Andere Länder, andere Sitten. Derek Sivers hat in seinem folgenden Video sehr schön aufgezeigt, dass wenn 2 das Gleiche fragen sie nicht unbedingt das Gleiche meinen. Als Mensch der westlichen Hemisphäre war ich natürlich im ersten Moment geneigt, unsere Sichtweise als die einzig richtige, sinnvolle und logische zu betrachten, aber warum eigentlich. Was bleibt ist neben einem interessanten Video die Einsicht, dass sich nicht alles in richtig und falsch Kategorien einordnen lässt, sondern manche Dinge einfach nur anders sind.

Noch eine Besonderheit der japanische Lebensweise habe ich im Blog 52 Wege gefunden. Keine Heizung? Ich kann es kaum glauben, aber lest selbst: “Den Heizölverbrauch senken – auf die japanische Art”.

Wieder ist es ein englischer Spot der auf unglaubliche Weise seinen Zweck erfüllt. Aber im Gegensatz zu dem Video der walisischen Polizei, das mit blutrünstigen Bildern vor den Gefahren des SMS Schreibens am Steuer warnte, erreicht das Video der Sussex Safer Roads Partnership den Betrachter mit dem genauen Gegenteil. Sanfte Musik, zarte Bewegungen, Slow Motion und die Botschaft sich anzuschnallen wird so rübergebracht, dass es mich zu Tränen gerührt hat.

Hier ist der Link zum Original: Embrace Life

über Twitter: @ADFreak

Vor 19 Uhr heute Abend gab es wahrscheinlich 2 Arten von Menschen. Die einen, die voller Spannung die Verkündigung von apples neuestem Spielzeug erwartet haben und die anderen, an denen der ganze Hype vorbeigegangen ist. In der ersten Gruppe schliesse ich auch mal alle die mit ein, die der ganze Kult um apple Produkte nervt, die aber immerhin wussten, dass mal wieder ein die Welt revolutionierendes Spielzeug kurz vor seiner Enthüllung stand. In den letzten Monaten konnte man viele Spekulationen über die neue Entwicklung von apple lesen und wie wir seit 19.11 Uhr heute Abend wissen hat sehr viel davon gestimmt. Ein Tablet Computer ist es also geworden. Was das kleine Wunderwerk alles kann, zeigt das folgende Filmchen.

Als iPhone User und vor allem iPhone Liebhaber, kann man glaube sich wohl noch am Besten vorstellen, was das Teil alles kann und wie es sich wohl anfühlen wird und sich bedienen lässt.

Das faszinierendste daran finde ich aber, dass der iPad einer ganz neuen Gruppe die Welt der Computer und des Internets erschliessen wird. Die derjenigen Senioren, die sich bisher an PC/Mac samt dazugehöriger Maus nicht rangetraut haben. Wie einfach wird es für sie sein ein solches Gerät zu bedienen. Nur einschalten und mit dem Finger die einzelnen Programme aufrufen. Kein hochfahren, kein ungelenkes Hantieren mit der Maus, keine verwirrenden Programme. Und das beste von allem, der Zugang zu Büchern und Zeitungen, der vorher durch die zu kleine Schrift erschwert war, wird wieder möglich sein, weil sich die Schrift mühelos vergrößern lässt. Vielleicht wird der Anblick von Senioren im Altenheim, die sich kichernd über ihr iPad beugen und Spaß haben wie die Teenager, schon bald zum Alltag gehören. Was dieses Gerät für die Familienkommunikation bedeuten wird, kann heute noch gar nicht ermessen werden. Und macht man sich heute Gedanken, ob man heute seine Eltern bzw. Kinder als Freunde bei Facebook annimmt, wird sich diese Frage ab März dann vielleicht auch auf die Großeltern ausdehnen.

Das ist nur ein kleiner Aspekt, wie die Einführung des  iPad Auswirkungen auf die Gesellschaft haben wird. Super gespannt bin ich, ob der Markt der Zeitungen dadurch auf eine kleine Revolution erleben wird, und sich eine Möglichkeit schaffen wird, neue Geschäftsmodelle zu erschliessen.

