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Für Kinder ist es bekanntlich ganz besonders schwer, die Zeit bis zum heiligen Abend zu überbrücken. Dieses Werbevideo bringt es auf eine sehr rührende Art auf den Punkt. Vielleicht sollten sich die Macher vom Media Markt mal anschauen wie gute Weihnachtsgeschenkewerbung aussehen kann:

via @Markus Hensgen

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Eigentlich wollte ich warten bis Schnee fällt, um dieses Türchen zu veröffentlichen, aber da es bei uns so gar nicht nach Schnee aussieht, gibt es jetzt in meinem Blog eine große Portion Schnee. Ob man seinem Kind für die nächste Schneeballschlacht aber dieses Spielzeug in die Hand geben sollte, ich wage es zu bezweifeln. Ich finde es nämlich eher gefährlich als wirklich witzig, und poste es hier in der Kategorie: was es nicht alles gibt: Schneeballschleudern.

Und hier noch in der High Tech Variante

Aber richtig was fürs Herz habe ich auch noch, obwohl es ja eigentlich ein Werbespot ist, aber ich finde ihn einfach zu goldig: Die Budweiser Pferde im Schnee.

Video via @Martina Nachtsheim vom Wegwartehof

Jeder Blogbetreiber kennt es. Die Spam Kommentare, Kommentare also die automatisch unter Artikel gepostet werden und nichts, aber auch gar nichts mit dem Artikel zu tun haben. Der Spam Kommentar von Sonntag Nacht passt aber wie gerufen zu dem heutigen Artikel . Diesemal wird nicht für 24 Stunden Roulette oder Softwareprogramme geworben, nein ein polnische Firma bietet  Schnee Räumdienste an. Na wenn das mal nicht gerade rechtzeitig kam 🙂

Die heutige Adventskalenderempfehlung geht an die Uni Erfurt .

Die beiden Werbespots haben viel gemeinsam. Beide sind technisch brilliant und außergewöhnlich umgesetzt. Beide schlagen den Zuschauer in ihren Bann. Und beide haben Geschwindigkeit zum Thema. Aber während der erste Spot für Audi Schnelligkeit und technische Perfektion in den Focus stellt, ist bei dem zweiten Spot das Thema Langsamkeit, Genuss und Sicherheit im Vordergrund. Perefekte Umsetzung in beiden Fällen.

Gefunden beim Hammer des Monats auf Facebook

Unglaublich wie gut es dieser Werbung gelingt einen Spannungsbogen aufzubauen und bis zum Schluss zu halten. Das Gehirn versucht krampfhaft zu enträtseln, wie sich das Ganze am Schluss auflösen könnte, aber beim besten Willen, ich bin auch nicht im Ansatz drauf gekommen. Brillant:

via Google + und Jochen Schug

Dass deutsche Werbung oft vollkommen daneben ist, dröge und langweilig, ist bekannt. Noch schlimmer als langweilige Werbung ist allerdings, wenn auf Teufel komm raus versucht wird, lustig zu sein. Wo bei den vermeintlich lustigen Werbespots von Schlecker allerdings der Witz liegt, entzieht sich mir komplett. Ich finde sie einfach nur EKELHAFT. Und wie die Besprechung in der Agentur zum Thema Zielgruppe und Zielgruppenansprache ausgesehen haben mag, das möchte ich mir auch nicht vorstellen. Und zum Claim „Schlecker For You Vor Ort“, kann man auch nur eins, betreten schweigen. Ob die Kurskorrektur so gelingt, vom Ausbeuter-Unternehmen zum sympathischen Drogeriehändler vor Ort, daran habe ich so meine Zweifel.

gefunden via Deutsche Sprachwelt 

Und geklaut ist die Idee auch noch, wie ich in einem Kommentar zum  Artikel: „Spot-Premiere: Schlecker präsentiert erste TV-Kampagne“ bei Horizont.net, gelesen habe. Doppelt peinlich also.

Foto: godnews.de

Heute möchte ich euch eine in meinen Augen großartige Idee vorstellen. Vor etwas mehr als 2 Jahren bin ich auf Eva Jung aufmerksam geworden, bzw. weniger auf sie als Person, als auf das was sie tut. Sie macht Werbung. Von Berufswegen. OK machen viele, aber in ihrer Freizeit macht sie Werbung für jemand ganz besonderen: Für Gott.

Auf der Seite godnews.de findet ihr super viele, zeitgerechte „gute Botschaften“. In meinem Blog habe ich schon zweimal -mit Erlaubnis natürlich- Postkarten veröffentlicht.

Seit neuestem gibt es die „godnews“ auch auf Twitter: @godnews_de und Facebook und hier wurde ich auch auf die neueste Aktion hingewiesen. Eva und ihre Freunde haben einen Kinowerbespot für Gott produziert. Und damit nicht schon vor dem Start zu viel durchsickert, darf ich an dieser Stelle leider nicht so viel verraten.

Nur so viel, im April und Mai soll dieser Werbefilm auf eine echt nette Art und Weise die Kinobesucher auf Gott aufmerksam machen. Und da es Kinowerbung nicht für Gotteslohn gibt, werden noch Unterstützer gesucht.

Wer sich für die Idee erwärmen kann, aber noch ein bisschen mehr wissen will bevor er das Ganze finanziell unterstützt, kann die Macher von „Gott spricht“ anschreiben. Interessierte bekommen einen Leitfaden für potenzielle Spender und darin findet ihr wesentlich mehr Details, als ich euch hier verraten darf.

