemacht. Wer macht sich heute noch diese Mühe?

Auf der englischen Seite: „Love Food hate waste“ kann man sich Anregungen holen was man mit den Resten, die man zu Hause hat, noch kochen kann, was man mit saurer Milch noch machen kann oder wofür man braun gewordene Bananen noch einsetzen kann.

Ganz anders mit dem Thema Lebensmittelmüll gehen Containerer um. Sie ernähren sich mit Lebensmitteln die sie aus den Containern von Supermärkten „entnehmen“. Einen sehr informativen FAZ Artikel findet ihr hier.

Weitere Infos zum Thema Lebensmittel im Müll findet ihr in diesem Beitrag des MDR

Zwischen all diesen Extremen muss es doch einen gesunden Mittelweg geben. Vielleicht in dem man einfach wieder anfängt Lebensmittel nicht als Wegwerfprodukte zu begreifen sondern tatsächlich als Mittel zum Leben. Sie gehören zu den wenigen Dingen des täglichen Lebens auf die wir definitiv nicht verzichten können. Denn was wir wegschmeißen, davon könnten an einem anderen Ort sich ganze Familien lange über Wasser halten.

Denken wir doch einfach beim nächsten Lebensmitteleinkauf daran.

Nachtrag: Markus Trapp hat ebenfalls einen sehr informativen Artikel über deu Umgang mit Ressourcen geschrieben: Wasser wird knapp und Lebensmittel werden weggeworfen

„It´s as easy to use as a shower brush“ und es ist so unnötig wie ein Kropf. Also den Begriff WTF nutze ich ja wirklich sehr sehr selten, aber bei diesem unglaublichen Werbespot ist er wirklich angebracht.

Wer denkt sich sowas aus? Bekommt man sowas patentiert? Und wer produziert sowas und macht auch noch Werbung dafür? Und jetzt die Frage aller Fragen: WER kauft sowas? Ich bin wirklich fassungslos. Ich leide ja schon an wirklich ungesunden Vorurteilen was die Intelligenz der Amerikaner in gewissen Bereichen anbelangt. Spots wie diese sind nicht unbedingt dazu angetan, mit diesen Vorurteilen aufzuräumen.

Ihr glaubt das Ganze wäre nur ein Scherz? Da muss ich Euch leider enttäuschen. Die offizielle Seite könnte ja noch ein Fake sein, aber Ihr könnt diese wundervolle Erfindung auch (10 Dollar günstiger) bei amazon bestellen. Bitte lest dort unbedingt die Kundenrezensionen. 

Mal wieder gefunden bei LangweileDich.net

Jetzt  bin ich aber beruhigt, mein Gehirn tickt überwiegend weiblich!

gehirn1

Your Brain is 60% Female, 40% Male

Und weiter heißt es:

Your brain is a healthy mix of male and female
You are both sensitive and savvy
Rational and reasonable, you tend to keep level headed
But you also tend to wear your heart on your sleeve

Wenn Ihr testen wollt wie Ihr „tickt“: „What gender is your brain“

Dazu passt doch, was ich im SWR 3 Podcast:  „Wie war der Tag Liebling“ mit Anke Engelke und Kristian Thees gehört habe (Podcast vom 8. April 2009). Wenn man weiblichen Borstenwürmern das Gehirn entfernt, werden sie zu Männchen. Nachzulesen hier und hier und hier.

Ich glaube, ein Kommentar  wäre hier vollkommen unangebracht, oder vielleicht doch nicht?

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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