Und das meinten die Tagesthemen am Tag der Einführung dazu:

Aus der Flut der Artikel über das iPad (+apple) habe ich mal die in meinen Augen lesenswerten rausgegriffen:

Zu einem Workshop mit dem Thema “Nachhaltigkeit“ haben wir unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingeladen. Und schon in der Einladung klar gemacht, worum es geht, und worum es nicht geht:

Keiner von uns kann alleine die Welt retten und nur wegen uns wird sie auch nicht untergehen, aber dass wir nicht so weiter machen können wie bisher, ist auch klar. Wir entnehmen der Natur mehr als nachwächst, wir gehen mit Energie um, als würde sie unbegrenzt zur Verfügung stehen.

Eingeladen hatten wir uns wirklich kompetente Fachleute. Dr. Hannes Petrischak und Michael Matern von der Asko Europa-Stiftung. Die Asko Europa Stiftung hat gemeinsam mit der Stiftung Forum für Verantwortung und der Europäischen Akademie Otzenhausen die Bildungsinitiative Mut zur Nachhaltigkeit gestartet.

Im Rahmen dieser Initiative wurde eine 13-bändige Sachbuchreihe herausgegeben, die sich mit den wesentlichen Themen rund um die Nachhaltigkeit befasst wie Wasser, Energie, Klima, Ernährung bis hin zu Wirtschaft. Auch zwei Hörbücher sind erschienen, die man kostenlos bestellen kann und die einen sehr guten Einstieg ins Thema bieten.

Unserer Einladung sind 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gefolgt, mehr als wir zu hoffen gewagt hatten. Der Workshop gliederte sich in 2 Teile, einen interessanten Vortrag zum Thema, anschließend ein Brainstorming.

Hier nur ein paar Fakten, die wir an diesem Nachmittag lernten:

Read the rest of this entry »

…kann rasend komisch sein. Seit der Entdeckung des Duos “Ohne Rolf” fand ich nichts mehr so inspiriert komisch. IGUDESMAN & JOO heißt das begnadete Duo, das nicht nur virtuos seine Instrumente beherrscht, sondern auch die Klaviatur des Humors meisterlich beherrscht. Mehr zu den beiden Künstlern findet ihr hier.

Foto: Reinhard Karger, DFKI

Ein Montagmorgen in der Zukunft. Einkaufen steht auf dem Programm. Mal schnell an den Kühlschrank und checken was noch so vorhanden ist. Öffnen muss ich ihn dazu nicht, auf dem außen angebrachten Display wird mir der Inhalt angezeigt und wie lange die Artikel sich noch halten. Bei der Pizza, die ich aus Versehen in den Kühlschrank statt in den Gefrierschrank gelegt habe, zeigt mir das Display das verkürzte MHD an. Und dass meine Lebensmittelvorräte zur Neige gehen. Wie praktisch, dass ich auf dem Display den neuesten Globus Angebotszettel aufrufen kann. Per Drag and Drop ziehe ich die Artikel auf dem Bildschirm in meine virtuelle Einkaufsliste.

Was sonst noch so fehlt wird anhand eines mir zugeordneten Musters und der Fehlbestände im Kühlschrank vorgeschlagen und falls ich möchte dem Einkaufszettel hinzugefügt. Und jetzt geht es ab zum Supermarkt. Per Fingerabdruck authentifiziere ich mich und die Einkaufsliste wird auf den Wagen übertragen. Für Nostalgiker kann die Liste natürlich auch aufs iPhone übertragen werden, aber wer nutzt diese Technologie von gestern schon noch. Über im Boden angebrachten RFID Tags werde ich nun zu den entsprechenden Regalen gelotst. Sobald ich die auf der Liste befindlichen Artikel in den Einkaufswagen gelegt habe, wird der Gesamtpreis berechnet und der Artikel von der Liste gestrichen. Das Display am Wagen zeigt mir außerdem noch Details zum Produkt an, wie zB Nährwerte und schlägt mir passende Rezepte und Ergänzungen vor. Mein Einkaufsberater schlägt zu der ausgewählten Pasta einen Rotwein vor und schon steuert der Einkaufswagen das entsprechende Regal an.

Foto: Reinhard Karger, DFKI

Am Weinregal empfängt mich ein digitaler Sommelier. In meinem Fall wird der vorgeschlagene französische Rotwein von einer freundlichen weiblichen Stimme mit charmantem französischem Akzent angepriesen. Ich erfahre etwas über das Anbaugebiet und die richtige Lagerung.