Ich finde die Idee klasse und unterstützenswert und wäre froh, wenn für die Kinos im Saarland genug Geld zusammenkäme. Leider sind das aktuell nur Dillingen und Homburg, was mit den technischen Voraussetzungen zu tun hat.

Mehr zu der Aktion findet ihr auf godnews.de und auf gottspricht.com

Und wenn ihr ganz ohne nähere Infos  spenden wollt, dann hier schon mal die Daten:

SAIKU e.V., Konto: 4264404, BLZ: 25070024, Deutsche Bank, Verwendungszweck: gottspricht.com

Eine Spendenquittung gibt es auch, da das Ganze über SAIKU e.V. (einen gemeinnützigen Verein christlicher Filmer, Kreativer und Denker in Hannover) organisiert wird.

Eigentlich sollte dies ein Blogpost über die Fortschrittlichkeit des online Telefonbuchs der deutschen Telekom werden. Verblüfft stellte ich heute beim suchen eines Namens nämlich fest, dass man mittlerweile nicht nur Namen, Telefonnummer und Adresse angezeigt bekommt, sondern auch noch Facebookmitglieder mit diesem oder ähnlich klingenden Namen aus der gesuchten Ortschaft.

Das sieht dann so aus:

So weit so fortschrittlich.  Fand ich  für ein so Old scooliges Unternehmen recht weit vorne. Aber dieser Screenshot zeigt nur einen Ausschnitt, den Header habe ich (um die Dramatik zu erhöhen ;-)) erstmal weggelassen.

Über Name, Telefonnummer und Facebook Account empfängt einen die Seite mit Werbung. OK gar kein Thema, finde ich bei einem kostenlosen Service nicht dramatisch. Was ich dramatisch finde, ist das wofür da geworben wird, aber seht selbst:

Gibt einem schon ein komisches Gefühl. Schlechtes Omen? Zeichen an der Wand? Nein, nur eine sehr makabere Verknüpfung, die anscheinend nur im Saarland gilt. Ich habe nämlich nach diversen Namen im Saarland gesucht und je nach Wohnort bekomme ich einen örtlichen Bestatter angezeigt. Im Raum Saarbrücken wirbt nicht Gross Bestattungen aus Eppelborn sondern Horus aus Saarbrücken, wohingegen die Suche nach Peter Gedöns in Bonn etwas vollkommen unverfängliches bringt.


Also ich persönlich möchte nicht mit Bestatterwerbung konfrontiert werden, wenn ich einen Menschen im Telefonbuch suche. Ich glaube auch nicht, dass sich die werbenden Unternehmen damit einen Gefallen tun. Mich persönlich schreckt diese Art der Werbung so ab, dass ich keins der Unternehmen im Fall der Fälle in Anspruch nehmen würde.

Vielleicht liebe saarländische Werbetreibende hättet ihr bei der Agentur meines Vertrauens mal nachfragen sollen, wie man Werbung richtig platziert.

Jetzt interessiert es mich brennend wie ihr das findet.

 

Bild: Claudia Schramm

Ob ein schnödes Werbefilmchen in die Reihe der Adventstürchen passt? Ich finde dieses schon. Denn der Geist, den dieser Werbefilm transportiert passt meiner Meinung nach sehr schön.

via @_phoeni

Alle reden vom Wetter, dieses Blog auch 🙂 denn ganz Deutschland versinkt im Schnee, zumindest könnte man das glauben wenn man die Nachrichten hört. Was es heißt wirklich im Schnee zu versinken, das könnt ihr bei diesen Fotos aus Russland sehen.

Ein super „cooles“ Video hab ich bei @Chiliconcharme (der Herausgeberin des Advent Podcast) gefunden. Kaltes Meerwasser und eisige Temperaturen verwandeln Leuchttürme in bizarre Kunstwerke:

Auch heute darf der Hinweis auf den Advent Podcast nicht fehlen. Diesmal unterstützt er Respekt Tiere mit der Geschichte: Weihnachten von Brigitte Krächan.


Die folgenden Spots könnten unterschiedlicher nicht sein. Wirbt doch einer für ein Bier, der andere für ein Auto. Einer mit viel Human Touch, der andere ohne jedes menschliche Wesen und eher steril. Und doch habe beide ein gemeinsames Motiv: eine Kettenreaktion. Bei beiden großartig und mit viel Überraschungseffekt umgesetzt.

Honda-Spot

Guinness-Spot

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Die Aufforderung aktiv dem Klimawandel entgegenzuwirken muss nicht immer belehrend und mit erhobenem Zeigefinger daher kommen. Den Beweis tritt das Monterey Bay Aquarium an, für dessen Nachhaltigkeits-Spot der britische Komiker John Cleese (Monty Pythons Flying Circus) engagiert wurde. In dem animierten Film fordert er auf gewohnt witzige Art dazu auf, mit kleinen Aktionen das seine zu tun, um den Klimawandel zu stoppen. Denn es ist ja auch höchste Eisenbahn, dass jeder Einzelne Verantwortung übernimmt und zumindest kleine Anstrengungen unternimmt, um globaler Erwärmung und Ressourcenverschwendung Einhalt zu gebieten.

via persoenlich.com

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus, dem privaten Blog von Andrea Juchem. Ich freue mich über Anregungen und Kommentare. gerne direkt unter dem Artikel oder per Mail an: bachmichels(at)web.de Oder folgt mir auf Twitter: @ApfelMuse und @schlauerBacken

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