Vom Weinregal geht es zur Obsttheke. Gerade hat eine Mitarbeiterin die Waren umsortiert, aber vom Chaos der früheren Jahre mit falschen Etiketten und Preisen ist heute keine Spur. Wechselt eine Steige den Platz, wird auf dem Display automatisch eine Korrektur vorgenommen. Zum Nachtisch soll es Banana Split geben.

Foto: Reinhard Karger, DFKI

Ob die Banane dafür wohl schon reif genug ist? Außerdem, wie kam sie überhaupt nach Europa, wurden die Bauern für den Anbau fair entlohnt und wurden Spritzmittel eingesetzt? Schwuppdiwupp die Banane in die Kamera gehalten und schon bekomme ich mehr Informationen, als ich eigentlich wollte. Die virtuelle Verkäuferin freut sich, ihr Wissen aus dem digitalen Produktgedächtnis mir mir teilen zu können und jetzt weiß ich auch welchen Carbon Footprint meine Banane erzeugt hat.

Weiter zur intelligenten Produktlupe. Die jüngste bin ich ja nicht mehr und teilweise sind die Inhaltsstoffe auf den Verpackungen so klein geschrieben, dass ich sie gar nicht mehr lesen kann. Ich lege die Verpackung auf eine Art Lupe und bekomme auf einem Display die Vergrößerung angezeigt. Fahre ich nun mit dem Finger über einzelne Begriffe kann ich mir mit Pull Down Menüs alles erklären lassen. Nie wieder Unklarheiten über E-Nummern oder andere Inhaltsstoffe. SemProm, das Semantic Product Memory macht es möglich. So heißt die Technologie die eine Art digitales Produktgedächtnis ist. Die Auskunft beruhigt mich, auch die angeführten Allergene bereiten mir keine Schwierigkeiten, wirklich allergisch bin ich nur auf Autofahrer, die mir die Vorfahrt rauben. Ob die auch einen so tollen Autoschlüssel haben wie ich? Mit dem ich an der Kasse für den Inhalt des Wagens zahlen kann ohne die Waren aus dem Korb zu nehmen? Die eingebaute Visa Karte macht es möglich.

Leider war die Zeit zu knapp, sonst hätte ich mir auch noch etwas zum Anziehen ausgesucht. Seit es die intelligenten Umkleidekabinen gibt, weiß ich genau welches der von mir ausgewählten Kleidungsstücke auch wirklich zu mir passt. Als Frühlingstyp sollte ich eben kein schwarz tragen und das sagt mir die Kabine auch ganz deutlich, wenn ich mal wieder so ein Teil mitbringe. Stattdessen verrät sie mir, wo Kleidungsstücke in Farben hängen die gut mit meinem Typ harmonieren.

Aber jetzt schnell nach Hause und die eingekauften Waren in den Kühlschrank gelegt. Wie gut, dass mein Kühlschrank aufpasst. In dem Knusperjoghurt, den ich gekauft habe, sind doch tatsächlich Spuren von Nüssen enthalten und glücklicherweise weiß mein Kühlschrank, dass Sohnemann dagegen allergisch ist. Mir war es beim Einkaufen doch glatt entgangen.

Ich versuche mich zu erinnern wie es früher im Supermarkt war. Als noch Menschen an den Theken und den Kassen saßen und man nicht anfing mit dem Einkaufswagen zu plaudern, wenn man etwas wissen wollte. Aber wie sagt Erma Bormbeck schon so schön: Nur der Pudding hört mein Seufzen. Und wir können ergänzen: und der digitale Sommelier plaudert mit uns.

Ihr meint ich träume? Nein, all das und noch mehr habe ich live gesehen. Professor Antonio Krüger und zwei seiner Mitarbeiter präsentierten uns das oben Beschriebene bei einer Besichtigung des Innovative Retail Lab des DFKI bei GLOBUS in St Wendel.

Foto: Reinhard Karger, DFKI

Mehr zum Innovative Retail Lab findet ihr auf der Projektseite des DFKI. Herzlichen  Dank an @ReinhardKarger für die Bilder.

Ich habe ja schon des Öfteren über die Social Web Aktivitäten unserer Firma geschrieben. Neben 2 Twitter Accounts @JuchemFood und @SchlauerBacken, einem Youtube Kanal, einem Mr Wong Account, einer Facebook Fanpage, einem Flickr Account, einem Juchem Wiki und einem Blog zum Thema Backen soll jetzt ein weiteres Blog diese Aktivitäten vervollständigen.

Geplant ist ein Blog für unsere Sparte Landwirtschaft. In diesem Blog sollen unsere Kunden und alle an Landwirtschaft Interessierten das Neueste zu den Themen Fütterung, Rohstoff, Marktentwicklungen und Wissenschaft erfahren, neues aus unserem Unternehmen und über unsere Produkte  und natürlich alles was es so an Skurrilem und witzigem in diesem Bereich gibt. Ein Blog eben. Und jetzt braucht das “Kind” einen gescheiten Namen. Mir ist spontan: Landwirtschafts-Blog bzw Landwirtschafts-Block eingefallen, aber so überzeugt bin ich von diesem Namen nicht. Daher habe ich mal ein Crowd Sourcing auf Twitter gestartet .

Ich war wirklich überwältigt, dass so viele geantwortet haben. Vielen Dank für die Vorschläge an @deditte, @wissensagentur, @citykirche_sw, @OleKopelke, @Benny56 , @hobbymalerei, @roquas, @Hemelwandelaar, @HeikeWendorff und @mkitzmann

Über die Namen abstimmen könnt ihr unter folgendem Link.

Danke an alle die bereits abgestimmt haben. Die Abstimmung geht in die 2. Runde. Die besten Namen aus dem ersten Durchgang plus neu dazugekommene. Zur Abstimmung bitte hier klicken.

Die Crowd ist nicht zu stoppen: Noch mehr Namen zur Abstimmung.

Gestern Abend auf Twitter, ein Tweet der mich echt erschreckt hat: Jetzt ziehen sie wieder von Tür zu Tür, betteln und beschmieren auch noch Türen. Also ehrlich Religion hin, Religion her, da gibt es Kinder die nicht nur vor der X-Box und dem Fernseher hängen, die nicht nur darüber nachdenken was sie sich als nächstes kaufen können, die nicht nur um sich selbst kreisen, sondern die sich der größten Kindersolidaritätsaktion weltweit angeschlossen haben um zu helfen, die in eisiger Kälter stundenlang von Haustür zu Haustür ziehen um für Kinder zu sammeln, und die werden dann so diffamiert. Klar, könnte scherzhaft gemeint sein, ist es in dem ein oder anderen Fall ist es ja vielleicht auch so, aber leider habe ich es auch schon so erlebt, als meine Kinder noch klein waren und bei der Aktion Sternsingen mitgemacht haben (und ich als begleitende Mama brav hinterhergedackelt bin). Wieviele Leute erst gar nicht aufmachen. Und wenn es nur für 10 Cent und die Anerkennung dessen, was die Kinder tun, wäre. Aber nein, man merkt, dass die Leute zu Hause sind, aber aufgemacht wird nicht, im schlimmsten Fall, auch schon erlebt, werden die Kinder beschimpft. Aber davon lassen sich Kinder nicht entmutigen, und die Menschen die sich von den kleinen Königen rühren lassen, sind immer noch in der Mehrzahl. Und vielleicht haben sie ja dann auch einen kleinen König vor der Tür, wie meine Schwester letztes Jahr,  der meinte: Wir sind Kasper, Melchior und Balsamico ;-) .

Mehr zum Hintergrund der Sternsinger findet ihr hier.

Ein lustiges Chart zum Thema findet ihr in meinem Blogbeitrag vom letzten Jahr.

Im ersten Harry Potter hat man noch gestaunt über die Idee: gedruckte Bilder in Zeitungen oder Gemälde an der Wand, in denen die abgebildeten Personen sich bewegen. Und gemäß dem Motto, dass alles was denkbar, auch potentiell möglich ist, gehört diese visionäre Idee vielleicht schon bald zu unserem Alltag. Dann werden die Claudia Schiffers dieser Welt nicht nur starr aus der Anzeige lächeln, sondern uns zuwinken, das Plakat an der Straße nicht die Momentaufnahme eines Sportwagens zeigen, sondern diesen in Aktion.

Die neue Technik nennt sich „Video in Print Ad”, kommt aus den USA und wurde nach einer Meldung der Lebensmittelzeitung von der Versandhandelsgruppe Otto zusammen mit dem Verlagshaus Gruner+Jahr jetzt in Deutschland getestet. Die ersten Probanden waren ausgewählte Abonnenten, die in einer Sonderauflage der Gala eine derartige Anzeige von Otto zu sehen bekamen. Dort konnte man im Dezember den nur 2,7 mm dicken LCD-Bildschirm bewundern, der über 3 Bedienknöpfe das Navigieren durch verschiedene audiovisuelle Inhalte ermöglichte.

Im Januar nun soll diese Technologie im Otto Katalog eingesetzt werden. Dort sollen dann, neben einem Hauptfilm auch noch Hintergrundinformationen ansteuerbar sein. Und damit dies kein einmaliges Vergnügen bleibt, sind die Batterien über USB Schnittstelle nicht nur wiederaufladbar, sondern die Inhalte auch auf den PC importierbar.

Eine detaillierte Beschreibung des Projekts findet ihr auf der Seite von Gruner+Jahr. Bereits im August 2009 wurde im Suleitec Infoblog über diese neue Werbeform berichtet.

Nachtrag: Im Blogpost: “Aufgeklappt und aufgerissen: Die ‘Video in Print’-Broschüre von OTTO” finden sich viele interessante Infos incl eines kleinen Videos, das einen sehr guten Eindruck vermittelt. Bestimmt gibt es Kunden die diese Art der Werbung ganz nett finden, jeder der schon mal eine Smart Phone in der Hand hatte, wird wohl nur müde lächeln. Und dafür dürfte der Aufwand zu groß sein. Vom Thema Nachhaltigkeit mal gar nicht zu reden.

In dem Reigen der Jahresrückblicke sind 2 dabei, die ich wirklich genial finde. Der erste ist ein gesungener Rückblick von Malte Fuhrer und Jan-Philipp Scherz, die das Ganze eigentlich nur für Freunde aufgenommen haben und damit einen Hit auf youtube gelandet haben. Mehr über die Entstehungsgeschichte findet ihr in diesem Artikel bei DERWESTEN.

Der zweite wirklich geniale Jahresrückblick ist von Richard Gutjahr, Journalist, Reporter und TV Moderator. Er hat den ersten Jahresrückblick 2010 geschrieben. Sollte man gelesen haben. Und damit ihr keine seiner gigantischen Ideen (die zudem auch noch klasse gestaltet sind) verpasst folgt ihm doch einfach auf Twitter @gutjahr oder tretet seiner Facebook Fanpage bei

So schön war das Jahr 2010!

Und zum Ende des Jahres noch ein Gedicht von Erich Kästner, dass mir als Weihnachtsgruß geschickt wurde, und mir sehr gut gefallen hat.

Der Dreizehnte Monat

Wie säh er aus, wenn er sich wünschen ließe?


Schaltmonat wär? Vielleicht Elfember hieße?


Wem zwölf genügen, dem ist nicht zu helfen.


Wie säh er aus, der dreizehnte von zwölfen?

.
.
.

.
.
.

Es tickt die Zeit. Das Jahr dreht sich im Kreise.
Und werden kann nur, was schon immer war.
Geduld, mein Herz. Im Kreise geht die Reise.
Und dem Dezember folgt der Januar.

Aus Copyright Gründen kann ich leider nicht das ganze Gedicht abdrucken, ihr könnt es aber hier nachlesen:

Der Dreizehnte Monat

Allen Bloglesern wünsche ich einen guten Jahreswechsel und für das neue Jahr viele Ziele und Wünsche die in Erfüllung gehen, Gesundheit, Glück und Zufriedenheit.

Herzlich willkommen…

in Bachmichels Haus. Wir hoffen Ihr fühlt Euch bei uns wie zuhause und findet immer "Gute Unterhaltung"

Andrea

pluripotent(at)web.de

Meine berufliche Seite

Juchem Shop

Shelter Box

2aid.org

Charity:Water

Geniales Saarland


Imagekampagne Saarland

Weihnachtsbackmischungen

Archiv

Meine Bücher

 

Februar 2010
M D M D F S S
« Jan    
1234567
891011121314
15161718192021
22232425262728

iPhone Schnappschüsse

Brügge

More Photos

Blog Stats

  • 48,709 hits

Danke jetzt reicht´s